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Aktuelles

Der Jahres Kick-Off der E-Commerce Branche findet mit dem 13ten Online Marketing Kongress am 07.02. – 08.02.2017 in Berlin statt.

13. Online Handel – „coming of Age“ am 07-08.02.2017

Der Jahres Kick-Off der E-Commerce Branche findet mit dem 13ten Online Marketing Kongress am 07.02. – 08.02.2017 in Berlin statt.

  • Exzellente Speaker mit spannenden Themen
  • Networking mit dem Who is Who der Branche
  • Verleihung des 6. Online-Handel-Awards

Das Thema ist: COMING OF AGE – ONLINE BUSINESS IM DIGITALEN ZEITALTER und was bedeutet dies für:

  • die Next Steps beim Online Handel
  • für die Kundenbindung im Marktplatz Zeitalter
  • für den stationären Handel und für Multichannel

DEEP DIVE WORKSHOPS : MARKETING. MIXEN SIE ZWEI DER DEEP DIVES NACH IHREM INTERESSE.

Zu den Veranstaltungen

Link:

Zur Kongress Seite „Online Handel“

DWNRW-Summit am 25.11.2016 – dem „Tag der digitalen Wirtschaft NRW“

DWNRW-Summit am 25.11.2016 – dem „Tag der digitalen Wirtschaft NRW“

DWNRW-Summit am 25.11.2016 – dem „Tag der digitalen Wirtschaft NRW“

Der DWNRW-Summit findet im Weltkulturerbe Zeche Zollverein ab 10:00 Uhr statt.

Bei dem überregionalen Branchenevent DWNRW-Summit am „Tag der digitalen Wirtschaft NRW“ kommen Akteure aus der Startup-Szene, dem Mittelstand, der Industrie, dem Bereich Venture Capital und aus öffentlichen Institutionen zusammen. Vorträge und Foren zu Trends, Technologien und Best-Practice Beispielen sowie die abendliche Preisverleihung des DWNRW-Award geben den Teilnehmern die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.

Darüber hinaus können junge Unternehmen sich innerhalb verschiedener Startup-Module präsentieren. Dazu zählen die Startup-City als Ausstellungsfläche, das DWNRW-Battle, in dem junge Unternehmer gegeneinander antreten und auf potenzielle Investoren treffen, sowie das Speed Dating, bei dem Gründer ihre Produkte und Dienstleistungen den Entscheidern großer Konzerne vorstellen können.

 

communicode ist natürlich dabei.

Tickets, weiterführende Informationen und Bewerbungsregularien unter: www.dwnrw-summit.de

11 Tipps gegen teure Multichannel Publishing Projekte

11 Tipps gegen teure Multichannel Publishing Projekte

11 Tipps gegen teure Multichannel Publishing Projekte

Verschiedene Publikationskanäle mit jeweils verschiedenen Anforderungen und Formaten effektiv und sinnvoll zu bedienen ist eine große technische und organisatorische Herausforderung – und auch ein wichtiger Bestandteil zur digitalen Transformation.

Sie können entscheidend dazu beitragen, ein Projektziel effizient, kostengünstig und hochwertig umzusetzen und werden dabei schrittweise selbst zum Publishing-Profi.

Stellen Sie sich einmal folgende Fragen:

1.) Wen muss ich fragen, um zu wissen, welche Daten ich in welcher Form an welchem Ort vorliegen habe?

Die Hoheit über alle benötigten Informationen und Daten (Bilddateien und Assets, Texte, Produktinformationen, Übersetzungen, fertige Dokumente, etc.) sollte immer bei Ihnen liegen. Dabei ist nicht unbedingt der physikalische Speicher-Ort gemeint. Sie müssen jedoch zeitnah und vollumfänglich Datenmaterial selbst abrufen, ergänzen, verwalten, kontrollieren und gemeinschaftlich pflegen können, ohne von Dienstleistern, deren einzelnen Systemen und deren Workflows abhängig zu sein. Denn somit laufen Sie ständig den eigenen Daten hinterher.
Ziel sollte vielmehr sein, allen Beteiligten, Mitarbeitern und Dienstleistern eine Möglichkeit zur Verfügung zu stellen, auf die alle gemeinsam, rechtebasiert und unter Compliance-Aspekten zugreifen können.
Damit wird Ihr Datenmaterial nach Ihren Vorstellungen und Regeln qualitativ gemehrt, ist immer aktuell und kann zudem zentral und medienneutral genutzt werden.

Bezüglich der Bilder für Produktinformationen und Produktkommunikation übernehmen PIM-Systeme genau diese Aufgabe. Am besten funktioniert dies im direktem Zusammenspiel mit Media Asset Management-Systemen. Alle produktrelevanten Informationen sollten parallel verteilt und gepflegt, aus verschiedenen Systemen importiert und synchronisiert werden können. Zusammen mit den überigen Produktinformationen können diese Innerhalb eines PIM-Systems zusammengeführt werden und bilden so die Basis für die reibungsfreie Multichannel-Kommunikation.

2.) Wie steht es momentan um die Qualität meiner Daten?

Auch die schönsten Produktbilder sind nutzlos, wenn diese nicht feinauflösend und in einem medienneutralen und offenen Format vorliegen. Sicherlich ist die Qualität des Motivs entscheidend bei der späteren Präsentation – aber es ist noch wichtiger, dass diese Daten überhaupt technisch für die einzelnen Ausgabekanäle verwendet werden können. Zudem sollten alle bestehenden Daten so früh wie möglich einheitlich benannt werden oder spätestens zu diesem Zeitpunkt sinnvolle Namenskonventionen eingeführt werden.
Es nützt nichts, wenn jede einzelne Datei nur händisch und durch Ansicht im jeweiligen Programm für einen Einsatzzweck definiert werden kann. Gerade bei Bilddateien werden auch die Metainformationen oft vernachlässigt und wenig gepflegt. Sammeln, strukturieren und klassifizieren Sie alle Daten so weit wie möglich vor. Liegen Daten verteilt in verschiedenen Systemen vor, sind technische Angaben zu den Systemen, die möglichen Schnittstellen dieser Systeme und die Zugriffsmöglichkeiten zwingend erforderlich. Spätestens an dieser Stelle werden Sie schon mit den nächsten Datenproblemen konfrontiert.

3.) Wie aktuell sind meine Daten?

Daten, die oft über Jahre und Jahrzehnte gesammelte wurden, müssen auf Aktualität überprüft werden. Denn Daten, die veraltet und nutzlos geworden sind, müssen in den folgenden Projektschritten auch nicht mehr beachtet werden. Sie steigern nur den Aufwand innerhalb eines Projektes und demnach auch die Projektkosten.

4.) Wie oft besitze ich die gleichen Daten? Besitze ich entsprechende Nutzungsrechte?

20 verschiedene Versionen des gleichen Bildes. Benötigt wird allerdings nur die beste verfügbare Qualität. Sortieren Sie im Vorfeld aus. Moderne MAM, DAM und auch PIM-Systeme benötigen nur eine feinauflösende und formatneutrale Datei, um daraus übliche Formate und Auflösungen automatisiert und dem späteren Einsatzzweck entsprechend zu generieren.
Es ist ein Unterschied, ob in einem Projekt 20 Bilddateien in einem DAM System gepflegt, und mit Metainformationen angereichert werden müssen, oder nur ein Bild.

5.) Habe ich die richtigen Ansprechpartner definiert?

Geben Sie Verantwortungen ab und definieren Sie für das Projekt eigenverantwortliche und kompetente Ansprechpartner aus verschiedenen Abteilungen in Ihrem Unternehmen.
Zuständige Ansprechpartner werden auch auf Seite der vorhandenen und externen Dienstleister benötigt, die während eines Projektes involviert sein werden. Ganz besonders, wenn es um benötigte oder mögliche Schnittstellenoptionen geht. Nichts macht ein Projekt so zäh und langwierig, wie fehlende und wechselnde Ansprechpartner und das Prinzip „Stille Post“, ohne dass Entscheidungen getroffen werden.
Hier kommen wir direkt zum nächsten, wichtigen Punkt, der maßgeblich für die Kosten und den Erfolg des gesamten Projektes entscheidend ist.

6.) Wissen wirklich alle über das geplante Projekt und die Ziele Bescheid?

Binden Sie frühzeitig involvierte Abteilungen, Mitarbeiter und externe Dienstleister mit ein. Erkennen Sie auch die „kleinen“ alltäglichen Probleme und nehmen Sie Vorschläge und Ideen zur Optimierung auf. Sprechen Sie nicht nur mit Abteilungsleitern, sondern auch mit den Mitarbeitern, die täglich „an der Front“ arbeiten.
Nehmen Sie eventuelle Ängste vor den geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen. Es geht nicht darum, ganze Abteilungen einzusparen und langjährige Geschäftsbeziehungen zu kündigen, sondern gemeinsam im Kontext zu planen, Kernkompetenzen zu bündeln, Möglichkeiten auszubauen und zeitraubende Prozesse zu optimieren.

7.) Habe ich weiterhin das richtige Ziel vor Augen?

Da es bald an die Anbieter- und Systemauswahl geht, wird es nochmals schwierig.
Unternehmen, die Ihre Publishing Prozesse optimieren und ausbauen möchten, machen oft den gleichen Fehler. Ganz besonders, wenn dies das erste Projekt in dieser Form ist.

Die Geschäftsführung lädt an einem Tag 15 Dienstleister, Agenturen und Berater ein und am Ende kommt Folgendes dabei heraus:
„Eigentlich wollten wir zu Beginn unsere Prozesse bei der Katalogerstellung optimieren und unseren Online-Shop automatisiert befüllen. Aber nachdem, was wir jetzt alles erfahren haben, benötigen wir noch Mobile Apps, Social Media, Web2Print, ein neues Content Management-System und Blätterkataloge.“

8.) Change Management, Chain Management, Prozessgestaltung und Strategie.

Je nach Umfang eines PIM-Projektes, sind die Veränderungen der vorhandenen Prozesse im Unternehmen mehr oder weniger tiefgreifend. Eine konkrete Zielvorstellung aller Beteiligten (monetär und nicht-monetär) ist daher auch die Basis für die Prozessmodellierung.
Es können teure Fehler gemacht werden, wenn Prozessketten und Koordinationsmechanismen fehlerhaft gestaltet sind, Lücken aufweisen, Informationsasymmetrien (z.B. Peitscheneffekt bei Supply Chains) entstehen oder letztendlich der Arbeitsaufwand für alle Beteiligten größer ist, als vor dem Projekt.

Zentrale Prozess-Fragestellungen sind bei einem PIM-Projekt daher immer:

  • Um welche involvierten Systeme geht es?
  • Um welche Akteure geht es?
  • Welche technischen Voraussetzungen sind gegeben?
  • Wie umfangreich ist das technische Verständnis?
  • Wo und wann entstehen welche Daten in welcher Form?
  • Um welche Informationen geht es insgesamt?
  • Wer pflegt, erstellt oder benötigt diese Daten?
  • Wann werden Daten von wem benötigt?
  • Wo, wie und durch wen werden die Daten kontrolliert und freigegeben?
  • Was passiert, wenn Freigaben nicht erteilt werden?

9.) Wie werden wir im Laufe des Projektes weiter arbeiten?

Der Großteil des Aufwandes eines gesamten Multichannel Publishing-Projektes ist oft die ständige Datenkonsolidierung von sich zwischenzeitlich verändernden Daten und Informationen. Dies ist ein Klassiker bei solchen Langzeit-Projekten und auch bei späteren Publishing-Prozessen. Der Einsatz eines PIM-Systems hilft bei diesem Problem bereits während der Implementierung eines Multichannel-Publishing-Workflows.

10.) Habe ich intern überhaupt die Erfahrung ein solches Projekt alleine zu stemmen?

Definieren Sie mit dem ausführenden Dienstleister unbedingt Lasten- und Pflichtenhefte. Vereinbaren Sie realistische Deadlines und kontrollieren Sie die Ergebnisse. Wenn nötig, holen Sie sich bereits vor der Systemauswahl einen erfahrenen und unabhängigen Berater zur Projektkoordination mit ins Boot.
Das hilft meistens nicht nur Ihnen, sondern auch den jeweiligen ausführenden Dienstleistern ein Projekt effizient und qualitativ hochwertig umzusetzen.

11 .) Habe ich wirklich die richtige Entscheidung beim der Systemauswahl getroffen?

Informieren Sie sich lieber etwas intensiver im Vorfeld, bevor Sie auf böse Überraschungen treffen, wenn es bereits zu spät ist.
Achten Sie auch darauf, dass der umsetzende Dienstleister genug Spezialisten beschäftigt, die Erfahrungen mit PIM-Systemen haben. Viele Multimedia-Agenturen haben sich dem aktuellen PIM-Trend angenommen und bieten PIM zusätzlich zu anderen Dienstleistungen an – die eigentlichen Kernkompetenzen liegen dabei meist woanders und auch bei großen Agenturen kennen sich oft nur wenige Mitarbeiter mit dem PIM-Thema aus.

Oftmals sind auch lediglich CMS-Systeme mit einer Produktdatenbank versehen, die jedoch wenig mit einem wirklich flexiblen PIM-System zu tun hat. Orientieren Sie sich daher nicht nur an hübschen Bedieneroberflächen, die wenige übersichtliche Verwaltungs-Optionen bieten und nur auf den ersten Blick eine einfache Bedienung vermuten lassen. Bei wenigen Produkten mit wenigen Informationen, die sich selten ändern, kann ein solches System vielleicht ausreichend sein – bei tausenden Produkten mit verschiedensten Ausprägungen, die in verschiedenen Sprachen verwaltet werden müssen und sich häufig ändern, kommen diese Systeme allerdings jedoch schnell an Ihre Einsatzgrenzen.

Auch die Art einer Printpublikation ist für eine Systemauswahl entscheidend. Wenn bei häufigen Katalog-Designänderung erst aufwändig neue Web-Templates in einem proprietären Format vom Dienstleister erstellt werden müssen, ist beispielsweise eine PIM-Lösung mit direkt angebundener Standard-Layoutsoftware zur Printausgabe und Vorlagenerstellung vorteilhafter.
Mit dieser Kombination lassen sich zudem alle Arten von Printkatalogen, unabhängig vom gewünschtem Design- und Automatisierungsgrad erstellen. Änderungen können so selbst intern oder durch Ihren beauftragten Grafiker umgesetzt werden, was wiederum bei jeder Katalogänderung Zeit und Kosten spart. Die Akzeptanz des Teams steigt, Abhängigkeiten zu Dienstleistern werden reduziert und Sie können nachhaltig freier agieren. Sie bleiben unabhängig bei Ihren unternehmerischen Entscheidungen.

Je nach Start und Ausgangsposition eines Unternehmens kann es sinnvoll sein, zuerst eine bestehende Datenbasis (beispielsweise Shopsystem) als Grundlage für eine geplante Printkataloggenerierung zu benutzen. Bedenken Sie jedoch, dass ein Shopsystem nicht dafür geeignet ist, Produktinformationen für alle denkbaren Kanäle zu verwalten. Ein Shopsystem ist bereits ein Publikationskanal – in diesem Fall Web.
Spätestens, wenn sie verschachtelte Produktinformationen besitzen, die auch kompliziert und aufwändig zu Pflegen sind, wird  bereits die Verwaltung der Informationen in einem Shopsystem zu einer schwierigen Angelegenheit. Es wird zu einem ausgewachsenen Problem, sobald verschiedene Portfolios, Länder und Märkte und Sprachen verwaltet werden. Zudem wird Online in der Regel intensiver kommuniziert und Print-Kataloge verlieren zunehmend an Bedeutung und dienen eher als Brücke zum aktuelleren Online-Content. Auch die spezifische Aufarbeitung der Informationen für jeden Kanal ist also wichtig.

Mit einem modular aufgebauten, flexiblen und ausgereiften Product Information Management-System und einer vernünftigen, konsolidierten Datenbasis können die grundlegenden Multichannel-Publishing-Anforderungen schnell und unproblematisch durch die verfügbaren Publishing-Module umgesetzt werden. Und das bereits beim ersten Projektschritt.
Weitere Publishingkanäle, wie zum Beispiel mobile Endgeräte oder Blätterkataloge, können nach und nach individuell und zeitnah dazukommen.

Schlusswort:

Nach dem ersten erfolgreichen Projekt werden Sie mehr und mehr Publishing-Profi und die wichtigsten Voraussetzungen für Folgeprojekte sind dann bereits schon erledigt: die zentrale, einheitliche, konsolidierte und medienneutrale Datenhaltung als flexible Basis für alle zukünftigen Publishing-Kanäle bei gleichzeitiger Ausnutzung von Kostensenkungs- und Leistungssteigerungspotenzialen durch wirkungsvolle Prozessoptimierung.

Google Trusted Stores – Guten Tag, mein Name ist Google, Sie kaufen hier ein!

Google Trusted Stores – Guten Tag, mein Name ist Google, Sie kaufen hier ein!

Google Trusted Stores – Guten Tag, mein Name ist Google, Sie kaufen hier ein!


Seit Ende 2013 können sich deutsche Unternehmen kostenfrei für den Beta-Test der Shop-Zertifizierung „Google Trusted Store“ des US-Suchmaschinen-Giganten Google anmelden. Die Zertifizierung stellt keine wirkliche Neuerung dar, wird das Konzept doch bereits Trusted Stores seit 2012 in den USA von Google erfolgreich umgesetzt. Die Etablierung in Deutschland erfolgt zunächst im Testbetrieb mit wenigen ausgewählten Händlern. Doch welches Ziel verfolgt Google, welche Anforderungen werden an Teilnehmer gestellt und welchen Vorteil haben Händler respektive Kunden von dem Gütesiegel?

Das Ziel der Zertifizierung besteht, wie beispielsweise auch bei dem in Europa weit verbreiteten Trusted Shop Siegel, aus drei aufeinander aufbauenden Komponenten.

Zuerst wird durch die positive Zertifizierung einer unabhängigen dritten Partei innerhalb des Beschaffungsprozesses Vertrauen gebildet. Dabei liegt der Verdacht nahe: Je bekannter und vertrauenswürdiger die zertifizierende Instanz, desto besser lässt sich auf Seiten des Kunden Vertrauen gegenüber dem zertifizierten Händler aufbauen. Daraus resultiert eine höhere Conversion-Rate, die wiederum zu einer Umsatzsteigerung führt. Für Endkunden bietet das Logo nach Googles Aussage den Vorteil, dass diejenigen Online-Shops, die ein „ausgezeichnetes“ Online-Shopping-Erlebnis bieten auch leichter gefunden werden können.

Welche Voraussetzungen müssen Onlineshop-Betreiber erfüllen?

Um das Zertifikat eines „Google Trusted Store“ auf seiner Seite implementieren zu dürfen, muss ein Händler zwei Kriterienbereiche erfüllen, die besonders relevant für den E-Commerce sind. Erstens einen „herausragenden Kundenservice“ und zweitens einen „zuverlässigen Versand“.

Im Interview mit Internet World Business erläutert Brian Marquardt, Group Product Manager bei Google Shopping, dass als Auswahlkriterien sowohl Vorab-Tests als auch stetig überprüfte Messgrößen dienen, welche die hohe Qualität absichern sollen. Dazu zählen unter Anderem die Lieferkonditionen, After-Sale Service sowie der Datenschutz bei der Bezahlung[4]. Die Leistungsstandards von Google sehen, etwas konkreter ausgedrückt vor, dass ein hoher Prozentsatz an Bestellungen pünktlich versandt wird, während der Zeitraum zwischen Bestelleingang und Warenausgang so gering wie möglich gehalten werden sollte. Beim Kriterienbereich Kundenservice verhält es sich ähnlich: Ein hoher Prozentsatz der Anfragen soll möglichst schnell gelöst werden, wobei die absolute Menge der Kunden, die Hilfe benötigen, sehr gering bleiben soll. Konkrete Zahlen nennt Google dabei allerdings nicht.

In den USA, wo die Zertifizierung bereits etabliert ist, ist neben dem Einrichten eines „Trusted Store Profils“ und dem Einbau des Trusted Store Codes im Onlineshop zum Erhalt des Zertifikats die Verfügbarmachung aller Bestelldetails notwendig, die mit dem Lieferprozess zusammenhängen (OrderID, Versanddatum, Sendungsnummer, Frachtführer). Dies muss durch einen Versand-Feed in Form von mit Tabulatoren getrennten .txt Dateien oder einem anderen Dateiformat, das vom Google Merchant Center unterstützt wird, in täglichem Intervall geschehen.

Warum sich aber der Bewertung und Überwachung der Service- und Logistikennzahlen durch Google unterziehen? Vor allem wenn der eigene Webshop eventuell bereits ein anderes Gütesiegel (z.B. Trusted Shops) vorweisen kann?

In einem Interview stellt Brian Marquardt (Group Product Manager bei Google) in Aussicht, dass das „Zertifizierter Händler“-Logo zukünftig bei Google Shopping Ergebnissen eingeblendet werden wird. Des Weiteren erwähnt er die Möglichkeit der Verbindung der Händlerbewertung in Google AdWords mit den Umfrageergebnissen des zertifizierten Shops. Diese Optionen legen die Vermutung nahe, dass die Zertifizierung nicht nur auf Vertrauensbildung, sondern auch für eine bevorzugte oder zumindest um zusätzliche Features angereicherte Platzierung auf den SERPs (Search Engine Result Pages) ausgelegt ist.

Wie sieht der Käuferschutz von Google aus?

Hat sich ein Händler für das Trusted Store Programm qualifiziert, darf er auf seiner Seite das entsprechende Logo einbetten, wie Google in seinem Blog berichtet. Mittels Mouse-Over-Funktion werden dem Kunden dann Google-Shop-Statistiken zu den beiden oben genannten Kriterien angezeigt.

Zusätzlich wird auch die Option des Käuferschutzes angezeigt (Opt-In Modul), die der Kunde in Anspruch nehmen kann. Google sichert dem Kunden damit Unterstützung bei bestimmten Schwierigkeiten mit Einkäufen in einem Umfang von bis zu 1000,- € zu. Allerdings nicht pro Bestellung, sondern als Maximum, das einem Kunden in seinem Leben erstattet werden kann (lifetime purchase protection) und nur sofern das Problem innerhalb von 60 Tagen gemeldet wird. Kann das Problem nicht gelöst werden, wird dem Kunden der Bestellpreis inklusive Steuern und Versand von Google erstattet.

Der Käuferschutz ist zudem auf zwei Problemtypen limitiert: (1) Der bestellte Artikel wurde nicht geliefert oder (2) es fand keine Rückerstattung statt, obwohl das erworbene Produkt frist- und vertragsgemäß vom Kunden zurückgeschickt wurde. Für andere Fehlleistungen wie Falschlieferung, Fehler im Rechnungsbetrag oder einen anderen als den erwarteten Zustand der Ware, kann Google freiwillig Hilfestellung leisten, ist dazu jedoch nicht verpflichtet. Darüber hinaus sind einige Produkte von vornherein vom Schutz ausgeschlossen. Eine entsprechende Liste wurde von Google veröffentlicht.
Fazit für Onlineshops

Die Einführung von Google zertifizierten Onlineshops ist sicherlich eine interessante und kostengünstige Erweiterung von bestehenden Zertifikaten. Ob es allerdings für sich genommen als (bisher) beim Kunden weitestgehend unbekanntes Gütesiegel ausreicht, um Vertrauen zu erwecken, ist wegen des bislang andauernden Testbetriebs in Deutschland noch schwer abzuschätzen.

Mit bestehenden Zertifikaten ist Google Trusted Store nur begrenzt vergleichbar, da beispielsweise die Erfüllung aller (länderspezifischen) rechtlichen Vorgaben, die für Onlineshops gelten, nicht Teil des Prüfverfahrens ist. Die Relevanz des Zertifikates für den Bereich Search Engine Advertising (SEA) bei Einführung der in Aussicht gestellten Verbindung mit Google AdWords ist dagegen gegeben. Gleiches gilt sicherlich auch für das Einbeziehen des Logos in die Product Listing Ads (PLAs) der Google Shopping Ergebnisse. Letztlich muss vom interessierten und vor allem auch zertifizierungsfähigen Onlineshop abgewogen werden, ob der Aufwand den die Zertifizierung verursacht, in einem wirtschaftlichen Verhältnis mit dem Nutzen steht, welcher sich eventuell erst nach einer Verbindung mit Google Shopping und dem SEA-Bereich ergibt.

Effizient durch Omni-Channel: Paralleler Vertrieb über Absatzkanäle dank einheitlicher Datenpflege

Effizient durch Omni-Channel – Paralleler Vertrieb über Absatzkanäle dank einheitlicher Datenpflege

Effizient durch Omni-Channel: Paralleler Vertrieb über Absatzkanäle dank einheitlicher Datenpflege

Auf Latein bedeutet der Begriff „omni“ so viel wie ganz, jeder oder auch alles. Im Bereich des Marketings erfreut sich dieses lateinische Wort zunehmender Beliebtheit. Omni canalis oder zu Neudeutsch eher als Omni-Channel bekannt, bezeichnet eine Weiterentwicklung des Multi-Channel-Vertriebs – sämtliche Absatzkanäle werden hier parallel bedient.

Vor dem Hintergrund dynamischer und globaler Märkte sowie heterogener Zielgruppen nutzen Unternehmen neue Strategien und Kommunikationstechnologien, um sich dem zunehmenden Wettbewerb zu stellen und multiple Absatzkanäle zu bedienen. Statt sich lediglich dem Point of Sale zu widmen, müssen Unternehmen mittlerweile sämtliche Kommunikationskanäle vernetzen. Vor allem das parallele Bespielen von stationärem, Online- sowie Katalog- und Versandhandel stellt vielfach eine besondere Herausforderung dar, nicht nur im B2C-, sondern auch zunehmend im B2B-Bereich. Ein einziger Produktkatalog reicht nicht mehr zur Kundenbindung, wie noch vor 15 Jahren. Konsumenten ordern und nutzen dank des heterogenen Informationsangebots heutzutage parallel diverse Channels, von Internet über Katalog und Online-Shop bis zu Auktionsplattformen oder auch Applikationen für mobile Endgeräte. Daher müssen Unternehmen auch parallele Absatzkanäle zielgruppengerecht bedienen. Mit der reinen Integration eines Online-Shops ist es bei der Markenkommunikation mittlerweile ebenfalls nicht mehr getan. Vielmehr gilt es, E-Commerce-Strategien in ein ganzheitliches E-Business einzubetten.

Multioptionale Konsumenten

Multiple Kommunikationskanäle zu vernetzen und sämtliche Zielgruppen parallel zu bedienen, ist grundsätzlich an keinerlei Branche gebunden. Egal ob im Textilgeschäft oder in Industrie und Handel: Unternehmen profitieren branchenneutral von einem Omni-Channel-Vertrieb. So können sie neue Zielgruppen und Absatzmärkte erschließen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Schließlich verlangen multioptionale Konsumenten auch multiple Absatzkanäle. Somit gilt es, sämtliche Vertriebs- und Kommunikations-Channels zu bündeln beziehungsweise parallel zu nutzen. Basis für diesen Omni-Channel-Vertrieb bilden effiziente Softwaretechnologien. Unternehmen setzen diese eng aufeinander abgestimmt sowohl zu internen als auch zu externen Kommunikations- und Marketingzwecken ein.

Single Source of Data

Neben einem konsistenten Backend ist die einheitliche Daten- und Produktpflege in einem unternehmensweiten Enterprise Content Management- und einem Product Information Management-System eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche E-Business-Strategie. Alle Daten und Produktinformationen werden bei diesem Single Source of Data-Ansatz kontinuierlich und zentral eingepflegt, wodurch Unternehmen medienneutral aus einer einzigen Quelle darauf zugreifen können. Workflows im Hintergrund organisieren und strukturieren die Informationen für eine sofortige Ausgabe in Online-Kataloge oder gedruckte Medien. Verantwortliche aus Marketing und Produktmanagement pflegen und generieren Website, Shop, Kataloge, Broschüren, Preislisten oder Aufsteller am Point of Sale über eine einzige Plattform. Durch die ergänzende Integration eines Corporate Translation Management wird darüber hinaus die Lokalisierung in unterschiedliche Länder ermöglicht. Im Ergebnis können Unternehmen somit einzelne Märkte und Zielgruppen multilingual bedienen und beispielsweise bestimmte Produkte in Asien absetzen, während andere parallel speziell für den lateinamerikanischen Kontinent zur Verfügung stehen.

Die Grenzen zwischen den einzelnen Kanälen verschwimmen zunehmend, da faktisch jeder Kunde ein Omni-Channel-Kunde ist. Viele Unternehmen bieten mittlerweile verknüpfte Services an. Kunden bestellen beispielsweise Textilien oder Unterhaltungselektronik im Online Shop und holen die georderte Ware anschließend im Geschäft ab. Im Zuge des Mobile Commerce gewinnt auch die Integration mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets in Omni-Channel-Strategien an Bedeutung. Der multioptionale Kunde ist somit „always on“ und jederzeit ansprechbar. Dies birgt natürlich ein ungeheures Potenzial. Und auch die Grenzen zum Privatleben werden mit Social Commerce und dem Bedienen sozialer Netzwerke wie Facebook stetig aufgebrochen. Diese Trends und Potenziale gilt es für die Verantwortlichen aus Marketing und Produktmanagement unbedingt zu erschließen. Mit dem „Single Source of Data“-Ansatz haben Mitarbeiter unmittelbaren Zugriff auf entsprechende Informationen und können diese neuen Märkte strategisch fokussieren.

Grundsätzlich kann die Produkt- und Unternehmenskommunikation für Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen individuell optimiert werden. Eine Vielzahl greift hierfür auf die Erfahrung eines externen Dienstleisters zurück. Zunächst erfolgt eine Analyse der jeweiligen Anforderungen, um dann im Nachgang gut aufeinander abgestimmte Softwaresysteme zu implementieren und so eine zielgruppengerechte Ansprache zu ermöglichen. Einheitlich und zentral verwaltete Produktdaten ermöglichen es Unternehmen, auf neue Marktbedingungen flexibel zu reagieren und Produkte umgehend zu kommunizieren sowie abzusetzen.

Stationäres und Online-Geschäft verknüpfen

Zwischen den einzelnen Kanälen verschwimmen die Grenzen zunehmend. Dementsprechend variieren auch die Anforderungen einzelner Unternehmen. Für zukunftsorientierte Händler gilt es beispielsweise nicht nur einen Online Shop aufzubauen oder zu relaunchen, um die Kommunikationskanäle zu optimieren, sondern auch stationäres und Online-Geschäft enger miteinander zu verknüpfen.

Um das Potenzial des Vertriebskanals Internet bestmöglich auszuschöpfen, sollte die Erweiterung des Shop-Systems im Vordergrund stehen. Prozesse wie beispielsweise Payment, Logistik, Webtracking oder auch Such- und Merchandising-Funktionalitäten sollten hierbei passgenau integriert werden, um künftig auch alle Kanäle pflegeleicht und einheitlich zu bedienen. Neben einer neuen E-Commerce-Plattform ist es mitunter ratsam, Marketing-Module zu implementieren, sodass Mitarbeiter Kampagnen umgehend konfigurieren und umsetzen können. Ein Großteil des Datenbestandes lässt sich dabei aus der Plattform in ein solches Tool übertragen, um die Daten dort spezifisch für unterschiedlichste Kampagnen abzurufen und aufzubereiten. Neben den reinen Produktinformationen können auch weitere Medien wie beispielsweise Produktfotos und kommerzielle Videos in das System eingefügt werden. Diese optimieren die Nutzung des Shops und ermöglichen es den Kunden des Händlers, sich multimedial über das Produktangebot zu informieren.

Single Source of Stock

Die interne Infrastruktur direkt mit dem Online Shop zu verbinden, ist essentiell für den Omni-Channel-Ansatz. Hierzu zählen bereits existierende, interne Systeme wie beispielsweise ERP, Kassensysteme etc. Bei geringen Beständen kann die Ware dann nicht nur in den Lagern, sondern auch der Bestand in der Filiale angezeigt werden. Alle denkbaren Artikel sind dann aus einer Quelle über den Onlinekanal recherchier- und kaufbar (Single-Source-of-Stock). Somit trägt der Händler dem Longtail-Nutzen maximal Rechnung. Separate Lager für Online Shops würden dank der Verbindung zwischen Lager, Filialen, Online und Mobile der Vergangenheit angehören. Dementsprechend kann ein solcher Single-Source-of-Stock-Ansatz Online- und Offline-Artikel optimal koordinieren, Transparenz gewähren und die Effizienz eines Händlers steigern.

Über die Installation eines Translation Memory-Systems besteht bei Bedarf und der optionalen Erschließung fremdsprachiger Märkte auch die Möglichkeit, multilinguale Kampagnen zu fahren. Leistungsfähige Such- und Navigationsfunktionen können ebenfalls in den Online Shop eingefügt werden. Analyse-Ergebnisse aus einem Shop-Monitor-Modul stimmen geplante Marketing-Kampagnen noch genauer auf die entsprechenden Zielgruppen ab.

Beim Omni-Channel-Ansatz gilt es, eine Vielzahl an Faktoren zu berücksichtigen. Ausgehend von der Kundensituation sowie den entsprechenden Zielgruppen sollte eine individuelle Betrachtung und Abwägung erfolgen, um die Produkt- und Unternehmenskommunikation praxisnah zu optimieren. Denn eines ist sicher: das Zusammenspiel von digitaler und physischer Welt kann schon heute für mehr Umsatz und weniger Kosten sorgen und rüstet Unternehmen für den Weg hin zum Omni-Channel-Vertrieb.

Kiosksysteme am POI/POS  – Ideen und Strategien für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce

Kiosksysteme am POI/POS – Ideen und Strategien für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce

Kiosksysteme am POI/POS  – Ideen und Strategien für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce

Schon seit längerem sind sie vereinzelt in den Verkaufsräumen verschiedenster Händler zu finden – Kiosksysteme mit unterschiedlich ausgeprägten Funktionsspektren und dem in Aussicht gestellten Potenzial, eine Brücke zwischen Off- und Onlineshop zu bilden. Aufgrund der hohen Anschaffungs- und Wartungskosten für die Hardware, häufig unschlüssiger Konzepte oder schlechter Bedienbarkeit der eigens für das Terminal entwickelten Applikationen zur Steigerung des Kundennutzens, konnte sich dieses Konzept, mit wenigen Ausnahmen, bisher allerdings nicht durchsetzen. Teilweise bieten die Terminals ausschließlich Zugriff auf den Onlineshop des Händlers, in dessen Ladengeschäft sich der Kunde ohnehin befindet. Dabei werden meist Informationen bereitgestellt, beispielsweise mittels Scanner-Funktion für EAN Codes, die der Kunde auch von Zuhause aus, oder über sein Mobilgerät hätte abrufen können. Ein attraktiver Zusatznutzen ist für den Kunden so nicht gegeben und Infolge dessen stellt sich die Frage, ob sich die verhältnismäßig hohen Investitionskosten auch amortisieren.
Klassische Kiosksysteme grenzen sich zudem gerade dadurch von reinen Internet-Terminals ab, dass sie nicht ausschließlich Internetzugang bieten, sondern gezielt die vom Händler gewünschten Informationen präsentieren.

Das Ende des klassischen Kiosksystems?

Dennoch ist das Konzept des Kiosksystems am POI (Point of Information) und POS (Point of Sale), durchaus zukunftsträchtig, allerdings in technisch modifizierter Form. An die Stelle teurer Kiosksystem-Installationen treten Tablet-PCs, beispielsweise in speziellen Halterungen, die gegenüber konventionellen Kiosk-Terminals diverse Vorteile bieten: Tablets sind um ein Vielfaches günstiger als ein großes Kiosksystem (∼200€ für eine Wandhalterung plus z.B. iPad für 380€) bei gleichzeitig wegfallendem Wartungsaufwand und sofortiger Einsatzbereitschaft. Darüber hinaus sind die Nutzer mit dem Bedienkonzept von Tablet-PCs mittlerweile weitestgehend vertraut und können sich ohne Hilfe durch einen Mitarbeiter oder ein Tutorial-Video an den Geräten zurechtfinden.

Ausgedient haben klassische Kiosksysteme aber nicht. Durch Ihre widerstandsfähige Bauweise werden Sie auch zukünftig im Außenbereich oder an stark frequentierten Plätzen eingesetzt werden. Als Wegeleitsysteme in Baumärkten, Shopping-Malls oder in den SB-Hallen von Möbelhäusern haben sie zum Beispiel auch zukünftig eine Existenzberechtigung.

Welchen Nutzen unter welchen Voraussetzungen?

Die Anschaffung eines Tablet-Kiosksystems unterliegt, wie bereits erwähnt, nicht mehr der gleichen finanziellen Hürde wie eine klassische Installation. Auch die Erweiterbarkeit durch Peripheriegeräte (Kameras, Drucker, Scanner, Near Field Communication (NFC) etc.) ist attraktiver und flexibler. Dennoch sollten dem Einsatz Strategieüberlegungen vorausgehen. Sonst bleibt das Potenzial der Tablet-Lösung für den erfolgreichen Omni-Channel-Commerce ungenutzt.
Wie können Tablets als Kiosksystem-Substitut also genutzt werden?
Der effiziente Einsatz von Kiosksystemen erfordert grundsätzlich eine Omni-Channel-fähige IT-Landschaft, die den Anforderungen der Kunden gerecht wird. Grundlegend sind dabei zuerst Daten und Strukturen. So ist es zum Beispiel wichtig, Kundeninformationen und Produktinformationen zentral zu erfassen und verfügbar zu machen. Auch bereits verfügbare kundenspezifische Transaktionsdaten und Supportinformationen können für ein personalisiertes Kundenerlebnis und Cross-Selling-Optionen am POI/POS interessant sein. Letztendlich sollten sich natürlich auch einzelne Kampagnen und Marketing-Aktionen auf diesen Touchpoints konsistent wiederspiegeln.
Als nächster Schritt sind die Prozesse, Tools und die Organisation zu gestalten. Auch hier muss die Technik stimmen, um Daten und Strukturen mit den Kanälen zu verbinden. Denn der reale Verkaufsraum mit seinem Informationsterminal ist schließlich ein eigener Kanal. Hier entscheiden das auf den Kanal abgestimmte Content Angebot, spezifische Mehrwerte und die intelligente Vernetzung zwischen den einzelnen Kanälen über den Erfolg, dem Kunden ein einmaliges Verkaufserlebnis zu bieten. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, droht mit dem Wechsel des Kanals durch den Kunden oftmals auch der Wechsel des Anbieters und damit zur Konkurrenz.

Kundenerwartungen und die Realität

Wie eine Studie von Accenture und dem Software-Unternehmen hybris aus dem März 2014 zeigt, sind für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce weitreichende Informationen über Produktverfügbarkeit im Retail-Bereich von essenzieller Bedeutung. Ganze 71% der Befragten, die sich aus 1.500 Omni-Channel Kunden und 256 Entscheidungsträgern aus Frankreich, Deutschland, den USA und Großbritannien zusammensetzen, erwarten zum Beispiel Online-Informationen auf den Warenbestand im Ladengeschäft. 50% möchten die Ware online bestellen und im Laden abholen können. Dieser Erwartungshaltung stehen jedoch nur 39 % der Retailer gegenüber, die die In-Store Abwicklung von Online-Einkäufen meistern können .
Denkbar wäre auch, dem Kunden während er sich im Ladengeschäft befindet und der von ihm gesuchte Artikel nicht verfügbar ist, die Möglichkeit zu bieten, den Artikel selbstständig am Terminal zu bestellen und am nächsten Tag im selben oder einem anderen Ladengeschäft abzuholen. Das Verkaufspersonal wird durch die Übertragung des Bestellvorgangs auf den Kunden entlastet.
Unterstützt durch Benachrichtigungsservices kann diese Option beispielsweise dann nützlich sein, wenn es für den Kunden einfacher ist die Filiale aufzusuchen, als sich das Paket nach Hause schicken zu lassen wo er es gegebenenfalls innerhalb der regulären Lieferzeiten nicht entgegennehmen kann.
Bei dringendem Bedarf kann in diesem Zusammenhang das Konzept der Same-Day-Delivery, wie es bereits von der Media-Saturn Gruppe in deutschen Großstädten getestet wird , aufgegriffen werden. Der Kunde ist in den meisten Fällen mit einer festen Kaufabsicht in das Ladengeschäft gekommen. Mittels Same-Day-Delivery kann die Kundenzufriedenheit in diesem Szenario auch dann gewährleistet werden, wenn der Kunde das Produkt nicht sofort mitnehmen kann – wird er den gewünschten Artikel doch auf jeden Fall noch am selben Tag in Händen halten.
Ein anderes Feature kann der Hinweis auf die Verfügbarkeit des gewünschten Artikels in einem anderen Ladengeschäft des Händlers in unmittelbarer Nähe ausmachen, inklusive Reservierung des spezifischen Artikels durch den Kunden.
Entsprechend dem Konzept des Omni-Channel Commerce kann die Bezahlung des online bestellten oder reservierten Artikels im Ladengeschäft direkt vor Ort erfolgen.

Neben der Warenallokation können Tablet-Lösungen im Offline-Handel den Kauf von Komplementär-Artikeln einleiten. Man stelle sich einen Kunden vor, der eine neue Kamera kaufen möchte und dazu noch eine Kameratasche benötigt. Über einen EAN- oder QR-Code kann der Kunde die Kamera an einem „Tablet-Terminal“ über die integrierte Kamera erfassen und sich daraufhin das exakt passende Zubehör für seine Kamera und dessen aktuelle Verfügbarkeit anzeigen lassen. Zusätzlich wären in Kooperation mit dem Hersteller exklusive Inhalte denkbar, die dem Kunden nach Registrierung des Produkts direkt am Point of Sale zur Verfügung gestellt werden, wie beispielsweise Expertentipps zum Produkt, besondere Features oder, am Beispiel der Kamera, gratis zur Verfügung gestellte Software, die regulär kostenpflichtig wäre. Denkbar ist natürlich ebenfalls ein APP-Magazin, welches dem Kunden nach der Registrierung am Terminal gratis für zuhause zugänglich gemacht wird. Die darin enthaltenen Inhalte (Tutorials, Hidden Features, Optimierungs- und Individualisierungsmöglichkeiten etc.) können auf das vom Kunden gekaufte Produkt abgestimmt werden.

Nutzung auch außerhalb des stationären Handels denkbar

Abseits des stationären Handels können Tablets den Messeauftritt von Unternehmen unterstützen und die Lead-Generierung erleichtern. Gerade im B2C-Bereich kann der Einsatz von Tablets auf Messen sinnvoll sein, da der Interessent seine Daten initial sofort in digitaler Form hinterlässt. Andere Formen der Adressengenerierung sind oftmals mit der späteren Übertragung der Daten per Hand in ein CRM-System verbunden. Der Einsatz von Tablets mit Adressformular und mit direkter Anbindung an das jeweilige CRM-System kann den Schritt der manuellen Eingabe umgehen. Eine hohe Besucherfrequenz führt dieses System jedoch an seine Grenzen, da die Eingabe am Tablet länger dauert als per Hand in ein Kartenformular o.Ä. und bei großem Andrang die vorhandenen Tablets eventuell schnell belegt sind.
Die Möglichkeiten von Tablets sind dabei nicht stationär beschränkt, sondern können auch mobil vom Verkaufspersonal genutzt werden. Ein Beispiel für die Unterstützung von Verkaufspersonal und die Verknüpfung von On- und Offline-Geschäft stellt der Schrauben- und Werkzeughersteller Würth dar. Das Unternehmen, dessen Hauptabsatzkanal der Vertrieb über Außendienstmitarbeiter darstellt, hat sich das erklärte Ziel gesetzt, seinen Online-Absatz und damit den Gesamtumsatz zu stärken. Zu diesem Zweck sollen die Verkäufer zukünftig mit Tablets ausgestattet werden, um Kunden Produkte vorführen und diese auch sofort online bestellen zu können.
Mobil genutzte Tablets können so vom Verkaufspersonal als Unterstützung genutzt werden, um den Kunden, die sich bei komplexen und/oder hochpreisigen Produkten meist schon online informiert haben, zusätzliche Informationen und Details bieten zu können. Gerade die Beratung stellt einen wichtigen Vorteil des stationären Handels gegenüber der Online-Konkurrenz dar. Mittels des Einsatzes von Tablets kann der Vorteil der persönlichen Beratung mit dem Online-Geschäft verbunden werden: die Beratung vor Ort unterstützt die Kaufentscheidung, die Abwicklung des Bestellprozesses findet dann online über das Tablet statt.
Das Tablet befähigt den stationären Handel darüber hinaus dazu, den Kunden das gesamte Produktsortiment zu präsentieren und das trotz eingeschränkter Verkaufsfläche, wenngleich auch nicht mit physischer Präsenz.

Fazit:

Das Tablet als Omni-Channel-Standbein im stationären Handel ist eine interessante und kostengünstige Alternative zur klassischen, solitären Säule. Allerdings werden Kiosksysteme erst durch zielführende Nutzungskonzepte und eine vernetzte IT-Struktur (Lagerverwaltung, CRM, CMS etc.) zu einer Bereicherung für Ladengeschäfte und Kunden. Dabei sollte auf einfache und intuitiv verständliche Handhabung geachtet werden, bedingt durch unterschiedliche Nutzererfahrung im Umgang mit Tablets.
Ein einfacher Zugriff auf die Onlinepräsenz (Internet-Terminal) schöpft die Möglichkeiten des Systems nicht aus, kann allerdings dann sinnvoll sein, wenn der Online-Shop Verfügbarkeiten in nahegelegenen Ladengeschäften abbildet oder die Lieferung des vergriffenen Artikels direkt zum Kunden via Same-Day-Delivery anbietet.
Um das Potenzial stärker zu nutzen, sollten Tablets echte Mehrwerte für die Kunden bieten, sei es in Form von Beratungsunterstützung für das Verkaufspersonal oder stationär im Ladengeschäft. Mehrwerte können Produktinformationen, Zubehörinformationen, Expertentipps, Registrierungsmöglichkeiten mit kostenlosen Software-Downloads die sonst kostenpflichtig sind usw. sein.

Internationalisierung im E-Commerce Welche Gründe sprechen für die Expansion von E-Commerce ins Ausland? Welche Hürden gilt es zu überwinden?

Tipps für die Internationalisierung im E-Commerce

Internationalisierung im E-Commerce

Welche Gründe sprechen für die Expansion von E-Commerce ins Ausland? Welche Hürden gilt es zu überwinden?

Das Wesen des E-Commerce wird entscheidend durch ständige Erreichbarkeit und Unabhängigkeit vom Standort geprägt: zwei Eigenschaften, die sonst nur dem theoretischen Modell des „vollkommenen Marktes“ zugeschrieben werden. Diese beiden Eigenschaften sorgen dafür, dass der Kundenkreis, unabhängig von den angebotenen Waren oder Dienstleistungen, nicht lokal begrenzt, sondern prinzipiell weltumspannend ist. Mit dem Betrieb eines Onlineshops wächst die Zahl der potenziellen Kunden also um ein Vielfaches.

Sollen Waren und Dienstleistungen allerdings über Landesgrenzen hinweg in das angrenzende oder sogar weltweite Ausland gehandelt werden, stehen Shopbetreiber vor besonderen Herausforderungen. Dass die Expansion der E-Commerce Aktivitäten ins Ausland lohnenswert oder zumindest von der eigenen Konkurrenz angestrebt ist und damit schon allein zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit nötig sein kann, zeigt eine Umfrage des Statistischen Bundesamtes. 77% aller deutschen Onlineshops liefern bereits ins Ausland. Von den verbleibenden 23% planen ganze 81% ebenfalls bald eine Ausweitung ihrer Aktivitäten ins Ausland . Onlineshops in Deutschland die ausschließlich im Inland tätig sind, werden in Zukunft also eine Ausnahme darstellen.

Auch eine Studie der OC&C Strategy Consultants in Kooperation mit Google zeigt das Potenzial der Internationalisierung, besonders für Deutschland. Im Jahr 2013 wurden 18,6 Mrd. Euro von den sechs größten E-Commerce Exporteuren umgesetzt, wobei Deutschland den dritten Platz belegt, mit einem Handelsüberschuss von 26.1 Mio. Euro. Damit liegt Deutschland weit abgeschlagen hinter Großbritannien (746 Mio Euro) und den USA (134 Mio. Euro). Für das Jahr 2020 wird ein Umsatz  von ca. 97 Mrd. Euro erwartet, was die Wachstumsmöglichkeiten des internationalisierten E-Commerce hervorhebt.

Vermutete und tatsächliche Schwierigkeiten

Die Gründe für die fehlende Aktivität im Ausland sind vielfältig. Eine Befragung durch das Beratungs- und Forschungsinstitut ibi Research von über hundert E-Commerce Unternehmen die (bisher) nicht im Ausland aktiv sind hat ergeben, dass vor allem rechtliche Unsicherheiten beim Verkauf an ausländische Kunden als das größte Hemmnis wahrgenommen werden. Daneben werden Schwierigkeiten beim Kundenservice in der jeweiligen Landessprache, Unsicherheiten bei der Zahlungsabwicklung und ein aufwendiger Versand als abschreckende Gründe genannt.

Tatsächlich decken sich die erwarteten Komplikationen mit denen, welchen sich bereits internationalisierte Onlineshops konfrontiert sehen, wie eine Befragung des statistischen Bundensamtes zeigt. Die bereits genannten, rechtlichen Unsicherheiten sind das vorrangigste Problem von Unternehmen mit mehr als 500.000.- € Umsatz, dicht gefolgt von Schwierigkeiten des Angebots von Serviceleistungen in Landessprache. Genau umgekehrt stellt sich die Situation für kleinere Unternehmen mit weniger als einer halben Million Euro Umsatz dar. Sie haben vorrangig mit sprachlich angepasstem Service zu kämpfen und erst nachrangig mit rechtlichen Unsicherheiten, dicht gefolgt von aufwendiger Versandabwicklung. Letzteres ist durchaus plausibel, angesichts des Aufwands der für internationale Logistikprozesse betrieben werden muss (Koordination verschiedener Dienstleister, Berücksichtigung von länderspezifischen Auflagen bezüglich Lagerung, Verpackung, Kennzeichnung, etc.).

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sind – wie eine Umfrage von Deloitte aus dem Jahr 2008  ergab – kulturelle Unterschiede zwischen dem bereits bekannten, heimischen Markt und dem zu erschließenden, neuen Auslandsmarkt .
Die Expansion des eigenen Onlineshops in neue Märkte außerhalb des nationalen Einzugsgebiets bedarf folglich genauer Planung um die Hürden zu überwinden. Diese ergeben sich in jedem Fall, ob KMU oder Großkonzern.

Grundvoraussetzungen erfüllt?

Die grundlegenden Voraussetzungen für erfolgreichen Handel im Ausland sind im Allgemeinen auf einige einfache Punkte reduzierbar. Zunächst gilt: Wer im Inland stabilen Erfolg und entsprechenden Umsatz hat, dem gelingt die Internationalisierung eher als Unternehmen mit schwankenden Umsätzen und unklaren Zukunftsprognosen.
Darüber hinaus lässt sich festhalten, dass Firmen, die getrieben von sogenannten „Push-Faktoren“, also Umweltfaktoren die sie aus dem einheimischen Markt drängen, ins Ausland expandieren, dort weniger erfolgreich sind als Unternehmen, die Aufgrund von „Pull-Faktoren“ international werden. Letztere „ziehen“ Unternehmen ins Ausland, beispielsweise aufgrund einer guten konjunkturellen Lage insgesamt steigender, internationaler Nachfrage, und eröffnen so neue Marktchancen .
Ein weiterer Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg der Ausweitung unternehmerischer Bemühungen entscheidet, ist im Prinzip ein offensichtlicher: In einer Studie der BDO Deutsche Warentreuhand von 2011 haben annähernd 70% der befragten Unternehmen angegeben, dass schlicht die Qualität und der Service Ihrer Produkte auf dem neuen Markt entscheidend waren. Dabei ist eine „gesunde Mischung“ aus etablierten und neuen Produkten auf dem neuen Markt die favorisierte Aufteilung.

Wie sieht der Zielmarkt überhaupt aus?

Eine allgemeingültige Strategie gibt es für die Internationalisierung nicht; kein Markt ist wie der andere. Das gilt selbst bei benachbarten Ländern mit gleicher Landessprache. Sind die oben genannten Voraussetzungen erfüllt, müssen als nächstes die Gegebenheiten und Erfordernisse des zukünftigen Zielmarktes untersucht werden. Dazu müssen sowohl Markt-, als auch Wettbewerbs- und Kundenanalysen durchgeführt werden.

  • Analysen des Absatzmarktes geben Aufschluss über dessen Volumen, in welche Segmente der Markt unterteilt ist, wie sich die Preispolitik darstellt, mit welchem Wachstum man zu rechnen hat, ob es andere rechtliche Rahmenbedingungen als im Heimatmarkt zu beachten gilt und vieles mehr.
  • Eine Wettbewerbsanalyse zeigt auf, mit welchen Konkurrenzverhältnissen im neuen Markt zu rechnen ist: ob sich der Markt zwischen wenigen großen Anbietern aufteilt, ob es einen unbestrittenen Marktführer gibt oder welche Nische innerhalb des Marktes von welchem Konkurrenten bedient wird. Dadurch lassen sich Marktchancen identifizieren.
  • Bezüglich der Kunden muss man sich mit den länderspezifischen Vorlieben auseinandersetzen. Zunächst auf Produktebene: Welche Produkte sind auf dem neuen Markt gefragt? Was wird sich voraussichtlich gar nicht verkaufen? Muss man gegebenenfalls Änderungen vornehmen, usw.?

Was muss der Onlineshop im Ausland können?

Neben der Abstimmung des Produktportfolios muss natürlich der Onlineshop auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Kunden abgestimmt werden. Dabei müssen sowohl technische als auch nutzerseitige Aspekte berücksichtigt werden. Ziel sollte sein, den Nutzern im Ausland ein auf Ihre Sprache und Kultur zugeschnittenes Einkaufserlebnis zu bieten.

Für jedes Land die passende Sprache

Zunächst sollte der jeweilige Onlineshop in die entsprechende Landessprache übersetzt werden. Nur selten sind Kunden gewillt in einem „internationalen“ Shop in englischer Sprache einzukaufen. Daher ist es aus technischer Sicht notwendig, ein Back-End zu haben mit dem Produktdaten und verschiedene Produktportfolios, Rechnungsdokumente und Preise dem Zielland entsprechend ausgeliefert werden können.
Analog zum System der Produktdatenverwaltung (z.B. PIM Product Information Management) muss auch das Shopsystem des expandierenden Unternehmens in der Lage sein, Produktbezeichnungen und-beschreibungen in verschiedenen Sprachen darstellen zu können. Gegebenenfalls muss das Shopsystem auch UTF-8 Codierung unterstützen, um Sprachen mit Zeichen außerhalb des lateinischen Alphabets zu unterstützen (etwa kyrillische Buchstaben).
Um dem Kunden die für ihn passende Sprachvariante und Währung präsentieren zu können, bietet sich die Nutzung von IP-Detection an. Die Sprache und Währung wird dann dem aktuellen Standort entsprechend der GEO-IP angepasst. Für den Fall, dass der Standort nicht korrekt erkannt wird, sollte immer auch eine Sprachumschaltung für die Kunden möglich sein.
Bei international abweichenden Produkten (beispielsweise aufgrund rechtlicher Restriktionen oder eines bewusst unterschiedlichen Sortiments) kann es sinnvoll sein, den Kunden mittels eines Banners auf den Shop in seiner eigenen Sprache aufmerksam zu machen. Auf diese Art verweist etwa amazon.com bei einem Zugriff aus Deutschland auf amazon.de.

Hosting, Domains und URL-Struktur

Das Hosting des Shops kann entweder lokal im Zielland der Expansion oder vom Heimatland aus erfolgen. Aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) empfiehlt sich das Zielland als Hosting-Standort.

Google erkennt die Ausrichtung eines Onlineshops anhand mehrerer Faktoren, wozu insbesondere die ccTLD (country code Top Level Domain wie .de, .co.uk, .fr), die Einstellung für die geografische Ausrichtung (für generische TLD wie .org und .com) sowie der physische Serverstandort via IP-Adresse zählen. Der Faktor des physikalischen Standortes ist jedoch nicht immer die beste Wahl für die Content-Ausrichtung, da einige Websites in einem anderen Land aufgrund besserer Infrastruktur oder mittels Content Delivery Networks, also einem Netz lokal verteilter Server, gehostet werden . Auch Virtualisierungsaspekte können ausschlaggebend sein. Welche Lösung die sinnvollste ist, muss im Einzelfall abgewogen werden.
Wie die oben genannten Faktoren schon nahelegen, hat die URL-Struktur entscheidenden Einfluss auf die geografische Ausrichtung des Onlineshops und deren Sichtbarkeit. Google nennt verschiedene Methoden, um mittels URL Struktur die Ausrichtung des Shops identifizieren zu können, die jedoch alle Vor- und Nachteile aufweisen.

  • Länderspezifische URLs mittels ccTLDs (beispielshop.de, beispielshop.it) sind eindeutig in Sachen Ausrichtung und optimal für SEO-Aspekte. Allerdings auch kostspieliger in der Verwaltung und bei der Umsetzung von  Publizierungsaspekten aufwendiger. Die diversen Sprachversionen können durch verschiedene Verzeichnisse geregelt werden (beispielshop.de/de/, (beispielshop.de/en/). Diese Struktur bietet sich an, wenn es für jedes Land, in dem verkauft wird auch eine passende ccTLD gibt und diese realisierbar ist.
  • Subdomains von generischen TLDs (de.beispielshop.com, fr.beispielshop.com) sind leichter und günstiger einzurichten, einfacher zu verwalten und auch Publizierungsprozesse sind einfacher zu realisieren. Zusätzlich lässt diese Kombination verschiedene Serverstandorte zu und Subdomains können nach Ländern ausgerichtet werden – allerdings nicht unbedingt eindeutig für Nutzer (Subdomain für Land oder Sprache?). Diese Struktur bietet sich vor allem dann an, wenn international oder in Wirtschaftsbereichen vertrieben wird. Auch hier werden die diversen Sprachversionen in Verzeichnissen realisiert.
    Eine Liste aller generischen TLDs wird von Google hier zur Verfügung gestellt.
  • Unterverzeichnisse von generischen TLDs (beispielshop.com/de/, beispielshop.com/fr/) sind zwar ebenfalls leicht einzurichten, jedoch in Kombination mit den abzubildenden Sprachversionen sehr unübersichtlich. Insbesondere durch die Sprachebene, die dann mittels zusätzlicher Verzeichnisstruktur abgebildet werden muss (beispielshop.com/de/en/) oder Land und Sprache mittels einer einzigen Verzeichnisstruktur abgebildet wird (beispielshop.com/de_en). Da Verzeichnisstrukturen aus Suchmaschinensicht eher unkompliziert gehalten werden sollten und sich die Länderausrichtung in den Webmaster-Tools nicht optimal realisieren lässt, ist dies keine effektive Lösung.
  • Von URL-Parametern wird abgeraten (beispielshop.com?loc=de) da dort die geografische Ausrichtung für Google nicht erkennbar ist, auch nicht durch Deklaration in den Webmaster-Tools.
    Die Google Webmastertools bieten die Möglichkeit einer zuvor verifizierten Seite ein geografisches Ziel zuzuordnen. Dazu zählt auch jede Subdomain als eigenständige Domain bzw. Webporperty; jedoch kann je nur ein Land pro Websiteproperty zugeordnet werden.

Da auch Versionen wie beispielurl.xx, www.beispielurl.xx und auch die https-Versionen eigenständige Webproperties sind, sollten diese auch in den Webmaster-Tools eingerichtet werden. Per 301 Anweisung (für den Zugriff) und in den Webmaster-Tools (für die Ausrichtung) kann dann von allen Versionen eine bevorzugte Domain definiert werden und Zugriffe auf die eigentliche Domain weitergeleitet werden.

Href Lang Tags für das Sprachenangebot

Nachdem die Struktur der Seite geregelt ist, kann man nun alternative Sprachversionen anbieten. Seit 2011 stellt Google Webmastern zudem den Marker (kein Befehl!) rel=“alternate“ hreflang=“…“ zur Verfügung, mit dem Google Informationen über die Existenz verschiedener internationaler Seiten und länderbasierter Sprachvariationen gegeben werden können.

Der Wert des hreflang=“ “ kann allgemein eine Sprache sein (gekennzeichnet mit dem gängigen ISO639-1 Länderkürzel, z.B. hreflang=“de“) oder eine Kombination aus Sprache und Land, um unterschiedliche Muttersprachler innerhalb eines Landes besser ansprechen zu können (bspw. hreflang=“de-ch“ für deutschsprachige User in der Schweiz und hreflang=“fr-ch“ für französischsprachige Schweizer).
Sollte eine Seite über eine Sprachauswahlliste verfügen, empfiehlt es sich über diese URL über das Atrribut hreflang=“x-default“ festzulegen.

Das hreflang-Tag wird für alle Seiten eingesetzt, entweder in der Sitemap oder im head–Bereich der Seite als HTML-Link-Element. Für eine dieser Möglichkeiten sollte man sich entscheiden. Dabei müssen auf jeder Seite alle alternativen Sprachversionen angegeben werden und zusätzlich die jeweilige Sprache auf sich selbst verweisen.
Nachfolgendes Beispiel soll diese Vorgehensweise für zwei unterschiedliche Sprachvarianten mit gleicher Währung verdeutlichen. Auf der Seite in deutscher Sprache gibt es zum einen das hreflang-Tag für die Seite selbst und zum andern das hreflang-Tag für den Verweis auf die französischsprachige Seite. Auf der französischen Seite sind ebenfalls beide Tags enthalten.

Häufiges Shop-Problem: duplicate content

Neben dem Verweis durch Href-Lang-Tags auf eventuelle gleiche Sprachen, die jedoch für andere Zielmärkte und Länder publiziert werden, ist es empfehlenswert, bei unterschiedlichen URL Varianten mittels des „canonical“-Tags auf doppelte Inhalte hinzuweisen. Dadurch wird einer Herabstufung im Suchmaschinen-Ranking aufgrund von „duplicate content“, also mehrfach vorhandenen Inhalten, vorgebeugt. Doppelte Inhalte lassen sich manchmal nicht umgehen, beispielsweise wenn ein Onlineshop einerseits eine Standardressource http://www.beispielshop.de/beispielprodukte.htm beinhaltet, für jede Session aber eine neue ID erzeugt, die in die URL übernommen wird http://www.beispielshop.de/beispielprodukte/?session_id=1234.htm.

Über den canonical Tag im Head-Bereich der Webseite derjenigen Seite, die den dublicate content produziert, kann der Shopbetreiber Suchmaschinen mitteilen, welche der beiden Seiten die bevorzugte ist und in den Index aufgenommen werden soll.
Auf jeden Fall sollte man sich im Rahmen der Expansion die ausländischen Domains des eigenen Shops sichern, auch wenn man ansonsten den Shop mit einer generischen Domain (bei Onlineshops meist .com) betreibt. Andernfalls riskiert man unnötige Auseinandersetzungen im Zuge von Domain-Hijacking oder Domain-Grabbing.

Des Weiteren sollte die Hardware des Shops auf den zusätzlichen Traffic, der durch die Erschließung internationaler Märkte entsteht, zugeschnitten sein. Aufgrund der etwaigen Zeitverschiebung zwischen den Ländern und den deshalb abweichenden „Einkaufszeiten“ ist eine verlässliche Verfügbarkeit 24/7 ein weiterer wichtiger Aspekt. Möchte man die Zugriffswege gering halten, sollte das Hosting durch einen Anbieter vor Ort in Erwägung gezogen werden. Performante Lösungen können vor allem dann realisiert werden, wenn sowohl die Shopsoftware als auch der Betrieb des Shops von ein und demselben Anbieter kommen.

Weitere Informationen zu Duplicate Content finden Sie hier direkt bei Google.

Auf die Besonderheiten der Länder eingehen

Abgesehen von den unternehmerischen und technischen Herausforderungen einer Expansion in andere Märkte, werden Unternehmen auch mit länderspezifischen Besonderheiten konfrontiert. Sollte das notwendige Spezialwissen nicht in-house vorhanden sein, empfiehlt es sich einen Country Manager zu aquirieren oder mit einer Agentur mit dem entsprechenden Wissen zusammenzuarbeiten. Da beispielsweise SEO nicht nur die Optimierung auf den eigenen Seiten bedeutet, können so auch besser relevante Faktoren identifziert werden, die das Umfeld, PR, Drittseiten, etc. betreffen und mithelfen können, den Shop im Ausland zu vermarkten. Man hat sozusagen einen Insider vor Ort.
Bezüglich der Besonderheiten kann man eine Unterscheidung treffen zwischen Anpassungen, die für einen funktionierenden E-Commerce unabdingbar sind und denjenigen, die zwar empfehlenswert aber keineswegs zwingend notwendig sind.

Zu den unabdingbaren Modifikationen (oder sogar neu einzurichtenden Features) des Onlineshops gehören alle Prozesse, die direkt mit dem Einkaufsprozess des Kunden zu tun haben. Ohne sie ist der Warenverkauf über das Internet im Ausland schlicht nicht möglich.
Wie bereits erwähnt, müssen die Sprache und die Währung dem Zieland der Expansion angepasst werden. Zwar kann man auch mit einem englischsprachigen Shop das Ausland bedienen, was allerdings spätestens bei den Zahlungsmodalitäten für den Kunden ernüchtend sein kann, wenn seine Währung nicht akzeptiert oder sein bevorzugtes Zahlungsmittel nicht verfügbar ist. Der Kundenservice und -support sollte ebenfalls in der Landessprache angeboten werden, da Kunden, wenn sie auf Hilfe angeweisen sind, nicht auf fremdsprachige FAQs oder Service-Hotlines zurückgreifen wollen.
Doch nicht nur Sprache und Zahlungsmittel müssen dem jeweiligen Land entsprechend gestaltet werden. Gleiches gilt auch für Größen bei Textilien und Schuhen. Umrechnungstabellen, etwa als Link neben der verfügbaren Größenangabe, können dem Kunden zwar helfen,die für ihn passende Größe zu finden, wirken jedoch unbeholfen und unterbrechen den Kunden beim Einkaufsprozess. Umso wichtiger ist der Einsatz eines Product Information Management (PIM)-, Warenwirtschafts- oder Enterprise Resource Planning-Systems, in dem Produktdaten- und -preise in den Landessprachen und auch mit den entsprechenden Werten (Schuhgrößen, Kleidergrößen, etc.) gepflegt werden können.

Der Checkout-Prozess

Mit der reinen sprachlichen Anpassung des Checkout-Prozesses ist es meistens nicht getan wenn es um den Shopbetrieb im Ausland geht.
Formularfelder sind im Ausland häufig anders angeordnet (z.B. Reihenfolge der Abfrage von Nach- und Vorname und umgekehrt, erst PLZ, dann die Stadt und umgekehrt), teils werden auch abweichende Angaben abgefragt. Beispielsweise werden in Japan Präfekturen und in China Provinzen abgefragt, während die Angabe des Bundeslands in Deutschland meist optional ist. Die Anpassung der Formularfelder ist nicht nur aus Gründen der Versand- und Bezahlabwicklung sinnvoll. Unerwartete Formularstrukturen führen dazu, dass der Kunde im Checkout abgelenkt wird, was wiederum die Ausstiegsrate erhöhen kann. Ebenso müssen rechtliche Vorgaben beachtet werden, wenn es beispielsweise um die Zustimmung zu AGBs geht, oder die Platzierung der Informationen zum Datenschutz.

Was für die Adresseingabe gilt, gilt auch für die angebotenen Zahlungsmittel. Benutzt wird, was bekannt ist. Fehlt das bevorzugte Zahlungsmittel, wird der Einkaufswagen an der Kasse stehen gelassen. Daher sollten Zahlungmittel den örtlichen Präferenzen angepasst werden. In Deutschland dominiert die Bezahlung per PayPal oder auf Rechnung, während schon in den Nachbarländern Schweiz und Österreich die Zahlung per Kreditkarte beliebter ist . Gleiches gilt für die USA. In Südamerika ist die Bezahlung per elektronischer Geldbörse oft genutzt, während in Finnland die Hälfte aller Bestellungen auf Rechnung erfolgt. In den Niederlanden (iDEAL) und Polen (Przelewy24) sind Online-Payment Verfahren in Echtzeit bevorzugt .

Allgemeingültig ist, dass Versandkosten für Auslandslieferungen nicht erst am Ende des Checkout-Prozesses deklariert oder in den allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt werden sollten, sondern am besten schon zu Beginn des Einkaufsprozesses gut sichtbar sind. Ist der Versand in manchen Ländern oder im Ursprungsland kostenfrei, sollte damit auch geworben werden.

Interface-Design

Eine international funktionierende Webseite ohne Angleichung des Interface, also der visuellen Schnittstelle zwischen Onlineshop und Kunde, ist kaum möglich. Deshalb sollte im Kontext der Internationalisierung bei der Abstimmung des Designs auf die jeweiligen Konventionen des Ziellandes geachtet werden.
Die Gestaltung des Interface unterteilt sich in die zwei Bereiche der kulturabhängigen und der kulturunabhängigen Elemente. Kulturunabhängige Elemente haben Allgemeingültigkeit und können in mehreren Kulturkreisen verwendet werden. Bestes Beispiel dafür sind Piktogramme, die durch ihre reduzierte Form und neutrale Darstellung in den meisten Kulturen verstanden werden. Je mehr kulturunabhängige Elemente im Interface-Design Anwendung finden, desto weniger muss lokal angepasst werden. Soll dennoch eine Anpassung erfolgen, um den Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten, ist es empfehlenswert die kulturunabhängigen Elemente bereits bei der Erstellung so anzulegen, dass sie beispielsweise textlich oder gestalterisch ohne Probleme verändert werden können. Texte sollten dafür nach Möglichkeit nicht in Bilder integriert und grafische Elemente in einzelne Ebenen unterteilt sein, um jederzeit Bestandteile verändern zu können.
Trotz der Kulturunabhängigkeit einiger Interface-Komponenten, sollten einige Bestandteile in jedem Fall angepasst werden. Neben dem Datumsformat, der Währung, den Größen, Telefonnummern und Adressformaten muss auch die Leserichtung stimmen (z.B. im Arabischen von rechts nach links, im Japanischen und Chinesischen von oben nach unten).

Soll die Angleichung an kulturelle Besonderheiten im Interface-Design über das Mindestmaß hinausgehen, müssen weitere Aspekte berücksichtigt werden. Nicht jede Farbgestaltung ist international auf die gleiche Weise gebräuchlich. Weiß ist im asiatischen Raum die Farbe der Trauer und als Hauptfarbe für Websites eher weniger geeignet. In Deutschland kennt man sie als Farbe der Reinheit und in Ägypten steht sie in Verbindung mit Frohsinn. Rot ist in Deutschland als Warn- und Signalfarbe bekannt, in Ägypten steht sie für Trauer und Tod, während man in China Glück und Heiterkeit mit ihr verbindet.

Einen zusätzlichen Beitrag zur Anpassung kann, vor allem im Bereich Fashion, die Verwendung von Fotos mit Models aus dem gleichen ethnischen Raum zu der die angestrebete Zielgruppe  zählt, leisten. Zum einen bekommt der Kunde eine bessere Vorstellung davon, wie die Kleidung an ihm aussehen wird. Zum anderen signalisiert der Shopbetreiber, dass er sich auf die Bedürfnisse der Kunden einstellt und diese auch versteht. Das ist ein wichtiger Schritt für die Kundenbindung.
Generell lässt sich festhalten, dass minimalistische Standards in westlichen Ländern Verwendung finden können, während in vielen asiatischen Ländern eine genauere Auseinandersetzung mit den spezifischen Anforderungen erfolgen sollte.

Online-Marketing anpassen

E-Commerce im Ausland erfordert auch ein entsprechendes Online-Marketing. Die verfügbaren Kanäle varriieren dabei im Vergleich zum Heimatmarkt sowohl in ihrer reinen Anzahl als auch in Ihrer Relevanz und Ausprägung. Beispielsweise hat Google nicht in jedem Land den gleichen quasi-monopolistischen Stellenwert, sondern ko-existiert neben nationalen Suchmaschinen wie z.B. Baidu (China) oder Yandex (Russland). Das bedeutet zusätzliche Aufwände in den Bereichen SEO und SEM und erfordert Wissen um die landesspezifischen Anforderungen an Inhalt und Gestaltung.

Der Aufwand kann sich lohnen, da Suchmaschinenoptimierung und -marketing gut dazu geeignet sind, die eigenen Waren und Dienstleistungen im Ausland bekannt zu machen. Empfehlenswert ist die Zusammenarbeit mit einem ortsansässigen Unternehmen, das über das nötige Expertenwissen bezüglich der landesspezifischen Gepflogenheiten und rechtlichen Rahmenbedingungen (beispielshalber in Bezug auf E-Mail-Marketing) verfügt. Darüber hinaus kann ein lokaler Kooperationspartner die Erstellung von Suchmaschinenanzeigen (z.B. AdWords) in Landessprache gewährleisten. Zudem verfügt ein ortsansässiger Dienstleister über umfangreiche Marktkenntnisse, wenn es etwa um die Koordination von Online-Marketing mit markttypischen Gegebenheiten geht. Beispielshalber muss der Verkauf von Saisonartikeln, wie Textilien, an die klimatischen Gegebenheiten des Landes angepasst werden. Je nach Klimazone muss der Verkauf von Saisonartikeln früher oder später als im Heimatmarkt beworben werden.

Smartphone und Tablet sind persönliche Assistenten geworden: Die Expansion ins Ausland konfroniert E-Commerce Unternehmen oftmals auch mit einer anders gelagerten Endgeräte-Infrastruktur und einer entsprechend unterschiedlichen Akzeptanz der Geräte.
Wie eine Studie des Statistik-Portals Statista zeigt, ist der Anteil der Smartphone-Nutzer, die ihre Mobilgeräte zum Online-Einkaufen nutzen, in Großbritannien doppelt so hoch wie in Deutschland, in Indosnesien sogar fast dreimal so hoch . Die absolute Verbreitung von Smartphones, auch für die Zukunft prognostiziert, ist in China am höchsten (derzeit 422 Mio. Geräte in 2014) und damit mehr als doppelt so hoch wie z.B. in den USA. Daher ist es ratsam, die Webpräsenz responsive, also sich selbst an unterschiedlichste Endgeräte anpassend, zur Verfügung zu stellen. Damit wird Nutzern, vor allem in Ländern mit hoher Mobilgeräteverbreitung, das Einkaufserlebnis ermöglicht, das ihren Gewohntheiten entspricht.

Fazit und Ausblick

Die Expansion ins Ausland war auch in Zeiten vor dem Aufkommen des Internet ein aufwendiges und risikobehaftetes Unterfangen. Daran hat sich, trotz neuer Möglichkeiten und technischem Fortschritt, nicht viel geändert. Die Ausweitung der eigenen Geschäftsaktivitäten will wohl überlegt sein und sollte aus der richtigen Intention heraus erfolgen. Nicht Push-Faktoren sollten Treiber des grenzübegreifenden Handels sein, sondern Pull-Faktoren und damit das selbstbestimmte Wahrnehmen von Chancen im Ausland.
Um E-Commerce in ausländische Märkte auszuweiten, müssen sowohl Prozesse als auch technische Voraussetzungen und benötigte Inhalte neu erstellt oder aber an neue Gegebenheiten angepasst werden. Der ausländische Kunde sollte die gesuchten Inhalte in seiner Muttersprache auffinden, in seiner Landeswährung mit ihm bekannten Zalhlungsmethoden bezahlen und für den gesamten Prozess diejenigen Endgeräte verwenden, an die er gewöhnt ist. Zusätzlich kann das User-Interface entsprechend den kulturellen Besonderheiten des neu erschlossenen Marktes angepasst werden.
Auch zukünftig wird internationaler E-Commerce mit einem nicht unwesentlichen Aufwand einhergehen, insbesondere aufgrund der von Land zu Land verschiedenen Gewohnheiten, die nicht automatisierte, sondern individuelle Anpassungen erfordern.
Die Verbreitung von mobilen Endgeräten und neuer Services wird dafür sorgen, dass internationaler E-Commerce vor allem dann erfolgreich ist, wenn er sich den technischen Anforderungen des Zielmarktes anpasst. Sei es durch responsive Design, native Apps, WebApps oder die Implementierung neuer Services, wie Near Field Communication, Augmented Reality oder Virtual Reality (Stichwort: Oculus Rift oder Windows HoloLens).
Der Ausbau der Netzinfrastruktur, auch im Ausland, wird dafür sorgen, dass die genannte Problematik des Hostings einen deutlich geringeren Stellenwert, zumindest hinsichtlich der Performance, haben wird, als es momentan noch der Fall ist. Darüber hinaus werden durch sattelitengestütze Internetverbindungen abgeschiedene Regionen informations-technologisch erschlossen, wodurch sich potenzielle neue Märkte ergeben.

Kommunikationsvielfalt ohne Ende / Märkte im Wandel durch Mobile und Social Media.

Kommunikationsvielfalt ohne Ende / Märkte im Wandel durch Mobile und Social Media.

Kommunikationsvielfalt ohne Ende / Märkte im Wandel durch Mobile und Social Media.

Multichannel-Publishing Herausforderungen durch „neue Konsumenten“ & drastische Veränderung der Mediennutzung.

Wir schreiben das Jahr 1999: Damals von den meisten Unternehmen müde belächelt und als Übertreibung, Aufruf zur Anarchie und Science Fiction abgetan, erlangte das Cluetrain-Manifest immer mehr Aufmerksamkeit. Gerade jetzt in der heutigen, vernetzten Welt hat das Cluetrain Manifest eine besondere Aktualität.

Schon vorher, als Begriffe wie Social-Media und Facebook überhaupt noch nicht existierten, haben viele Unternehmen die Macht der neuen Consumer schmerzhaft  kennenlernen müssen. Sie haben die vernetzten Kunden unterschätzt, ignoriert und nicht wahrgenommen. Die Klassiker sind dabei Intel mit ihrem fehlerhaft rechnenden Pentium Prozessoren oder auch Mercedes mit dem weltweit bekannten Elchtest. Mercedes hatte allerdings damals ein besseres Krisenmanagement und die bessere Öffentlichkeitsarbeit. Der Automobilhersteller war sehr besonnen und hatte die Möglichkeit erkannt, die negative öffentliche Meinung zum Vorteil zu nutzen und Kritik als Chance zum authentischen Dialog mit dem Markt zu begreifen.
Dann kamen die ersten Blogs, RSS-Feeds, das Web 2.0 und user-generated content, Facebook, Twitter und Co. und damit auch der Begriff „Social Media“. Berufsbezeichnungen wie „Social Marketing Manager“ entstanden. Die Unternehmen fingen an sich mit dem „neuen“ Markt zu beschäftigen. Allerdings ohne den Markt zu verstehen.

Ungeschickt werden Social Media-Plattformen als kostengünstige Advertising-Möglichkeit missbraucht und es wird versucht, einseitige Kommunikation in einer vom Consumer geschaffenen, dialogbasierten Umgebung zu betreiben. Wer Kritik an dieser Unternehmens-Kommunikation äußert, wird gerne von Unternehmen ignoriert, exekutiert und bestenfalls mundtot gemacht – aber wieder wehrt sich die Community in diesen Fällen kollektiv und vernichtend bei den Spielverderbern. Immerhin haben solche uneinsichtigen Unternehmen die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Community, denn viele Unternehmen werden vielfach gelangweilt von der Community ignoriert.

Wo stehen wir heute?

Heute nehmen Unternehmen die Auswirkungen der Entwicklungen im Internet und die weitergehende Vernetzung durch mobile Endgeräte ernster und suchen ihr eigenes Potenzial und die bestmöglichste Strategie, um an diesen Kommunikations-Channels gewinnbringend teilzunehmen. Die meisten Unternehmen möchten allerdings immer noch ohne Konzept, nutzerzentriertem Themenplan, Leserrelevanz und Sinn „einfach nur dabei sein“.
Dies ist verständlich, denn außer Internet, Mobile, TV und Social-Media verlieren alle anderen Kommunikationskanäle immer mehr an Bedeutung.

Die Herausforderungen sind für alle Unternehmen gleich:

Aus technischer Sicht:

Aufwändiger Einsatz von IT-Systemen ist nötig, um Kontrolle zu halten (Monitoring, Auswertung der Meinungen, Publishing, Targeting, Personalisierung, etc.).
Dem spricht jedoch folgendes entgegen:

  • Publishing-Divergenzen auf allen Ebenen der Ausgabe durch die stetige Zunahme an Ausgabekanälen, der Ausgabegeräte und der Ausgabeformen, die konsistent bedient werden müssen / Gerade in dem Bereich Social Media ist hier noch Optimierungsbedarf
  • Unvermögen und Fragmentierung bei den IT-Systemen bezüglich der Aufnahme und Verwertung von unstrukturierten Informationen aus dem authentischen, organisch entstandenen Social-Content / Einer kollektiven Intelligenz, die Ihre eigenen Kanäle sucht
  • Beides zusammen ist aber vor allem beim Social-Media-Marketing für eine dialogbasierte Kommunikation nötig. Alles muss zum Kontext des Nutzers und der jeweiligen Community passen, Möglichkeiten für Informationsrichtlinien bieten und authentisch bleiben. Gerade dieser Rückwärts- und Aufnahmekanal und die Informationsverwertung bestehen noch aus unreifen Workflows mit enorm hohen Monitoring & Interaktionsbedarf.

Aus unternehmenskultureller Sicht:

  • Angst vor Kontrollverlust (negative Kritik) / Angst zu Teilen (Informationen, Wahrheit?)
  • Förderung von eigenverantwortlicheren Mitarbeitern als Schnittstelle zu Social Media
  • Bedarf an Regeln, Roadmaps, Social Media geschulten Mitarbeitern mit passender Tonalität
  • öffentliche Kommunikation in beide Richtungen
  • wenig Erfahrung und schnelle Entwicklung
  • Umdenken bei der Corporate Culture, der Corporate Behaviour und der Tonality
  • Umdenken bei der Unternehmensorganisation

Aus Marketingsicht:

  • Klassische Werbung wird zunehmend als penetrante Störung empfunden (störende Overlay-Bannerwerbung, störende Werbe-Intros bei Videocontent, etc.) und Verweigerungstechniken nehmen zu (Pop-Up-Blocker, Commercial-Free TV & Radio, HD-Rekorder)
  • Zunahme des sozialen Rauschens und Initiativen (Bürger setzen kollektiv Interessen bei Unternehmen und in der Weltpolitik durch)
  • Kunde ist Hybrid-User und nutzt diverse, schwer nachvollziehbare Kanäle zur Kaufentscheidung und für den Kauf
  • Grenzen und Hierarchien werden vom Benutzer gebrochen. Kommunikation und Meinungsaustausch finden schneller, unkomplizierter, persönlicher, authentischer und ohne soziale Hierarchien statt
  • Der emanzipierte Kunde informiert sich zunehmend selbst, glaubt der Werbung nicht und boykottiert bei erkannter Beeinflussung oder Unwahrheit
  • Kunden wollen zunehmend bei Inhalten und Werbung selbst aktiv werden und sich selbst verwirklichen / Kunden werden zunehmend Meinungsbildner ( Consumer wird zum Prosumer)
    Kunde sozialisiert sich in Gruppen mit gleichen Bedürfnissen und gestaltet so selbst neue Marktplätze. In klassische Zielgruppen ordnet er sich weniger ein
  • Kunde ist vernetzt, liebt Leidenschaft und ist emotional – reziprok dazu sinkt jedoch die Aufmerksamkeitsspanne, wenn Leidenschaft und Emotionalität seitens der Unternehmen fehlt / Kunde will sofort bedient werden und das mit Enthusiasmus
  • Kunden vergleichen Marketingaussagen mit den tatsächlichen Handlungen der Unternehmen und informieren sich über Dritte / Der Kunde ist sozio-infogen und will authentisch behandelt werden
  • Zahlungsbereitschaft ist wohlüberlegt und mehr denn je nutzenorientiert

Zukunftsaussichten

  • Soziale Netze verbinden sich zu Social-Hubs / Die fest installierten Schnittstellen zu anderen Systemen und zu Endgeräten nehmen dabei zu
  • Kunden besitzen universelle Identitäten
  • Zunahme der Personalisierung in der Werbung / Je persönlicher desto effektiver
  • Zunahme von Echtzeitkommunikation in der Werbung
  • Einbindung von lokalen Informationen und lokalen Informationsdiensten
  • personalisierte Werbung erreicht die intimsten Bereiche durch gesteigerte soziodemografische Informationen über Kunden, durch Mobile Media und durch interaktives, digitales Fernsehen
  • Zusätzliche, hochkomplexe Anforderungen an IT-Systeme durch unterschiedlichsten bidirektionalen Content
  • Unternehmen die es schaffen, sich am „Marktgespräch“ authentisch zu beteiligen, haben einen Wettbewerbsvorsprung

Unternehmen müssen schnell Social Media und Mobile Media als eigenen und bidirektionalen Kommunikationskanal und als Teil der Unternehmenskultur begreifen, der nicht isoliert werden darf.
Passende Kommunikationskanäle vor, während und nach der Kaufentscheidung des Kunden müssen für jedes Unternehmen, jede Dienstleistung und jedes Produkt strategisch gefunden und bedient werden. Zudem sollten alle Kanäle sinnvol ineinandergreifen und Brückenfunktion besitzen.

Ein Ansatz dazu ist das Modell der Customer Decision Journey. Der Erfolg einer Kommunikation ist nicht mehr einseitig zielgruppenorientiert, sondern dialogorientiert. Wer das Gespräch verpasst, hat beim Kunden verloren. Veraltete und bisher allgemeingültige Verkaufsprozesse haben keine Bedeutung mehr.

Sie waren eigentlich schon immer nur ein Versuch, die Verhaltensweisen von Kunden in einen gewünschten, überschaubaren und messbaren Ablauf (Das Verkaufstrichter-Modell) zu pressen.

MDM, PIM, MAM, DAM, PDM, PLM, PCM, ERP, CMS, W2P, CRM, CMP, WCM, DBP, SSP, MFP? Was ist was und wofür? Wir erklären es…

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„Welches System und welcher Ansatz löst meine Multichannel-Publishing Herausforderung bei der Produktkommunikation?“
„Welches System optimiert meine Prozesse und ist auf lange Sicht so flexibel, wie es in der heutigen Zeit erforderlich ist?“

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SAP Connect am 25-26 Oktober 2016 in Frankfurt

SAP Connect 2016

SAP Connect am 25-26 Oktober 2016 in Frankfurt

Die SAP Connect 2016, der Partner Summit von SAP, steht vor der Tür und zwar vom 25. bis zum 26. Oktober in Frankfurt. In interaktivem Wissenstransfer geht es um Themen wie konkrete Impulse für die digitale Transformation, Umsetzung der SAP-Innovationstreiber, Kundenvorträge und Success Stories.

Weitere Informationen und Eindrücke von der SAP Connect aus dem Vorjahr finden Sie auf der Eventseite des SAP Partner-Summits.

Celumium – Kunden und Partnerveranstaltung in München am 20-21 Oktober 2016

Celumium 2016

Celumium – Kunden und Partnerveranstaltung in München am 20-21 Oktober 2016

Celum lädt zur jährlichen Kunden & Partnerveranstaltung Celumium in München ein. Wir sind als Partner natürlich auch dabei. Thematisch dreht sich alles um Vorträge zu Best-Practices aus Kundenprojekten und Technologie-Innovationen sowie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Eventseite zum Celumium 2016.

E-Commerce – Alle Möglichkeiten von Shopware und noch mehr…

Shopware Enterprise-Lösungen

E-Commerce – Alle Möglichkeiten von Shopware und noch mehr…

communicode bietet ab September 2016 als Shopware-Solution-Partner das gesamte Leistungsspektrum von der Beratung bis zum Launch und Betrieb Ihrer E-Commerce-Lösung.

Wir bringen B2C- und B2B E-Business Expertise auf Enterprise-Niveau mit moderner E-Commerce-Software von Shopware zusammen. Unsere agilen Umsetzungsmethoden ergänzen sich hervorragend mit dem Produktansatz von Shopware, schnell emotionale Einkaufserlebnisse zu realisieren und Produkte Zielgruppen gerecht zu vermarkten.Wie Sie Ihr Potential mit dem Vertriebskanal E-Commerce nutzen und ausbauen können, betrachten wir gerne mit Ihnen in einem persönlichen Austausch.

hybris Global Partner Summit 2015 / Review

hybris Global Partner Summit 2015 / Review

hybris Global Partner Summit 2015 / Review

Am 11-13, Februar fand in München der hybris Partner Summit 2015 statt.

Für drei Tage gab es Möglichkeiten intensiver Erforschung, Vernetzung und Zusammenarbeit mit hybris und anderen Partnern aus der ganzen Welt. Der hybris Global Partner-Summit ist eins der größten Events in der Branche.

Zu den Höhepunkten zählten die Preisverleihungen an die Partner und die Präsentation von Connie Moore, Senior Vice President für die Forschung bei der Digital Clarity Group, die auf die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten Marktforschung im Bereich Kundenbindung und Handelsstrategien einging und kommentierte: „[…] die Marktforschung, bei der Akteure in mehr als 200 europäischen und US-amerikanischen Unternehmen befragt wurden, ergab, dass die Verwendung von Dienstleistern in dieser Kategorie weitverbreitet ist und zunimmt: Über 50% der Unternehmen planen für 2015 ein größeres Budget in diesem Bereich ein. Die Ergebnisse der Umfrage zeigten jedoch auch, dass die Unternehmen für Customer Engagement and Commerce-Unternehmensberatung und -Systemintegration weniger zahlen als in anderen IT-Kategorien. Daher möchten wir die Dienstleister ermutigen, eine leistungsbasierte Preisbildung in Erwägung zu ziehen, um ihre Einnahmen in diesem Bereich zu maximieren.“

Informationen über SAP hybris Marketing

Auf dem Partner-Gipfeltreffen teilte hybris mit, die neue Lösung SAP hybris Marketing Suite werde zusammen mit zugehörigen Softwarelösungen, die über den Online-Markt hybris Extend zu beziehen sind, allen Partnern erstmalig zur Implementierung zur Verfügung stehen.

SAP hybris Marketing unterstützt eine Reihe neuer Marketing-Lösungen und Partnerschaften, die über den Online-Integrationsmarkt hybris Extend verfügbar sind. Die Lösungen, die in enger Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen entwickelt wurden, beinhalten vorgefertigte Integrationen, die für eine schnellere Amortisierung und höhere Qualität beim Einsatz der SAP hybris-Marketing-Lösung sorgen. SAP hybris Marketing nutzt Big-Data-Analysen in Echtzeit, um kontextbasierte Erkenntnisse zu gewinnen, die jedes einzelne Glied in der Marketing-Wertschöpfungskette verbessern. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, über alle Kanäle hinweg eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden aufzubauen, die kontinuierlich aus internen und externen Datenquellen ergänzt wird. Sie ermöglicht außerdem vorausschauende Prognosen – basierend auf Aktivitäten, Stimmungen, Profil und Lebenszeitwert – für präzisere Zielgruppenanalysen und nutzt Big-Data-Analysen zur Kundensegmentierung, um durch maßgeschneiderte Ansprache eine bestmögliche Kundenerfahrung zu gewährleisten.

Veranstaltungsrückblick Think Change 2016 / Digitale Transformation

Veranstaltungsrückblick Think Change 2016 / Digitale Transformation

Veranstaltungsrückblick Think Change 2016 / Digitale Transformation

Die digitale Transformation stand im Zentrum unseres ersten Think Change Events, zu dem wir unsere Kunden dieses Jahr zur Zeche Zollverein eingeladen haben.

In Vorträgen von Gastrednern wie Prof. Dr. Christian Rieck (Frankfurt University of Apllied Sciences) und Prof. Dr. Maik Eisenbeiß (Universität Bremen) ging es um interessante Zukunftsperspektiven und das Potenzial der digitalen Transformation. Eindrücke von dem Event und wie es Gästen und Rednern gefallen hat, können sie sich hier auf Youtube ansehen.

Update-Information:

Am 11.05.2017 steht das nächste Think-Change-Event an. Dieses Mal mit dem Thema: „connect 2 act“.

Oder besuchen Sie unsere Landingpage zum Thema : „THINK CHANGE – Perspektiven der digitalen Transformation“. Hier finden Sie zusätzlich zu den Event-Informationen auch Downloads zum Thema.

 

 

communicode AG realisiert Marken-Onlineshop für das Modelabel OLYMP

communicode AG realisiert Marken-Onlineshop für das Modelabel OLYMP

communicode AG realisiert Marken-Onlineshop für das Modelabel OLYMP

Essen, 17.03.2016

Die OLYMP Bezner KG aus Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart bietet ihren interessierten Endkunden nun das gesamte Produktangebot an hochwertiger Herrenoberbekleidung ebenfalls im neuen und erstmalig komplett in Eigenregie betriebenen Onlineshop OLYMP.COM.

Neben dem hauptsächlichen Vertrieb über den internationalen Bekleidungsfachhandel und die bundesweiten OLYMP-Monomarkenstores präsentiert die OLYMP Bezner KG ihr umfassendes Sortiment an Hemden, Polos, Krawatten und Strickwaren seit dem 01. März 2016 zusätzlich über den ersten hauseigenen Onlineshop. Das Visual Design von der Werbewelt AG aus Stuttgart, gepaart mit der Plattformlösung der communicode AG aus Essen, bietet dem OLYMP-Kunden ein konsistentes Einkaufserlebnis in optimaler Darstellungsqualität, sowohl auf jedem heimischen Desktop als auch mobilen Endgeräten.

(mehr …)

communicode realisiert Website-Relaunch für vanHaren

communicode realisiert Website-Relaunch für vanHaren

communicode realisiert Website-Relaunch für vanHaren

Im Sommer dieses Jahres wurde der Relaunch der Deichmann-Website realisiert. Nun ist auch der Internet-Auftritt der niederländischen Tochtergesellschaft vanHaren Schoenen B.V. im Netz abrufbar. Hierbei wurde der Schuhhändler in allen Fragen der technologischen Umsetzung von communicode unterstützt.

Die technologische Basis war durch den Deichmann-Relaunch bereits gegeben. Alle Tochterseiten, in diesem Fall vanHaren, profitieren von der Mandantenfähigkeit und dem Template Sharing des Masterprojekts; hier können in einem Single Point of Administration Templateänderungen zentral durchgeführt und auf die Tochterseiten übertragen werden. So wurde der strukturelle Aufbau der Website für vanHaren nahezu eins zu eins übernommen. Durch geringfügige Anpassungen der Stylesheets konnte der Seite das orange-blaue Look&Feel von vanHaren verliehen werden.

Umsetzung mit CMS-System OpenText

Die Website wurde mit dem Enterprise Web Content Management System von Open Text umgesetzt. Dabei sind Flash‐Applikationen, wie sie beispielsweise auf der Startseite zu finden sind, im CMS pflegbar. Online‐Redakteure können ohne Programmierkenntnisse die Inhalte aktualisieren oder ändern und neue Reiter erstellen. Außerdem sind die Flash-Applikationen im CMS durch Redakteure vor Ort übersetzbar.

Hinzu kommt ein generisches Formularsystem. Mit diesem können Formulare zum Beispiel für Gewinnspiele schnell und einfach eingestellt und gepflegt werden. Bei der Website von vanHaren wurde im CMS zusätzlich ein ausgezeichneter Karrierebereich implementiert – eine Besonderheit, auf die vanHaren großen Wert legte. Denn in den Niederlanden werden mittlerweile rund 98 Prozent aller Bewerbungen online durchgeführt. Die Bewerbungsformulare können im CMS leicht gepflegt und jobspezifisch bearbeitet werden. Als Grundlage dient hier eine Massendatenpflege der Attribute in Microsoft Excel.
Die Anbindung eines Newsletter-Systems und des niederländischen Shop‐Systems an das CMS konnte dank der Mandantenfähigkeit durch wenige Konfigurations-Parameter realisiert werden. Auch hier wurde das eigens entwickelte Modul zur Produktdarstellung eingesetzt; mit diesem lassen sich die Shop‐Inhalte ohne großen Aufwand einbetten. Wie bei Deichmann ermöglicht die Bild- und Mediadatenbank Adobe Scene 7 eine direkte Verbindung zwischen vanHarens Online‐Blätterkatalog und dem E‐Shop.

Schließlich wurde auch der Trendblog für vanHaren übernommen. Der Blog wurde als separates System in die Website integriert und präsentiert dem User die neuesten Fashion‐Trends. Dazu wurde der Blog mit Social‐Media‐Plattformen wie Twitter und Hyves, der niederländischen Version von facebook, verlinkt. Youtube‐Videos lassen ebenfalls sich auf einfachstem Wege in den Blog einbinden.

Full-Service-Digitalagentur communicode erhält Qualitätssiegel des BVDW

Full-Service-Digitalagentur communicode erhält Qualitätssiegel des BVDW

Full-Service-Digitalagentur communicode erhält Qualitätssiegel des BVDW

Die Essener Fullservice Digitalagentur communicode AG erhält das BVDW-Qualitätssiegel zur Bestätigung, dass Arbeitsweise und Leistungsspektrum aktuellen BVDW-Qualitätsmaßstäben gerecht wird.

Essen, 15.02.2016

Innerhalb eines dreistufigen Prüfungsverfahrens konnte communicode ihre Leistung anhand von dargelegten Prozessen und Mitarbeiterqualifikationen, durch Bestandskunden-Befragungen, sowie Pitch-Präsentation vor dem Prüfungsgremium nachweisen.

Bei der Jury-Bewertung standen die qualitative Begleitung der Kunden von communicode durch Beratung, Kreation und technologische Entwicklung, sowie das angewandte Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement im Vordergrund. Zudem wird bestätigt, dass Beratung, Konzeption und Umsetzung mehrheitlich im eigenen Haus erbracht werden.

Die communicode AG hebt sich so transparent mit Ihrem umfassenden Dienstleistungsangebot von reinen Media- und Internet-Agenturen, Unternehmensberatungen, Systemhäusern oder Softwareherstellern ab und bietet Unternehmen eine zusätzliche Orientierung für ihre Investitionen in digitale Projekte.

Weitere Informationen zur BVDW-Fachgruppe stehen auf unter der Webseite des Fachbereiches http://bvdw-digitalagenturen.de und der übergeordneten DACH-Webseite des Verbandes http://www.bvdw.org/ zur Verfügung.

Stuzubi 2016  – „Entwickle {Dich} mit uns!“

Stuzubi 2016  – „Entwickle {Dich} mit uns!“

Stuzubi 2016  – „Entwickle {Dich} mit uns!“

Im direkten Gespräch möchten wir Euch über unsere Ausbildungsberufe, darüber wer wir eigentlich sind und natürlich über das was wir tun, informieren.

Um Euch Infos aus erster Hand zu liefern, sind sowohl unsere jetzigen Azubis, als auch Entwickler und unser Director Development vor Ort.
Veranstaltungsort der Stuzubi, die ist das Colosseum in Essen. Dort findet Ihr uns im 1. OG in der Galerie am Stand Nr.48.

Speeddating in der Philharmonie am 16.02.2016

Nach der Stuzubi sind wir am 16.02.2016 beim Azubi Speeddating in der Philharmonie in Essen mit dabei. Wer es also am 13.02. nicht schafft, kann uns dort treffen und wir stehen Rede und Antwort rund um communicode und die Ausbildung bei uns.

Wir freuen uns auf euch!

Weiter Informationen zur Stuzubi findet Ihr hier:

Zur Stuzubi Website

und hier zum Azubi Speeddating:

Zur IHK Website

communicode ist Premium-Sponsor beim barcamp.ruhr 9

communicode ist Premium-Sponsor beim barcamp.ruhr 9

communicode ist Premium-Sponsor beim barcamp.ruhr 9

Am 19. und 20. März ist communicode das erste Mal als Premium Sponsor beim barcamp.ruhr 9 dabei, einem der traditionsreichsten themenoffenen Barcamps Deutschlands.

Wir schätzen Austausch auf Augenhöhe, geben gerne unser Wissen im E-Commerce und Marketing weiter oder erzählen etwas zu unseren agilen Prozessen. Gleichzeitig bieten Barcamps einen Weg für uns, Erfahrungen anderer Unternehmen, Business Cases und neue Trends kennen zu lernen, oder mit Experten und Kollegen ins Gespräch zu kommen. Nicht nur auf fachlicher, sondern auch auf persönlicher Ebene und über verschiedenste Medienbereiche hinweg. Vor allem dieser Aspekt, das Beleuchten unterschiedlicher Themen aus verschiedensten Blickwinkeln, macht die Besonderheit von Barcamps aus. Darum sind wir in vielfältigen Konstellationen seit einigen Jahren beim barcamp.ruhr und ähnlichen Veranstaltungen vertreten und haben uns in diesem Jahr entschlossen, diesen Raum für Austausch auch als Sponsor zu unterstützen.

Barcamps und monatliche Open Spaces, also Barcamp-ähnliche, firmeninterne Sessions zum Wissensaustausch in lockerer Atmosphäre, sind auch in unserer Unternehmenskultur verankert. So verwundert es wenig, dass wir mit Berthold Barth auch einen der Organisatoren stellen.

Was so ein Barcamp eigentlich ist? Anders als bei normalen Konferenzen existiert bei einem Barcamp keine feste Agenda nach der sich der Ablauf richtet. Stattdessen werden die Themen, um die es in den einzelnen Sessions gehen soll, zu Beginn des Barcamps von den Besuchern bestimmt. Die Vortragenden rekrutieren sich aus den Teilnehmern, was die Besucher zu Mitorganisatoren macht. Der entstehende Dialog ist eine Bereicherung für alle!

Wir freuen uns, mit Ihnen über Trends und Praxis im E-Commerce und Marketing zu reden – oder alles andere rund ums Web. Was für Themen das sein können, zeigt das Sessionboard des barcamp.ruhr 8 aus dem vergangenen Jahr: zum Sessionboard

Wir sehen uns im Unperfekthaus in Essen! Weitere Informationen, Tickets und Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie unter www.barcamp.ruhr.

Stefan Belmann, Vorstand der communicode AG bei der commerzbank Initiative „UnternehmerPerspektiven“

Studenergebnisse der commerzbank Initiative „UnternehmerPerspektiven“

Stefan Belmann, Vorstand der communicode AG bei der commerzbank Initiative „UnternehmerPerspektiven“

Management im Wandel: Digitaler, effizienter, flexibler!

Welchen Anforderungen müssen sich mittelständische Unternehmer heute schon oder in naher Zukunft im digitalen Umfeld stellen? Wie offen stehen Unternehmen digitalen Neuerungen und Paradigmen der heutigen Zeit gegenüber? Inwieweit ist digitale Transformation dabei hilfreich, wie auch gleichzeitig Herausforderung für die Unternehmen?

Um zu diesen Themen aus der Perspektive einer Digital-Agentur unterstützend beizutragen, war Stefan Belmann, Vorstand der communicode AG, am 11.06.2015 in der Essener Zeche Zollverein Teilnehmer der Podiumsdiskussion zu Thema: „Management im Wandel: Digitaler, effizienter, flexibler!“

Nähe zum Mittelstand durch Initiative bereits seit 2006 festes Programm

Um aktuelle Themen und langfristige Trends zu identifizieren, recherchiert die Initiative nicht fernab in Datenbanken oder theoretischen Erhebungen, sondern sucht den direkten Dialog mit dem Mittelstand – denn niemand weiß besser, was Unternehmer bewegt, als die Unternehmer selbst. Die Zukunft der Mittelstands in einem Netzwerk aus Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Politik zu diskutieren – das ist die Aufgabe der Initiative „UnternehmerPerspektiven“, die 2006 von der commerzbank ins Leben gerufen wurde.
Vorstellung Studie zum Thema

Neben der Podiumsdiskussion mit reger Beteiligung aus dem Publikum, wurde auch die neueste Studie zum Thema vorgestellt und veröffentlicht, bevor der Abend mit kabarettistischem Vortrag und interessantem Networking im schönen Ambiente der Zeche Zollverein ausklang.

Weitere Informationen:

Imagefilm Unternehmerperspektiven

Studienergebnisse Zusammenfassung

Studienergebnisse Download PDF

Essener Internetagentur communicode AG erweitert Vorstand

Essener Internetagentur communicode AG erweitert Vorstand

Essener Internetagentur communicode AG erweitert Vorstand

Essen, 22.12.2015

Armin Peiker wird in den Vorstand berufen und arbeitet gemeinsam mit dem bisherigen Alleinvorstand Stefan Belmann weiter an der Wachstumsstory.
Der Aufsichtsrat der communicode AG hat in seiner Sitzung vom 30.09.2015 beschlossen, den bisherigen kaufmännischen Leiter Armin Peiker (45) mit Wirkung zum 01.01.2016 für 5 Jahre zum Mitglied des Vorstandes zu bestellen.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Herr Dr. Jochen Melchior, freut sich darüber, dass das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals einen Umsatz von mehr als 7 Mio. € (+22,8% zum Vorjahr) vorzuweisen hat und mit dem Schritt der Erweiterung des Vorstands nun dem weiteren Wachstum Rechnung trägt. Der diplomierte Betriebswirt und Informatiker Armin Peiker ist seit April 2011 als CFO an Bord der communicode AG. Er wird zukünftig als COO den neu zugeschnittenen Geschäftsbereich „Operations & Services“, der neben den kaufmännischen Ressorts auch die operativen Einheiten umfasst, verantworten.

In gleicher Sitzung wurde der bisherige Alleinvorstand und Mit-Gründer der communicode AG, Stefan Belmann ebenfalls mit Wirkung ab dem 01.01.2016 zum Vorstandsvorsitzenden (CEO) der Gesellschaft berufen und wird ab Januar 2016 die Verantwortung für den Geschäftsbereich „Strategy & Innovation“ übernehmen.

Er wird sich weiterhin um die strategische Ausrichtung kümmern und durch die Erweiterung des Vorstands noch stärker auf Zukunfts- und Wachstumsthemen konzentrieren können. Gleichzeitig spielen Aspekte der Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle in der Geschäftsstrategie des Unternehmens.

Statement vom communicode Vorstand Stefan Belmann im Business Reporter:

Wie sieht die Zukunft des Handels aus?

Statement vom communicode Vorstand Stefan Belmann im Business Reporter:

„Handel ohne E-Commerce ist heute kaum denkbar. Zukünftig ist die kanalübergreifende, konsistente Produktkommunikation in Verbindung mit einer ausgefeilten digitalen Strategie die wichtigste Grundvoraussetzung, um im Markt bestehen zu können.
Mobile Endgeräte und Social Media sind wichtige Werkzeuge der Customer Journey. Deren Verlauf wird nicht mehr vom Anbieter gesteuert, sondern vom Kunden selbst.

Ein erfolgreiches Omnichannel-Konzept muss den Kunden umfassend begleiten und basiert auf einer leistungs- und ausbaufähigen Infrastruktur. Systeme müssen ineinandergreifen, um Informationen optimal auszuliefern.

Simultan liefert eine kontinuierliche Analyse des Nutzerverhaltens mittels Tracking wertvolle Informationen für Verbesserungen.

Relevante Produktinformationen und authentische Markenkommunikation mittels Personalisierung, Augmented Reality und Responsive Design erwecken Angebote zum Leben. Erlebnisvermittlung und Service (z.B. kundenindividuelle Logistik) spielen im kanalübergreifenden Handel eine entscheidende Rolle. Dazu zählen individuelle Produktberatung, Same-Day-Delivery und Dienstleistungen wie einfaches Payment und Checkout-Prozesse“.

communicode AG steigert sich auf Platz 44 im Internetagentur-Ranking 2015

communicode unter den Top-50 der deutschen Internetagenturen

communicode AG steigert sich auf Platz 44 im Internetagentur-Ranking 2015

Die communicode AG aus Essen/NRW konnte Ihre Position im Internetagentur-Ranking 2015 abermals verbessern und steht nun nach einer Steigerung um 17 Plätze auf Platz 44 der umsatzstärksten Full-Service-Dienstleister Deutschlands.

Der Essener E-Commerce Dienstleister communicode hat seine Position im diesjährigen Internetagentur-Ranking des iBusiness-Verlags und des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) vom 61. auf den 44. Platz verbessert und sich erstmals in den Top 50 der umsatzstärksten Full-Service-Internetagenturen Deutschlands platziert. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre für die E-Commerce Agentur fort.Die Top 50 Unternehmen im Gesamtranking erzielten ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 16,4%. communicode verzeichnet ein Umsatzplus von 51,4% und kann sich dadurch als Agentur mit dem viertstärksten Wachstum im Subranking der wachstumsstärksten Agenturen positionieren.

„Unser Erfolg basiert auf einem tiefen Verständnis für das Geschäft unserer Kunden und dessen Entwicklungspotenzial. Hierfür kombinieren wir nachhaltige Konzepte mit agiler Umsetzung. Es entstehen Lösungen, mit denen unsere Kunden die digitale Transformation bewältigen und gleichzeitig den Branchentrends gerecht werden“, erklärt Stefan Belmann, COO der communicode AG.Zusätzlich zur Verbesserung in der Gesamtlistung, konnte communicode seine Platzierung auch im Subranking E-Commerce auf Platz 15 anheben. Voraussetzung für die Teilnahme am Subranking ist ein Umsatzanteil von mehr als 30% aus dem Bereich E-Commerce.

Über das Internetagentur-Ranking

Das Internetagentur-Ranking wird jährlich von den Kooperationspartnern Hightext-iBusiness, dem BVDW und den Fachmagazinen Horizont und W&V erhoben und ist das Branchenbarometer der deutschen Internet-Agenturlandschaft. Zur Teilnahme berechtigt sind alle Full-Service Internetagenturen Deutschlands, die sich mit der Konzeption, Kreation und technischen Realisation digitaler Lösungen befassen. Im Jahr 2015 sind insgesamt 231 Unternehmen am Ranking beteiligt. Ausschlaggebend für die Platzierung ist der Honorarumsatz, der im vergangenen Geschäftsjahr von den Agenturen erwirtschaftet wurde. Neben dem Gesamtranking werden Subrankings zu speziellen Schwerpunkten, wie Umsatz im E-Commerce Bereich, Umsatz mit Marketing/Branding und Wachstumsstärke aufgestellt, für die sich die Agenturen mit entsprechenden Umsatzanteilen und Wachstumsraten qualifizieren.

Weitere Informationen finden Sie auf Agenturranking.de

communicode bei der enterJS 2015 Fachkonferenz

communicode bei der enterJS 2015 Fachkonferenz

communicode bei der enterJS 2015 Fachkonferenz

Aufgrund des großen Erfolges dieses Formates bei der Premiere 2014 werden auf der Fachkonferenz enterJS auch 2015 wieder zeitgemäße Webanwendungen, Web-Praktiken und professionelle Infrastrukturen vorgestellt.

Heise Developer, das Magazin IX, der dpunkt.verlag und the native web öffnen auch 2015 wieder Tür und Tor zu wertvollem Wissensaustausch, Workshops und Fachvorträgen rund um das Thema JavaScript und den Einsatz für moderne zukunftsweisende Webentwicklungen und Infrastrukturen.Die Konferenz findet vom 17.Juni bis zum 19.Juni 2015 in Darmstadt statt.

Die communicode AG ist an drei Tagen mit 3 UX-Entwicklern auf der Konferenz unterwegs und freut sich auf regen Austausch zu wichtigen Themen, wie Sicherheit, Qualität, Software-Architektur, Cloudtechnologien, Services, Integration, Standards und Performance.

Tickets können für Late-Birds noch auf der enterJS-Webseite reserviert werden. Auf der Webseite findet sich auch ein interessantes Video der letzten enterJS Fachkonferenz aus dem Jahr 2014.

communicode beim 5. Essener Firmenlauf 2015 wieder mit dabei!

Fullservice Digitalsgentur communicode beim Essener Firmenlauf 2015

communicode beim 5. Essener Firmenlauf 2015 wieder mit dabei!

Zum 5. Mal fand am 24.06. der Essener Firmenlauf statt und communicode war auch dieses Jahr wieder vertreten. Insgesamt gingen 8400 Läuferinnen und Läufer an den Start und sorgten damit für einen neuen Teilnehmerrekord.
Um Punkt 19.30 Uhr fiel der Startschuss für die zweite Welle in der auch communicode mit insgesamt 17 Läufern dabei war, um die 5,1km lange Strecke zu bewältigen. 24 Minuten und 3 Sekunden später ging der schnellste communicoder durchs Ziel.

Auf der After-Run Party im Gruga-Park wurde anschließend bei Bier, Bratwurst und Hot Dogs der erfolgreiche Lauf gefeiert. Wir freuen uns sehr über die rege Teilnahme und gratulieren ganz herzlich zu den tollen Ergebnissen!

Eine Liste aller Ergebnisse des Laufs gibt es hier: http://firmenlauf-essen.r.mikatiming.de/2015/

Digitale Transformation & Management im Wandel

Digitale Transformation: Management im Wandel

Digitale Transformation & Management im Wandel

Die Mittelstandsoffensive der Commerzbank lädt am 11.Juni 2015 um 18:00 in die ehemalige Kompressorenhalle der Zeche Zollverein und informiert mit Talkrunde und Studienergebnissen.

Globale Marktanforderungen, disruptive Märkte, Big Data, Small Data, veränderte Wahrnehmung und Wertewandel der Zielgruppen, Social Media, Content Marketing und  hohe Publishing-Kompetenz über eine stetig wachsende Anzahl von Kanälen:

Unternehmen stehen vor einer tiefgreifenden Metamorphose an vielen Fronten. Diese Metamorphose nun längst einen digitalen Reifegrad erreicht, den Unternehmen vielfach erst erreichen müssen.

Jedoch:  Mit klassischen Prozessen und Lösungsansätzen sind solche Anforderungen immer weniger zu bewältigen. Umdenken ist gefragt und je länger man wartet, desto steiler wird die Lernkurve.

Die digitale Realität umgibt uns allerorts. Um dieser erfolgreich zu begegnen ist es vielfach nötig, sich selbst in vielen Bereichen zu transformieren bzw. zu digitalisieren.
Diese digitale Transformation einzuläuten ist Chefsache.

Auf diesem Grund lädt die Mittelstandsoffensive der Commerzbank zu einer neuen Unternehmer-Perspektive ein.  Vorgestellt werden die Studienergebnisse zur Studie „Management im Wandel“ mit anschließender Talkrunde und Podiumsdiskussion zum Thema Wirtschaftswandel 4.0.

An der Talkrunde nehmen teil:

  •     Stefan Belmann, Vorstand, communicode AG
  •     Markus Beumer, Mitglied des Vorstandes, Commerzbank AG
  •     Dr. Stefan Groß-Selbeck, Managing Director der BSG Digital Ventures GmbH
  •     Dr. Willi Keinhorst, Leiter der NRW-Redaktion der „Welt am Sonntag“

Durch den Abend führt Moderator der Hauptausgabe des „heute-journal“ und Fernsehjournalist Christian Sievers.

7ter priint:day bei WerkII: Wir leben in einer online-dominierten Kommunikationswelt – wie können daher klassische Publikationen  in eine digitale Kommunikationsstrategie eingebettet werden?

Review vom 7ten priint:days unseres Partners Werk II

7ter priint:day bei WerkII:
Wir leben in einer online-dominierten Kommunikationswelt – wie können daher klassische Publikationen  in eine digitale Kommunikationsstrategie eingebettet werden?

Am 1. + 2. Juni 2015 fand wieder der legendäre priint:day unseres Partners Werk II – statt. In wunderschöner Lage im Westerwald traf sich größte Multi Channel-Community erneut für regen Austausch auf Schloss Montabaur.
Unter dem Motto „Living Digital“ wurde auf die verschiedensten Umfeld-Faktoren und -Änderungen eingegangen, mit denen sich Unternehmen konfrontiert sehen. Eine Hauptfrage hierbei: „Wir leben in einer online-dominierten Kommunikationswelt – wie können daher klassische Publikationen (Kataloge, Broschüren, Leaflets, technische Verkaufsunterlagen etc.) in eine digitale Kommunikationsstrategie eingebettet werden? Wie müssen diese neu ausgerichtet werden? Wie kann die Print-Kommunikation besser in digitale Agenden und in die digitale Transformation integriert werden?

There´s no Dark Side on the Moon, really.

„It´s a Matter of fact that it´s all dark. The only Thing that makes it look light is the Sun.“
Der Beginn der priint:days wurde wieder von Herrn Horst Huber, dem Gründer von Werk II,  mit einer äußerst interessanten Keynote eingeläutet. Diese erklärte eindringlich die Paradigmen mit denen sich Unternehmen seit vergleichsweiser kurzer Zeit umfangreich konfrontiert sehen und wie mit Lösungen von Werk II auf diese neuen Anforderungen und Disruptionen reagiert werden kann. Dies wurde unter anderem unterhaltsam am Beispiel des legendären Pink-Floyd Rockalbums „Dark Side of the Moon“ dargestellt.

An 2 Tagen erfuhren die Besucher und Partner wie Print und digitale Publikationen wesentlicher Bestandteil in der digitalen Kommunikation werden kann und wie wichtig auch in Zukunft die Printkommunikation unterstützend für die digitalen Channel wirkt – oder eben diese Workflows zur Content-Erstellung für digitale Channels dienen kann. Diesbezüglich wurden auch direkt weitere Neuerungen präsentiert.

Weiterer Ausbau der priint:suite 4

Dabei sieht Werk II immer auch zielführend auf die nächsten Anforderungen der Zukunft. Insbesondere Anforderungen für die Online Publikation und das Thema Content-Strategie und Content-Vermarktung spiegeln sich in den neu vorgestellten Möglichkeiten der priint-suite wieder.

Mit dem Major Release der priint:suite 4 hatte Werk II bereits am vergangenen priint:day den nächsten Level des Publishings eingeläutet. Seit dem sind viele neue und interessante Features und Module  – wie zum Beispiel die Online-Publizierung von Inhalten im Responsive Design für mehrere Endgeräte auf Basis der Print-Produktion hinzugekommen.

Der 7. priint:day zeigte wieder einmal, wie das marktführende Publishing System priint:suite für digitale Publikationen neue Standards setzt und wie Sie mit Hilfe der priint:suite Ihre Publikationen auf den nächsten Level heben.

Business meets innovation: communicode AG beim SAP Partner-Summit Connect 2014 in Mannheim

Business meets innovation: communicode AG beim SAP Partner-Summit Connect 2014 in Mannheim

Business meets innovation: communicode AG beim SAP Partner-Summit Connect 2014 in Mannheim

Business meets Innovation: Genau dafür steht der SAP-Kongress CONNECT 2014 – SAP Partner Summit, der am 22-23 Oktober 2014 im Mannheimer Congress Center Rosengarten stattfindet.

Innovation durch Vereinfachung – das ist der Paradigmenwechsel, der die Märkte verändert hat. Im Zuge der umfassenden technologischen Transformation entstehen neue Geschäftsmodelle und Chancen.
Die communicode AG bringt sich daher für seine Kunden im SAP-Umfeld auf den neuesten Stand und informiert sich zu den Themenfeldern Platform, Lines of Business, Industry Solutions und weitere Inhalte, die auf der SAP-Agenda stehen und tauscht untereinander Ideen, Wissen und Erfahrungen aus.
Auf dem wichtigen Partner-Event werden unser COO Herr Stefan Belmann und Direktor Sales & Marketing Frau Kerstin Wilke vertreten sein.
Zwei volle Tage integriertes Wissen in komprimierter Form für alle SAP-Partner, vom Start-up bis zum Global Player – das macht den SAP-Partnerkongress speziell auch für communicode – so interessant.

Wir freuen uns auf mehr Gelegenheit und mehr Formate für den Austausch, Design- Thinking-Workshops, Demo-Jam und konstruktiven Austausch mit SAP-Experten, um genau diese Informationen direkt an unsere Kunden in unseren Projekten weiterzugeben.

Datum der Veranstaltung:

22.-23. Oktober 2014

Ort der Veranstaltung:

Congress Center Rosengarten
Rosengartenplatz 1
68161 Mannheim, Germany

Weitere Informationen auf der SAP Website

Econda-Partnertag 2014 und Neuzertifizierungen für communicode

Econda-Partnertag 2014 und Neuzertifizierungen für communicode

Econda-Partnertag 2014 und Neuzertifizierungen für communicode

Neu- und Re-Zertifizierungen für communicode-Mitarbeiter beim Econda-Partnertag am 08. und 09.10.2014 in Ettlingen.

Für communicode findet am 08.10 und am 09.10.2014 wieder der econda-Partnertag in Ettlingen bei Karlsruhe statt. Neben Workshops und Austausch zu Themen wie Web Controlling, e-Commerce Optimierung und Conversion Tuning werden am 08.10. auch die 5 bereits zertifizierten communicode Mitarbeiter erneut re-zertifiziert. Am 09.10. finden  dann die Neuzertifizierungen statt, wozu sich 2 communicode Mitarbeiter angemeldet haben.

Durch engste Verzahnung mit Shopsoftware und CMS sowie einer Vielzahl frei ansprechbarer Schnittstellen sind die Technologien von econda schnell und einfach in Ihre Web-Präsenz integriert. So starten Spopbetreiber schnell und ohne lange Einführungszeit mit professionellem Data Driven E-Commerce.

Technologie-Anbieter – wie communicode – kooperieren mit econda als spezialisiertem Partner für Data Driven E-Commerce. econda Shop- und Systempartner bieten qualitativ hochwertige Systeme und Lösungen für verschiedenste Business-Modelle im E-Business an. Zudem halten sie Standardschnittstellen zu allen gängigen Drittsystemen vor, deren Wartung auch bei Releasewechseln vom Partner und econda gewährleistet wird. Gemeinsame Kunden integrieren dadurch schnell und einfach econda Technologien und können sich auf einen zuverlässigen Datenaustausch verlassen.

Mehr Informationen zum Econda-Partnertag

Fullservice-Digitalagentur communicode und hybris Partner der ersten Stunde baut seine hybris-Kompetenz mit weiteren Entwickler-Zertifikaten aus.

hybris Zertifizierung für weitere Entwickler der Fullservice-Digitalagentur communicode AG

Fullservice-Digitalagentur communicode und hybris Partner der ersten Stunde baut seine hybris-Kompetenz mit weiteren Entwickler-Zertifikaten aus.

24.02.2014

Das neu hinzu gekommene Know-How zur Schaffung von Omnichannel E-Commerce-Lösungen auf hybris-Basis untermauert den langjährigen Partner-Status der communicode AG.

Mit dem Bestehen des „Core Developer Certification Exam V4“ stellen die zusätzlichen, zertifizierten communicode-Entwickler ihre Fähigkeiten und Expertise zur Realisierung komplexer Omnichannel- und E-Business-Projekte mit hybris-Software unter Beweis.

Unternehmen können sich auf die Erfahrung bei der erfolgreichen Umsetzung von hybris-Projekten jeder Größenordnung verlassen. Der Wunsch nach nahtloser Integration von E-Business-Infrastrukturen findet seine Entsprechung in den zahlreichen vorzuweisenden hybris-Referenzen.

„Die meisten unserer Kunden haben eins gemeinsam: Sie haben eine Vielzahl komplexer Produkte, die reibungsfrei und mit kurzen Turn-Around-Zeiten kommuniziert werden wollen“, meint Stefan Belmann, COO der communicode AG. „Je komplizierter und verschachtelter diese Produkte und Informationen sind, desto besser.
Das ist unsere Spezialität und wir wissen worauf es bei nachhaltig erfolgreichen E-Business-Projekten ankommt. Wir sind keine klassische Internet-Agentur – obwohl wir unsere Kunden natürlich auch beim Thema User-Experience-Design und Frontend betreuen. Unser Hauptschwerpunkt liegt bei der agilen und auf Scrum basierenden Projekt-Umsetzung und Implementierung komplexer Systeme und Backbones für hochkomplexe Anforderungen. Wir sind Infrastruktur-Lieferant und Problem-Löser für unsere Kunden – das spiegelt auch schon die Manpower in den einzelnen Abteilungen wieder.

Wir zählen 5 Mal mehr Spezialisten und Techniker im Consulting und in der Entwicklungs-Abteilung als in der Design-Abteilung. Alleine das unterscheidet uns bereits von der normalen Internet-Agentur. Selbstverständlich können wir auch „schön“ – essentieller für unsere Kunden sind jedoch die von uns optimierten Prozesse im Hintergrund, die unseren Kunden echte Mehrwerte liefern, mehr Geld einbringen und mit denen sie bares Geld sparen können. Diese Kompetenz macht uns seit über 10 Jahren, trotz Internetblase und Wirtschaftskrise, krisensicher. Mit zwei Mitarbeitern – die auch immer noch bei uns arbeiten – sind wir 2003 unter der Marke communicode durchgestartet.

Heute zählen wir über 75 Mitarbeiter. Auch das zeichnet uns aus – wir wollen langfristig mit unseren Mitarbeitern etwas aufbauen und fortwährend in sie investieren und sie fördern. Das ist unser Ziel und dieses Ziel kommt direkt auch unseren Kunden zugute“, schließt Stefan Belmann.
Über die hybris AG:

Der weltweit agierende E-Commerce-Technologie Anbieter hybris AG ist seit August 2013 Bestandteil des Softwarekonzerns SAP. Sein Kerngeschäft liegt in der Entwicklung von Unternehmenssoftware und On-Demand Lösungen für E- und Multichannel-Commerce sowie Master-Data- und Bestellmanagement.

Über die hybris AG:

Der weltweit agierende E-Commerce-Technologie Anbieter hybris AG ist seit August 2013 Bestandteil des Softwarekonzerns SAP. Sein Kerngeschäft liegt in der Entwicklung von Unternehmenssoftware und On-Demand Lösungen für E- und Multichannel-Commerce sowie Master-Data- und Bestellmanagement.

STIBO SYSTEMS MDM EVENT, 26. JUNI 2014, Platinum Club der Esprit Arena Düsseldorf

STIBO SYSTEMS MDM EVENT, 26. JUNI 2014, Platinum Club der Esprit Arena Düsseldorf

STIBO SYSTEMS MDM EVENT, 26. JUNI 2014, Platinum Club der Esprit Arena Düsseldorf

Master Data Management Branchenevent von Stibo. Sichern Sie sich heute noch Ihre Eintrittskarte.
Mit dem Event „The World Class Master Data Management“ richtet unser Partner Stibo Systems ein Event der Extraklasse rund um das Thema Master Data Management aus.

Verpassen Sie nicht dieses einzigartige Branchen- und Informationsevent am 26.06.2014 im Platinum-Club der Esprit-Arena, Düsseldorf und sichern Sie sich am besten heute noch Ihre persönliche Eintrittskarte!

Als Dienstleister für ihr zeitgemäßes Omnichannel-Commerce, sind wir als Gold Partner mit dabei und möchten Sie hiermit herzlich dazu einladen, ebenfalls an dem diesen hochkarätigem Event teilzunehmen und uns auf unserem Ausstellungsstand zu treffen.

Das Event bietet Ihnen die Möglichkeit, die aktuellsten Strategien im Bereich Master Data Management kennenzulernen und diese für Ihren Wettbewerbsvorteil zu nutzen:

Freuen Sie sich auf:

  • spannende Sessions & die aktuellen Trends im Master Data Management
  • anregende Diskussionen mit anderen Nutzern
  • ausgezeichnete Netzwerkmöglichkeiten
  • ein inspirierendes Rahmenprogramm

Anmeldung zum MDM-Event:

Bei Interesse melden Sie sich bitte über die dazugehörige Stibo-Anmeldeseite zum MDM-Event an.

Von der communicode AG werden Axel Helbig, CEO, sowie Kerstin Wilke, Sales Consultant, an dem Event teilnehmen. Vereinbaren Sie gerne vorab schon einen Termin für ein gemeinsames Gespräch per E-Mail an Kerstin Wilke (Sales Consultant).

Verpassen Sie dieses einzigartige Branchen- und Informationsevent nicht und sichern Sie sich am besten heute noch Ihre Eintrittskarte!

Wir freuen uns, Sie in Düsseldorf begrüßen zu dürfen.

Die communicode AG ist weiter auf Wachstum programmiert. Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat verstärken die Managementkompetenz.

Die communicode AG ist weiter auf Wachstum programmiert. Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat verstärken die Managementkompetenz.

Essen, 08. Juli 2014.

Die communicode AG, etablierter Anbieter von softwarebasierten E-Business- und Omnichannel-Kommunikationslösungen und IT-Dienstleistungen, verzeichnet per 30. Juni 2014 ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr. Das Unternehmen bestätigt damit im elften Jahr nachhaltig seine Wachstumsstrategie.

Mit inzwischen 80 Mitarbeitern erwirtschaftete die communicode AG einen Gruppenumsatz von rund 6 Mio. €, was im Vergleich zum Vorjahr einem Umsatzanstieg von mehr als 30 % entspricht und beendet das zweite Jahr in der Rechtsform als Aktiengesellschaft mit überdurchschnittlich gutem Geschäftsergebnis.

Mit der Umwandlung der KG in eine Aktiengesellschaft legten die Aktionäre bewusst den Grundstein für eine weiterhin wachstumsorientierte Unternehmensstruktur. Damit gehen auch der kontinuierliche Ausbau und die Professionalisierung der Managementstrukturen einher. Vorstand und Unternehmensleitung wollen weiterhin durch eine auf Nachhaltigkeit und langfristige Marktbehauptung ausgerichtete Strategie vom Wachstumsmarkt der e-Business- und Omnichannel-Kommunikationslösungen profitieren. Die Kernaufgaben im kommenden Geschäftsjahr – weiterführende Fokussierungsaktivitäten und Ausbau der Unternehmensstärken –  werden durch zwei strategische Wunschbesetzungen im Aufsichtsrat noch zusätzlich unterstützt.

Die Herren Dr. Jochen Melchior und Dr.-Ing. Fritz C. Schmidt wurden mit Wirkung zum 30.06.2014 neu bestellt und komplettieren mit Volker Scholz den Aufsichtsrat. Der neue Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Melchior bringt seine weitreichende Erfahrung aus langjährigen Tätigkeiten als Vorstand sowie zahlreichen Aufsichtsratsmandaten ein. Unter anderem war er lange Zeit Vorstandsvorsitzender der Steag AG. Auch der neue stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Dr.-Ing. Fritz Schmidt wird seine in diversen Mandaten sowohl in Unternehmensleitungen als auch Aufsichtsgremien erworbene Expertise dem Unternehmen zur Verfügung stellen. Vorstand und Aufsichtsrat des Unternehmens freuen sich darauf, gemeinsam an strategischen und unternehmerischen Impulsen zu arbeiten, um den bisherigen Wachstumskurs auch in der Zukunft beizubehalten.

Mit Ablauf des Geschäftsjahres 2013/14 hat der bisherige Vorstandsvorsitzende Axel Helbig das Unternehmen am 30. Juni verlassen. Er ist Mitbegründer von communicode und hat damit maßgeblich die Erfolgsgeschichte der vergangenen 11 Jahre mitbegleitet. Helbig hat seinen Ausstieg gemeinsam mit dem Aufsichtsrat und Vorstand schon seit längerem geplant und sorgfältig vorbereitet.

Der Aufsichtsrat würdigte Helbigs herausragendes Engagement für communicode, die Aktionäre und die Belegschaft sowie seine unternehmerischen Erfolge. In diesem Zusammenhang dankten auch die Aktionäre sowohl Herrn Helbig als auch den nunmehr ausgeschiedenen Mitgliedern des Aufsichtsrates für ihren in jeder Hinsicht wertvollen und unermüdlichen Einsatz für das Unternehmen.

Stefan Belmann wird das Unternehmen weiterhin in seiner Rolle als Vorstand strategisch führen. Unterstützt wird er hierbei nach wie vor durch die Mitglieder der Unternehmensleitung Armin Peiker (Chief Financial Officer) und Ingo Eck (Chief Business Development Officer). Komplettiert wird das Management-Team durch Thomas Kopatz (Leiter Development), Reiner Bittner (Leiter Project Management Office) und seit dem 04.07.2014 durch Kerstin Wilke in ihrer Rolle als neue Leiterin Marketing & Sales.

communicode AG ist Aussteller & Sponsor beim Werk II „Innovation“ – priint:day 2014

communicode auf dem priint:day 2014

communicode AG ist Aussteller & Sponsor beim Werk II „Innovation“ – priint:day 2014

Der E-Commerce Dienstleister communicode aus Essen präsentiert sich auf dem priint:day 2014, dem größten Branchenevent im Multi-Channel Publishing, zum diesjährigen Thema „Innovation“.

Zum sechsten Mal findet am 26. und 27. Mai 2014 der zur Tradition gewordene priint:day der Werk II Medien- und Informationsgesellschaft mbH statt. Dieses Jahr dreht sich alles um das Thema „Innovation“. Location ist, wie in den beiden Jahren davor, das Veranstaltungszentrum auf Schloss Montabaur.

Die communicode AG, als Anbieter individueller Multi-Channel Publishing Lösungen, ist dieses Jahr als Sponsor mit eigener Ausstellungsfläche in der Lounge des Veranstaltungszentrums beim priint:day 2014 dabei.
An dem Event nehmen führende Experten auf dem Gebiet des Multi-Channel Publishings teil, um sich entsprechend dem Thema „Innovation“ über aktuelle Themen und vor allem über Trends, die die Publishing-Branche bewegen, auszutauschen. Die im Ablauf der Veranstaltung vorgesehenen Open Spaces bieten dazu an beiden Tagen Gelegenheit. Außerdem können Besucher, neben einer Keynote von Werk II Geschäftsführer Horst Huber, an sechs von Experten gehaltenen Strategievorträgen rund um „Innovation“ teilnehmen.

Über den priint:day:

Das Branchenevent priint:day ist mit über 200 Teilnehmern das größte im Bereich Multi-Channel Publishing und richtet sich an Entscheider und Mitarbeiter aus den  Bereichen Marketing, Technik und Vertrieb, die an der Verbesserung und Optimierung von Print- und Cross-Channel-Prozessen interessiert sind. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von Werk II. Zur Nachbereitung des Events wird das ca. 150 Seiten starke priint:book herausgegeben, in dem alle Vorträge und Eindrücke vom priint:day enthalten sind.

Über Werk II:

Das 2003 gegründete Duisburger Unternehmen Werk II ist Initiator und Veranstalter des jährlich stattfindenden priint:day und Herausgeber des priint:books. Werk II befasst sich mit Softwarelösungen zur Verbindung von Printmedien mit Onlineprozessen und der Optimierung cross-medialer Publishingprozesse.

Besuchszeiten:

26. Mai 2014,  Abendveranstaltung und Networking
27. Mai 2014, Workshops

Ort:

Schloss-Hotel Montabaur

Weblinks:

Weitere Informationen auf der priint:day-Seite

Miteinander! Unter diesem Motto lädt e-Spirit zum Partnertag 2014 ein

e-Spirit Partnertag

Miteinander! Unter diesem Motto lädt e-Spirit zum Partnertag 2014 ein

Am Donnerstag, 25.09.2014 und Freitag, 26.09.2014 findet in Berlin der e-Spirit-Partnertag statt, auf dem communicode als zertifizierter preferred Partner vertreten ist.
Vorgestellt wird das neue Partnerprogramm. Verteilt auf zwei  Tage, gibt es wie immer spannende Inhalte und wertvolle Insider-Tipps und die neuesten Informationen rund um das CMS FirstSpirit aus erster Hand.

Lassen Sie sich von innovativen Lösungen und Best-Practices inspirieren und nutzen Sie die Gelegenheit zum Networking mit communicode und anderen Partnern. Während der World Café Sessions am ersten Konferenztag haben Sie die Möglichkeit, in kleinen, intensiven und interaktiven Gesprächsrunden aktuelle Fragestellungen zu diskutieren.

Die Partnerveranstaltung findet am 25.09. – 26.09.2014 im HUMBOLDT CARRÉ BERLIN statt.

communicode nimmt im BVDW Internetagentur-Ranking 2014 weiter Fahrt auf

communicode nimmt im BVDW Internetagentur-Ranking 2014 weiter Fahrt auf

communicode nimmt im BVDW Internetagentur-Ranking 2014 weiter Fahrt auf

24.04.2014

Im Vergleich zu der Vorjahresplatzierung (Platz 65) konnte communicode sich mit einem Umsatz von 4,3 Mio. Euro und einem Umsatzwachstum von 16,4% auf Platz 61 steigern.

Die communicode AG aus Essen verbessert ihre Position im Ranking der umsatzstärksten Full-Service-Internetagenturen 2014 um 4 Plätze.

Im Vergleich zu der Vorjahresplatzierung (Platz 65) konnte communicode sich mit einem Umsatz von 4,3 Mio. Euro und einem Umsatzwachstum von 16,4% auf Platz 61 steigern. Im Subranking für den klassischen Kernbereich E-Commerce, liegt communicode mit Platz 16 in den TOP 20 der größten Anbieter in diesem Bereich, gemessen am mit E-Commerce erzielten Umsatz. Unternehmen qualifizieren sich für dieses Ranking unter der Voraussetzung, dass sie mindestens 30% Ihres Umsatzes im Anwendungsbereich E-Commerce erzielen. Mit der Platzierung und dem 100%igen Fokus auf dem Gebiet stellt communicode seine Expertise und Spezialisierung unter Beweis. Auch die Mitarbeiterzahl ist um 21 % auf 65 Mitarbeiter in 2013 gewachsen; Tendenz, steigend.

Damit liegt communicode genau im Trend der gesamten Branche, welche im Jahr 2013 ihren Gesamtumsatz um 14 % steigern konnte. Die größten deutschen Internetagenturen haben so mit 1,055 Milliarden Euro Honorarumsatz die magische Milliarden-Grenze überschritten. Von allen 217 am Ranking teilnehmenden Agenturen hatten nur 34 (15,6%) einen Umsatzrückgang zu verzeichnen.

Das Ranking, eine Initiative des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) in Kooperation mit iBusiness und den Fachmagazinen W&V und Horizont, erscheint einmal pro Jahr und bildet die TOP 200 der Internetagenturen nach deren Honorarumsatz aus dem Vorjahr ab. Es gilt als Branchenbarometer der interaktiven Wirtschaft.

Weitere Informationen zum finden Sie hier:

Übersicht E-Commerce Subranking

Übersicht Hauptranking

Rich Experience und Omnichannel-Themen beim hybris und Celum Marketing-Brunch

Marketing-Brunch bei hybris und celum

Rich Experience und Omnichannel-Themen beim hybris und Celum Marketing-Brunch

Die nachhaltige Veränderung des Surf- und Einkaufsverhaltens von Konsumenten durch mobile Endgeräte stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Kunden erwarten sich eine „Rich Experience“ von Produkten und Marken jederzeit und überall: zuhause, unterwegs oder direkt im Laden. Omni-Channel Commerce ist in aller Munde und Marketingverantwortliche sind gut beraten, in zukunftsfähige „Best-of-Breed“ Lösungen für Commerce, Produkt-Informationsmanagement (PIM) und Media Asset Management (MAM) zu investieren.

Erfahren Sie in dieser gemeinsamen Eventserie von hybris und celum, warum eine integrierte Marketinglösung aus Commerce, PIM & MAM die ideale Systemkombination für erfolgreiche Produktkommunikation darstellt.

communicode – als Partner von hybris und celum – nimmt natürlich an diesem Event teil!

WANN:

13. November 2014, 09.00 – 12.00 Uhr

WO:

Maritim Hotel Düsseldorf, Maritim-Platz 1,40474 Düsseldorf

WER:

eCommerce Manager, Digital Marketing Manager, Marketing Verantwortliche

AGENDA

09.00 – 09.30 Uhr
Eintreffen der Teilnehmer

09.30 – 10.00 Uhr
Impulsvortrag: “Die Digitalisierung der Kommunikations-infrastruktur als neue Kernaufgabe im Brand Management”
Günther Misof, GF der Peter Schmidt Group

10.00 – 10.15 Uhr
Vorstellung & Live-Demo: Best-Practice Customer StoryJAKO-O

10.15 – 12.00 Uhr
Brunch, Erfahrungsausstausch & Networking

E-Business-Agentur communicode wird 10 Jahre! 10 Jahre communicode heißt: spannende Projekte, tolle Kunden, eine Menge Herausforderungen und ein starkes Team.

E-Business-Agentur communicode wird 10 Jahre!

E-Business-Agentur communicode wird 10 Jahre! 10 Jahre communicode heißt: spannende Projekte, tolle Kunden, eine Menge Herausforderungen und ein starkes Team.

Essen, August 2013

Die communicode AG feiert in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag. Der E-Commerce-Dienstleister blickt auf erfolgreiche 10 Jahre mit kontinuierlichem Wachstum, spannenden Projekten, großen Herausforderungen und einem starken Team zurück.

Das im Jahr 2003 noch als communicode GmbH & Co. KG gegründete Unternehmen ist heute eine der führenden E-Commerce-Agenturen mit insgesamt 65 Mitarbeitern an den beiden Standpunkten Essen und Stuttgart.

Zahlreiche namhafte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen setzen auf communicode als Agentur und realisieren mit ihr zusammen erfolgreiche E-Commerce-, Produkt Information Management- und Content-Management-Lösungen. Zu den Referenzkunden gehören unter anderen Deichmann, Breuninger, Triumph, Balluff, Wilo, WVV, FH-Südwestfalen, Carl Roth und Osram.

«Wir arbeiten seit vielen Jahren für Deichmann, WILO, Breuninger und Triumph – starke Marken im Markt. Jedes Projekt ist eine Herausforderung, der wir uns aufgrund unserer Erfahrungen gewachsen sehen. Die besonderen Anforderungen und Überraschungen, die solche Projekte mit sich bringen, können wir mit Einsatz und Kreativität meistern», bewertet Mitbegründer und CEO Axel Helbig die Stärken des Unternehmens.

Das Konzept von communicode ist aufgegangen. Die Firma setzte sich durch Erfahrung und Expertise in einem stark umkämpften Marktumfeld durch und firmiert seit diesem Jahr als AG.

communicode hat vor zehn Jahren mit 7 Mitarbeitern begonnen, E-Commerce und E-Business für seine Kunden zu realisieren. Neben Beratung, Konzeption und Realisation verschiedenster Projekte mit starken Partnerprodukten und eigens entwickelten Software-Lösungen, hat sie zusätzlich mit der infuniq systems  GmbH 2007 eine Tochtergesellschaft gegründet.

Der Unternehmensname „communicode“ beinhaltet das Credo der Firma – offene Kommunikation mit den Mitarbeitern sowie mit Partnern und Kunden wird bei communicode groß geschrieben. Das Unternehmen ist geprägt von Kollegialität, Kompetenz und Kontinuität. Der Erfolg baut auf das Knowhow der Mitarbeiter und deren Einsatz auf. Ein starkes Team macht eine starke Firma.

E-Commerce Anbieter communicode AG auf der DMEXCO in Köln. „turning vision into reality“ ist das Motto der diesjährigen DMEXCO 2013 in Köln.

E-Commerce Anbieter communicode AG auf der DMEXCO in Köln

E-Commerce Anbieter communicode AG auf der DMEXCO in Köln. „turning vision into reality“ ist das Motto der diesjährigen DMEXCO 2013 in Köln.


12.08.2013

578 Aussteller auf 50.000 m² für fast 23.000 Fach-Besucher aus 73 Ländern – das sind Zahlen die die DMEXCO 2012 zu verzeichnen hatte.
Auch in diesem Jahr findet vom 18.09.2013 bis zum 19.09.2013 eine der weltweit wichtigsten Messen für die digitale Wirtschaft in Köln erneut statt und die communicode AG ist selbstverständlich dabei.

Die communicode AG präsentiert sich als Mitglied des BVDW auf dem Stand des Bundesverbandes für digitale Wirtschaft und steht interessierten Besuchern mit Präsentationen, Know-How und digitalen Lösungen rund um die Themengebiete E-Business und E-Commerce, Enterprise Content Management und Product Information Management zur Verfügung und stellt unter anderem das eigens entwickelte, automatische Translation-Modul TMS-Connect vor.

Alle DMEXCO-Daten auf einem Blick:

Sie finden communicode auf dem Stand des BVDW in Halle 8 / Stand A051 A053

Besuchszeiten:

Mittwoch, 18. September 2013, 9:00 Uhr bis 18:30
Donnerstag, 19. September 2013, 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Ort:

Kölnmesse
Messeplatz 1
50679 Köln

E-Commerce Anbieter communicode AG unterstützt networker NRW e.V. Brandneues Internet-Portal des Verbandes für konsolidiertes E-Commerce- und IT-Know-How in der Region.

E-Commerce Anbieter communicode AG unterstützt networker NRW e.V.

E-Commerce Anbieter communicode AG unterstützt networker NRW e.V.
Brandneues Internet-Portal des Verbandes für konsolidiertes E-Commerce- und IT-Know-How in der Region.

Essen, den 10.04.2013

Übersichtlich – Informativ – Frisch – Aktuell.  So präsentiert sich der Verband networker NRW e.V. im neuen Internet-Gewand.

Mit Unterstützung und in enger Zusammenarbeit mit namhaften Design-, IT- , Medien- und Webagenturen aus NRW realisierte der IT- Verband networker NRW die neue Internetplattform auf Basis des Content Management Systems Typo3, die am 21.03.2013 live gestellt wurde.
Gegründet im November 2000 aus einem Zusammenschluss von Unternehmern aus der IT-Branche, ist der Verband heute mit rund 160 Mitgliedsunternehmen das größte IT-Netzwerk für kompetente IT-Unterstützung und Know-How-Transfer auf partnerschaftlicher Ebene in Nordrhein-Westfalen.

networker NRW ist ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für verschiedene Arbeitskreise, in denen sich Mitgliedsunternehmen organisieren, um neue Geschäftsfelder und Kooperationen auf- und auszubauen und um  gemeinsam den Standort NRW als wichtige IT-Innovationsmetropole offensiv und nachhaltig zu stärken.

„Als NRW-weit agierender IT-Verband bündeln wir die Interessen von mehr als 160 Mitgliedern  und schaffen Plattformen zum Geschäfte machen. Mit dem neuen Internetauftritt bieten wir nun unseren Mitgliedern eine bessere Darstellungsmöglichkeit des eigenen Unternehmens und der eigenen Kompetenzen. Zudem können in optisch ansprechender Form Termine und News unserer Mitglieder angekündigt und hinterlegt werden“, so der Vorstandsvorsitzende des networker NRW e.V., Joachim Hähnel.

Die neue Internetpräsenz, die unter www.networker-nrw.de erreichbar ist , umfasst – neben interessanten und wissenswerten Veranstaltungs-informationen rund um den Verband – eine Mitgliedsdatenbank mit umfangreichen Profilinformationen und den Kompetenz-Schwerpunkten der Mitglieder zur öffentlichen Recherche. Mitglieder profitieren von der Vermittlung von Projekten und von qualifiziertem Fachpersonal.

„Der Verband setzt sich unter anderem intensiv und mit besten Verbindungen für Ausbildungsinitiativen und  -aktivitäten ein und wirkt so nachhaltig und aktiv dem Fachkräftemangel in der IT-Branche entgegen“, bestätigt der CEO und Vorstandsvorsitzende der communicode AG, Axel Helbig. „ Alle Unternehmen und Personen, die den Verband bei der Umsetzung der Webseite unterstützt haben, zeigen nicht nur aktiv Flagge für die wichtige Arbeit des networker NRW e.V. –  sondern für den gesamten IT-Standort NRW.“

Die communicode AG unterstützte zusammen mit BRANDrot, Image Transfer GmbH, Trafo2 GmbH und resch media den Aufbau der Verbands-Internetseite.

E-Business Lösungsanbieter communicode vollzieht Formwechsel zur Aktiengesellschaft. Optimale Rechtsform für den weiteren Expansionskurs des Multichannel-Commerce Dienstleisters.

E-Business Lösungsanbieter communicode vollzieht Formwechsel zur Aktiengesellschaft. Optimale Rechtsform für den weiteren Expansionskurs des Multichannel-Commerce Dienstleisters.

15.03.2013 Essen/NRW

Die communicode GmbH & Co. KG – einer der führenden deutschen E-Business-Dienstleister – geht den nächsten Schritt in der fast 10 jährigen Erfolgsgeschichte und firmiert seit dem 05.02.2013 als Aktiengesellschaft.

„Unsere Kunden haben uns in den vergangenen Jahren als einen zuverlässigen, beständigen und wachstumsstarken Partner für ihre E-Business-Projekte kennengelernt. Der Rechtsformwechsel soll diese Sicherheit und Beständigkeit adäquat wiederspiegeln und es uns gleichzeitig erleichtern, mit den Anforderungen der stetig wachsenden Projektgrößen und Kundenansprüchen Schritt zu halten.“, erläutert Axel Helbig, Vorsitzender des Vorstands der communicode AG.

„Mit dem Rechtsformwechsel zur Aktiengesellschaft erweitern wir grundsätzlich den Möglichkeitenraum in Bezug auf Kapitalmarktzugang und Finanzierungsalternativen. Die Etablierung eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms spielt in unseren Überlegungen ebenso eine Rolle.“, so Armin Peiker (CFO). Unter dem Dach der communicode AG vereinen sich nun – neben der ausgeprägten Expertise im Segment der Standard-Software – auch die infuniq Systems GmbH mit dem Spezialgebiet PIM-System-Softwareentwicklung (Product Information Management) sowie die communicode Neckar GmbH mit Branchen- und Individual-Lösungen aus dem OpenSource-Umfeld. „Weitere komplementäre Felder werden wir ggf. auch durch anorganisches Wachstum erschließen“, ergänzt Stefan Belmann (COO).

„Mit den aktuellen Projekten, Partnern und unserem konsolidiertem Know-How sichern wir unser Wachstum und bauen damit unsere Marktposition kontinuierlich aus“, unterstreicht Axel Helbig.

“Bereits im November 2012 sind wir aufgrund unseres Wachstums von 200 % in der 5-Jahres-Wertung erneut von Deloitte mit dem „Technology Fast 50“-Award als eines der wachstumsstärksten Technologie-Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet worden.“

Kontinuität zeigt communicode auch in der Zusammensetzung der Unternehmensleitung, die unverändert aus Axel Helbig (CEO), Stefan Belmann (COO), Ingo Eck (CBO) und Armin Peiker (CFO) besteht. Zusätzlich erweitert wird die wirtschaftliche Expertise durch die Mitglieder des neu gebildeten Aufsichtsrats Wolfgang Piroth (Vorsitz), Dr. Matthias Kampshoff und Volker Scholz.

Über communicode AG:

communicode AG bietet langjährige Expertise, Strategie-Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung von modernem Enterprise Information Management (EIM). Schwerpunkt sind Lösungen für Web und Mobile nach Responsive-Kriterien, integrierte E-Commerce-Lösungen sowie Master Data Management durch Product Information Management- und Media Asset Management-Lösungen. Die nahtlose und reibungsfreie Integration der Systeme ist die Grundlage für erfolgreiche Multichannel-Commerce-, Multichannel-Publishing- und E-Business-Strategien.

Erfolgreicher Relaunch der WILO Website durch communicode.

WILO vertraut für Online-Katalog auf infuniq und communicode

Erfolgreicher Relaunch der WILO Website durch communicode.

Essen, 15.03.2013

communicode, einer der führenden deutschen E-Business-Dienstleister mit Standorten in Essen, Hamburg und Stuttgart, kann ein weiteres erfolgreiches Projekt vermelden:  Die Essener Experten für komplexe E-Commerce-Aufgaben setzten für WILO, einen der führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen mit 70 Gesellschaften und rund 6.000 Mitarbeitern, den Relaunch des Online-Katalogs um.

„communicode hat einen rundum gelungenen Auftritt auf die Bühne gelegt – rechtzeitig zu der für uns wichtigen Messe ISH“, sagt Thomas Funk, Project Manager Product Information Management bei WILO SE. Und Axel Helbig, CEO der communicode AG, ergänzt: „Der Relaunch des Online-Katalogs ist ein weiterer Schritt in der langjährigen vertrauensvollen Zusammenarbeit mit WILO. Wir freuen uns darauf, weiter eng mit WILO zusammen zu arbeiten und noch viele interessante Projekte umzusetzen“.

Der Online-Katalog von WILO arbeitet auf der Basis der Lösung infuniq web der infuniq systems GmbH in der Version 4 und ist unter productfinder.wilo.com erreichbar. Auch eine mobile Version wurde von communicode für WILO erarbeitet.

communicode feiert Geburtstag und bekommt neue Auszubildende

communicode feiert Geburtstag und bekommt neue Auszubildende

communicode feiert Geburtstag und bekommt neue Auszubildende

Was vor neun Jahren mit fünf Gesellschaftern begann, hat sich längst zu einem der führenden E-Business-Dienstleister entwickelt. Referenzkunden wie Deichmann, Breuninger und WILO haben uns in unserem Wachstum begleitet.

Mehr als 70 Kolleginnen und Kollegen sind an zwei Standorten und in einem Vertriebsbüro für Sie da! Und wir sind noch lange nicht ausgewachsen: Pünktlich zum neunten Geburtstag haben fünf junge Menschen ihre Berufsausbildung als Fachinformatiker, Kauffrau für Bürokommunikation und Kauffrau für Marketingkommunikation bei communicode begonnen und wir suchen noch weitere Berufseinsteiger und Berufserfahrene.

communicode realisiert Webauftritt mit CMS-Implementierung und elektronischem Katalog für BALLUFF

Neuer Webauftritt mit CMS-Implementierung und elektronischem Katalog für BALLUFF

communicode realisiert Webauftritt mit CMS-Implementierung und elektronischem Katalog für BALLUFF

Essen, den 01.06.2012

Besucher der Website der BALLUFF GmbH sollen einfacher und vor allem wesentlich schneller Zugriff auf Unternehmens- und Produktinformationen erhalten. So wünschte sich der Hersteller von Sensortechnik im Zuge eines Relaunches des bestehenden Webauftritts die Installation eines performanten Content Management-System (CMS) in Verbindung mit einem elektronischen Katalog.
Der mit der Umsetzung beauftragte E-Business Dienstleister communicode GmbH & Co. KG stand vor einer großen Herausforderung: Es gab einen sehr engen Zeitplan für die Realisierung und das neue System sollte nahtlos in die bestehende Systemlandschaft integriert werden. communicode bewerkstelligte die Umsetzung innerhalb der vorgegebenen Zeit und Anfang Juni ging das neue System in der ersten Ausbaustufe live.

Das 1921 gegründete Unternehmen BALLUFF ist mit über 50 Jahren Sensor-Erfahrung und über 2.200 Mitarbeitern ein weltweit führender Hersteller von Sensortechnik. Mit Firmensitz in Neuhausen a.d.F. bei Stuttgart steht das Unternehmen für ausgereifte Technik, kontinuierliche Innovation und höchste Qualität sowie größte Zuverlässigkeit und maximale Kundenorientierung.

Der weltweite Internetauftritt sollte auf Basis einer etablierten Standardplattform neu abgebildet und aufgesetzt werden. „Speziell die Umsetzung der wichtigen Funktionalitäten und die Pflege auf Seiten BALLUFF waren eine terminliche Herausforderung“, beschreibt Axel Helbig, Geschäftsführer von communicode, das Projekt. Zuerst setzte sich das Team bei communicode an das Initialprojekt und realisierte den Auftritt für Deutschland in den Sprachen Deutsch und Englisch.

Fast gleichzeitig bauten die Spezialisten und das Team bei BALLUFF die US-Webseite auf. Diese wird Ende Juni online gehen. Zeitnah sind 18 weitere Länder-Rollouts geplant und befinden sich bereits in Vorbereitung. „In sehr enger und guter Zusammenarbeit zwischen communicode und uns sowie über kurze Abstimmungswege konnten die hohen Anforderungen an das Projekt erfüllt werden“, sagt Hansjürgen Eberle, Project Manager Corporate Processes and Organization bei BALLUFF.

Technisch hatte sich BALLUFF bereits im Vorfeld für das Enterprise CMS OpenText entschieden und folgte den Empfehlungen des E-Business Dienstleisters bei der Wahl des elektronischen Kataloges für ein optimales Zusammenspiel. Für die Ausspielung der Daten aus dem Product Information Management-System (PIM) nutzt der Sensorhersteller jetzt den elektronischen Katalog infuniq Web. Dieser stellt die Daten in gewünschter Form im Web dar. Statische redaktionelle Inhalte werden ausschließlich über das CMS gepflegt.

Neben den reinen Produktdaten und –dokumenten liefert infuniq Web Strukturinformationen zur Suche und zur Anzeige von Produkten in den verschiedenen Bereichen. So ist im elektronischen Katalog hinterlegt, welche Merkmale in welchem Produktbereich als Suchparameter für eine attributgesteuerte Suche herangezogen werden. „Besucher der Webseite werden feststellen, dass Informationen nun viel schneller zur Verfügung stehen. Die Basis dafür haben wir mit der Neuauflage aus ECMS und elektronischem Katalog gelegt“, sagt Helbig. BALLUFF zeigt sich sehr zufrieden und für die Zukunft gerüstet mit der schnell realisierten Lösung von communicode. Weitere Folgeprojekte befinden sich bereits in der Planung.

Elektronischer Katalog 2.0 – communicode implementiert infuniq web 4 bei WILO SE/Paradigmenwechsel bei der Performance dank NoSQL

Elektronischer Katalog 2.0 – communicode implementiert infuniq bei WILO SE

Elektronischer Katalog 2.0 – communicode implementiert infuniq web 4 bei WILO SE/Paradigmenwechsel bei der Performance dank NoSQL

Essen, 03.05.2012

Produktinformationen noch dynamischer in einem elektronischen Katalog darstellen: Dafür bietet die communicode GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Essen infuniq.

In Version 4 wurde der elektronische Katalog von infuniq, der Tochterunternehmung des Essener Unternehmens, runderneuert und effizienter gestaltet. Mit infuniq können Unternehmen webbasierende Produktkataloge in verschieden Sprachen und unterschiedlichem Layout publizieren. Sämtliche Produktdaten lassen sich umgehend aktualisieren und flexibel visualisieren. Mit dem E-Katalog kann ein Web-Shop zur Integration des ERP-Systems realisiert werden. PowerSearch- und Bestellfunktionen ermöglichen eine einfache Handhabung.

Pilotprojekt WILO SE

In einem Pilotprojekt implementierte communicode infuniq  bei der WILO SE, einem der international führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen, und sorgte hier für einen Paradigmenwechsel bei der Performance unter anderem dank NoSQL (Not only SQL). „Wartbarkeit, Stabilität und Performance des Systems wurden bei Wilo deutlich spürbar verbessert“, äußert Axel Helbig, Geschäftsführer der communicode GmbH & Co. KG.

Aufgrund der Größe des Datenbestands an Produktinformationen von Wilo litten relationale Datenbanken unter enormen Leistungsproblemen. Daher entschloss sich communicode für den Back-End-Einsatz einer NoSQL-basierten Lösung. Diese bietet wesentlich schnellere Datenzugriffe und steigert die Performance des Online-Kataloges um ein Vielfaches. Bekannte Projekte wie beispielsweise eBay und Facebook setzen für ihr Back-End bereits auf NoSQL-Implementierungen. „Wir benötigten eine neue Lösung, um der stetig wachsenden Datenmenge gerecht zu werden. Mit infuniq web  konnten wir die Reaktionszeiten verkürzen und die Performance enorm steigern“, erklärt Thomas Milde, Leiter der technischen Kommunikation bei der WILO SE.

Deutliche Performance-Steigerung

Für die Umsetzung des Front-Ends bei Wilo verwendete communicode das quelloffene Spring Web Framework für die Java-Plattform. Dieses unterliegt der Apache-Lizenz und ist somit frei verwendbar. Als Front-End-Lösung ist das Framework am Markt bereits etabliert und hat sich in vielen Referenzprojekten bewährt. „Die Supportzeiten haben sich deutlich verbessert“, äußert Thomas Milde. „Auch Importprozesse führen wir nun in kürzester Zeit durch.“

Die Anwendung des Programmierparadigmas REST (Representational State Transfer) trägt ebenfalls zu einer Steigerung der Performance von infuniq web bei. Fortan sind sämtliche URLs leichter lesbar und der Seiteninhalt entspricht genau dem Ergebnis einer serverseitigen Aktion. Der allgemeine Einsatz bewährter Technologien wie jQuery, Javascript, Java Server Pages oder XHTML runden den Leistungsumfang des elektronischen Kataloges ab.

communicode als „econda Certified Web Analytics Partner“ ausgezeichnet

Zertifizierter Partner von econda Web- und Shop-Monitoring Lösungen

communicode als „econda Certified Web Analytics Partner“ ausgezeichnet

Die E-Commerce-Experten von communicode, einem der führenden deutschen E-Business-Dienstleister, bauen ihre Partnerschaft zu econda aus und können eine weitere Auszeichnung für sich verbuchen.

Umfangreichen Datenmengen, die auf professionellen Websites und in B2B- und B2C-Shops gesammelt werden, müssen analysiert und anschließend daraus die richtigen Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Dieses Wissen ist gerade für mittelständische Unternehmen von enormer Bedeutung für die Optimierung des eigenen Angebotes. Die erfolgreiche Zertifizierung eines ganzen Teams von Entwicklern, Consultants und Marketing-Experten belegt unsere Kompetenz in diesem wichtigen Feld und gibt unseren Kunden zusätzliches Vertrauen, mit communicode den richtigen Dienstleister ausgewählt zu haben. Dieses Zertifikat wird jedes Jahr erneuert.

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