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Wachstum durch Digitalisierung – Top 6 für ein funktionierendes E-Business

Wachstum durch Digitalisierung – Top 6 für ein funktionierendes E-Business

Wachstum durch Digitalisierung – Top 6 für ein funktionierendes E-Business


Der Begriff E-Business steht für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und betrifft sowohl unternehmensinterne als auch externe Informations- und Kommunikationsstrukturen. E-Business-Technologien unterstützen Unternehmensnetzwerke, optimieren die Kommunikation und schaffen ein einheitliches Erscheinungsbild.

1. Wissen ist Macht

In Zeiten zunehmender Globalisierung stellt Wissen einen Wettbewerbsvorteil dar, deshalb sollte E-Business alle strategischen Unternehmensprozesse und die gesamte Wertschöpfungskette berücksichtigen, da E-Business einen Teil der Businessstrategie darstellt. Im Zusammenspiel unterschiedlicher Abteilungen wie Marketing, Produktmanagement und Vertrieb verfügen nicht immer alle Beteiligten über das gleiche Wissen. Dies ist kein Nachteil, wenn wenigstens die Informationsquellen für alle von gleicher Qualität sind. Ein Beispiel: Die neusten technischen Eigenschaften des marktreifen Produkts sollten nach Freigabe nicht nur den Ingenieuren und Produktmanagern zur Verfügungen stehen, sondern allen Kollegen weltweit, egal ob Produktion oder Marketing. Nur so kann ein Unternehmen einheitlich agieren.

2. Einheitliche Daten/Datenpflege

Kern einer erfolgreichen E-Business-Strategie bildet die einheitliche Datenpflege. Möglich ist dies in einem Product Information Management-System (PIM-System), welches die zentrale Steuerung von Produktinformationen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg steuert. So behalten Unternehmen die Kontrolle über alle Produktinformationen und wahren die Einheitlichkeit der Daten auch über Ländergrenzen hinaus. Über beliebig viele Kanäle und in beliebig vielen Ländern können koordinierte Sales- und Marketingaktionen einfach durchgeführt werden. Ein PIM-System gewährleistet die Bereitstellung konsistenter Produktinformationen sowohl an allen Schnittstellen wie etwa Internet oder Extranet als auch für alle Ausgabemedien wie Produktflyer oder Kataloge. Der Fokus der Daten liegt bei Vertriebs- sowie Marketinginformationen und Kennzeichen wie Artikelnummern, Kurzbezeichnungen, kaufmännischen Merkmalen, Logistikdaten und Produktionsinformationen.

3. Einfachheit in der Anwendung/Usability

Wenn Daten nur in einem zentralen System gepflegt werden müssen, entfällt der permanente Wechsel unter Software-Anwendungen. Insellösungen in der Softwarelandschaft werden aufgehoben und der Pflegeaufwand verringert sich erheblich. Einher damit gehen Zeit- und Kosteneinsparungen. User gewöhnen sich schnell an ein System und die Logik dahinter und arbeiten mit Freude damit. Auch moderne Content Management Systeme, zur Publikation der einheitlichen Daten, werden ohne Programmierkenntnisse bedient.

4. Flexibilität

Dank einheitlicher und konsistenter Datenbasis und simpler Ausrollmöglichkeiten kann das Marketing im Headquarter eines internationalen Konzerns spontan entscheiden, beispielsweise kurzfristig einen Katalog in Rumänien zu publizieren, während in Spanien eine Marketingaktion mit ganz anderem Schwerpunkt gefahren wird. Die Auslieferung der Daten kann quasi per Knopfdruck jederzeit und überall erfolgen. Aufwendige Freigabeprozesse entfallen. Gleiches gilt etwa für den Rollout neuer Produktkategorien in Onlineshops, was im schnelllebigen Onlinemarkt von entscheidender Bedeutung ist. Die Übernahme der Produktdaten aus der Warenwirtschaft war lange Zeit die einzige Quelle des Onlineshops. Doch der Rechercheanspruch ist immens gestiegen und damit auch der Wunsch nach intelligenteren Suchoptionen wie etwa Attributen, Werten, Bereichen oder Sprachen. Die Integration und Verknüpfung mit PIM-Systemen ist die logische Folge der gestiegenen Ansprüche heutiger Nutzer.

5. Internationalisierung

Eine neue Dependance oder ein neuer Onlineshop in einem anderen Land? Mit einer durchdachten E-Business-Strategie kein Problem. Alle Daten liegen vor und mit einem Translation Memory System können sie auch in beliebig viele Sprachen übersetzt und multilingual gepflegt werden. Der Einsatz dieser Systeme ermöglicht daher nahtlose Übersetzungsprozesse, kürzere Durchlaufzeiten, Kostensenkungen und ein einheitlich hohes Qualitätsniveau aller fremdsprachlichen Dokumente. Die Adaption von unternehmens- und produktrelevanten Informationen für alle Zielmärkte ist heute wesentlicher Bestandteil der Wertschöpfungskette. Bedienungsanleitungen per Knopfdruck in beliebig vielen Sprachen publizieren – ein Traum für jeden Produktmanager.

6. Sicherer technischer Background

Basis für eine erfolgreiche E-Business-Strategie bilden der technische Background und effektive Softwaresysteme. Es existieren zahlreiche Softwarelösungen am Markt. „Ein PIM-System bildet die Basis und wird idealerweise durch CMS und TMS sowie ein DAM/MAM (Media Asset Management) ergänzt. Wichtig ist, dass hier meist keine Standardlösungen funktionieren, sondern individuell auf das Unternehmen zugeschnitten gearbeitet werden muss. Ob Anpassung an ERP-Systeme, Schnittstellen oder individuelle Wünsche, ohne diese Individualisierung bringt es nicht den gewünschten Effizienzgewinn“, sagt Axel Helbig, Geschäftsführer der communicode GmbH & Co. KG.

communicode fortan Preferred Partner der e-Spirit AG

Neue Partnerschaft mit der e-Spirit AG

communicode fortan Preferred Partner der e-Spirit AG

Essen, 22.11.2011

Auf gute Partnerschaft: communicode ist fortan Preferred Partner des FirstSpirit™ Herstellers e-Spirit. Beide Unternehmen arbeiten bereits seit Jahren zusammen und haben diverse CMS-Projekte wie beispielsweise für die Fachhochschule Südwestfalen, Kaiser, die WVV oder aktuell WAGO erfolgreich realisiert.

Mit der Auszeichnung Preferred Partner würdigt e-Spirit communicodes langjährige Erfahrung in der Implementierung ihres Content Management Systems FirstSpirit™. „Für uns ist die Auszeichnung Preferred Partner eine Bestätigung unserer Unternehmensphilosophie. Wir sind stets daran interessiert, Brücken zu schlagen und nachhaltig zu arbeiten. Dies kennzeichnet auch unsere langjährige Zusammenarbeit mit e-Spirit“, so Axel Helbig, geschäftsführender Gesellschafter der communicode AG (vormals GmbH & Co. KG).

communicode ist nicht nur ein wichtiger Implementierungspartner sondern hat mit TMS-Connect® auch ein FirstSpirit™-Modul entwickelt. Dieses vereint die Stärken des Content Management Systems FirstSpirit™ mit denen des Translation-Memory-Systems Across. Informationsinhalte, die im CMS FirstSpirit™ erstellt wurden, lassen sich so automatisch in Across übertragen. Dort werden diese übersetzt und anschließend wieder in die CMS-Plattform eingefügt. So trägt TMS-Connect® zu einer schnellen und einfachen Pflege multilingualer Internetpräsenzen bei.

Über die e-Spirit AG

Die e-Spirit AG ist einer der führenden Technologieanbieter im Bereich Web Content Management (WCM). Zahlreiche namhafte Kunden aus allen Branchen setzen auf FirstSpirit™ für die weltweite Umsetzung erfolgreicher Webstrategien und die Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Inhalten in unterschiedlichsten Kanälen (Inter,- Intra- und Extranet, mobile Kanäle, PDF, E-Mail-Newsletter, Portale, DTP, Technische Dokumentation). Das CMS überzeugt Unternehmen mit seiner herausragenden Integrationsfähigkeit und konsequenten Best-of-Breed-Ausrichtung: Es integriert sich nahtlos in komplexe Systemlandschaften und Portale (SAP NetWeaver, IBM WebSphere, Microsoft SharePoint, Liferay) und mit dem FirstSpirit™ AppCenter bietet e-Spirit die im Markt einzigartige Möglichkeit zur Oberflächenintegration beliebiger (Web-)Anwendungen direkt in das CMS. Als Content-Integrations-Plattform erfüllt FirstSpirit™ höchste Ansprüche an Usability, Leistungsfähigkeit und Investitionssicherheit.

Zur Corporate Site von e-Spirit

Relaunch: communicode passt WAGO-Website an internationale Anforderungen an

WAGO-Website – Anpassungen an internationale Anforderungen

Relaunch: communicode passt WAGO-Website an internationale Anforderungen an

Essen, 15.11.2011

Neues Design, neuer Online-Katalog und neues Content Management System: communicode realisiert den kompletten Relaunch bei der WAGO Kontakttechnik GmbH aus Minden.

Um den veränderten internen und externen Anforderungen gerecht zu werden, entschloss sich WAGO, seine Internetpräsenz zu optimieren. In enger Abstimmung mit communicode entschied sich das Unternehmen mit weltweit mehr als 5.000 Mitarbeitern, seine Website der internationalen Ausrichtung anzupassen. Dabei legte communicode besonders Wert auf die Bedürfnisse der Anwender. Basis des Relaunchs bildet das implementierte Content Management System FirstSpirit der e-Spirit AG. Dieses gewährt eine hohe Systemperformance und zeichnet sich durch Benutzerfreundlichkeit und Mehrfachnutzung von Inhalten aus. „Eine wesentliche Systemanforderung war es, die weltweite Content Pflege effizienter zu gestalten“, erklärt Axel Helbig, geschäftsführender Gesellschafter von communicode. „Die im Zuge des internationalen Roll-Outs verfügbaren 36 Sprach- und Ländervarianten werden vor allem die Einbindung internationaler Redakteure erleichtern.“

Neues First-Spirit CMS und Online-Katalog

Neben dem neuen Content Management System implementierte communicode einen neuen Online-Katalog. Basierend auf dem bereits bei WAGO eingesetzten Product Information Management System asim wurden angrenzende Systeme und Datenbanken eingebunden. Auch Features wie die Dokumentensuche mit der Enterprise Search von Exalead oder einen Download Assistent integrierte communicode. So lassen sich verschiedene Dokumententypen in Kategorien, Branchen, Produktgruppen oder Anwendungen suchen und als PDF oder E-Book downloaden.

Darüber hinaus erneuerte communicode das Design der WAGO-Website grundlegend und schuf eine neue Navigationsstruktur. „Zwischen der Navigation und dem Seiteninhalt haben wir einen Slider platziert“, so Helbig. „Mit nur einem Klick lässt sich dieser öffnen und es erscheint eine kurze Unternehmenspräsentation.“ Als Basis für das neue Design nutzte communicode die Unternehmensfarben Grün und Blau.

Über WAGO

WAGO ist eine weltweit operierende Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Minden. Tochtergesellschaften und Vertretungen unterhält WAGO auf allen Kontinenten. Produktionsstätten betreibt das Unternehmen in Deutschland, der Schweiz, Polen, China, Indien, den USA und Japan. WAGOs Geschäftsfeld unterteilt sich in zwei Kernbereiche: Electrical Interconnections umfasst Produkte der elektrischen Verbindungstechnik. Ergänzt wird das Portfolio durch den Bereich Automation mit Produkten für die Automatisierung sowie Interface-Bausteinen für Industrie, Prozess- und Gebäudetechnik.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wago.de und www.e-Spirit.com.

Shop-Relaunch: communicode setzt „Breuninger-Welt“ erneut online in Szene

Relaunch des Breuninger-Online Shops

Shop-Relaunch: communicode setzt „Breuninger-Welt“ erneut online in Szene

Essen, 08.11.2011

Die E. Breuninger GmbH & Co. hat den gesamten Neuaufbau des Online-Shops bei communicode in Auftrag gegeben, um dem bisherigen Wachstum und dem in der Zukunft erwarteten Zuwachs gerecht werden zu können.

Als exklusiver Modehändler bietet Breuninger seinen Kunden ein einzigartiges Shoppingerlebnis und setzt deutschlandweit Maßstäbe in Sachen Fashion und Lifestyle.
communicode war bereits durch die Erstimplementierung des Online-Shops strategisch und technologisch mit Breuninger verbunden und übernahm daher erneut in enger Zusammenarbeit mit Breuninger die Projektplanung und Umsetzung. Dabei war communicode für den gesamten Projektablauf verantwortlich – von der technischen Konzipierung über die kundenspezifische Erweiterung der Systemplattform und Software bis hin zur Gesamtintegration aller Systeme. Beim Shop-Relaunch stand zum einen die Erweiterung des Shop-Systems entsprechend der Anforderungen des Kunden im Mittelpunkt.

Zum anderen stellte die passgenaue Integration der übrigen Prozesse wie Payment, Logistik, Webtracking wie auch Such- und Merchandising-Funktionalitäten eine besondere Herausforderung dar. Vor der Live-Stellung wurde das Projekt kontinuierlich einer gemeinsamen und eingehenden Qualitätssicherung unterzogen, um sicherzustellen, dass die Inbetriebnahme des neuen Online-Shops ein Erfolg wird. Koordination der Live-Stellung und Migration aller Informationen in das neue System gehörten ebenfalls zum Leistungsumfang. Die hohe Verfügbarkeit des Shops wird durch die Betriebsunterstützung communicodes sichergestellt.

Neuste E-Commerce-Plattform für den Online-Shop

Für die technologische Basis des Online-Shops wurde ein hochmodernes E-Commerce-System implementiert. Mit diesem System sind alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Online-Shop gegeben.

Zusätzliche Tools für Web-Analysen und Marketing-Kampagnen

Der Shop interagiert mit einem neu integrierten Marketing-Tool. Mit diesem Tool können Marketing-Kampagnen konfiguriert werden und zur richtigen Zeit umgesetzt werden. Dabei wird ein Großteil des Datenbestandes aus der E-Commerce-Plattform in das Marketing-Modul übertragen. Dort werden die Daten spezifisch für geplante Kampagnen aufbereitet. Außerdem wird auch eine leistungsfähige Suchfunktion und Navigation in den Shop eingebunden.

Zusätzlich wurde ein Shop-Monitor-Modul eingesetzt. Mit den Analyse-Ergebnissen aus diesem Modul können die geplanten Marketing-Kampagnen noch genauer auf die entsprechenden Zielgruppen abgestimmt werden.

Integration aller Software-Komponenten

Alle Software-Komponenten sind hochgradig in die IT-Landschaft von Breuninger integriert, sodass ein optimales Zusammenspiel gewährleistet wird.

Die Serverlandschaft von Breuninger musste ebenfalls neu strukturiert werden, um den gestiegenen Anforderungen gewachsen zu sein. Dadurch wird das Gesamtsystem redundant, hochverfügbar und skalierbar.

Seit Eröffnung im Jahre 1881 durch Eduard Breuninger hat sich aus einem kleinen Unternehmen das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger entwickelt. Mit seinen 10 Häusern und über 4.300 Mitarbeitern setzt Breuninger höchste Maßstäbe in Sachen Service, Shoppingerlebnis und Trendsicherheit.

Breuninger setzt konsequent einen hohen Anspruch an all seine Aktivitäten. Sowohl im Stuttgarter Flagship-Store mit 35.000 Quadratmetern, als auch in den neun weiteren Häusern präsentieren sich Mode, Schuhe, Accessoires, Parfümerie, Sport und Wohnen im exklusiven Flair der einzigartigen „Breuninger Welt“.

Deloitte Technology Fast 50: communicode auf der Überholspur

Deloitte Technology Fast 50

Deloitte Technology Fast 50: communicode auf der Überholspur

Essen, 04.11.2011

Mit einem Wachstum von 197% Prozent rangiert communicode auf Platz 37 der Deloitte Technology Fast 50 2011. Jährlich zeichnet Deloitte deutschlandweit die 50 Technologieunternehmen mit dem schnellsten Umsatzwachstum aus – basierend auf der Wachstumsrate der letzten fünf Jahre.

Aktuell bezieht sich die Deloittte Technology Fast 50 auf den Zeitraum von 2006 bis 2010. „Die Platzierung ist für uns natürlich eine großartige Auszeichnung. Bereits letztes Jahr konnten wir den 44. Platz unter den Fast 50 erreichen“, freut sich Axel Helbig, geschäftsführender Gesellschafter von communicode. „Unsere Umsatzwachstumsrate sowie die erneute Nominierung sehen wir als Bestätigung unserer Arbeit. Natürlich hoffen wir, uns im nächsten Jahr noch einmal zu steigern und in der Rangliste ein paar weitere Plätze nach vorne zu klettern.“

Aus dem diesjährigen Ranking geht hervor, dass sich vor allem Technologieunternehmen mit B2B-Produkten am Markt etablieren konnten. Basis für die hohen Wachstumszahlen der nominierten Unternehmen stellen in erster Linie kundenorientierte Lösungen dar.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und steht Kunden so bei der Bewältigung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen zur Seite. „To be the Standard of Excellence“ – für rund 182.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch zugleich

communicode engagiert sich mit Greenpeace Green Energy aktiv für den Klimaschutz und geht als gutes Beispiel voran.

Klimaschutz bei communicode

communicode engagiert sich mit Greenpeace Green Energy aktiv für den Klimaschutz und geht als gutes Beispiel voran.

Essen, 15.09.2011

Im Hause von communicode wird nur mit Strom aus erneuerbaren Energien gearbeitet. Den Ökostrom bekommt communicode von der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy geliefert und setzt dadurch ein Statement für den Klimaschutz und eine Zukunft ohne Kohle- und Atomkraftwerke.

Bereits zum Ende des Jahres 2007 ist communicode auf den umweltschonenden Ökostrom umgestiegen und hält seitdem die anspruchsvollen Kriterien der Umweltorganisation Greenpeace ein. So stammt der benutzte Strom ausschließlich aus sauberen Kraftwerken. Das heißt: kein Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken, stattdessen ein Strommix aus mindestens 50 Prozent erneuerbaren Energien und höchstens 50 Prozent aus erdgasbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. In diesem Jahr wird der Strom zu größten Teilen aus Wasserkraftwerken gewonnen und zu einem geringen Teil aus Windenergieanlagen in Deutschland und Österreich.

„Wir haben uns dafür entschieden, nur noch grüne Energie von Greenpeace Energy zu beziehen, um einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und trotzdem eine verlässliche Stromversorgung zu haben. Vielleicht können wir als Beispiel für andere Unternehmen voraus gehen“, hofft Axel Helbig, Geschäftsführer von communicode. Seit der Genossenschaftsgründung im Jahr 1999 hat Greenpeace Energy bereits 106.000 Kunden, davon 7.000 Geschäftskunden, von ihrem Ansatz überzeugt. Die erfolgreiche Arbeit gipfelte im vergangenen Jahr mit einem Stromabsatz von 448 Millionen Kilowattstunden.

Das Nachhaltigkeitsprinzip verfolgt communicode konsequent auch in anderen Unternehmensbereichen. So wurde das Rechenzentrum mit neuster umweltfreundlicher Klimatechnologie ausgestattet. Für die Kühlung der Server wird seit einiger Zeit die Adcoolair-Anlage von Menerga eingesetzt.

Diese ermöglicht durch die aufeinander aufbauende Kombination von freier Kühlung, indirekter Verdunstungskühlung und Kompressionskälte die Wärmeabfuhr aus Rechenzentren und anderen thermisch stark belasteten Räumen mit sehr geringem Energieeinsatz. Der Wasserverbrauch sowie der Stromgesamtaufwand sind heute schon äußerst effizient und werden soweit möglich optimiert.

Unser Greenenergy-Greenpeace-Zertifikat finden Sie hier.

Kommunikationsvielfalt ohne Ende / Märkte im Wandel durch Mobile und Social Media.

Kommunikationsvielfalt ohne Ende / Märkte im Wandel durch Mobile und Social Media.

Kommunikationsvielfalt ohne Ende / Märkte im Wandel durch Mobile und Social Media.

Multichannel-Publishing Herausforderungen durch „neue Konsumenten“ & drastische Veränderung der Mediennutzung.

Wir schreiben das Jahr 1999: Damals von den meisten Unternehmen müde belächelt und als Übertreibung, Aufruf zur Anarchie und Science Fiction abgetan, erlangte das Cluetrain-Manifest immer mehr Aufmerksamkeit. Gerade jetzt in der heutigen, vernetzten Welt hat das Cluetrain Manifest eine besondere Aktualität.

Schon vorher, als Begriffe wie Social-Media und Facebook überhaupt noch nicht existierten, haben viele Unternehmen die Macht der neuen Consumer schmerzhaft  kennenlernen müssen. Sie haben die vernetzten Kunden unterschätzt, ignoriert und nicht wahrgenommen. Die Klassiker sind dabei Intel mit ihrem fehlerhaft rechnenden Pentium Prozessoren oder auch Mercedes mit dem weltweit bekannten Elchtest. Mercedes hatte allerdings damals ein besseres Krisenmanagement und die bessere Öffentlichkeitsarbeit. Der Automobilhersteller war sehr besonnen und hatte die Möglichkeit erkannt, die negative öffentliche Meinung zum Vorteil zu nutzen und Kritik als Chance zum authentischen Dialog mit dem Markt zu begreifen.
Dann kamen die ersten Blogs, RSS-Feeds, das Web 2.0 und user-generated content, Facebook, Twitter und Co. und damit auch der Begriff „Social Media“. Berufsbezeichnungen wie „Social Marketing Manager“ entstanden. Die Unternehmen fingen an sich mit dem „neuen“ Markt zu beschäftigen. Allerdings ohne den Markt zu verstehen.

Ungeschickt werden Social Media-Plattformen als kostengünstige Advertising-Möglichkeit missbraucht und es wird versucht, einseitige Kommunikation in einer vom Consumer geschaffenen, dialogbasierten Umgebung zu betreiben. Wer Kritik an dieser Unternehmens-Kommunikation äußert, wird gerne von Unternehmen ignoriert, exekutiert und bestenfalls mundtot gemacht – aber wieder wehrt sich die Community in diesen Fällen kollektiv und vernichtend bei den Spielverderbern. Immerhin haben solche uneinsichtigen Unternehmen die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Community, denn viele Unternehmen werden vielfach gelangweilt von der Community ignoriert.

Wo stehen wir heute?

Heute nehmen Unternehmen die Auswirkungen der Entwicklungen im Internet und die weitergehende Vernetzung durch mobile Endgeräte ernster und suchen ihr eigenes Potenzial und die bestmöglichste Strategie, um an diesen Kommunikations-Channels gewinnbringend teilzunehmen. Die meisten Unternehmen möchten allerdings immer noch ohne Konzept, nutzerzentriertem Themenplan, Leserrelevanz und Sinn „einfach nur dabei sein“.
Dies ist verständlich, denn außer Internet, Mobile, TV und Social-Media verlieren alle anderen Kommunikationskanäle immer mehr an Bedeutung.

Die Herausforderungen sind für alle Unternehmen gleich:

Aus technischer Sicht:

Aufwändiger Einsatz von IT-Systemen ist nötig, um Kontrolle zu halten (Monitoring, Auswertung der Meinungen, Publishing, Targeting, Personalisierung, etc.).
Dem spricht jedoch folgendes entgegen:

  • Publishing-Divergenzen auf allen Ebenen der Ausgabe durch die stetige Zunahme an Ausgabekanälen, der Ausgabegeräte und der Ausgabeformen, die konsistent bedient werden müssen / Gerade in dem Bereich Social Media ist hier noch Optimierungsbedarf
  • Unvermögen und Fragmentierung bei den IT-Systemen bezüglich der Aufnahme und Verwertung von unstrukturierten Informationen aus dem authentischen, organisch entstandenen Social-Content / Einer kollektiven Intelligenz, die Ihre eigenen Kanäle sucht
  • Beides zusammen ist aber vor allem beim Social-Media-Marketing für eine dialogbasierte Kommunikation nötig. Alles muss zum Kontext des Nutzers und der jeweiligen Community passen, Möglichkeiten für Informationsrichtlinien bieten und authentisch bleiben. Gerade dieser Rückwärts- und Aufnahmekanal und die Informationsverwertung bestehen noch aus unreifen Workflows mit enorm hohen Monitoring & Interaktionsbedarf.

Aus unternehmenskultureller Sicht:

  • Angst vor Kontrollverlust (negative Kritik) / Angst zu Teilen (Informationen, Wahrheit?)
  • Förderung von eigenverantwortlicheren Mitarbeitern als Schnittstelle zu Social Media
  • Bedarf an Regeln, Roadmaps, Social Media geschulten Mitarbeitern mit passender Tonalität
  • öffentliche Kommunikation in beide Richtungen
  • wenig Erfahrung und schnelle Entwicklung
  • Umdenken bei der Corporate Culture, der Corporate Behaviour und der Tonality
  • Umdenken bei der Unternehmensorganisation

Aus Marketingsicht:

  • Klassische Werbung wird zunehmend als penetrante Störung empfunden (störende Overlay-Bannerwerbung, störende Werbe-Intros bei Videocontent, etc.) und Verweigerungstechniken nehmen zu (Pop-Up-Blocker, Commercial-Free TV & Radio, HD-Rekorder)
  • Zunahme des sozialen Rauschens und Initiativen (Bürger setzen kollektiv Interessen bei Unternehmen und in der Weltpolitik durch)
  • Kunde ist Hybrid-User und nutzt diverse, schwer nachvollziehbare Kanäle zur Kaufentscheidung und für den Kauf
  • Grenzen und Hierarchien werden vom Benutzer gebrochen. Kommunikation und Meinungsaustausch finden schneller, unkomplizierter, persönlicher, authentischer und ohne soziale Hierarchien statt
  • Der emanzipierte Kunde informiert sich zunehmend selbst, glaubt der Werbung nicht und boykottiert bei erkannter Beeinflussung oder Unwahrheit
  • Kunden wollen zunehmend bei Inhalten und Werbung selbst aktiv werden und sich selbst verwirklichen / Kunden werden zunehmend Meinungsbildner ( Consumer wird zum Prosumer)
    Kunde sozialisiert sich in Gruppen mit gleichen Bedürfnissen und gestaltet so selbst neue Marktplätze. In klassische Zielgruppen ordnet er sich weniger ein
  • Kunde ist vernetzt, liebt Leidenschaft und ist emotional – reziprok dazu sinkt jedoch die Aufmerksamkeitsspanne, wenn Leidenschaft und Emotionalität seitens der Unternehmen fehlt / Kunde will sofort bedient werden und das mit Enthusiasmus
  • Kunden vergleichen Marketingaussagen mit den tatsächlichen Handlungen der Unternehmen und informieren sich über Dritte / Der Kunde ist sozio-infogen und will authentisch behandelt werden
  • Zahlungsbereitschaft ist wohlüberlegt und mehr denn je nutzenorientiert

Zukunftsaussichten

  • Soziale Netze verbinden sich zu Social-Hubs / Die fest installierten Schnittstellen zu anderen Systemen und zu Endgeräten nehmen dabei zu
  • Kunden besitzen universelle Identitäten
  • Zunahme der Personalisierung in der Werbung / Je persönlicher desto effektiver
  • Zunahme von Echtzeitkommunikation in der Werbung
  • Einbindung von lokalen Informationen und lokalen Informationsdiensten
  • personalisierte Werbung erreicht die intimsten Bereiche durch gesteigerte soziodemografische Informationen über Kunden, durch Mobile Media und durch interaktives, digitales Fernsehen
  • Zusätzliche, hochkomplexe Anforderungen an IT-Systeme durch unterschiedlichsten bidirektionalen Content
  • Unternehmen die es schaffen, sich am „Marktgespräch“ authentisch zu beteiligen, haben einen Wettbewerbsvorsprung

Unternehmen müssen schnell Social Media und Mobile Media als eigenen und bidirektionalen Kommunikationskanal und als Teil der Unternehmenskultur begreifen, der nicht isoliert werden darf.
Passende Kommunikationskanäle vor, während und nach der Kaufentscheidung des Kunden müssen für jedes Unternehmen, jede Dienstleistung und jedes Produkt strategisch gefunden und bedient werden. Zudem sollten alle Kanäle sinnvol ineinandergreifen und Brückenfunktion besitzen.

Ein Ansatz dazu ist das Modell der Customer Decision Journey. Der Erfolg einer Kommunikation ist nicht mehr einseitig zielgruppenorientiert, sondern dialogorientiert. Wer das Gespräch verpasst, hat beim Kunden verloren. Veraltete und bisher allgemeingültige Verkaufsprozesse haben keine Bedeutung mehr.

Sie waren eigentlich schon immer nur ein Versuch, die Verhaltensweisen von Kunden in einen gewünschten, überschaubaren und messbaren Ablauf (Das Verkaufstrichter-Modell) zu pressen.

MDM, PIM, MAM, DAM, PDM, PLM, PCM, ERP, CMS, W2P, CRM, CMP, WCM, DBP, SSP, MFP? Was ist was und wofür? Wir erklären es…

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„Welches System und welcher Ansatz löst meine Multichannel-Publishing Herausforderung bei der Produktkommunikation?“
„Welches System optimiert meine Prozesse und ist auf lange Sicht so flexibel, wie es in der heutigen Zeit erforderlich ist?“

Das sind nur zwei von vielen Fragen die sich Unternehmen stellen, wenn sie über die Trends, Features und Ihre Möglichkeiten zur Kundenansprache im heutigen Web 3.0 nachdenken. Neue Wege des Kommunizierens müssen umgesetzt werden und Publishing 3.0 ist hierzu das passende Schlagwort.
Wir befinden uns tatsächlich in einem erneuten Paradigmenwechsel von Publishing 2.0 auf Publishing 3.0 und als Unternehmen hat man schlechte Karten für die Zukunft, wenn man dies nicht ernst nimmt. Es wäre nicht das erste Mal, dass in Revolutionszeiten diejenigen zurück bleiben, die sich aktuellen Technologien verschließen und nur auf altbewährte Vorgänge setzen. Der dadurch entstehende Rückstand wäre schwerlich wieder aufzuholen.

Informationen, Daten und Inhalte müssen dynamisch, hochaktuell und in den passenden Kanälen effektiv, konsistent und mehrfach genutzt werden können. Das fordern immer kürzere Produkt-Lifecycles, neue Trends im Web 3.0, gesetzliche Vorschriften, der gesunde Menschenverstand und immer anspruchsvoller werdende Kunden in zunehmend globalen Märkten – und das nicht nur im B2C Sektor.

Aber keine Panik!

Letztendlich ist der Weg das Ziel und dass man sich als Unternehmen aufmacht, diese technischen Herausforderungen erneut anzugehen.
Anstatt weiterhin OneWay-Workflows und damit zusammenhängendes Single Channel-Publishing an mehreren Fronten zu betreiben, müssen vielfach alle Informationen erst einmal in einem geeigneten System zusammengeführt werden, damit diese sich überhaupt in allen Kommunikationskanälen konsistent und im richtigen Format entfalten können.

Ein Start mit einer gesunden und aufgeräumten Daten-Basis, die zudem unkompliziert als Publishing-Quelle benutzt werden kann, ist Grundvoraussetzung für Multichannel-Publishing. Auch müssen die Arbeitsweisen, die technischen Voraussetzungen und die Kenntnisse aller Abteilungen und Beteiligten bei der Systemauswahl berücksichtigt werden. Die bisherigen etablierten Systeme im Unternehmen müssen entweder überdacht oder vernetzt werden. Sonst erwachsen schnell weitere einzeln stehende Medien- und Contentinseln, die Prozesse eher verkomplizieren.
Ausgehend von dieser zentralen Datenquelle werden nicht nur die Prozesse bei allen Aspekten der Datenverwaltung erheblich vereinfacht, sondern auch die nachfolgenden Publishing-Workflows strukturiert und optimiert. Während zeitgleich Daten im Workflow gepflegt und aktualisiert werden, können andere bereits publiziert werden. Sind eventuell Produktinformationen fehlerhaft, können Sie in kürzester Zeit in allen Veröffentlichungen parallel korrigiert werden.
Vielfach werden aber immer noch (beispielsweise aus dem ERP-System) händisch die jeweils aktuellen Daten exportiert, zusammengetragen und dann „zu Fuß“ als Excelliste zu den anderen Abteilungen und Beteiligten zur Weiterverarbeitung transferiert. Die „Stille Datenpost“ beginnt. Und je nach Komplexität können entstehende oder vorhandene Datenfehler erst erkannt werden, wenn es vielfach bereits zu spät ist.

„Aber welches System ist für mein Unternehmen das richtige? Welches System kann was? Und in welchem Umfang? Benötige ich nun ein neues CMS-System – oder doch lieber W2P?“

Ein Grundwissen, was welches System schon vom Entwicklungs-Ansatz her zu leisten vermag und wofür es optimal genutzt wird, kann hierbei nicht schaden:

DAM- und MAM-System:

DAM bedeutet Digital Asset Management und MAM bedeutet Media Asset Management. Ein Asset ist hierbei eine strukturierte Datei – beispielsweise ein PDF, ein Video oder ein Bild. Liegt der Hauptfokus der verwalteten Dateien auf Videos, sagt man auch VAM oder Video Asset Management. Der etwas veraltete Ausdruck wäre Bild- oder Mediendatenbank.
Typische Funktionen eines Asset Management Systems sind der Im- und Export von Dateien – ggf. auch mit Formatkonvertierungen in das gewünschte Datei-Format oder die Größe. Zusätzlich können Metainformationen angereichert und für die Recherche verwaltet werden (z.B. IPTC-NAA-Standard, EXIF- oder xmp– Dateiinformationen).
Ein Asset Management System erleichtert das Suchen, Vergleichen und Auswählen von Assets aufgrund einstellbarer Kriterien und ermöglicht das Kombinieren von Dateien zu Paketen. Zudem kann ein Asset Management System DRM (Digital Rights Management) unterstützen und erleichtert das Archivieren und Versionieren von Dateien.

ECM-, CM- und WCM-System:

ECM (Enterprise Content Management ) oder auch CM (Content Management) steht nach der Definition des Branchenverbandes AIIM International allgemein als Abkürzung für Technologien, die primär zur Erfassung, zur Verwaltung, zur Bewahrung und Bereitstellung von strukturiertem Content und von Dokumenten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen im Unternehmen genutzt werden.
Bei Content Management-Systemen, die ausschließlich als Web-Anwendung nutzbar sind und Inhalte auf internetbasierten Websites und Portalen verwalten, wird auch zuweilen der Begriff „Web Content Management“ (WCM) genutzt.
Diese Systeme sind in der Regel eher ungeeignet, wenn es darum geht, hochkomplexe Inhalte und Informationen höchst granular zu verwalten und flexibel in mehrere Kanäle auszugeben, da die Informationen dazu bereits zu strukturiert und modelliert vorliegen und der weitere Verwendungszweck dadurch bereits eingeschränkt wird.
CM-Systeme eignen sich nicht zur Massenverwaltung von reinen und oftmals stark wechselnden, vielschichtigen Produktinformationen unterschiedlichster Herkunft.

ERP-System:

ERP steht für Enterprise Ressource Planning. Es handelt sich dabei um eine finanz- und betriebswirtschaftlich genutzte Software. Sie deckt in der Regel sämtliche finanz- und warenwirtschaftliche Prozesse, strategische- und operationale Planungsprozesse für die Herstellung, den Einkauf, die Distribution bis hin zu Auftragsabwicklung und Bestandsmanagement ab.

Ein ERP-System verbindet Lieferantendatenbanken, dient zur Auftragsverfolgung, Debitoren- und Kreditbuchhaltung, Lagerverwaltung, Ressourcenverwaltung und vieles mehr. Aufgrund der speziellen Anforderungen von einzelnen Branchen finden sich viele branchenspezifische ERP-Systeme.
Stammdaten und einige wichtige produktbezogene Informationen lassen sich zwar in ERP-Systemen verwalten, jedoch sind ERP-Systeme nicht in der Lage, diese Informationen mediengerecht in diverse Kanäle zu publizieren.
Zudem befinden sich nicht alle benötigten Produktinformationen, die beispielsweise in einem Print- oder Webkatalog benötigt werden, in einem ERP-System. Vielfach werden daher die benötigten und im ERP-System vorhandenen Produktinformationen zur Weiterverarbeitung für das Marketing exportiert und manuell mit den fehlenden Produktinformationen anderer Abteilungen ergänzt, damit sie beispielsweise für Katalogproduktionen und Preislisten genutzt werden können.
Auch hier entsteht wieder ein fehleranfälliger Medienbruch. Die Daten müssen zeitaufwändig ergänzt und den Produkten zugeordnet werden. Ein weiteres Problem ist der Aufwand bezüglich des Anlegens oder Veränderns von Artikeln in einem ERP-System. Daher werden stark wechselnde Schattensortimente von Lieferanten erst gar nicht im jeweiligen ERP-System angelegt.

W2P:

Abkürzung für Web to Print. W2P steht für die internetgestütze Druckdatenerstellung. Auf Basis eines CMS/Redaktionssystems und einer serverseitigen PDF-Library zur PDF-Generierung, können mittels Internetbrowser vorgefertigte Templates mit Daten aus einer Datenbank oder per Hand eingepflegte Informationen eingebunden werden. Mitte der 90er Jahre erstmals vorgestellt, konnte dies als logische Weiterführung des Desktop Publishings angesehen werden. Deshalb nennt man diese Systeme auch Webtop Publishing-Systeme oder Online Publishing-Systeme. Oftmals wurde dabei versucht, Funktionalitäten von professionellen DTP-Programmen online nachzubilden – gerade, wenn es um die Erstellung der benötigten Vorlagendateien ging.
Professionelle Systeme setzen direkt auf Adobe InDesign-Server als Layout- und Satzengine auf. Workflowfunktionalitäten runden die Funktionalitäten ab. Oftmals werden MAM oder DAM-Systeme integriert oder konnektiert, um aus diesen Datenbanken die Bilddateien in die vordefinierten Vorlagen zu pflegen. Grundlage sind immer vordefinierte Vorlagen, sogenannte Templates. Der Funktionsumfang wurde zur besseren Transparenz von ZIPCON Consulting in 5 verschiedene Klassifizierungen eingeteilt. Klassifizierung A ist hierbei ein reiner Automat für fest definierte Vorlagen (beispielsweise Visitenkarten) und geht bis Klassifizierung E mit Workflow-und Kampagnen Automatismen.

Redaktionssysteme:

Technisch gesehen, gehören Redaktionssysteme zu den Content Management-Systemen. Wesentliches Merkmal ist die ausgeprägte Trennung von Inhalten, der Datenstruktur und dem Design. Sie bieten zudem Möglichkeiten zur Benutzerverwaltung und Funktionen, um Workflows zu generieren. Redaktionssysteme bilden zum Beispiel die Frontends ab, mit der Sie die Funktionen eines W2P Systems nutzen. Hier können webbasiert Vorlagen editiert und zusammengestellt werden, um sie später mit Inhalt zu füllen.
Gerade für redaktionelle Abläufe innerhalb von Verlagen wurden Redaktionssysteme seit 1980 eingeführt. Die Arbeitsweise von Journalisten veränderte sich grundlegend. Es wurde Online an den Dokumenten gearbeitet. Andere Berufe, wie zum Beispiel der Setzer, verschwanden völlig. Die Vorlagenerstellung und Druckvorlagenerstellung findet zumeist in DTP-Programmen statt. Zumeist ist auch hier die Layout- und Satz-Engine im Hintergrund der Adobe InDesign-Server, um die Bearbeitung an den Dokumenten im Workflow Online durch das Redaktionssystem zu ermöglichen.
Einige andere Systeme mit eigenständig entwickelter Layout-und Satz-Engine bieten mit meist weniger Funktionen auch die Vorlagenerstellung ohne nötiges DTP-Programm an. Die Umsetzung von komplexen Layouts ist dadurch aber oftmals gegenüber der Verwendung von DTP-Programmen stark beschnitten.
Zuerst zur Erstellung von Printmedien im Verlagswesen entwickelt, sind Redaktionssysteme heutzutage auch bei größeren Unternehmen außerhalb der Verlagsbranche im Einsatz, da sie mittlerweile auch zusätzlich für Online-Medien, Intra-und Extranets der Corporate Site und daher für das komplette Brandmanagement einer Unternehmung verwendet werden können. MAM- und DAM-Systeme sind teilweise integriert oder können angebunden werden. Redaktionssysteme eignen sich zur Verwaltung von redaktionellem Inhalt. Zur Verwaltung von hochkomplexen Produktinformationen eignen sie sich aufgrund der verwendeten Datenstruktur weniger – können aber diese Informationen aus geeigneten Datenbanken per XML einbinden.

PIM:

Informationen über Produkte liegen häufig im Unternehmen in mehreren Systemen, Tabellen oder Datenbanken vor und sind zum Teil bereits stark strukturiert und mediengebunden. So lassen sich diese Informationen nicht ohne Aufwand für mehrere, unterschiedliche Publikationskanäle nutzen.
Ein Product Information Management-System konsolidiert in einem äußerst flexiblen, strukturellen Aufbau die Informationen aus verschiedenen Systemen unstrukturiert und medienneutral, um sie dem entsprechenden Publikationskanal angemessen und zur Laufzeit ausgeben zu können.
PIM-Systeme können allen anderen oben genannten Systemen vorgelagert werden und bidirektional Daten aufnehmen, verwalten und wieder ausgeben. Ein PIM-System ist für die Produktinformationsverwaltung die beste Wahl. Die Datenstruktur kann flexibel eingerichtet werden und bietet die strukturelle Verwaltung von Informationen, die üblicherweise anderen Systemen vorbehalten sind (Beispiel: Marketinginformationen im Redaktionssystem und Artikelnummern, Kurzbezeichnungen, kaufmännische Merkmale, Logistikdaten aus dem ERP).
PIM-Systeme der ersten Generation sind historisch aus verschiedenen Ansätzen mit verschiedenen Schwerpunkten gewachsen. Historische Schwerpunkte können die reine automatisierte Printausgabe, E-Commerce Anforderungen oder E-Procurement Ansprüche sein – oder die Basis war einst ein reines CM-System, welches um gewisse PIM-Funktionen erweitert wurde.
Heutzutage bieten einige PIM-Systeme nicht nur die unstrukturierte und medienneutrale  Informationsverwaltung und einen historisch bedingten Ausgabekanal oder Einsatzzweck. Modernere Systeme der zweiten Generation können neben Workflowfunktionalitäten auch Klassifikationsstandards und Katalogaustauschformate unterstützen sowie diverse andere Publikationskanäle (E-Commerce-Shop, Print, Webkatalog, App-Katalog auf mobilen Endgeräten) mit einheitlichen Produktinformationen bedienen.

Diese PIM-Systeme enthalten bereits dafür entsprechende Module (Publishing Komponenten) oder können mit wenig Aufwand direkt mit anderen Systemen (ERP, MAM, DAM, Redaktionssystem) bidirektional über die offene Schnittstelle verbunden werden.
Auch der immense Aufwand einer Anlage eines neuen Artikels in einem ERP-System kann durch ein vorgelagertes PIM-System erheblich optimiert werden. Auf Händlerseite sind zudem die Reduktion und das erleichterte Verwalten von Schattensortimenten von verschiedenen Zulieferern erwähnenswert. Der Einsatz einer Suchmaschine ermöglicht die lieferanten- und sortimentsübergreifende Suche nach dem gewünschten Produkt und die Auswahl des besten Angebots.
Zur Bestellabwicklung werden die Produktdaten mitsamt den Lieferantenkonditionen dann über eine Schnittstelle ins ERP eingespeist. Strategisch ist PIM spätestens dann eine Notwendigkeit, wenn die Unterstützung von Datenaustauschstandards (wie z.B. GDS, ETIM, BMEcat) vorangetrieben oder eine internationale Expansionsstrategie umgesetzt werden soll. Die effektive Informationskonsolidierung und die darauf aufbauenden Prozesse machen PIM zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.

PCM und PDM:

PCM und PDM stehen für Product Content Management oder für Product Data Management. Dies sind jeweils nur andere Namen für ein PIM-System und eher im amerikanischen Raum anzutreffen.

PLM:

PLM bedeutet Product Lifecycle Management. Ein PIM-System sollte mit einem PLM-System nicht verwechselt werden. Jedes Produkt ist auf dem Markt – aus Marketingsicht – einem gewissen Lebensprozess unterworfen. Zum gesamten Lifecycle eines Produktes gehört jedoch auch der Prozess, dem das Produkt vor der Marktreife unterliegt – nämlich der Planungs- und Konzeptionsprozess eines Produktes.
Ein PLM-System unterstützt den Produktfindungs- und Konzeptionsprozess bis zur Marktreife – ein PIM-System verwaltet die Informationen des fertigen und entwickelten Produktes für die Märkte. Im PIM-System sind nur noch die tatsächlichen und verbindlichen Informationen des fertigen, marktreifen Produktes interessant.
Somit ist der Unterschied der beiden Systeme bereits durch den gesamten Produktlebenszyklus definiert. Nämlich dem Abschnitt vor der Marktreife und dem nach der Marktreife eines Produktes.
Idealerweise sind bei einem PLM-System alle Systeme und Programme angebunden, die mit dem Produkt in Berührung kommen. Von der Planung (PPS/ERP), der Konstruktion (CAD-Programm), der Berechnung (CAE), der Fertigung (CAM) bis zum Controlling.
Sobald also die Marktreife erlangt ist, kann ein PIM-System die Informationen und Daten des fertigen Produktes, die bereits während der Produktkonzeption angefallen und produziert wurden, übernehmen. Diese werden mit Informationen aus anderen Abteilungen konsolidiert und publiziert. Beispielsweise können CAD-Dateien und Konstruktionszeichnungen mittels PIM-System für generierte Webkataloge oder für die Erstellung von 3D-PDF´s genutzt werden.
Die bei der Konstruktion eines Produktes entstehenden Daten werden so nochmals effizient genutzt und die gesamte Produktdarstellung zusätzlich veredelt und aufgewertet.
Die gesamte Zeitlinie (Time to Market) von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt verkürzt sich zudem drastisch, da alle Prozesse faktisch parallel anstatt linear stattfinden können.

CRM:

CRM ist die Abkürzung für Customer Relationship Management. Ein CRM-System unterstützt das Kundenbeziehungsmanagement einer Unternehmung. In einem CRM-System werden Kundenbeziehungen verwaltet und es ermöglicht ein koordiniertes Beziehungsmarketing. Beim operativen CRM kann es daher sinnvoll sein, ein PIM-System anzubinden. Damit stehen direkt konsistente Produktinformationen für Cross-Selling -Aktivitäten im CRM-System zur Verfügung.

DBP:

Abkürzung für Data Based Publishing. Ein anderer Begriff für Single Source Publishing aus den Anfängen der datenbankgestützten Produktion. Dieser Begriff wurde angewendet, wenn ein einzelner Ausgabekanal bedient wurde (z.B. die automatisierte Erstellung von Printkatalogen).

SSP:

SSP steht für Single Source Publishing und das crossmediale Publizieren aus einer einheitlichen Daten- oder Informationsbasis. Abweichend vom Begriff DBP sind hier aber mehrere Publikationskanäle mit einer Datenquelle gemeint.

MFP oder MCP:

Diese Abkürzungen stehen für Multi Format Publishing oder Multi Channel Publishing.
Man versteht darunter die Ausgabe von Inhalten in alle denkbaren und digitalen Formate, um diese crossmedial zu nutzen. Multi Channel Publishing optimiert die jeweiligen Publikationsprozesse und unterstützt damit das Multichannel Marketing eines Unternehmens.
Channel sind klassische und moderne Kommunikationskanäle des Marketings. Ein TV-Spot ist zum Beispiel ein klassischer Kommunikationskanal und Videos auf mobilen Endgeräten oder in Social Media-Plattformen wären moderne Kommunikationskanäle. Für alle Kommunikationskanäle sind verschiedene Formate des Films nötig, auch wenn der zugrunde liegende Film der gleiche ist.

CMP:

Dies ist die Abkürzung für Cross Media Publishing und bezeichnet die medienübergreifende Veröffentlichung von Informationen. Hier wird nach den verwendeten Medien unterschieden. Beispielsweise ein Video eines Produktes, das Produkt in einem gedruckten Produktkatalog oder das Produkt im Online-Katalog auf einer Webseite.

Waren bis vor einigen Jahren noch die entsprechenden Formate zu den jeweiligen Medien oder Channels klarer abgegrenzt, so ist heutzutage der Begriff „Multi Channel Publishing“ oder „ Multi Format Publishing“ wohl grundsätzlich zeitgemäßer.
Selbst bei einem einzelnen TV-Spot im Medium Fernsehen ist es bereits ein Unterschied, ob dieser digital in High-Definition oder in älteren Formaten ausgestrahlt wird. Auf der einen Seite kann jedes einzelne Medium diverse Formate haben – auf der anderen Seite kann es sein, dass ein Format für mehrere Medien genutzt werden kann.

MDM:

MDM ist die Abkürzung für den Ausdruck „Master Data Management“, oder in Deutsch: „Stammdatenverwaltung“.
Im Grunde, ist dies eine Konzeptidee und gleichzeitig ein beliebter Sammelbegriff für alle IT-Systeme, mit denen eine zentrale Datenhaltung von Stammdaten und Referenzdaten möglich ist und der „Single Version of Truth“- Ansatz umgesetzt wird.
MDM bedeutet, dass Informationen in einer nicht redundanten Datenbank/Repository vorliegen und mehrfach Abteilungs- oder Unternehmensübergreifend genutzt werden können. Zum einen, um einzelne Prozesse zu optimieren – zum anderen, um für alle Folge-Prozesse die gleichen zugrundeliegenden Informationen bereitzustellen.

 

Autor: Jörg Schönenstein

Internetagentur-Ranking: communicode erneut unter den Größten Deutschlands

BVDW Internetagentur-Ranking 2011

Internetagentur-Ranking: communicode erneut unter den Größten Deutschlands

Essen, 11.05.2011

communicode ist wie im letzten Jahr bei dem Internetagentur-Ranking der wachstumsstärksten deutschen Unternehmen der digitalen Wirtschaft vertreten und hat es im Jahr 2010 zusätzlich in das Ranking der größten Ausbilder geschafft.
Mit Rang 72 der wachstumsstärksten Unternehmen ist es communicode gelungen, sich im Vergleich zum Vorjahr um einige Plätze zu verbessern. Dieses Ergebnis konnte communicode mit einem Umsatzzuwachs von 31 Prozent auf 2,75 Mio. Euro wie auch mit dem Mitarbeiterwachstum von 21,9 Prozent erzielen. Das Internetagentur-Ranking erfasst die umsatzgrößten Agenturen, Dienstleister und Produzenten rund um die Herstellung von interaktiven Anwendungen. Es wird in Zusammenarbeit von HighText iBusiness, dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und den Marketing-Fachmagazinen Horizont und W&V aufgestellt.

Das Ranking der größten Ausbilder ist ein Subranking und honoriert die Unternehmen mit der höchsten Ausbildungsquote. Hier landete communicode mit einer Quote von 20,9 Prozent auf einem hervorragenden zweiten Platz.

In dem Ergebnis der aktuellen Rankings sieht communicode den Erfolg der vergangenen Jahre bestätigt. Mit der außergewöhnlich hohen Ausbildungsquote trägt communicode zum eigenen Wachstum bei und fördert gleichzeitig den Branchennachwuchs.

communicode entwickelt neue Website für die FH Südwestfalen

FirstSpirit CMS und Website für FH Südwestfalen

communicode entwickelt neue Website für die FH Südwestfalen


Die Fachhochschule Südwestfalen beauftragte communicode mit einem umfangreichen Relaunch der Website. Dabei wurden das Informationsdesign, das Layout und die technische Architektur der Website grundlegend erneuert. Ab sofort ist die Website mit einem völlig neuen Erscheinungsbild im Web abrufbar.

Die Fachhochschule Südwestfalen stellte communicode das Corporate Design zur Verfügung; hieran sollte sich die neue Website orientieren. Ausgehend von dieser Grundlage unterstützte communicode den gesamten kreativen Entwicklungsprozess – vom Wireframe bis zum Layout. Die Website erscheint nun in einem freundlichen modernisierten Design. Außerdem wurde eine Netbook-Version der Website entwickelt. Diese Version nutzt die Bildschirmhöhe von mobilen Endgeräten optimal aus. Dabei werden informationsirrelevante Seitenelemente ausgeblendet.

Content Management: FirstSpirit™ zur Pflege der Marketingsite

Auch auf technologischer Ebene wurden einige Veränderungen vorgenommen. Als Basis dient der neuen Website das Enterprise Content Management System FirstSpirit™. Mit dem CMS können alle Inhalte der Website gespeichert, verwaltet und gepflegt werden. Dieser Prozess wird komplett von Mitarbeitern oder Studenten der FH Südwestfalen übernommen. FirstSpirit™ eignet sich dafür besonders, da es durch die einfache Bedienweise auch von Redakteuren ohne Programmierkenntnisse genutzt werden kann. Die Publizierungszeiten werden auf ein Minimum reduziert.

Übersichtliche Navigationsstruktur für höchste Usability

Die FH Südwestfalen wird durch einen Verbund von insgesamt vier Standorten gebildet. Bei der bisherigen Website teilten sich diese Standorte eine gemeinsame Startseite. Die Startseite diente als Wegweiser: Hier konnte der User den gewünschten Standort auswählen; ihm wurden anschließend alle standortspezifischen Informationen angezeigt. Mit der neuen Website soll die Zusammengehörigkeit der Fachhochschulen deutlicher vermittelt werden. Dafür wurde eine innovative Navigationsstruktur geschaffen. Übergreifende Inhalte werden für alle Standorte zusammengefasst angezeigt. Werden darüber hinaus standortspezifische Informationen benötigt, so können diese über einzelne Tabs eingeblendet werden. Im CMS können die Informationen auf einfachste Weise über Drag and Drop dem jeweiligen Standort zugewiesen werden.
Wie gehabt kann sich der User an der hierarchischen Navigation der Website orientieren. Die neue Website bietet aber auch eine andere Möglichkeit: Alle Unternavigationspunkte sind direkt über Schnelleinstiegs-Popup erreichbar. So kann der User vorrausschauend zum gewünschten Menüpunkt navigieren, ohne sich von Seite zu Seite durchklicken zu müssen.

Zusätzliche Features für einen Pflegeprozess ohne Aufwand

Viele zusätzliche Features erleichtern den Pflegeprozess für die Mitarbeiter der FH Südwestfalen. Zum Beispiel profitieren die Mitarbeiter von einer Personaldatenbank, die an das CMS angebunden wurde. Dadurch wird der Pflegeaufwand der Personalinformationen erheblich erleichtert. Des Weiteren wurden mehrere Suchmaschinenanbindungen implementiert, die durch das CMS steuerbar sind. So bietet die neue Website der FH Südwestfalen eine optimale technologische Basis für eine schnelle und einfache Bearbeitung aller Inhalte durch die Mitarbeiter und eine hohe Usability für die Website Besucher.

„Unsere Herausforderung war es, eine zielgruppenorientierte Navigation über vier verschiedene Hochschulstandorte hinweg anzubieten. Dabei sollten auch dezentral gepflegte Informationen sinnvoll in das Gesamtkonzept integriert werden. Hierfür hat communicode eine optimale Lösung gefunden“, freut sich Christian Erbe, Projektleiter bei der FH Südwestfalen.

Die Fachhochschule Südwestfalen ist eine ingenieurwissenschaftlich, informationstechnisch sowie betriebs- und agrarwirtschaftlich geprägte Hochschule. Die vier Standorte liegen in Hagen, Iserlohn, Meschede und Soest. Mit der Auflösung der Gesamthochschulen in Nordrhein-Westfalen haben sich die Hochschulen in Meschede und Soest mit den bereits kooperierenden Hochschulen in Hagen und Iserlohn vereint.

11 Tipps gegen teure Multichannel Publishing Projekte

11 Tipps gegen teure Multichannel Publishing Projekte

11 Tipps gegen teure Multichannel Publishing Projekte

Verschiedene Publikationskanäle mit jeweils verschiedenen Anforderungen und Formaten effektiv und sinnvoll zu bedienen ist eine große technische und organisatorische Herausforderung – und auch ein wichtiger Bestandteil zur digitalen Transformation.

Sie können entscheidend dazu beitragen, ein Projektziel effizient, kostengünstig und hochwertig umzusetzen und werden dabei schrittweise selbst zum Publishing-Profi.

Stellen Sie sich einmal folgende Fragen:

1.) Wen muss ich fragen, um zu wissen, welche Daten ich in welcher Form an welchem Ort vorliegen habe?

Die Hoheit über alle benötigten Informationen und Daten (Bilddateien und Assets, Texte, Produktinformationen, Übersetzungen, fertige Dokumente, etc.) sollte immer bei Ihnen liegen. Dabei ist nicht unbedingt der physikalische Speicher-Ort gemeint. Sie müssen jedoch zeitnah und vollumfänglich Datenmaterial selbst abrufen, ergänzen, verwalten, kontrollieren und gemeinschaftlich pflegen können, ohne von Dienstleistern, deren einzelnen Systemen und deren Workflows abhängig zu sein. Denn somit laufen Sie ständig den eigenen Daten hinterher.
Ziel sollte vielmehr sein, allen Beteiligten, Mitarbeitern und Dienstleistern eine Möglichkeit zur Verfügung zu stellen, auf die alle gemeinsam, rechtebasiert und unter Compliance-Aspekten zugreifen können.
Damit wird Ihr Datenmaterial nach Ihren Vorstellungen und Regeln qualitativ gemehrt, ist immer aktuell und kann zudem zentral und medienneutral genutzt werden.

Bezüglich der Bilder für Produktinformationen und Produktkommunikation übernehmen PIM-Systeme genau diese Aufgabe. Am besten funktioniert dies im direktem Zusammenspiel mit Media Asset Management-Systemen. Alle produktrelevanten Informationen sollten parallel verteilt und gepflegt, aus verschiedenen Systemen importiert und synchronisiert werden können. Zusammen mit den überigen Produktinformationen können diese Innerhalb eines PIM-Systems zusammengeführt werden und bilden so die Basis für die reibungsfreie Multichannel-Kommunikation.

2.) Wie steht es momentan um die Qualität meiner Daten?

Auch die schönsten Produktbilder sind nutzlos, wenn diese nicht feinauflösend und in einem medienneutralen und offenen Format vorliegen. Sicherlich ist die Qualität des Motivs entscheidend bei der späteren Präsentation – aber es ist noch wichtiger, dass diese Daten überhaupt technisch für die einzelnen Ausgabekanäle verwendet werden können. Zudem sollten alle bestehenden Daten so früh wie möglich einheitlich benannt werden oder spätestens zu diesem Zeitpunkt sinnvolle Namenskonventionen eingeführt werden.
Es nützt nichts, wenn jede einzelne Datei nur händisch und durch Ansicht im jeweiligen Programm für einen Einsatzzweck definiert werden kann. Gerade bei Bilddateien werden auch die Metainformationen oft vernachlässigt und wenig gepflegt. Sammeln, strukturieren und klassifizieren Sie alle Daten so weit wie möglich vor. Liegen Daten verteilt in verschiedenen Systemen vor, sind technische Angaben zu den Systemen, die möglichen Schnittstellen dieser Systeme und die Zugriffsmöglichkeiten zwingend erforderlich. Spätestens an dieser Stelle werden Sie schon mit den nächsten Datenproblemen konfrontiert.

3.) Wie aktuell sind meine Daten?

Daten, die oft über Jahre und Jahrzehnte gesammelte wurden, müssen auf Aktualität überprüft werden. Denn Daten, die veraltet und nutzlos geworden sind, müssen in den folgenden Projektschritten auch nicht mehr beachtet werden. Sie steigern nur den Aufwand innerhalb eines Projektes und demnach auch die Projektkosten.

4.) Wie oft besitze ich die gleichen Daten? Besitze ich entsprechende Nutzungsrechte?

20 verschiedene Versionen des gleichen Bildes. Benötigt wird allerdings nur die beste verfügbare Qualität. Sortieren Sie im Vorfeld aus. Moderne MAM, DAM und auch PIM-Systeme benötigen nur eine feinauflösende und formatneutrale Datei, um daraus übliche Formate und Auflösungen automatisiert und dem späteren Einsatzzweck entsprechend zu generieren.
Es ist ein Unterschied, ob in einem Projekt 20 Bilddateien in einem DAM System gepflegt, und mit Metainformationen angereichert werden müssen, oder nur ein Bild.

5.) Habe ich die richtigen Ansprechpartner definiert?

Geben Sie Verantwortungen ab und definieren Sie für das Projekt eigenverantwortliche und kompetente Ansprechpartner aus verschiedenen Abteilungen in Ihrem Unternehmen.
Zuständige Ansprechpartner werden auch auf Seite der vorhandenen und externen Dienstleister benötigt, die während eines Projektes involviert sein werden. Ganz besonders, wenn es um benötigte oder mögliche Schnittstellenoptionen geht. Nichts macht ein Projekt so zäh und langwierig, wie fehlende und wechselnde Ansprechpartner und das Prinzip „Stille Post“, ohne dass Entscheidungen getroffen werden.
Hier kommen wir direkt zum nächsten, wichtigen Punkt, der maßgeblich für die Kosten und den Erfolg des gesamten Projektes entscheidend ist.

6.) Wissen wirklich alle über das geplante Projekt und die Ziele Bescheid?

Binden Sie frühzeitig involvierte Abteilungen, Mitarbeiter und externe Dienstleister mit ein. Erkennen Sie auch die „kleinen“ alltäglichen Probleme und nehmen Sie Vorschläge und Ideen zur Optimierung auf. Sprechen Sie nicht nur mit Abteilungsleitern, sondern auch mit den Mitarbeitern, die täglich „an der Front“ arbeiten.
Nehmen Sie eventuelle Ängste vor den geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen. Es geht nicht darum, ganze Abteilungen einzusparen und langjährige Geschäftsbeziehungen zu kündigen, sondern gemeinsam im Kontext zu planen, Kernkompetenzen zu bündeln, Möglichkeiten auszubauen und zeitraubende Prozesse zu optimieren.

7.) Habe ich weiterhin das richtige Ziel vor Augen?

Da es bald an die Anbieter- und Systemauswahl geht, wird es nochmals schwierig.
Unternehmen, die Ihre Publishing Prozesse optimieren und ausbauen möchten, machen oft den gleichen Fehler. Ganz besonders, wenn dies das erste Projekt in dieser Form ist.

Die Geschäftsführung lädt an einem Tag 15 Dienstleister, Agenturen und Berater ein und am Ende kommt Folgendes dabei heraus:
„Eigentlich wollten wir zu Beginn unsere Prozesse bei der Katalogerstellung optimieren und unseren Online-Shop automatisiert befüllen. Aber nachdem, was wir jetzt alles erfahren haben, benötigen wir noch Mobile Apps, Social Media, Web2Print, ein neues Content Management-System und Blätterkataloge.“

8.) Change Management, Chain Management, Prozessgestaltung und Strategie.

Je nach Umfang eines PIM-Projektes, sind die Veränderungen der vorhandenen Prozesse im Unternehmen mehr oder weniger tiefgreifend. Eine konkrete Zielvorstellung aller Beteiligten (monetär und nicht-monetär) ist daher auch die Basis für die Prozessmodellierung.
Es können teure Fehler gemacht werden, wenn Prozessketten und Koordinationsmechanismen fehlerhaft gestaltet sind, Lücken aufweisen, Informationsasymmetrien (z.B. Peitscheneffekt bei Supply Chains) entstehen oder letztendlich der Arbeitsaufwand für alle Beteiligten größer ist, als vor dem Projekt.

Zentrale Prozess-Fragestellungen sind bei einem PIM-Projekt daher immer:

  • Um welche involvierten Systeme geht es?
  • Um welche Akteure geht es?
  • Welche technischen Voraussetzungen sind gegeben?
  • Wie umfangreich ist das technische Verständnis?
  • Wo und wann entstehen welche Daten in welcher Form?
  • Um welche Informationen geht es insgesamt?
  • Wer pflegt, erstellt oder benötigt diese Daten?
  • Wann werden Daten von wem benötigt?
  • Wo, wie und durch wen werden die Daten kontrolliert und freigegeben?
  • Was passiert, wenn Freigaben nicht erteilt werden?

9.) Wie werden wir im Laufe des Projektes weiter arbeiten?

Der Großteil des Aufwandes eines gesamten Multichannel Publishing-Projektes ist oft die ständige Datenkonsolidierung von sich zwischenzeitlich verändernden Daten und Informationen. Dies ist ein Klassiker bei solchen Langzeit-Projekten und auch bei späteren Publishing-Prozessen. Der Einsatz eines PIM-Systems hilft bei diesem Problem bereits während der Implementierung eines Multichannel-Publishing-Workflows.

10.) Habe ich intern überhaupt die Erfahrung ein solches Projekt alleine zu stemmen?

Definieren Sie mit dem ausführenden Dienstleister unbedingt Lasten- und Pflichtenhefte. Vereinbaren Sie realistische Deadlines und kontrollieren Sie die Ergebnisse. Wenn nötig, holen Sie sich bereits vor der Systemauswahl einen erfahrenen und unabhängigen Berater zur Projektkoordination mit ins Boot.
Das hilft meistens nicht nur Ihnen, sondern auch den jeweiligen ausführenden Dienstleistern ein Projekt effizient und qualitativ hochwertig umzusetzen.

11 .) Habe ich wirklich die richtige Entscheidung beim der Systemauswahl getroffen?

Informieren Sie sich lieber etwas intensiver im Vorfeld, bevor Sie auf böse Überraschungen treffen, wenn es bereits zu spät ist.
Achten Sie auch darauf, dass der umsetzende Dienstleister genug Spezialisten beschäftigt, die Erfahrungen mit PIM-Systemen haben. Viele Multimedia-Agenturen haben sich dem aktuellen PIM-Trend angenommen und bieten PIM zusätzlich zu anderen Dienstleistungen an – die eigentlichen Kernkompetenzen liegen dabei meist woanders und auch bei großen Agenturen kennen sich oft nur wenige Mitarbeiter mit dem PIM-Thema aus.

Oftmals sind auch lediglich CMS-Systeme mit einer Produktdatenbank versehen, die jedoch wenig mit einem wirklich flexiblen PIM-System zu tun hat. Orientieren Sie sich daher nicht nur an hübschen Bedieneroberflächen, die wenige übersichtliche Verwaltungs-Optionen bieten und nur auf den ersten Blick eine einfache Bedienung vermuten lassen. Bei wenigen Produkten mit wenigen Informationen, die sich selten ändern, kann ein solches System vielleicht ausreichend sein – bei tausenden Produkten mit verschiedensten Ausprägungen, die in verschiedenen Sprachen verwaltet werden müssen und sich häufig ändern, kommen diese Systeme allerdings jedoch schnell an Ihre Einsatzgrenzen.

Auch die Art einer Printpublikation ist für eine Systemauswahl entscheidend. Wenn bei häufigen Katalog-Designänderung erst aufwändig neue Web-Templates in einem proprietären Format vom Dienstleister erstellt werden müssen, ist beispielsweise eine PIM-Lösung mit direkt angebundener Standard-Layoutsoftware zur Printausgabe und Vorlagenerstellung vorteilhafter.
Mit dieser Kombination lassen sich zudem alle Arten von Printkatalogen, unabhängig vom gewünschtem Design- und Automatisierungsgrad erstellen. Änderungen können so selbst intern oder durch Ihren beauftragten Grafiker umgesetzt werden, was wiederum bei jeder Katalogänderung Zeit und Kosten spart. Die Akzeptanz des Teams steigt, Abhängigkeiten zu Dienstleistern werden reduziert und Sie können nachhaltig freier agieren. Sie bleiben unabhängig bei Ihren unternehmerischen Entscheidungen.

Je nach Start und Ausgangsposition eines Unternehmens kann es sinnvoll sein, zuerst eine bestehende Datenbasis (beispielsweise Shopsystem) als Grundlage für eine geplante Printkataloggenerierung zu benutzen. Bedenken Sie jedoch, dass ein Shopsystem nicht dafür geeignet ist, Produktinformationen für alle denkbaren Kanäle zu verwalten. Ein Shopsystem ist bereits ein Publikationskanal – in diesem Fall Web.
Spätestens, wenn sie verschachtelte Produktinformationen besitzen, die auch kompliziert und aufwändig zu Pflegen sind, wird  bereits die Verwaltung der Informationen in einem Shopsystem zu einer schwierigen Angelegenheit. Es wird zu einem ausgewachsenen Problem, sobald verschiedene Portfolios, Länder und Märkte und Sprachen verwaltet werden. Zudem wird Online in der Regel intensiver kommuniziert und Print-Kataloge verlieren zunehmend an Bedeutung und dienen eher als Brücke zum aktuelleren Online-Content. Auch die spezifische Aufarbeitung der Informationen für jeden Kanal ist also wichtig.

Mit einem modular aufgebauten, flexiblen und ausgereiften Product Information Management-System und einer vernünftigen, konsolidierten Datenbasis können die grundlegenden Multichannel-Publishing-Anforderungen schnell und unproblematisch durch die verfügbaren Publishing-Module umgesetzt werden. Und das bereits beim ersten Projektschritt.
Weitere Publishingkanäle, wie zum Beispiel mobile Endgeräte oder Blätterkataloge, können nach und nach individuell und zeitnah dazukommen.

Schlusswort:

Nach dem ersten erfolgreichen Projekt werden Sie mehr und mehr Publishing-Profi und die wichtigsten Voraussetzungen für Folgeprojekte sind dann bereits schon erledigt: die zentrale, einheitliche, konsolidierte und medienneutrale Datenhaltung als flexible Basis für alle zukünftigen Publishing-Kanäle bei gleichzeitiger Ausnutzung von Kostensenkungs- und Leistungssteigerungspotenzialen durch wirkungsvolle Prozessoptimierung.

communicode bei den OpenText Content Days in München

OpenText Content Days 2011

communicode bei den OpenText Content Days in München

Am 5. und 6. April öffnet OpenText die Türen zu den OpenText Content Days 2011. communicode ist als Aussteller dabei, um sich am Partnerstand mit den Besuchern über die neuesten Trends des E-Business auszutauschen.

Bei den OpenText Content Days dreht sich alles rund um die Themen Wissensmanagement, Social Media, mobiles Enterprise Content Management und Cloud Computing. communicode zeigt den Besuchern, wie sie von effizienten E-Business-Lösungen basierend auf der Integration von OpenText und anderen Content Management Systemen, Product Information Management Systemen und E-Commerce profitieren können. Darüber hinaus bieten die OpenText Content Days umfassende Informationen und Gespräche zu Produkten und Lösungen wie auch Erfahrungsberichte und Anwendungsszenarien.

communicode realisiert neue Internet-Präsenz für OBO-Bettermann

Neue Internet-Präsenz für OBO-Bettermann

communicode realisiert neue Internet-Präsenz für OBO-Bettermann

Essen, 02.02.2011

Die OBO Bettermann GmbH & Co. KG entschied sich für die Erneuerung der Marketingsite und Einführung eines Online‐Katalogs. Dadurch können Kunden auch im Internet mit möglichst geringem Aufwand die Produktvielfalt aus weltweit rund 30.000 angebotenen Produkten recherchieren.

OBO Bettermann hat sich über Jahre als Komplettanbieter für zukunftsweisende Gebäudeinstallationstechnik etabliert und ist in über 50 Ländern weltweit vertreten. Der E-Business-Dienstleister communicode zeigte sich dabei für die Beratung des Unternehmens verantwortlich wie auch für die Projektkonzeptionierung und die technische Realisierung.

Die Marketingsite wurde mit dem Enterprise Web Content Management System von Open Text umgesetzt. Sie ist derzeit in zwei Sprachen (Deutsch und Englisch) verfügbar. Im Zuge des internationalen Roll-Outs werden ab 2011 weitere Sprachen sukzessive folgen. Der Online Katalog wurde in die Marketingsite integriert und wird zukünftig in derselben Sprache benutzbar sein. Mit dem Vorsatz, eine optimale Navigationsstruktur für den Produktkatalog zu entwickeln, wurde das Layout des Kataloges entwickelt.

Dabei kommt zunächst eine klassische hierarchisch gesteuerte Navigation zum Einsatz, die eine grundlegende Informationsgliederung darstellt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich über intelligente Suchfunktionen durch das Produktspektrum zu navigieren. Während sich die Produktsuche an den jeweiligen Eigenschaften der gesuchten Produkte orientiert, werden Produkte bei der Anwendungssuche OBO Construct anhand der jeweiligen Anwendungsgebiete ausfindig gemacht. Das Suchergebnis wird automatisch entsprechend der gesetzten Filter aktualisiert.

Gleichzeitig wird in der hierarchischen Navigation als zusätzliche Orientierungshilfe immer der aktuelle Punkt angezeigt, an dem sich der Nutzer befindet. Dabei bieten visuelle Elemente zu den einzelnen Produkten sowie anschauliche Montagebeispiele eine zusätzliche Unterstützung. So kann sich jeder User schnell und einfach in der gesamten OBO-Produktwelt zurechtfinden – von erfahrenen Installateuren, Architekten und Großprojektplanern, bis hin zu unerfahrenen Interessenten.

„Es war uns sehr wichtig, dass unsere Kunden nicht ewig suchen müssen, um ein passendes Produkt zu finden. Mit der Software-Lösung von communicode bieten wir ihnen ein hohes Maß an Komfort. Mit wenigen Klicks werden sie zum Ziel geführt“, freut sich Ralf Geyer, Projektleiter bei OBO Bettermann. Ist das richtige Produkt gefunden, so kann es auf einem Merkzettel festgehalten werden. Der User kann auf diese Weise eine Liste aller gewünschten Produkte erstellen und diese anschließend im PDF‐Format drucken lassen.

Als Informationsbasis dient dem Online‐Katalog ein Product Information Management System, das bereits bei der Verwaltung der Produktdaten für den Print‐Katalog eingesetzt wird. Für die Publizierung im Online‐Katalog sorgt infuniq von infuniq systems.

Für mehr Informationen zu agile Product Information Management und der PIM-Lösung infuniq besuchen Sie bitte auch die infuniq Website.

Deichmann-Kinderwelt wird über Weihnachten zur Familienwelt

Deichmann-Kinderwelt

Deichmann-Kinderwelt wird über Weihnachten zur Familienwelt

Essen, 12.01.2011

Auf den erfolgreichen Web-Relaunch der Corporate Site der Deichmann SE folgte Anfang Dezember 2010 die Umgestaltung der Kinderwelt zur Familienwelt. communicode begleitete den Schuhhändler beim gesamten Prozess der optischen und strukturellen Erneuerung. Die Familienwelt umfasst ein breites Angebot für Eltern und Kinder.

Die vorherige Ausrichtung auf Kinder wurde erweitert: Ab sofort wird die ganze Familie angesprochen. Für Kinder gibt es zum Beispiel Online-Spiele, Basteltipps und lustige Sprach- und Entspannungsübungen. Eltern können sich auf der Website über verschiedenste Themen rund um ihre Kinder informieren; Gesundheit und Entwicklung spielen eine große Rolle, aber auch vielfältige Freizeit-Tipps und Kochrezepte werden angeboten. Natürlich umfasst der Service der Familienwelt auch die ausführliche Beratung zum Thema Kinderschuhkauf. Hier werden den Eltern alle Fragen beantwortet, die beim Kauf von Kinderschuhen zu beachten sind.
Der optische Schwerpunkt der Familienwelt orientiert sich an dem Leitbild „Gemeinschaft“. So werden durch die wiederholte Darstellung von Eltern mit Kindern Szenen aus dem alltäglichen Familienleben vor Augen geführt.
Gleichzeitig wurde ein solides und erweiterbares Navigationsmodell entwickelt. Die Familienwelt bietet mehr als reine Information; sie ist eine Mitmachplattform. Dies spiegelt sich bereits in der obersten Navigationsebene wider. Hier gibt es beispielsweise die Bereiche „Spielplatz“, „Mitmachen“ und „Gewinnen“. So wird der Nutzer dazu angeregt, den Inhalt der Website aktiv mitzugestalten. Er kann unter Anderem lustige Zitate seines Kindes hochladen und die Zitate anderer Nutzer bewerten. Die Familienwelt schafft dadurch sowohl redaktionell als auch in der optischen Präsentation einen Mehrwert für den Nutzer und bringt ihm die Schuhkollektion näher.

Auf der technologischen Ebene hat es ebenfalls einige Veränderungen gegeben. Viele Funktionalitäten wurden an die technologische Basis der Corporate Site angepasst und es wurde eine Anbindung zum Online-Shop geschaffen. Nun können die dargestellten Produkte zentral gepflegt werden. Eine gesonderte manuelle Pflege der Produkte im CMS ist nicht mehr notwendig. Auch hier wird für die Darstellung der Produktbilder Adobe Scene 7 eingesetzt. Bei der Familienwelt ist somit eine konsistente Datenpflege gewährleistet.
Das umfangreiche Familienangebot wird Deichmann in Zukunft weiter ausbauen.

Über Deichmann

Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 28.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway).

communicode realisiert Website-Relaunch für vanHaren

communicode realisiert Website-Relaunch für vanHaren

communicode realisiert Website-Relaunch für vanHaren

Im Sommer dieses Jahres wurde der Relaunch der Deichmann-Website realisiert. Nun ist auch der Internet-Auftritt der niederländischen Tochtergesellschaft vanHaren Schoenen B.V. im Netz abrufbar. Hierbei wurde der Schuhhändler in allen Fragen der technologischen Umsetzung von communicode unterstützt.

Die technologische Basis war durch den Deichmann-Relaunch bereits gegeben. Alle Tochterseiten, in diesem Fall vanHaren, profitieren von der Mandantenfähigkeit und dem Template Sharing des Masterprojekts; hier können in einem Single Point of Administration Templateänderungen zentral durchgeführt und auf die Tochterseiten übertragen werden. So wurde der strukturelle Aufbau der Website für vanHaren nahezu eins zu eins übernommen. Durch geringfügige Anpassungen der Stylesheets konnte der Seite das orange-blaue Look&Feel von vanHaren verliehen werden.

Umsetzung mit CMS-System OpenText

Die Website wurde mit dem Enterprise Web Content Management System von Open Text umgesetzt. Dabei sind Flash‐Applikationen, wie sie beispielsweise auf der Startseite zu finden sind, im CMS pflegbar. Online‐Redakteure können ohne Programmierkenntnisse die Inhalte aktualisieren oder ändern und neue Reiter erstellen. Außerdem sind die Flash-Applikationen im CMS durch Redakteure vor Ort übersetzbar.

Hinzu kommt ein generisches Formularsystem. Mit diesem können Formulare zum Beispiel für Gewinnspiele schnell und einfach eingestellt und gepflegt werden. Bei der Website von vanHaren wurde im CMS zusätzlich ein ausgezeichneter Karrierebereich implementiert – eine Besonderheit, auf die vanHaren großen Wert legte. Denn in den Niederlanden werden mittlerweile rund 98 Prozent aller Bewerbungen online durchgeführt. Die Bewerbungsformulare können im CMS leicht gepflegt und jobspezifisch bearbeitet werden. Als Grundlage dient hier eine Massendatenpflege der Attribute in Microsoft Excel.
Die Anbindung eines Newsletter-Systems und des niederländischen Shop‐Systems an das CMS konnte dank der Mandantenfähigkeit durch wenige Konfigurations-Parameter realisiert werden. Auch hier wurde das eigens entwickelte Modul zur Produktdarstellung eingesetzt; mit diesem lassen sich die Shop‐Inhalte ohne großen Aufwand einbetten. Wie bei Deichmann ermöglicht die Bild- und Mediadatenbank Adobe Scene 7 eine direkte Verbindung zwischen vanHarens Online‐Blätterkatalog und dem E‐Shop.

Schließlich wurde auch der Trendblog für vanHaren übernommen. Der Blog wurde als separates System in die Website integriert und präsentiert dem User die neuesten Fashion‐Trends. Dazu wurde der Blog mit Social‐Media‐Plattformen wie Twitter und Hyves, der niederländischen Version von facebook, verlinkt. Youtube‐Videos lassen ebenfalls sich auf einfachstem Wege in den Blog einbinden.

Deloitte Technology Fast 50 – communicode auf Platz 44

Deloitte Technology Fast 50 – communicode auf Platz 44

Deloitte Technology Fast 50 – communicode auf Platz 44

communicode konnte sich in diesem Jahr erstmals in die Liste der wachstumsstärksten Unternehmen einreihen und den angesehenen Preis dafür entgegennehmen. Mit einer 5 Jahres Wachstumsrate von 187% und einem positiven Ausblick auf das kommende Jahr stehen die Zeichen weiter auf Erfolg.

Ganz im Sinne des Preises „Schneller. Höher. Weiter. „.

Zum achten Mal hat Deloitte in 2010 die 50 am schnellsten wachsenden Unternehmen der Technologiebranche für ihre unternehmerischen Leistungen ausgezeichnet. Die festliche Preisverleihung für die Fast 50 fand am 20. Oktober 2010 in Berlin im LABELS 2 statt.

Zahlreiche stark wachsende Unternehmen aus Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren in zukunftsorientierten Technologiefeldern positioniert. Verantwortlich dafür sind Unternehmer, die es mit Risikobereitschaft und Entrepreneursgeist geschafft haben, ihre Visionen konsequent zu verfolgen. Diese Unternehmen weisen auch in schwierigen konjunkturellen Zeiten kontinuierliche Wachstumsraten auf. Im Gegensatz zu großen Konzernen stehen hierbei häufig organisches Wachstum und der Ausbau der Vertriebsstrukturen im Vordergrund. Eine besondere Herausforderung stellt oftmals die Balance zwischen Wachstum und Expansion auf der einen sowie der Anpassung der Organisationsstrukturen auf der anderen Seite dar.

communicode realisiert Deichmann-Relaunch

communicode realisiert Deichmann-Relaunch

communicode realisiert Deichmann-Relaunch

Essen, 18.11.2010

Im Herbst 2009 entschied sich Deichmann dazu, dem kompletten Internet-Auftritt ein neues Look & Feel zu geben. communicode unterstützte den führenden Schuhhändler in allen Fragen der technologischen Umsetzung – vom Aufbau der Serverinfrastruktur bis hin zur Anbindung eines neuen Shop-Systems. Die neue Website ist ab sofort im Netz abrufbar.

Im Vordergrund des Projektes standen technische Neuerungen, die nicht nur die Usability für Deichmann-Kunden steigern, sondern auch den Pflegeaufwand für die Mitarbeiter reduzieren. Die Website wurde mit dem Enterprise Web Content Management System von Open Text, ehemals OpenText CMS, umgesetzt. Dabei sind Flash-Applikationen, wie sie beispielsweise auf der Startseite zu finden sind, im CMS pflegbar. Online-Redakteure können ohne Programmierkenntnisse die Inhalte aktualisieren oder ändern und neue Reiter erstellen. Hinzu kommt ein generisches Formularsystem. Mit diesem können Formulare zum Beispiel für Gewinnspiele schnell und einfach eingestellt und gepflegt werden.

Das neue Shop-System wurde durch Schnittstellen mit dem CMS verbunden. Darüber hinaus wurden Module zur Produktdarstellung entwickelt. So lassen sich auch die Shop-Inhalte ohne großen Aufwand einbetten. Zusätzlich wurde mit Adobe Scene 7 eine Bild- und Mediadatenbank an das CMS angebunden, die eine direkte Verbindung zwischen Deichmanns Online-Blätterkatalog und dem E-Shop ermöglicht.

Die Suchfunktion der Website wurde ebenfalls erneuert. Es gibt nun einen Suchindex, der sowohl vom Shop-System als auch vom CMS beliefert wird und dem Kunden auf diese Weise ein umfangreiches Suchergebnis aufzeigen kann, das sowohl Texte aus der Unternehmenswebsite als auch Produkte des Shops beinhalten kann.
Mit dem neuen Trendblog bietet Deichmann seinen Kunden einen ganz besonderen Service. Dieser Blog wurde als separates System in die Website integriert und präsentiert dem User die neuesten Fashion-Trends. Dazu wurde der Blog mit Social-Media-Plattformen wie Facebook und Twitter verlinkt und auch Youtube-Videos lassen sich auf einfachstem Wege in den Blog einbinden.

Über Deichmann:

Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 28.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway)

Neue Partnerschaft: communicode und celum beschließen Zusammenarbeit

Neue Partnerschaft: communicode und celum beschließen Zusammenarbeit

Neue Partnerschaft: communicode und celum beschließen Zusammenarbeit

Essen, 19.10.2010

communicode hat in der celum GmbH einen neuen Partner für Digital Asset Management-Systeme gefunden. Die Produkte von celum können zukünftig bei der Konzeptionierung und Umsetzung von Multi-Channel-Lösungen und E-Business-Strategien mit einbezogen werden.

Die Digital Asset Management-Lösungen von celum tragen zur Automatisierung von Marketing-, Kommunikations- und Vertriebsprozessen bei. Jegliche Mediendateien von Textbausteinen und Grafiken bis hin zu Musikdateien und Videos können im DAM zentral und medienneutral gepflegt und verwaltet werden. celum eröffnet zahlreiche Möglichkeiten zum Umgang mit digitalen Inhalten: Die zentral aufbereiteten Daten sind schnell auffindbar. Dadurch lassen sich Versionskonflikte vermeiden. Außerdem ist die Voraussetzung für Publikationen in diversen Sprachen gegeben. Alle Inhalte können multilingual bearbeitet werden und die Benutzeroberfläche steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Der Integrations-Dienstleister communicode ist Experte auf dem Gebiet der Produktkommunikation mit den bisherigen Schwerpunkten Product Information Management, Content Management und E-Commerce. Durch die Partnerschaft mit celum legt communicode nun einen weiteren Schwerpunkt. Die Einführung des Digital Asset Managements stellt jedoch nicht nur eine Erweiterung der Produktpalette dar. Viel mehr kann communicode dadurch noch individueller auf Kundenwünsche eingehen und Lösungen entwickeln, die den Anforderungen des Kunden genauestens entsprechen.

communicode implementiert Wilo-Online-Katalog

communicode implementiert Wilo-Online-Katalog

communicode implementiert Wilo-Online-Katalog

Essen,25.08.2010

Nachdem communicode im letzten Jahr bereits den DocumentFinder der WILO SE implementierte, ist nun der Online-Katalog fertiggestellt worden. communicode ist es gelungen, die Produktkommunikation im Online-Kanal von Wilo durch Beratung, Konzeptionierung, Programmierung und Design weiter zu optimieren und damit noch anwenderfreundlicher zu gestalten.

Die WILO SE zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Pumpen und Pumpensystemen für die Bereiche Heizungs-, Kälte- und Klimatechnik, Wasserversorgung sowie Abwasserbehandlung und -entsorgung. Um den Kunden einen einfachen und schnellen Zugriff auf alle technischen und werblichen Produktinformationen zu ermöglichen, gab das Unternehmen ein umfangreiches und dennoch einfach zu bedienendes Recherchesystem in Auftrag: den Wilo-Online Katalog.

So bietet Wilo den Kunden eine Alternative zur Kataloghierarchie und der Volltextsuche, um durch das Produktspektrum zu navigieren. Sämtliche Produkte und dazugehörige Dokumente lassen sich anhand von Anwendungen und Eigenschaften eines Produktes ausfindig machen. Der Online-Katalog führt den Kunden also auch dann zum Ziel, wenn dieser weniger mit dem Angebot von Wilo vertraut ist und ihm nicht die exakte Produktbezeichnung bekannt ist. Die intelligente Suchfunktionalität stellt dem User eine Auswahl an Produkten zusammen, und zeigt ihm alle relevanten Dokumente, die kostenlos und mehrsprachig im Druckformat oder als PDF-Download zur Verfügung stehen. Ein weiteres Feature ist der PDF-Generator. Damit werden personalisierte Datenblätter on-the-fly in wenigen Sekunden erstellt.
Um der enormen Informationstiefe für Baureihen und Produkte begegnen zu können, musste zunächst ein Usability-Konzept entwickelt werden. Dabei legte sich Wilo auf eine moderne Ajax-basierte Architektur fest, um das Handling des Informationsspektrums im Online-Katalog zu vereinfachen. Das bestehende Product Information Management System Asim® dient dem Online-Katalog als Datenbasis. Asim® ermöglicht Wilo, alle Produktinformationen und Dokumente in einem System zentral und medienneutral abzulegen, zu verwalten und zu pflegen. Durch eine XML-Schnittstelle werden dem Publikationskanal Asim® InstantWeb alle Daten zur Darstellung im Internet zur Verfügung gestellt.

Als Integrations-Dienstleister profitieren Kunden von communicode von der umfangreichen Erfahrung in den Bereichen Product Information Management, Content Management und E-Business. communicode versteht es, nach dem Prinzip „best-of-breed“ die Stärken der verschiedenen Systeme zu nutzen und sie zu einer Gesamtlösung zu vereinen, die den individuellen Anforderungen des Kunden gerecht wird.

BVDW-Internetagentur-Ranking: communicode mit deutlichem Sprung nach oben

BVDW-Internetagentur-Ranking: communicode mit deutlichem Sprung nach oben

BVDW-Internetagentur-Ranking: communicode mit deutlichem Sprung nach oben

Essen, 23.04.2010

Das Ergebnis des diesjährigen Internetagentur-Rankings des Bundesverbands Digitale Wirtschaft e.V. bestätigt communicode eine positive Entwicklung. Mit einem Honorarumsatz von 2,1 Millionen Euro im Jahr 2009 sichert sich communicode Platz 74 des Rankings. Eine erfreuliche Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr, als das Unternehmen noch den 116ten Platz belegte.

„Wer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bestehen will, muss auf effiziente Arbeits- und Geschäftsprozesse setzen. Nicht zuletzt durch die Finanzkrise ist diese Bedeutung stärker ins Bewusstsein gerückt“, so Axel Helbig, Geschäftsführer der communicode. Dieser Baustein hat nicht unerheblich zum Erfolg des vergangenen Jahres beigetragen. communicode hat in Kundenprojekten davon überzeugen können, dass Kosten-, Zeit und Prozessoptimierungen idealerweise durch die Verbindung von Product Information Management, Content Management und E-Business erreicht wird.

So ist es communicode gelungen, nicht nur den Umsatz um 39,1% zu steigern, sondern auch die Zahl der festangestellten Mitarbeiter um 18,5% im Vergleich zu 2008 zu erhöhen. Diese positive Entwicklung möchte communicode in Zukunft fortsetzen. Und auch die Aussichten für 2010 sind gut: Bereits in den ersten Monaten des Jahres hat communicode acht neue Mitarbeiter in unterschiedlichen Abteilungen verpflichtet. Darüber hinaus wird für 2010 eine vergleichbare Umsatzsteigerung angestrebt. communicode setzt weiterhin auf Wachstum, um den Kunden den bestmöglichen Service bieten zu können.

Seit 2001 führt der BVDW einmal im Jahr das Ranking der umsatzstärksten Internetagenturen durch, um Unternehmen die Suche nach kompetenten Full-Service-Internetagenturen zu vereinfachen. Zur Teilnahme berechtigt sind alle Agenturen, die ihren Umsatz zu mindestens 60% durch den Kernbereich der Konzeption, Kreation und technischen Realisierung von Webprojekten erwirtschaften.

communicode automatisiert Katalogproduktion von duka

communicode automatisiert Katalogproduktion von duka

communicode automatisiert Katalogproduktion von duka

Essen, 12.04.2010

Der führende Duschkabinenhersteller duka hat sich bereits im Jahr 2009 für eine Optimierung der Produktkommunikation entschieden. communicode zeichnet sich dabei für die Beratung des Unternehmens sowie die Konzeptionierung und Umsetzung des Projektes verantwortlich. Die Produktpreislisten wurden zusammengefasst und die Pflege der Produktinformationen vereinfacht. Die neuen Preislisten werden ab April eingeführt.

Neu konzipierte Produktkataloge und Prozesse

Im Mittelpunkt des Projektes stand die Neukonzeption der Preiskataloge. duka bietet eine Produktpalette von über 40.000 Produkten, die marktspezifisch in zur Zeit sieben Sprachen europaweit angeboten werden. Damit der Kunde trotzdem alle relevanten Einzelinformationen zu den verschiedenen Kabinentypen auf einen Blick bekommen kann, wurden alle relevanten Informationen in jeweils eine einzige Tabelle integriert. communicode implementierte in einer ersten Projektphase das Product Information Management System infuniq® der infuniq systems GmbH. Dazu wurden die existierenden Produktdaten von duka im Basismodul infuniq®pure konsolidiert, um zukünftig alle Produktinformationen in einem zentralen und medienneutralen System pflegen und verwalten zu können. Das Erweiterungsmodul infuniq®print sorgte anschließend für eine automatisierte Ausspielung der Informationen in einen druckfähigen Preislistenkatalog.

Mit infuniq®print kann eine Seitenverplanung vorgenommen werden. Dabei werden die Elemente aus infuniq®pure festgelegt, die letztendlich auf der Katalogseite angedruckt werden sollen. So findet der Kunde auf Anhieb die wichtigsten Informationen, d.h. den Preis und die Verfügbarkeit eines Produktes – und das bei Kombinationsmöglichkeiten mit 12 Glassorten und 15 Farbvarianten. Dadurch rüstet sich duka für die Zukunft: Durch die einfache Bearbeitung und Publizierung von Produktinformationen werden Geschäftsprozesse zunehmend automatisiert.

Somit lassen sich nicht nur Zeit und Kosten sparen, sondern auch Umsätze potenzieren.

duka vertraute bei der Umsetzung des Projektes auf die langjährige Erfahrung des Multichannel-Dienstleisters. communicode ist Experte für Produktkommunikation mit den Kernkompetenzen Product Information Management, Content Management und E-Commerce. Zu den Referenzkunden gehören u.a. namhafte Unternehmen wie Breuninger, Deichmann, Osram, Roland, Schroff, Tupperware, Wilo u.a.

Zur Corporate Site von duka

Für mehr Informationen zur agilem PIM-Lösung infuniq besuchen Sie bitte die infuniq Website.

Ansprechpartner – Jörg Schönenstein
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Jörg Schönenstein | Online Marketing Manager/Marketing- & PR-Referent
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