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Aktuelles

Stefan Belmann, Vorstand der communicode AG bei der commerzbank Initiative „UnternehmerPerspektiven“

Studenergebnisse der commerzbank Initiative „UnternehmerPerspektiven“

Stefan Belmann, Vorstand der communicode AG bei der commerzbank Initiative „UnternehmerPerspektiven“

Management im Wandel: Digitaler, effizienter, flexibler!

Welchen Anforderungen müssen sich mittelständische Unternehmer heute schon oder in naher Zukunft im digitalen Umfeld stellen? Wie offen stehen Unternehmen digitalen Neuerungen und Paradigmen der heutigen Zeit gegenüber? Inwieweit ist digitale Transformation dabei hilfreich, wie auch gleichzeitig Herausforderung für die Unternehmen?

Um zu diesen Themen aus der Perspektive einer Digital-Agentur unterstützend beizutragen, war Stefan Belmann, Vorstand der communicode AG, am 11.06.2015 in der Essener Zeche Zollverein Teilnehmer der Podiumsdiskussion zu Thema: „Management im Wandel: Digitaler, effizienter, flexibler!“

Nähe zum Mittelstand durch Initiative bereits seit 2006 festes Programm

Um aktuelle Themen und langfristige Trends zu identifizieren, recherchiert die Initiative nicht fernab in Datenbanken oder theoretischen Erhebungen, sondern sucht den direkten Dialog mit dem Mittelstand – denn niemand weiß besser, was Unternehmer bewegt, als die Unternehmer selbst. Die Zukunft der Mittelstands in einem Netzwerk aus Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Politik zu diskutieren – das ist die Aufgabe der Initiative „UnternehmerPerspektiven“, die 2006 von der commerzbank ins Leben gerufen wurde.
Vorstellung Studie zum Thema

Neben der Podiumsdiskussion mit reger Beteiligung aus dem Publikum, wurde auch die neueste Studie zum Thema vorgestellt und veröffentlicht, bevor der Abend mit kabarettistischem Vortrag und interessantem Networking im schönen Ambiente der Zeche Zollverein ausklang.

Weitere Informationen:

Imagefilm Unternehmerperspektiven

Studienergebnisse Zusammenfassung

Studienergebnisse Download PDF

Statement vom communicode Vorstand Stefan Belmann im Business Reporter:

Wie sieht die Zukunft des Handels aus?

Statement vom communicode Vorstand Stefan Belmann im Business Reporter:

„Handel ohne E-Commerce ist heute kaum denkbar. Zukünftig ist die kanalübergreifende, konsistente Produktkommunikation in Verbindung mit einer ausgefeilten digitalen Strategie die wichtigste Grundvoraussetzung, um im Markt bestehen zu können.
Mobile Endgeräte und Social Media sind wichtige Werkzeuge der Customer Journey. Deren Verlauf wird nicht mehr vom Anbieter gesteuert, sondern vom Kunden selbst.

Ein erfolgreiches Omnichannel-Konzept muss den Kunden umfassend begleiten und basiert auf einer leistungs- und ausbaufähigen Infrastruktur. Systeme müssen ineinandergreifen, um Informationen optimal auszuliefern.

Simultan liefert eine kontinuierliche Analyse des Nutzerverhaltens mittels Tracking wertvolle Informationen für Verbesserungen.

Relevante Produktinformationen und authentische Markenkommunikation mittels Personalisierung, Augmented Reality und Responsive Design erwecken Angebote zum Leben. Erlebnisvermittlung und Service (z.B. kundenindividuelle Logistik) spielen im kanalübergreifenden Handel eine entscheidende Rolle. Dazu zählen individuelle Produktberatung, Same-Day-Delivery und Dienstleistungen wie einfaches Payment und Checkout-Prozesse“.

communicode beim 5. Essener Firmenlauf 2015 wieder mit dabei!

Fullservice Digitalsgentur communicode beim Essener Firmenlauf 2015

communicode beim 5. Essener Firmenlauf 2015 wieder mit dabei!

Zum 5. Mal fand am 24.06. der Essener Firmenlauf statt und communicode war auch dieses Jahr wieder vertreten. Insgesamt gingen 8400 Läuferinnen und Läufer an den Start und sorgten damit für einen neuen Teilnehmerrekord.
Um Punkt 19.30 Uhr fiel der Startschuss für die zweite Welle in der auch communicode mit insgesamt 17 Läufern dabei war, um die 5,1km lange Strecke zu bewältigen. 24 Minuten und 3 Sekunden später ging der schnellste communicoder durchs Ziel.

Auf der After-Run Party im Gruga-Park wurde anschließend bei Bier, Bratwurst und Hot Dogs der erfolgreiche Lauf gefeiert. Wir freuen uns sehr über die rege Teilnahme und gratulieren ganz herzlich zu den tollen Ergebnissen!

Eine Liste aller Ergebnisse des Laufs gibt es hier: http://firmenlauf-essen.r.mikatiming.de/2015/

communicode bei der enterJS 2015 Fachkonferenz

communicode bei der enterJS 2015 Fachkonferenz

communicode bei der enterJS 2015 Fachkonferenz

Aufgrund des großen Erfolges dieses Formates bei der Premiere 2014 werden auf der Fachkonferenz enterJS auch 2015 wieder zeitgemäße Webanwendungen, Web-Praktiken und professionelle Infrastrukturen vorgestellt.

Heise Developer, das Magazin IX, der dpunkt.verlag und the native web öffnen auch 2015 wieder Tür und Tor zu wertvollem Wissensaustausch, Workshops und Fachvorträgen rund um das Thema JavaScript und den Einsatz für moderne zukunftsweisende Webentwicklungen und Infrastrukturen.Die Konferenz findet vom 17.Juni bis zum 19.Juni 2015 in Darmstadt statt.

Die communicode AG ist an drei Tagen mit 3 UX-Entwicklern auf der Konferenz unterwegs und freut sich auf regen Austausch zu wichtigen Themen, wie Sicherheit, Qualität, Software-Architektur, Cloudtechnologien, Services, Integration, Standards und Performance.

Tickets können für Late-Birds noch auf der enterJS-Webseite reserviert werden. Auf der Webseite findet sich auch ein interessantes Video der letzten enterJS Fachkonferenz aus dem Jahr 2014.

Digitale Transformation & Management im Wandel

Digitale Transformation: Management im Wandel

Digitale Transformation & Management im Wandel

Die Mittelstandsoffensive der Commerzbank lädt am 11.Juni 2015 um 18:00 in die ehemalige Kompressorenhalle der Zeche Zollverein und informiert mit Talkrunde und Studienergebnissen.

Globale Marktanforderungen, disruptive Märkte, Big Data, Small Data, veränderte Wahrnehmung und Wertewandel der Zielgruppen, Social Media, Content Marketing und  hohe Publishing-Kompetenz über eine stetig wachsende Anzahl von Kanälen:

Unternehmen stehen vor einer tiefgreifenden Metamorphose an vielen Fronten. Diese Metamorphose nun längst einen digitalen Reifegrad erreicht, den Unternehmen vielfach erst erreichen müssen.

Jedoch:  Mit klassischen Prozessen und Lösungsansätzen sind solche Anforderungen immer weniger zu bewältigen. Umdenken ist gefragt und je länger man wartet, desto steiler wird die Lernkurve.

Die digitale Realität umgibt uns allerorts. Um dieser erfolgreich zu begegnen ist es vielfach nötig, sich selbst in vielen Bereichen zu transformieren bzw. zu digitalisieren.
Diese digitale Transformation einzuläuten ist Chefsache.

Auf diesem Grund lädt die Mittelstandsoffensive der Commerzbank zu einer neuen Unternehmer-Perspektive ein.  Vorgestellt werden die Studienergebnisse zur Studie „Management im Wandel“ mit anschließender Talkrunde und Podiumsdiskussion zum Thema Wirtschaftswandel 4.0.

An der Talkrunde nehmen teil:

  •     Stefan Belmann, Vorstand, communicode AG
  •     Markus Beumer, Mitglied des Vorstandes, Commerzbank AG
  •     Dr. Stefan Groß-Selbeck, Managing Director der BSG Digital Ventures GmbH
  •     Dr. Willi Keinhorst, Leiter der NRW-Redaktion der „Welt am Sonntag“

Durch den Abend führt Moderator der Hauptausgabe des „heute-journal“ und Fernsehjournalist Christian Sievers.

7ter priint:day bei WerkII: Wir leben in einer online-dominierten Kommunikationswelt – wie können daher klassische Publikationen  in eine digitale Kommunikationsstrategie eingebettet werden?

Review vom 7ten priint:days unseres Partners Werk II

7ter priint:day bei WerkII:
Wir leben in einer online-dominierten Kommunikationswelt – wie können daher klassische Publikationen  in eine digitale Kommunikationsstrategie eingebettet werden?

Am 1. + 2. Juni 2015 fand wieder der legendäre priint:day unseres Partners Werk II – statt. In wunderschöner Lage im Westerwald traf sich größte Multi Channel-Community erneut für regen Austausch auf Schloss Montabaur.
Unter dem Motto „Living Digital“ wurde auf die verschiedensten Umfeld-Faktoren und -Änderungen eingegangen, mit denen sich Unternehmen konfrontiert sehen. Eine Hauptfrage hierbei: „Wir leben in einer online-dominierten Kommunikationswelt – wie können daher klassische Publikationen (Kataloge, Broschüren, Leaflets, technische Verkaufsunterlagen etc.) in eine digitale Kommunikationsstrategie eingebettet werden? Wie müssen diese neu ausgerichtet werden? Wie kann die Print-Kommunikation besser in digitale Agenden und in die digitale Transformation integriert werden?

There´s no Dark Side on the Moon, really.

„It´s a Matter of fact that it´s all dark. The only Thing that makes it look light is the Sun.“
Der Beginn der priint:days wurde wieder von Herrn Horst Huber, dem Gründer von Werk II,  mit einer äußerst interessanten Keynote eingeläutet. Diese erklärte eindringlich die Paradigmen mit denen sich Unternehmen seit vergleichsweiser kurzer Zeit umfangreich konfrontiert sehen und wie mit Lösungen von Werk II auf diese neuen Anforderungen und Disruptionen reagiert werden kann. Dies wurde unter anderem unterhaltsam am Beispiel des legendären Pink-Floyd Rockalbums „Dark Side of the Moon“ dargestellt.

An 2 Tagen erfuhren die Besucher und Partner wie Print und digitale Publikationen wesentlicher Bestandteil in der digitalen Kommunikation werden kann und wie wichtig auch in Zukunft die Printkommunikation unterstützend für die digitalen Channel wirkt – oder eben diese Workflows zur Content-Erstellung für digitale Channels dienen kann. Diesbezüglich wurden auch direkt weitere Neuerungen präsentiert.

Weiterer Ausbau der priint:suite 4

Dabei sieht Werk II immer auch zielführend auf die nächsten Anforderungen der Zukunft. Insbesondere Anforderungen für die Online Publikation und das Thema Content-Strategie und Content-Vermarktung spiegeln sich in den neu vorgestellten Möglichkeiten der priint-suite wieder.

Mit dem Major Release der priint:suite 4 hatte Werk II bereits am vergangenen priint:day den nächsten Level des Publishings eingeläutet. Seit dem sind viele neue und interessante Features und Module  – wie zum Beispiel die Online-Publizierung von Inhalten im Responsive Design für mehrere Endgeräte auf Basis der Print-Produktion hinzugekommen.

Der 7. priint:day zeigte wieder einmal, wie das marktführende Publishing System priint:suite für digitale Publikationen neue Standards setzt und wie Sie mit Hilfe der priint:suite Ihre Publikationen auf den nächsten Level heben.

hybris Global Partner Summit 2015 / Review

hybris Global Partner Summit 2015 / Review

hybris Global Partner Summit 2015 / Review

Am 11-13, Februar fand in München der hybris Partner Summit 2015 statt.

Für drei Tage gab es Möglichkeiten intensiver Erforschung, Vernetzung und Zusammenarbeit mit hybris und anderen Partnern aus der ganzen Welt. Der hybris Global Partner-Summit ist eins der größten Events in der Branche.

Zu den Höhepunkten zählten die Preisverleihungen an die Partner und die Präsentation von Connie Moore, Senior Vice President für die Forschung bei der Digital Clarity Group, die auf die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten Marktforschung im Bereich Kundenbindung und Handelsstrategien einging und kommentierte: „[…] die Marktforschung, bei der Akteure in mehr als 200 europäischen und US-amerikanischen Unternehmen befragt wurden, ergab, dass die Verwendung von Dienstleistern in dieser Kategorie weitverbreitet ist und zunimmt: Über 50% der Unternehmen planen für 2015 ein größeres Budget in diesem Bereich ein. Die Ergebnisse der Umfrage zeigten jedoch auch, dass die Unternehmen für Customer Engagement and Commerce-Unternehmensberatung und -Systemintegration weniger zahlen als in anderen IT-Kategorien. Daher möchten wir die Dienstleister ermutigen, eine leistungsbasierte Preisbildung in Erwägung zu ziehen, um ihre Einnahmen in diesem Bereich zu maximieren.“

Informationen über SAP hybris Marketing

Auf dem Partner-Gipfeltreffen teilte hybris mit, die neue Lösung SAP hybris Marketing Suite werde zusammen mit zugehörigen Softwarelösungen, die über den Online-Markt hybris Extend zu beziehen sind, allen Partnern erstmalig zur Implementierung zur Verfügung stehen.

SAP hybris Marketing unterstützt eine Reihe neuer Marketing-Lösungen und Partnerschaften, die über den Online-Integrationsmarkt hybris Extend verfügbar sind. Die Lösungen, die in enger Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen entwickelt wurden, beinhalten vorgefertigte Integrationen, die für eine schnellere Amortisierung und höhere Qualität beim Einsatz der SAP hybris-Marketing-Lösung sorgen. SAP hybris Marketing nutzt Big-Data-Analysen in Echtzeit, um kontextbasierte Erkenntnisse zu gewinnen, die jedes einzelne Glied in der Marketing-Wertschöpfungskette verbessern. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, über alle Kanäle hinweg eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden aufzubauen, die kontinuierlich aus internen und externen Datenquellen ergänzt wird. Sie ermöglicht außerdem vorausschauende Prognosen – basierend auf Aktivitäten, Stimmungen, Profil und Lebenszeitwert – für präzisere Zielgruppenanalysen und nutzt Big-Data-Analysen zur Kundensegmentierung, um durch maßgeschneiderte Ansprache eine bestmögliche Kundenerfahrung zu gewährleisten.

brand eins Wissen und Statista haben die besten Kommunikationsagenturen 2015 ermittelt: communicode AG ist dabei.

brand eins Wissen / Die besten Kommunikationsagenturen 2015

brand eins Wissen und Statista haben die besten Kommunikationsagenturen 2015 ermittelt: communicode AG ist dabei.

Essen, 02.01.2015

Nach einer umfangreichen Befragung wurden aus gut 25.000 deutschen Agenturen letztlich 275 Unternehmen für die Bestenliste ausgewählt.

Mehr als 1300 unserer Agentur-Kollegen und 618 Auftraggeber aus den Bereichen Werbung, Marketing und Kommunikation sind zu diesem Schluss gekommen und haben bestätigt, dass im Bereich Digital & Internet die communicode AG zu den empfehlenswerten Agenturen gehört.

Basis dieser Erhebung waren zwei online durchgeführte Expertenbefragungen unter Agenturen und Auftraggebern. Dabei wurden die Tätigkeitsfelder: Klassische Kreation, Digital & Internet, Media, PR, CRM & Dialogmarketing abgedeckt. Zudem wurden als Besonderheit entsprechende Branchenexpertisen und Branchenschwerpunkte aufgeführt.

Die Tätigkeitsbereiche eines Unternehmens in der Bestenliste wurden von den befragten Experten der Agenturen angegeben.  Das Ranking der Agenturen innerhalb der Tätigkeitsbereiche wurde wiederum aus den durchschnittlichen Empfehlungen der Auftraggeber ermittelt.

communicode ist auf Platz 58 im Tätigkeitsfeld Digital & Internet gelistet. Laut brand eins Wissen bilden die aufwändig recherchierten Bestenlisten ausschließlich Unternehmen ab, die hinreichend  empfohlen und gut bewertet wurden.

Interessierte können auf der Webseite  von brand eins Wissen die aktuelle Wissen-Ausgabe mit dem Thema Agenturen käuflich erwerben.

Business meets innovation: communicode AG beim SAP Partner-Summit Connect 2014 in Mannheim

Business meets innovation: communicode AG beim SAP Partner-Summit Connect 2014 in Mannheim

Business meets innovation: communicode AG beim SAP Partner-Summit Connect 2014 in Mannheim

Business meets Innovation: Genau dafür steht der SAP-Kongress CONNECT 2014 – SAP Partner Summit, der am 22-23 Oktober 2014 im Mannheimer Congress Center Rosengarten stattfindet.

Innovation durch Vereinfachung – das ist der Paradigmenwechsel, der die Märkte verändert hat. Im Zuge der umfassenden technologischen Transformation entstehen neue Geschäftsmodelle und Chancen.
Die communicode AG bringt sich daher für seine Kunden im SAP-Umfeld auf den neuesten Stand und informiert sich zu den Themenfeldern Platform, Lines of Business, Industry Solutions und weitere Inhalte, die auf der SAP-Agenda stehen und tauscht untereinander Ideen, Wissen und Erfahrungen aus.
Auf dem wichtigen Partner-Event werden unser COO Herr Stefan Belmann und Direktor Sales & Marketing Frau Kerstin Wilke vertreten sein.
Zwei volle Tage integriertes Wissen in komprimierter Form für alle SAP-Partner, vom Start-up bis zum Global Player – das macht den SAP-Partnerkongress speziell auch für communicode – so interessant.

Wir freuen uns auf mehr Gelegenheit und mehr Formate für den Austausch, Design- Thinking-Workshops, Demo-Jam und konstruktiven Austausch mit SAP-Experten, um genau diese Informationen direkt an unsere Kunden in unseren Projekten weiterzugeben.

Datum der Veranstaltung:

22.-23. Oktober 2014

Ort der Veranstaltung:

Congress Center Rosengarten
Rosengartenplatz 1
68161 Mannheim, Germany

Weitere Informationen auf der SAP Website

Kiosksysteme am POI/POS  – Ideen und Strategien für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce

Kiosksysteme am POI/POS – Ideen und Strategien für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce

Kiosksysteme am POI/POS  – Ideen und Strategien für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce

Schon seit längerem sind sie vereinzelt in den Verkaufsräumen verschiedenster Händler zu finden – Kiosksysteme mit unterschiedlich ausgeprägten Funktionsspektren und dem in Aussicht gestellten Potenzial, eine Brücke zwischen Off- und Onlineshop zu bilden. Aufgrund der hohen Anschaffungs- und Wartungskosten für die Hardware, häufig unschlüssiger Konzepte oder schlechter Bedienbarkeit der eigens für das Terminal entwickelten Applikationen zur Steigerung des Kundennutzens, konnte sich dieses Konzept, mit wenigen Ausnahmen, bisher allerdings nicht durchsetzen. Teilweise bieten die Terminals ausschließlich Zugriff auf den Onlineshop des Händlers, in dessen Ladengeschäft sich der Kunde ohnehin befindet. Dabei werden meist Informationen bereitgestellt, beispielsweise mittels Scanner-Funktion für EAN Codes, die der Kunde auch von Zuhause aus, oder über sein Mobilgerät hätte abrufen können. Ein attraktiver Zusatznutzen ist für den Kunden so nicht gegeben und Infolge dessen stellt sich die Frage, ob sich die verhältnismäßig hohen Investitionskosten auch amortisieren.
Klassische Kiosksysteme grenzen sich zudem gerade dadurch von reinen Internet-Terminals ab, dass sie nicht ausschließlich Internetzugang bieten, sondern gezielt die vom Händler gewünschten Informationen präsentieren.

Das Ende des klassischen Kiosksystems?

Dennoch ist das Konzept des Kiosksystems am POI (Point of Information) und POS (Point of Sale), durchaus zukunftsträchtig, allerdings in technisch modifizierter Form. An die Stelle teurer Kiosksystem-Installationen treten Tablet-PCs, beispielsweise in speziellen Halterungen, die gegenüber konventionellen Kiosk-Terminals diverse Vorteile bieten: Tablets sind um ein Vielfaches günstiger als ein großes Kiosksystem (∼200€ für eine Wandhalterung plus z.B. iPad für 380€) bei gleichzeitig wegfallendem Wartungsaufwand und sofortiger Einsatzbereitschaft. Darüber hinaus sind die Nutzer mit dem Bedienkonzept von Tablet-PCs mittlerweile weitestgehend vertraut und können sich ohne Hilfe durch einen Mitarbeiter oder ein Tutorial-Video an den Geräten zurechtfinden.

Ausgedient haben klassische Kiosksysteme aber nicht. Durch Ihre widerstandsfähige Bauweise werden Sie auch zukünftig im Außenbereich oder an stark frequentierten Plätzen eingesetzt werden. Als Wegeleitsysteme in Baumärkten, Shopping-Malls oder in den SB-Hallen von Möbelhäusern haben sie zum Beispiel auch zukünftig eine Existenzberechtigung.

Welchen Nutzen unter welchen Voraussetzungen?

Die Anschaffung eines Tablet-Kiosksystems unterliegt, wie bereits erwähnt, nicht mehr der gleichen finanziellen Hürde wie eine klassische Installation. Auch die Erweiterbarkeit durch Peripheriegeräte (Kameras, Drucker, Scanner, Near Field Communication (NFC) etc.) ist attraktiver und flexibler. Dennoch sollten dem Einsatz Strategieüberlegungen vorausgehen. Sonst bleibt das Potenzial der Tablet-Lösung für den erfolgreichen Omni-Channel-Commerce ungenutzt.
Wie können Tablets als Kiosksystem-Substitut also genutzt werden?
Der effiziente Einsatz von Kiosksystemen erfordert grundsätzlich eine Omni-Channel-fähige IT-Landschaft, die den Anforderungen der Kunden gerecht wird. Grundlegend sind dabei zuerst Daten und Strukturen. So ist es zum Beispiel wichtig, Kundeninformationen und Produktinformationen zentral zu erfassen und verfügbar zu machen. Auch bereits verfügbare kundenspezifische Transaktionsdaten und Supportinformationen können für ein personalisiertes Kundenerlebnis und Cross-Selling-Optionen am POI/POS interessant sein. Letztendlich sollten sich natürlich auch einzelne Kampagnen und Marketing-Aktionen auf diesen Touchpoints konsistent wiederspiegeln.
Als nächster Schritt sind die Prozesse, Tools und die Organisation zu gestalten. Auch hier muss die Technik stimmen, um Daten und Strukturen mit den Kanälen zu verbinden. Denn der reale Verkaufsraum mit seinem Informationsterminal ist schließlich ein eigener Kanal. Hier entscheiden das auf den Kanal abgestimmte Content Angebot, spezifische Mehrwerte und die intelligente Vernetzung zwischen den einzelnen Kanälen über den Erfolg, dem Kunden ein einmaliges Verkaufserlebnis zu bieten. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, droht mit dem Wechsel des Kanals durch den Kunden oftmals auch der Wechsel des Anbieters und damit zur Konkurrenz.

Kundenerwartungen und die Realität

Wie eine Studie von Accenture und dem Software-Unternehmen hybris aus dem März 2014 zeigt, sind für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce weitreichende Informationen über Produktverfügbarkeit im Retail-Bereich von essenzieller Bedeutung. Ganze 71% der Befragten, die sich aus 1.500 Omni-Channel Kunden und 256 Entscheidungsträgern aus Frankreich, Deutschland, den USA und Großbritannien zusammensetzen, erwarten zum Beispiel Online-Informationen auf den Warenbestand im Ladengeschäft. 50% möchten die Ware online bestellen und im Laden abholen können. Dieser Erwartungshaltung stehen jedoch nur 39 % der Retailer gegenüber, die die In-Store Abwicklung von Online-Einkäufen meistern können .
Denkbar wäre auch, dem Kunden während er sich im Ladengeschäft befindet und der von ihm gesuchte Artikel nicht verfügbar ist, die Möglichkeit zu bieten, den Artikel selbstständig am Terminal zu bestellen und am nächsten Tag im selben oder einem anderen Ladengeschäft abzuholen. Das Verkaufspersonal wird durch die Übertragung des Bestellvorgangs auf den Kunden entlastet.
Unterstützt durch Benachrichtigungsservices kann diese Option beispielsweise dann nützlich sein, wenn es für den Kunden einfacher ist die Filiale aufzusuchen, als sich das Paket nach Hause schicken zu lassen wo er es gegebenenfalls innerhalb der regulären Lieferzeiten nicht entgegennehmen kann.
Bei dringendem Bedarf kann in diesem Zusammenhang das Konzept der Same-Day-Delivery, wie es bereits von der Media-Saturn Gruppe in deutschen Großstädten getestet wird , aufgegriffen werden. Der Kunde ist in den meisten Fällen mit einer festen Kaufabsicht in das Ladengeschäft gekommen. Mittels Same-Day-Delivery kann die Kundenzufriedenheit in diesem Szenario auch dann gewährleistet werden, wenn der Kunde das Produkt nicht sofort mitnehmen kann – wird er den gewünschten Artikel doch auf jeden Fall noch am selben Tag in Händen halten.
Ein anderes Feature kann der Hinweis auf die Verfügbarkeit des gewünschten Artikels in einem anderen Ladengeschäft des Händlers in unmittelbarer Nähe ausmachen, inklusive Reservierung des spezifischen Artikels durch den Kunden.
Entsprechend dem Konzept des Omni-Channel Commerce kann die Bezahlung des online bestellten oder reservierten Artikels im Ladengeschäft direkt vor Ort erfolgen.

Neben der Warenallokation können Tablet-Lösungen im Offline-Handel den Kauf von Komplementär-Artikeln einleiten. Man stelle sich einen Kunden vor, der eine neue Kamera kaufen möchte und dazu noch eine Kameratasche benötigt. Über einen EAN- oder QR-Code kann der Kunde die Kamera an einem „Tablet-Terminal“ über die integrierte Kamera erfassen und sich daraufhin das exakt passende Zubehör für seine Kamera und dessen aktuelle Verfügbarkeit anzeigen lassen. Zusätzlich wären in Kooperation mit dem Hersteller exklusive Inhalte denkbar, die dem Kunden nach Registrierung des Produkts direkt am Point of Sale zur Verfügung gestellt werden, wie beispielsweise Expertentipps zum Produkt, besondere Features oder, am Beispiel der Kamera, gratis zur Verfügung gestellte Software, die regulär kostenpflichtig wäre. Denkbar ist natürlich ebenfalls ein APP-Magazin, welches dem Kunden nach der Registrierung am Terminal gratis für zuhause zugänglich gemacht wird. Die darin enthaltenen Inhalte (Tutorials, Hidden Features, Optimierungs- und Individualisierungsmöglichkeiten etc.) können auf das vom Kunden gekaufte Produkt abgestimmt werden.

Nutzung auch außerhalb des stationären Handels denkbar

Abseits des stationären Handels können Tablets den Messeauftritt von Unternehmen unterstützen und die Lead-Generierung erleichtern. Gerade im B2C-Bereich kann der Einsatz von Tablets auf Messen sinnvoll sein, da der Interessent seine Daten initial sofort in digitaler Form hinterlässt. Andere Formen der Adressengenerierung sind oftmals mit der späteren Übertragung der Daten per Hand in ein CRM-System verbunden. Der Einsatz von Tablets mit Adressformular und mit direkter Anbindung an das jeweilige CRM-System kann den Schritt der manuellen Eingabe umgehen. Eine hohe Besucherfrequenz führt dieses System jedoch an seine Grenzen, da die Eingabe am Tablet länger dauert als per Hand in ein Kartenformular o.Ä. und bei großem Andrang die vorhandenen Tablets eventuell schnell belegt sind.
Die Möglichkeiten von Tablets sind dabei nicht stationär beschränkt, sondern können auch mobil vom Verkaufspersonal genutzt werden. Ein Beispiel für die Unterstützung von Verkaufspersonal und die Verknüpfung von On- und Offline-Geschäft stellt der Schrauben- und Werkzeughersteller Würth dar. Das Unternehmen, dessen Hauptabsatzkanal der Vertrieb über Außendienstmitarbeiter darstellt, hat sich das erklärte Ziel gesetzt, seinen Online-Absatz und damit den Gesamtumsatz zu stärken. Zu diesem Zweck sollen die Verkäufer zukünftig mit Tablets ausgestattet werden, um Kunden Produkte vorführen und diese auch sofort online bestellen zu können.
Mobil genutzte Tablets können so vom Verkaufspersonal als Unterstützung genutzt werden, um den Kunden, die sich bei komplexen und/oder hochpreisigen Produkten meist schon online informiert haben, zusätzliche Informationen und Details bieten zu können. Gerade die Beratung stellt einen wichtigen Vorteil des stationären Handels gegenüber der Online-Konkurrenz dar. Mittels des Einsatzes von Tablets kann der Vorteil der persönlichen Beratung mit dem Online-Geschäft verbunden werden: die Beratung vor Ort unterstützt die Kaufentscheidung, die Abwicklung des Bestellprozesses findet dann online über das Tablet statt.
Das Tablet befähigt den stationären Handel darüber hinaus dazu, den Kunden das gesamte Produktsortiment zu präsentieren und das trotz eingeschränkter Verkaufsfläche, wenngleich auch nicht mit physischer Präsenz.

Fazit:

Das Tablet als Omni-Channel-Standbein im stationären Handel ist eine interessante und kostengünstige Alternative zur klassischen, solitären Säule. Allerdings werden Kiosksysteme erst durch zielführende Nutzungskonzepte und eine vernetzte IT-Struktur (Lagerverwaltung, CRM, CMS etc.) zu einer Bereicherung für Ladengeschäfte und Kunden. Dabei sollte auf einfache und intuitiv verständliche Handhabung geachtet werden, bedingt durch unterschiedliche Nutzererfahrung im Umgang mit Tablets.
Ein einfacher Zugriff auf die Onlinepräsenz (Internet-Terminal) schöpft die Möglichkeiten des Systems nicht aus, kann allerdings dann sinnvoll sein, wenn der Online-Shop Verfügbarkeiten in nahegelegenen Ladengeschäften abbildet oder die Lieferung des vergriffenen Artikels direkt zum Kunden via Same-Day-Delivery anbietet.
Um das Potenzial stärker zu nutzen, sollten Tablets echte Mehrwerte für die Kunden bieten, sei es in Form von Beratungsunterstützung für das Verkaufspersonal oder stationär im Ladengeschäft. Mehrwerte können Produktinformationen, Zubehörinformationen, Expertentipps, Registrierungsmöglichkeiten mit kostenlosen Software-Downloads die sonst kostenpflichtig sind usw. sein.

Econda-Partnertag 2014 und Neuzertifizierungen für communicode

Econda-Partnertag 2014 und Neuzertifizierungen für communicode

Econda-Partnertag 2014 und Neuzertifizierungen für communicode

Neu- und Re-Zertifizierungen für communicode-Mitarbeiter beim Econda-Partnertag am 08. und 09.10.2014 in Ettlingen.

Für communicode findet am 08.10 und am 09.10.2014 wieder der econda-Partnertag in Ettlingen bei Karlsruhe statt. Neben Workshops und Austausch zu Themen wie Web Controlling, e-Commerce Optimierung und Conversion Tuning werden am 08.10. auch die 5 bereits zertifizierten communicode Mitarbeiter erneut re-zertifiziert. Am 09.10. finden  dann die Neuzertifizierungen statt, wozu sich 2 communicode Mitarbeiter angemeldet haben.

Durch engste Verzahnung mit Shopsoftware und CMS sowie einer Vielzahl frei ansprechbarer Schnittstellen sind die Technologien von econda schnell und einfach in Ihre Web-Präsenz integriert. So starten Spopbetreiber schnell und ohne lange Einführungszeit mit professionellem Data Driven E-Commerce.

Technologie-Anbieter – wie communicode – kooperieren mit econda als spezialisiertem Partner für Data Driven E-Commerce. econda Shop- und Systempartner bieten qualitativ hochwertige Systeme und Lösungen für verschiedenste Business-Modelle im E-Business an. Zudem halten sie Standardschnittstellen zu allen gängigen Drittsystemen vor, deren Wartung auch bei Releasewechseln vom Partner und econda gewährleistet wird. Gemeinsame Kunden integrieren dadurch schnell und einfach econda Technologien und können sich auf einen zuverlässigen Datenaustausch verlassen.

Mehr Informationen zum Econda-Partnertag

Rich Experience und Omnichannel-Themen beim hybris und Celum Marketing-Brunch

Marketing-Brunch bei hybris und celum

Rich Experience und Omnichannel-Themen beim hybris und Celum Marketing-Brunch

Die nachhaltige Veränderung des Surf- und Einkaufsverhaltens von Konsumenten durch mobile Endgeräte stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Kunden erwarten sich eine „Rich Experience“ von Produkten und Marken jederzeit und überall: zuhause, unterwegs oder direkt im Laden. Omni-Channel Commerce ist in aller Munde und Marketingverantwortliche sind gut beraten, in zukunftsfähige „Best-of-Breed“ Lösungen für Commerce, Produkt-Informationsmanagement (PIM) und Media Asset Management (MAM) zu investieren.

Erfahren Sie in dieser gemeinsamen Eventserie von hybris und celum, warum eine integrierte Marketinglösung aus Commerce, PIM & MAM die ideale Systemkombination für erfolgreiche Produktkommunikation darstellt.

communicode – als Partner von hybris und celum – nimmt natürlich an diesem Event teil!

WANN:

13. November 2014, 09.00 – 12.00 Uhr

WO:

Maritim Hotel Düsseldorf, Maritim-Platz 1,40474 Düsseldorf

WER:

eCommerce Manager, Digital Marketing Manager, Marketing Verantwortliche

AGENDA

09.00 – 09.30 Uhr
Eintreffen der Teilnehmer

09.30 – 10.00 Uhr
Impulsvortrag: “Die Digitalisierung der Kommunikations-infrastruktur als neue Kernaufgabe im Brand Management”
Günther Misof, GF der Peter Schmidt Group

10.00 – 10.15 Uhr
Vorstellung & Live-Demo: Best-Practice Customer StoryJAKO-O

10.15 – 12.00 Uhr
Brunch, Erfahrungsausstausch & Networking

communicode feiert Geburtstag und bekommt neue Auszubildende

communicode feiert Geburtstag und bekommt neue Auszubildende

communicode feiert Geburtstag und bekommt neue Auszubildende

Was vor neun Jahren mit fünf Gesellschaftern begann, hat sich längst zu einem der führenden E-Business-Dienstleister entwickelt. Referenzkunden wie Deichmann, Breuninger und WILO haben uns in unserem Wachstum begleitet.

Mehr als 70 Kolleginnen und Kollegen sind an zwei Standorten und in einem Vertriebsbüro für Sie da! Und wir sind noch lange nicht ausgewachsen: Pünktlich zum neunten Geburtstag haben fünf junge Menschen ihre Berufsausbildung als Fachinformatiker, Kauffrau für Bürokommunikation und Kauffrau für Marketingkommunikation bei communicode begonnen und wir suchen noch weitere Berufseinsteiger und Berufserfahrene.

Miteinander! Unter diesem Motto lädt e-Spirit zum Partnertag 2014 ein

e-Spirit Partnertag

Miteinander! Unter diesem Motto lädt e-Spirit zum Partnertag 2014 ein

Am Donnerstag, 25.09.2014 und Freitag, 26.09.2014 findet in Berlin der e-Spirit-Partnertag statt, auf dem communicode als zertifizierter preferred Partner vertreten ist.
Vorgestellt wird das neue Partnerprogramm. Verteilt auf zwei  Tage, gibt es wie immer spannende Inhalte und wertvolle Insider-Tipps und die neuesten Informationen rund um das CMS FirstSpirit aus erster Hand.

Lassen Sie sich von innovativen Lösungen und Best-Practices inspirieren und nutzen Sie die Gelegenheit zum Networking mit communicode und anderen Partnern. Während der World Café Sessions am ersten Konferenztag haben Sie die Möglichkeit, in kleinen, intensiven und interaktiven Gesprächsrunden aktuelle Fragestellungen zu diskutieren.

Die Partnerveranstaltung findet am 25.09. – 26.09.2014 im HUMBOLDT CARRÉ BERLIN statt.

Die communicode AG ist weiter auf Wachstum programmiert. Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat verstärken die Managementkompetenz.

Die communicode AG ist weiter auf Wachstum programmiert. Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat verstärken die Managementkompetenz.

Essen, 08. Juli 2014.

Die communicode AG, etablierter Anbieter von softwarebasierten E-Business- und Omnichannel-Kommunikationslösungen und IT-Dienstleistungen, verzeichnet per 30. Juni 2014 ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr. Das Unternehmen bestätigt damit im elften Jahr nachhaltig seine Wachstumsstrategie.

Mit inzwischen 80 Mitarbeitern erwirtschaftete die communicode AG einen Gruppenumsatz von rund 6 Mio. €, was im Vergleich zum Vorjahr einem Umsatzanstieg von mehr als 30 % entspricht und beendet das zweite Jahr in der Rechtsform als Aktiengesellschaft mit überdurchschnittlich gutem Geschäftsergebnis.

Mit der Umwandlung der KG in eine Aktiengesellschaft legten die Aktionäre bewusst den Grundstein für eine weiterhin wachstumsorientierte Unternehmensstruktur. Damit gehen auch der kontinuierliche Ausbau und die Professionalisierung der Managementstrukturen einher. Vorstand und Unternehmensleitung wollen weiterhin durch eine auf Nachhaltigkeit und langfristige Marktbehauptung ausgerichtete Strategie vom Wachstumsmarkt der e-Business- und Omnichannel-Kommunikationslösungen profitieren. Die Kernaufgaben im kommenden Geschäftsjahr – weiterführende Fokussierungsaktivitäten und Ausbau der Unternehmensstärken –  werden durch zwei strategische Wunschbesetzungen im Aufsichtsrat noch zusätzlich unterstützt.

Die Herren Dr. Jochen Melchior und Dr.-Ing. Fritz C. Schmidt wurden mit Wirkung zum 30.06.2014 neu bestellt und komplettieren mit Volker Scholz den Aufsichtsrat. Der neue Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Melchior bringt seine weitreichende Erfahrung aus langjährigen Tätigkeiten als Vorstand sowie zahlreichen Aufsichtsratsmandaten ein. Unter anderem war er lange Zeit Vorstandsvorsitzender der Steag AG. Auch der neue stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Dr.-Ing. Fritz Schmidt wird seine in diversen Mandaten sowohl in Unternehmensleitungen als auch Aufsichtsgremien erworbene Expertise dem Unternehmen zur Verfügung stellen. Vorstand und Aufsichtsrat des Unternehmens freuen sich darauf, gemeinsam an strategischen und unternehmerischen Impulsen zu arbeiten, um den bisherigen Wachstumskurs auch in der Zukunft beizubehalten.

Mit Ablauf des Geschäftsjahres 2013/14 hat der bisherige Vorstandsvorsitzende Axel Helbig das Unternehmen am 30. Juni verlassen. Er ist Mitbegründer von communicode und hat damit maßgeblich die Erfolgsgeschichte der vergangenen 11 Jahre mitbegleitet. Helbig hat seinen Ausstieg gemeinsam mit dem Aufsichtsrat und Vorstand schon seit längerem geplant und sorgfältig vorbereitet.

Der Aufsichtsrat würdigte Helbigs herausragendes Engagement für communicode, die Aktionäre und die Belegschaft sowie seine unternehmerischen Erfolge. In diesem Zusammenhang dankten auch die Aktionäre sowohl Herrn Helbig als auch den nunmehr ausgeschiedenen Mitgliedern des Aufsichtsrates für ihren in jeder Hinsicht wertvollen und unermüdlichen Einsatz für das Unternehmen.

Stefan Belmann wird das Unternehmen weiterhin in seiner Rolle als Vorstand strategisch führen. Unterstützt wird er hierbei nach wie vor durch die Mitglieder der Unternehmensleitung Armin Peiker (Chief Financial Officer) und Ingo Eck (Chief Business Development Officer). Komplettiert wird das Management-Team durch Thomas Kopatz (Leiter Development), Reiner Bittner (Leiter Project Management Office) und seit dem 04.07.2014 durch Kerstin Wilke in ihrer Rolle als neue Leiterin Marketing & Sales.

STIBO SYSTEMS MDM EVENT, 26. JUNI 2014, Platinum Club der Esprit Arena Düsseldorf

STIBO SYSTEMS MDM EVENT, 26. JUNI 2014, Platinum Club der Esprit Arena Düsseldorf

STIBO SYSTEMS MDM EVENT, 26. JUNI 2014, Platinum Club der Esprit Arena Düsseldorf

Master Data Management Branchenevent von Stibo. Sichern Sie sich heute noch Ihre Eintrittskarte.
Mit dem Event „The World Class Master Data Management“ richtet unser Partner Stibo Systems ein Event der Extraklasse rund um das Thema Master Data Management aus.

Verpassen Sie nicht dieses einzigartige Branchen- und Informationsevent am 26.06.2014 im Platinum-Club der Esprit-Arena, Düsseldorf und sichern Sie sich am besten heute noch Ihre persönliche Eintrittskarte!

Als Dienstleister für ihr zeitgemäßes Omnichannel-Commerce, sind wir als Gold Partner mit dabei und möchten Sie hiermit herzlich dazu einladen, ebenfalls an dem diesen hochkarätigem Event teilzunehmen und uns auf unserem Ausstellungsstand zu treffen.

Das Event bietet Ihnen die Möglichkeit, die aktuellsten Strategien im Bereich Master Data Management kennenzulernen und diese für Ihren Wettbewerbsvorteil zu nutzen:

Freuen Sie sich auf:

  • spannende Sessions & die aktuellen Trends im Master Data Management
  • anregende Diskussionen mit anderen Nutzern
  • ausgezeichnete Netzwerkmöglichkeiten
  • ein inspirierendes Rahmenprogramm

Anmeldung zum MDM-Event:

Bei Interesse melden Sie sich bitte über die dazugehörige Stibo-Anmeldeseite zum MDM-Event an.

Von der communicode AG werden Axel Helbig, CEO, sowie Kerstin Wilke, Sales Consultant, an dem Event teilnehmen. Vereinbaren Sie gerne vorab schon einen Termin für ein gemeinsames Gespräch per E-Mail an Kerstin Wilke (Sales Consultant).

Verpassen Sie dieses einzigartige Branchen- und Informationsevent nicht und sichern Sie sich am besten heute noch Ihre Eintrittskarte!

Wir freuen uns, Sie in Düsseldorf begrüßen zu dürfen.

communicode AG ist Aussteller & Sponsor beim Werk II „Innovation“ – priint:day 2014

communicode auf dem priint:day 2014

communicode AG ist Aussteller & Sponsor beim Werk II „Innovation“ – priint:day 2014

Der E-Commerce Dienstleister communicode aus Essen präsentiert sich auf dem priint:day 2014, dem größten Branchenevent im Multi-Channel Publishing, zum diesjährigen Thema „Innovation“.

Zum sechsten Mal findet am 26. und 27. Mai 2014 der zur Tradition gewordene priint:day der Werk II Medien- und Informationsgesellschaft mbH statt. Dieses Jahr dreht sich alles um das Thema „Innovation“. Location ist, wie in den beiden Jahren davor, das Veranstaltungszentrum auf Schloss Montabaur.

Die communicode AG, als Anbieter individueller Multi-Channel Publishing Lösungen, ist dieses Jahr als Sponsor mit eigener Ausstellungsfläche in der Lounge des Veranstaltungszentrums beim priint:day 2014 dabei.
An dem Event nehmen führende Experten auf dem Gebiet des Multi-Channel Publishings teil, um sich entsprechend dem Thema „Innovation“ über aktuelle Themen und vor allem über Trends, die die Publishing-Branche bewegen, auszutauschen. Die im Ablauf der Veranstaltung vorgesehenen Open Spaces bieten dazu an beiden Tagen Gelegenheit. Außerdem können Besucher, neben einer Keynote von Werk II Geschäftsführer Horst Huber, an sechs von Experten gehaltenen Strategievorträgen rund um „Innovation“ teilnehmen.

Über den priint:day:

Das Branchenevent priint:day ist mit über 200 Teilnehmern das größte im Bereich Multi-Channel Publishing und richtet sich an Entscheider und Mitarbeiter aus den  Bereichen Marketing, Technik und Vertrieb, die an der Verbesserung und Optimierung von Print- und Cross-Channel-Prozessen interessiert sind. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von Werk II. Zur Nachbereitung des Events wird das ca. 150 Seiten starke priint:book herausgegeben, in dem alle Vorträge und Eindrücke vom priint:day enthalten sind.

Über Werk II:

Das 2003 gegründete Duisburger Unternehmen Werk II ist Initiator und Veranstalter des jährlich stattfindenden priint:day und Herausgeber des priint:books. Werk II befasst sich mit Softwarelösungen zur Verbindung von Printmedien mit Onlineprozessen und der Optimierung cross-medialer Publishingprozesse.

Besuchszeiten:

26. Mai 2014,  Abendveranstaltung und Networking
27. Mai 2014, Workshops

Ort:

Schloss-Hotel Montabaur

Weblinks:

Weitere Informationen auf der priint:day-Seite

Google Trusted Stores – Guten Tag, mein Name ist Google, Sie kaufen hier ein!

Google Trusted Stores – Guten Tag, mein Name ist Google, Sie kaufen hier ein!

Google Trusted Stores – Guten Tag, mein Name ist Google, Sie kaufen hier ein!


Seit Ende 2013 können sich deutsche Unternehmen kostenfrei für den Beta-Test der Shop-Zertifizierung „Google Trusted Store“ des US-Suchmaschinen-Giganten Google anmelden. Die Zertifizierung stellt keine wirkliche Neuerung dar, wird das Konzept doch bereits Trusted Stores seit 2012 in den USA von Google erfolgreich umgesetzt. Die Etablierung in Deutschland erfolgt zunächst im Testbetrieb mit wenigen ausgewählten Händlern. Doch welches Ziel verfolgt Google, welche Anforderungen werden an Teilnehmer gestellt und welchen Vorteil haben Händler respektive Kunden von dem Gütesiegel?

Das Ziel der Zertifizierung besteht, wie beispielsweise auch bei dem in Europa weit verbreiteten Trusted Shop Siegel, aus drei aufeinander aufbauenden Komponenten.

Zuerst wird durch die positive Zertifizierung einer unabhängigen dritten Partei innerhalb des Beschaffungsprozesses Vertrauen gebildet. Dabei liegt der Verdacht nahe: Je bekannter und vertrauenswürdiger die zertifizierende Instanz, desto besser lässt sich auf Seiten des Kunden Vertrauen gegenüber dem zertifizierten Händler aufbauen. Daraus resultiert eine höhere Conversion-Rate, die wiederum zu einer Umsatzsteigerung führt. Für Endkunden bietet das Logo nach Googles Aussage den Vorteil, dass diejenigen Online-Shops, die ein „ausgezeichnetes“ Online-Shopping-Erlebnis bieten auch leichter gefunden werden können.

Welche Voraussetzungen müssen Onlineshop-Betreiber erfüllen?

Um das Zertifikat eines „Google Trusted Store“ auf seiner Seite implementieren zu dürfen, muss ein Händler zwei Kriterienbereiche erfüllen, die besonders relevant für den E-Commerce sind. Erstens einen „herausragenden Kundenservice“ und zweitens einen „zuverlässigen Versand“.

Im Interview mit Internet World Business erläutert Brian Marquardt, Group Product Manager bei Google Shopping, dass als Auswahlkriterien sowohl Vorab-Tests als auch stetig überprüfte Messgrößen dienen, welche die hohe Qualität absichern sollen. Dazu zählen unter Anderem die Lieferkonditionen, After-Sale Service sowie der Datenschutz bei der Bezahlung[4]. Die Leistungsstandards von Google sehen, etwas konkreter ausgedrückt vor, dass ein hoher Prozentsatz an Bestellungen pünktlich versandt wird, während der Zeitraum zwischen Bestelleingang und Warenausgang so gering wie möglich gehalten werden sollte. Beim Kriterienbereich Kundenservice verhält es sich ähnlich: Ein hoher Prozentsatz der Anfragen soll möglichst schnell gelöst werden, wobei die absolute Menge der Kunden, die Hilfe benötigen, sehr gering bleiben soll. Konkrete Zahlen nennt Google dabei allerdings nicht.

In den USA, wo die Zertifizierung bereits etabliert ist, ist neben dem Einrichten eines „Trusted Store Profils“ und dem Einbau des Trusted Store Codes im Onlineshop zum Erhalt des Zertifikats die Verfügbarmachung aller Bestelldetails notwendig, die mit dem Lieferprozess zusammenhängen (OrderID, Versanddatum, Sendungsnummer, Frachtführer). Dies muss durch einen Versand-Feed in Form von mit Tabulatoren getrennten .txt Dateien oder einem anderen Dateiformat, das vom Google Merchant Center unterstützt wird, in täglichem Intervall geschehen.

Warum sich aber der Bewertung und Überwachung der Service- und Logistikennzahlen durch Google unterziehen? Vor allem wenn der eigene Webshop eventuell bereits ein anderes Gütesiegel (z.B. Trusted Shops) vorweisen kann?

In einem Interview stellt Brian Marquardt (Group Product Manager bei Google) in Aussicht, dass das „Zertifizierter Händler“-Logo zukünftig bei Google Shopping Ergebnissen eingeblendet werden wird. Des Weiteren erwähnt er die Möglichkeit der Verbindung der Händlerbewertung in Google AdWords mit den Umfrageergebnissen des zertifizierten Shops. Diese Optionen legen die Vermutung nahe, dass die Zertifizierung nicht nur auf Vertrauensbildung, sondern auch für eine bevorzugte oder zumindest um zusätzliche Features angereicherte Platzierung auf den SERPs (Search Engine Result Pages) ausgelegt ist.

Wie sieht der Käuferschutz von Google aus?

Hat sich ein Händler für das Trusted Store Programm qualifiziert, darf er auf seiner Seite das entsprechende Logo einbetten, wie Google in seinem Blog berichtet. Mittels Mouse-Over-Funktion werden dem Kunden dann Google-Shop-Statistiken zu den beiden oben genannten Kriterien angezeigt.

Zusätzlich wird auch die Option des Käuferschutzes angezeigt (Opt-In Modul), die der Kunde in Anspruch nehmen kann. Google sichert dem Kunden damit Unterstützung bei bestimmten Schwierigkeiten mit Einkäufen in einem Umfang von bis zu 1000,- € zu. Allerdings nicht pro Bestellung, sondern als Maximum, das einem Kunden in seinem Leben erstattet werden kann (lifetime purchase protection) und nur sofern das Problem innerhalb von 60 Tagen gemeldet wird. Kann das Problem nicht gelöst werden, wird dem Kunden der Bestellpreis inklusive Steuern und Versand von Google erstattet.

Der Käuferschutz ist zudem auf zwei Problemtypen limitiert: (1) Der bestellte Artikel wurde nicht geliefert oder (2) es fand keine Rückerstattung statt, obwohl das erworbene Produkt frist- und vertragsgemäß vom Kunden zurückgeschickt wurde. Für andere Fehlleistungen wie Falschlieferung, Fehler im Rechnungsbetrag oder einen anderen als den erwarteten Zustand der Ware, kann Google freiwillig Hilfestellung leisten, ist dazu jedoch nicht verpflichtet. Darüber hinaus sind einige Produkte von vornherein vom Schutz ausgeschlossen. Eine entsprechende Liste wurde von Google veröffentlicht.
Fazit für Onlineshops

Die Einführung von Google zertifizierten Onlineshops ist sicherlich eine interessante und kostengünstige Erweiterung von bestehenden Zertifikaten. Ob es allerdings für sich genommen als (bisher) beim Kunden weitestgehend unbekanntes Gütesiegel ausreicht, um Vertrauen zu erwecken, ist wegen des bislang andauernden Testbetriebs in Deutschland noch schwer abzuschätzen.

Mit bestehenden Zertifikaten ist Google Trusted Store nur begrenzt vergleichbar, da beispielsweise die Erfüllung aller (länderspezifischen) rechtlichen Vorgaben, die für Onlineshops gelten, nicht Teil des Prüfverfahrens ist. Die Relevanz des Zertifikates für den Bereich Search Engine Advertising (SEA) bei Einführung der in Aussicht gestellten Verbindung mit Google AdWords ist dagegen gegeben. Gleiches gilt sicherlich auch für das Einbeziehen des Logos in die Product Listing Ads (PLAs) der Google Shopping Ergebnisse. Letztlich muss vom interessierten und vor allem auch zertifizierungsfähigen Onlineshop abgewogen werden, ob der Aufwand den die Zertifizierung verursacht, in einem wirtschaftlichen Verhältnis mit dem Nutzen steht, welcher sich eventuell erst nach einer Verbindung mit Google Shopping und dem SEA-Bereich ergibt.

communicode nimmt im BVDW Internetagentur-Ranking 2014 weiter Fahrt auf

communicode nimmt im BVDW Internetagentur-Ranking 2014 weiter Fahrt auf

communicode nimmt im BVDW Internetagentur-Ranking 2014 weiter Fahrt auf

24.04.2014

Im Vergleich zu der Vorjahresplatzierung (Platz 65) konnte communicode sich mit einem Umsatz von 4,3 Mio. Euro und einem Umsatzwachstum von 16,4% auf Platz 61 steigern.

Die communicode AG aus Essen verbessert ihre Position im Ranking der umsatzstärksten Full-Service-Internetagenturen 2014 um 4 Plätze.

Im Vergleich zu der Vorjahresplatzierung (Platz 65) konnte communicode sich mit einem Umsatz von 4,3 Mio. Euro und einem Umsatzwachstum von 16,4% auf Platz 61 steigern. Im Subranking für den klassischen Kernbereich E-Commerce, liegt communicode mit Platz 16 in den TOP 20 der größten Anbieter in diesem Bereich, gemessen am mit E-Commerce erzielten Umsatz. Unternehmen qualifizieren sich für dieses Ranking unter der Voraussetzung, dass sie mindestens 30% Ihres Umsatzes im Anwendungsbereich E-Commerce erzielen. Mit der Platzierung und dem 100%igen Fokus auf dem Gebiet stellt communicode seine Expertise und Spezialisierung unter Beweis. Auch die Mitarbeiterzahl ist um 21 % auf 65 Mitarbeiter in 2013 gewachsen; Tendenz, steigend.

Damit liegt communicode genau im Trend der gesamten Branche, welche im Jahr 2013 ihren Gesamtumsatz um 14 % steigern konnte. Die größten deutschen Internetagenturen haben so mit 1,055 Milliarden Euro Honorarumsatz die magische Milliarden-Grenze überschritten. Von allen 217 am Ranking teilnehmenden Agenturen hatten nur 34 (15,6%) einen Umsatzrückgang zu verzeichnen.

Das Ranking, eine Initiative des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) in Kooperation mit iBusiness und den Fachmagazinen W&V und Horizont, erscheint einmal pro Jahr und bildet die TOP 200 der Internetagenturen nach deren Honorarumsatz aus dem Vorjahr ab. Es gilt als Branchenbarometer der interaktiven Wirtschaft.

Weitere Informationen zum finden Sie hier:

Übersicht E-Commerce Subranking

Übersicht Hauptranking

Fullservice-Digitalagentur communicode und hybris Partner der ersten Stunde baut seine hybris-Kompetenz mit weiteren Entwickler-Zertifikaten aus.

hybris Zertifizierung für weitere Entwickler der Fullservice-Digitalagentur communicode AG

Fullservice-Digitalagentur communicode und hybris Partner der ersten Stunde baut seine hybris-Kompetenz mit weiteren Entwickler-Zertifikaten aus.

24.02.2014

Das neu hinzu gekommene Know-How zur Schaffung von Omnichannel E-Commerce-Lösungen auf hybris-Basis untermauert den langjährigen Partner-Status der communicode AG.

Mit dem Bestehen des „Core Developer Certification Exam V4“ stellen die zusätzlichen, zertifizierten communicode-Entwickler ihre Fähigkeiten und Expertise zur Realisierung komplexer Omnichannel- und E-Business-Projekte mit hybris-Software unter Beweis.

Unternehmen können sich auf die Erfahrung bei der erfolgreichen Umsetzung von hybris-Projekten jeder Größenordnung verlassen. Der Wunsch nach nahtloser Integration von E-Business-Infrastrukturen findet seine Entsprechung in den zahlreichen vorzuweisenden hybris-Referenzen.

„Die meisten unserer Kunden haben eins gemeinsam: Sie haben eine Vielzahl komplexer Produkte, die reibungsfrei und mit kurzen Turn-Around-Zeiten kommuniziert werden wollen“, meint Stefan Belmann, COO der communicode AG. „Je komplizierter und verschachtelter diese Produkte und Informationen sind, desto besser.
Das ist unsere Spezialität und wir wissen worauf es bei nachhaltig erfolgreichen E-Business-Projekten ankommt. Wir sind keine klassische Internet-Agentur – obwohl wir unsere Kunden natürlich auch beim Thema User-Experience-Design und Frontend betreuen. Unser Hauptschwerpunkt liegt bei der agilen und auf Scrum basierenden Projekt-Umsetzung und Implementierung komplexer Systeme und Backbones für hochkomplexe Anforderungen. Wir sind Infrastruktur-Lieferant und Problem-Löser für unsere Kunden – das spiegelt auch schon die Manpower in den einzelnen Abteilungen wieder.

Wir zählen 5 Mal mehr Spezialisten und Techniker im Consulting und in der Entwicklungs-Abteilung als in der Design-Abteilung. Alleine das unterscheidet uns bereits von der normalen Internet-Agentur. Selbstverständlich können wir auch „schön“ – essentieller für unsere Kunden sind jedoch die von uns optimierten Prozesse im Hintergrund, die unseren Kunden echte Mehrwerte liefern, mehr Geld einbringen und mit denen sie bares Geld sparen können. Diese Kompetenz macht uns seit über 10 Jahren, trotz Internetblase und Wirtschaftskrise, krisensicher. Mit zwei Mitarbeitern – die auch immer noch bei uns arbeiten – sind wir 2003 unter der Marke communicode durchgestartet.

Heute zählen wir über 75 Mitarbeiter. Auch das zeichnet uns aus – wir wollen langfristig mit unseren Mitarbeitern etwas aufbauen und fortwährend in sie investieren und sie fördern. Das ist unser Ziel und dieses Ziel kommt direkt auch unseren Kunden zugute“, schließt Stefan Belmann.
Über die hybris AG:

Der weltweit agierende E-Commerce-Technologie Anbieter hybris AG ist seit August 2013 Bestandteil des Softwarekonzerns SAP. Sein Kerngeschäft liegt in der Entwicklung von Unternehmenssoftware und On-Demand Lösungen für E- und Multichannel-Commerce sowie Master-Data- und Bestellmanagement.

Über die hybris AG:

Der weltweit agierende E-Commerce-Technologie Anbieter hybris AG ist seit August 2013 Bestandteil des Softwarekonzerns SAP. Sein Kerngeschäft liegt in der Entwicklung von Unternehmenssoftware und On-Demand Lösungen für E- und Multichannel-Commerce sowie Master-Data- und Bestellmanagement.

Internationalisierung im E-Commerce Welche Gründe sprechen für die Expansion von E-Commerce ins Ausland? Welche Hürden gilt es zu überwinden?

Tipps für die Internationalisierung im E-Commerce

Internationalisierung im E-Commerce

Welche Gründe sprechen für die Expansion von E-Commerce ins Ausland? Welche Hürden gilt es zu überwinden?

Das Wesen des E-Commerce wird entscheidend durch ständige Erreichbarkeit und Unabhängigkeit vom Standort geprägt: zwei Eigenschaften, die sonst nur dem theoretischen Modell des „vollkommenen Marktes“ zugeschrieben werden. Diese beiden Eigenschaften sorgen dafür, dass der Kundenkreis, unabhängig von den angebotenen Waren oder Dienstleistungen, nicht lokal begrenzt, sondern prinzipiell weltumspannend ist. Mit dem Betrieb eines Onlineshops wächst die Zahl der potenziellen Kunden also um ein Vielfaches.

Sollen Waren und Dienstleistungen allerdings über Landesgrenzen hinweg in das angrenzende oder sogar weltweite Ausland gehandelt werden, stehen Shopbetreiber vor besonderen Herausforderungen. Dass die Expansion der E-Commerce Aktivitäten ins Ausland lohnenswert oder zumindest von der eigenen Konkurrenz angestrebt ist und damit schon allein zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit nötig sein kann, zeigt eine Umfrage des Statistischen Bundesamtes. 77% aller deutschen Onlineshops liefern bereits ins Ausland. Von den verbleibenden 23% planen ganze 81% ebenfalls bald eine Ausweitung ihrer Aktivitäten ins Ausland . Onlineshops in Deutschland die ausschließlich im Inland tätig sind, werden in Zukunft also eine Ausnahme darstellen.

Auch eine Studie der OC&C Strategy Consultants in Kooperation mit Google zeigt das Potenzial der Internationalisierung, besonders für Deutschland. Im Jahr 2013 wurden 18,6 Mrd. Euro von den sechs größten E-Commerce Exporteuren umgesetzt, wobei Deutschland den dritten Platz belegt, mit einem Handelsüberschuss von 26.1 Mio. Euro. Damit liegt Deutschland weit abgeschlagen hinter Großbritannien (746 Mio Euro) und den USA (134 Mio. Euro). Für das Jahr 2020 wird ein Umsatz  von ca. 97 Mrd. Euro erwartet, was die Wachstumsmöglichkeiten des internationalisierten E-Commerce hervorhebt.

Vermutete und tatsächliche Schwierigkeiten

Die Gründe für die fehlende Aktivität im Ausland sind vielfältig. Eine Befragung durch das Beratungs- und Forschungsinstitut ibi Research von über hundert E-Commerce Unternehmen die (bisher) nicht im Ausland aktiv sind hat ergeben, dass vor allem rechtliche Unsicherheiten beim Verkauf an ausländische Kunden als das größte Hemmnis wahrgenommen werden. Daneben werden Schwierigkeiten beim Kundenservice in der jeweiligen Landessprache, Unsicherheiten bei der Zahlungsabwicklung und ein aufwendiger Versand als abschreckende Gründe genannt.

Tatsächlich decken sich die erwarteten Komplikationen mit denen, welchen sich bereits internationalisierte Onlineshops konfrontiert sehen, wie eine Befragung des statistischen Bundensamtes zeigt. Die bereits genannten, rechtlichen Unsicherheiten sind das vorrangigste Problem von Unternehmen mit mehr als 500.000.- € Umsatz, dicht gefolgt von Schwierigkeiten des Angebots von Serviceleistungen in Landessprache. Genau umgekehrt stellt sich die Situation für kleinere Unternehmen mit weniger als einer halben Million Euro Umsatz dar. Sie haben vorrangig mit sprachlich angepasstem Service zu kämpfen und erst nachrangig mit rechtlichen Unsicherheiten, dicht gefolgt von aufwendiger Versandabwicklung. Letzteres ist durchaus plausibel, angesichts des Aufwands der für internationale Logistikprozesse betrieben werden muss (Koordination verschiedener Dienstleister, Berücksichtigung von länderspezifischen Auflagen bezüglich Lagerung, Verpackung, Kennzeichnung, etc.).

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sind – wie eine Umfrage von Deloitte aus dem Jahr 2008  ergab – kulturelle Unterschiede zwischen dem bereits bekannten, heimischen Markt und dem zu erschließenden, neuen Auslandsmarkt .
Die Expansion des eigenen Onlineshops in neue Märkte außerhalb des nationalen Einzugsgebiets bedarf folglich genauer Planung um die Hürden zu überwinden. Diese ergeben sich in jedem Fall, ob KMU oder Großkonzern.

Grundvoraussetzungen erfüllt?

Die grundlegenden Voraussetzungen für erfolgreichen Handel im Ausland sind im Allgemeinen auf einige einfache Punkte reduzierbar. Zunächst gilt: Wer im Inland stabilen Erfolg und entsprechenden Umsatz hat, dem gelingt die Internationalisierung eher als Unternehmen mit schwankenden Umsätzen und unklaren Zukunftsprognosen.
Darüber hinaus lässt sich festhalten, dass Firmen, die getrieben von sogenannten „Push-Faktoren“, also Umweltfaktoren die sie aus dem einheimischen Markt drängen, ins Ausland expandieren, dort weniger erfolgreich sind als Unternehmen, die Aufgrund von „Pull-Faktoren“ international werden. Letztere „ziehen“ Unternehmen ins Ausland, beispielsweise aufgrund einer guten konjunkturellen Lage insgesamt steigender, internationaler Nachfrage, und eröffnen so neue Marktchancen .
Ein weiterer Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg der Ausweitung unternehmerischer Bemühungen entscheidet, ist im Prinzip ein offensichtlicher: In einer Studie der BDO Deutsche Warentreuhand von 2011 haben annähernd 70% der befragten Unternehmen angegeben, dass schlicht die Qualität und der Service Ihrer Produkte auf dem neuen Markt entscheidend waren. Dabei ist eine „gesunde Mischung“ aus etablierten und neuen Produkten auf dem neuen Markt die favorisierte Aufteilung.

Wie sieht der Zielmarkt überhaupt aus?

Eine allgemeingültige Strategie gibt es für die Internationalisierung nicht; kein Markt ist wie der andere. Das gilt selbst bei benachbarten Ländern mit gleicher Landessprache. Sind die oben genannten Voraussetzungen erfüllt, müssen als nächstes die Gegebenheiten und Erfordernisse des zukünftigen Zielmarktes untersucht werden. Dazu müssen sowohl Markt-, als auch Wettbewerbs- und Kundenanalysen durchgeführt werden.

  • Analysen des Absatzmarktes geben Aufschluss über dessen Volumen, in welche Segmente der Markt unterteilt ist, wie sich die Preispolitik darstellt, mit welchem Wachstum man zu rechnen hat, ob es andere rechtliche Rahmenbedingungen als im Heimatmarkt zu beachten gilt und vieles mehr.
  • Eine Wettbewerbsanalyse zeigt auf, mit welchen Konkurrenzverhältnissen im neuen Markt zu rechnen ist: ob sich der Markt zwischen wenigen großen Anbietern aufteilt, ob es einen unbestrittenen Marktführer gibt oder welche Nische innerhalb des Marktes von welchem Konkurrenten bedient wird. Dadurch lassen sich Marktchancen identifizieren.
  • Bezüglich der Kunden muss man sich mit den länderspezifischen Vorlieben auseinandersetzen. Zunächst auf Produktebene: Welche Produkte sind auf dem neuen Markt gefragt? Was wird sich voraussichtlich gar nicht verkaufen? Muss man gegebenenfalls Änderungen vornehmen, usw.?

Was muss der Onlineshop im Ausland können?

Neben der Abstimmung des Produktportfolios muss natürlich der Onlineshop auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Kunden abgestimmt werden. Dabei müssen sowohl technische als auch nutzerseitige Aspekte berücksichtigt werden. Ziel sollte sein, den Nutzern im Ausland ein auf Ihre Sprache und Kultur zugeschnittenes Einkaufserlebnis zu bieten.

Für jedes Land die passende Sprache

Zunächst sollte der jeweilige Onlineshop in die entsprechende Landessprache übersetzt werden. Nur selten sind Kunden gewillt in einem „internationalen“ Shop in englischer Sprache einzukaufen. Daher ist es aus technischer Sicht notwendig, ein Back-End zu haben mit dem Produktdaten und verschiedene Produktportfolios, Rechnungsdokumente und Preise dem Zielland entsprechend ausgeliefert werden können.
Analog zum System der Produktdatenverwaltung (z.B. PIM Product Information Management) muss auch das Shopsystem des expandierenden Unternehmens in der Lage sein, Produktbezeichnungen und-beschreibungen in verschiedenen Sprachen darstellen zu können. Gegebenenfalls muss das Shopsystem auch UTF-8 Codierung unterstützen, um Sprachen mit Zeichen außerhalb des lateinischen Alphabets zu unterstützen (etwa kyrillische Buchstaben).
Um dem Kunden die für ihn passende Sprachvariante und Währung präsentieren zu können, bietet sich die Nutzung von IP-Detection an. Die Sprache und Währung wird dann dem aktuellen Standort entsprechend der GEO-IP angepasst. Für den Fall, dass der Standort nicht korrekt erkannt wird, sollte immer auch eine Sprachumschaltung für die Kunden möglich sein.
Bei international abweichenden Produkten (beispielsweise aufgrund rechtlicher Restriktionen oder eines bewusst unterschiedlichen Sortiments) kann es sinnvoll sein, den Kunden mittels eines Banners auf den Shop in seiner eigenen Sprache aufmerksam zu machen. Auf diese Art verweist etwa amazon.com bei einem Zugriff aus Deutschland auf amazon.de.

Hosting, Domains und URL-Struktur

Das Hosting des Shops kann entweder lokal im Zielland der Expansion oder vom Heimatland aus erfolgen. Aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) empfiehlt sich das Zielland als Hosting-Standort.

Google erkennt die Ausrichtung eines Onlineshops anhand mehrerer Faktoren, wozu insbesondere die ccTLD (country code Top Level Domain wie .de, .co.uk, .fr), die Einstellung für die geografische Ausrichtung (für generische TLD wie .org und .com) sowie der physische Serverstandort via IP-Adresse zählen. Der Faktor des physikalischen Standortes ist jedoch nicht immer die beste Wahl für die Content-Ausrichtung, da einige Websites in einem anderen Land aufgrund besserer Infrastruktur oder mittels Content Delivery Networks, also einem Netz lokal verteilter Server, gehostet werden . Auch Virtualisierungsaspekte können ausschlaggebend sein. Welche Lösung die sinnvollste ist, muss im Einzelfall abgewogen werden.
Wie die oben genannten Faktoren schon nahelegen, hat die URL-Struktur entscheidenden Einfluss auf die geografische Ausrichtung des Onlineshops und deren Sichtbarkeit. Google nennt verschiedene Methoden, um mittels URL Struktur die Ausrichtung des Shops identifizieren zu können, die jedoch alle Vor- und Nachteile aufweisen.

  • Länderspezifische URLs mittels ccTLDs (beispielshop.de, beispielshop.it) sind eindeutig in Sachen Ausrichtung und optimal für SEO-Aspekte. Allerdings auch kostspieliger in der Verwaltung und bei der Umsetzung von  Publizierungsaspekten aufwendiger. Die diversen Sprachversionen können durch verschiedene Verzeichnisse geregelt werden (beispielshop.de/de/, (beispielshop.de/en/). Diese Struktur bietet sich an, wenn es für jedes Land, in dem verkauft wird auch eine passende ccTLD gibt und diese realisierbar ist.
  • Subdomains von generischen TLDs (de.beispielshop.com, fr.beispielshop.com) sind leichter und günstiger einzurichten, einfacher zu verwalten und auch Publizierungsprozesse sind einfacher zu realisieren. Zusätzlich lässt diese Kombination verschiedene Serverstandorte zu und Subdomains können nach Ländern ausgerichtet werden – allerdings nicht unbedingt eindeutig für Nutzer (Subdomain für Land oder Sprache?). Diese Struktur bietet sich vor allem dann an, wenn international oder in Wirtschaftsbereichen vertrieben wird. Auch hier werden die diversen Sprachversionen in Verzeichnissen realisiert.
    Eine Liste aller generischen TLDs wird von Google hier zur Verfügung gestellt.
  • Unterverzeichnisse von generischen TLDs (beispielshop.com/de/, beispielshop.com/fr/) sind zwar ebenfalls leicht einzurichten, jedoch in Kombination mit den abzubildenden Sprachversionen sehr unübersichtlich. Insbesondere durch die Sprachebene, die dann mittels zusätzlicher Verzeichnisstruktur abgebildet werden muss (beispielshop.com/de/en/) oder Land und Sprache mittels einer einzigen Verzeichnisstruktur abgebildet wird (beispielshop.com/de_en). Da Verzeichnisstrukturen aus Suchmaschinensicht eher unkompliziert gehalten werden sollten und sich die Länderausrichtung in den Webmaster-Tools nicht optimal realisieren lässt, ist dies keine effektive Lösung.
  • Von URL-Parametern wird abgeraten (beispielshop.com?loc=de) da dort die geografische Ausrichtung für Google nicht erkennbar ist, auch nicht durch Deklaration in den Webmaster-Tools.
    Die Google Webmastertools bieten die Möglichkeit einer zuvor verifizierten Seite ein geografisches Ziel zuzuordnen. Dazu zählt auch jede Subdomain als eigenständige Domain bzw. Webporperty; jedoch kann je nur ein Land pro Websiteproperty zugeordnet werden.

Da auch Versionen wie beispielurl.xx, www.beispielurl.xx und auch die https-Versionen eigenständige Webproperties sind, sollten diese auch in den Webmaster-Tools eingerichtet werden. Per 301 Anweisung (für den Zugriff) und in den Webmaster-Tools (für die Ausrichtung) kann dann von allen Versionen eine bevorzugte Domain definiert werden und Zugriffe auf die eigentliche Domain weitergeleitet werden.

Href Lang Tags für das Sprachenangebot

Nachdem die Struktur der Seite geregelt ist, kann man nun alternative Sprachversionen anbieten. Seit 2011 stellt Google Webmastern zudem den Marker (kein Befehl!) rel=“alternate“ hreflang=“…“ zur Verfügung, mit dem Google Informationen über die Existenz verschiedener internationaler Seiten und länderbasierter Sprachvariationen gegeben werden können.

Der Wert des hreflang=“ “ kann allgemein eine Sprache sein (gekennzeichnet mit dem gängigen ISO639-1 Länderkürzel, z.B. hreflang=“de“) oder eine Kombination aus Sprache und Land, um unterschiedliche Muttersprachler innerhalb eines Landes besser ansprechen zu können (bspw. hreflang=“de-ch“ für deutschsprachige User in der Schweiz und hreflang=“fr-ch“ für französischsprachige Schweizer).
Sollte eine Seite über eine Sprachauswahlliste verfügen, empfiehlt es sich über diese URL über das Atrribut hreflang=“x-default“ festzulegen.

Das hreflang-Tag wird für alle Seiten eingesetzt, entweder in der Sitemap oder im head–Bereich der Seite als HTML-Link-Element. Für eine dieser Möglichkeiten sollte man sich entscheiden. Dabei müssen auf jeder Seite alle alternativen Sprachversionen angegeben werden und zusätzlich die jeweilige Sprache auf sich selbst verweisen.
Nachfolgendes Beispiel soll diese Vorgehensweise für zwei unterschiedliche Sprachvarianten mit gleicher Währung verdeutlichen. Auf der Seite in deutscher Sprache gibt es zum einen das hreflang-Tag für die Seite selbst und zum andern das hreflang-Tag für den Verweis auf die französischsprachige Seite. Auf der französischen Seite sind ebenfalls beide Tags enthalten.

Häufiges Shop-Problem: duplicate content

Neben dem Verweis durch Href-Lang-Tags auf eventuelle gleiche Sprachen, die jedoch für andere Zielmärkte und Länder publiziert werden, ist es empfehlenswert, bei unterschiedlichen URL Varianten mittels des „canonical“-Tags auf doppelte Inhalte hinzuweisen. Dadurch wird einer Herabstufung im Suchmaschinen-Ranking aufgrund von „duplicate content“, also mehrfach vorhandenen Inhalten, vorgebeugt. Doppelte Inhalte lassen sich manchmal nicht umgehen, beispielsweise wenn ein Onlineshop einerseits eine Standardressource http://www.beispielshop.de/beispielprodukte.htm beinhaltet, für jede Session aber eine neue ID erzeugt, die in die URL übernommen wird http://www.beispielshop.de/beispielprodukte/?session_id=1234.htm.

Über den canonical Tag im Head-Bereich der Webseite derjenigen Seite, die den dublicate content produziert, kann der Shopbetreiber Suchmaschinen mitteilen, welche der beiden Seiten die bevorzugte ist und in den Index aufgenommen werden soll.
Auf jeden Fall sollte man sich im Rahmen der Expansion die ausländischen Domains des eigenen Shops sichern, auch wenn man ansonsten den Shop mit einer generischen Domain (bei Onlineshops meist .com) betreibt. Andernfalls riskiert man unnötige Auseinandersetzungen im Zuge von Domain-Hijacking oder Domain-Grabbing.

Des Weiteren sollte die Hardware des Shops auf den zusätzlichen Traffic, der durch die Erschließung internationaler Märkte entsteht, zugeschnitten sein. Aufgrund der etwaigen Zeitverschiebung zwischen den Ländern und den deshalb abweichenden „Einkaufszeiten“ ist eine verlässliche Verfügbarkeit 24/7 ein weiterer wichtiger Aspekt. Möchte man die Zugriffswege gering halten, sollte das Hosting durch einen Anbieter vor Ort in Erwägung gezogen werden. Performante Lösungen können vor allem dann realisiert werden, wenn sowohl die Shopsoftware als auch der Betrieb des Shops von ein und demselben Anbieter kommen.

Weitere Informationen zu Duplicate Content finden Sie hier direkt bei Google.

Auf die Besonderheiten der Länder eingehen

Abgesehen von den unternehmerischen und technischen Herausforderungen einer Expansion in andere Märkte, werden Unternehmen auch mit länderspezifischen Besonderheiten konfrontiert. Sollte das notwendige Spezialwissen nicht in-house vorhanden sein, empfiehlt es sich einen Country Manager zu aquirieren oder mit einer Agentur mit dem entsprechenden Wissen zusammenzuarbeiten. Da beispielsweise SEO nicht nur die Optimierung auf den eigenen Seiten bedeutet, können so auch besser relevante Faktoren identifziert werden, die das Umfeld, PR, Drittseiten, etc. betreffen und mithelfen können, den Shop im Ausland zu vermarkten. Man hat sozusagen einen Insider vor Ort.
Bezüglich der Besonderheiten kann man eine Unterscheidung treffen zwischen Anpassungen, die für einen funktionierenden E-Commerce unabdingbar sind und denjenigen, die zwar empfehlenswert aber keineswegs zwingend notwendig sind.

Zu den unabdingbaren Modifikationen (oder sogar neu einzurichtenden Features) des Onlineshops gehören alle Prozesse, die direkt mit dem Einkaufsprozess des Kunden zu tun haben. Ohne sie ist der Warenverkauf über das Internet im Ausland schlicht nicht möglich.
Wie bereits erwähnt, müssen die Sprache und die Währung dem Zieland der Expansion angepasst werden. Zwar kann man auch mit einem englischsprachigen Shop das Ausland bedienen, was allerdings spätestens bei den Zahlungsmodalitäten für den Kunden ernüchtend sein kann, wenn seine Währung nicht akzeptiert oder sein bevorzugtes Zahlungsmittel nicht verfügbar ist. Der Kundenservice und -support sollte ebenfalls in der Landessprache angeboten werden, da Kunden, wenn sie auf Hilfe angeweisen sind, nicht auf fremdsprachige FAQs oder Service-Hotlines zurückgreifen wollen.
Doch nicht nur Sprache und Zahlungsmittel müssen dem jeweiligen Land entsprechend gestaltet werden. Gleiches gilt auch für Größen bei Textilien und Schuhen. Umrechnungstabellen, etwa als Link neben der verfügbaren Größenangabe, können dem Kunden zwar helfen,die für ihn passende Größe zu finden, wirken jedoch unbeholfen und unterbrechen den Kunden beim Einkaufsprozess. Umso wichtiger ist der Einsatz eines Product Information Management (PIM)-, Warenwirtschafts- oder Enterprise Resource Planning-Systems, in dem Produktdaten- und -preise in den Landessprachen und auch mit den entsprechenden Werten (Schuhgrößen, Kleidergrößen, etc.) gepflegt werden können.

Der Checkout-Prozess

Mit der reinen sprachlichen Anpassung des Checkout-Prozesses ist es meistens nicht getan wenn es um den Shopbetrieb im Ausland geht.
Formularfelder sind im Ausland häufig anders angeordnet (z.B. Reihenfolge der Abfrage von Nach- und Vorname und umgekehrt, erst PLZ, dann die Stadt und umgekehrt), teils werden auch abweichende Angaben abgefragt. Beispielsweise werden in Japan Präfekturen und in China Provinzen abgefragt, während die Angabe des Bundeslands in Deutschland meist optional ist. Die Anpassung der Formularfelder ist nicht nur aus Gründen der Versand- und Bezahlabwicklung sinnvoll. Unerwartete Formularstrukturen führen dazu, dass der Kunde im Checkout abgelenkt wird, was wiederum die Ausstiegsrate erhöhen kann. Ebenso müssen rechtliche Vorgaben beachtet werden, wenn es beispielsweise um die Zustimmung zu AGBs geht, oder die Platzierung der Informationen zum Datenschutz.

Was für die Adresseingabe gilt, gilt auch für die angebotenen Zahlungsmittel. Benutzt wird, was bekannt ist. Fehlt das bevorzugte Zahlungsmittel, wird der Einkaufswagen an der Kasse stehen gelassen. Daher sollten Zahlungmittel den örtlichen Präferenzen angepasst werden. In Deutschland dominiert die Bezahlung per PayPal oder auf Rechnung, während schon in den Nachbarländern Schweiz und Österreich die Zahlung per Kreditkarte beliebter ist . Gleiches gilt für die USA. In Südamerika ist die Bezahlung per elektronischer Geldbörse oft genutzt, während in Finnland die Hälfte aller Bestellungen auf Rechnung erfolgt. In den Niederlanden (iDEAL) und Polen (Przelewy24) sind Online-Payment Verfahren in Echtzeit bevorzugt .

Allgemeingültig ist, dass Versandkosten für Auslandslieferungen nicht erst am Ende des Checkout-Prozesses deklariert oder in den allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt werden sollten, sondern am besten schon zu Beginn des Einkaufsprozesses gut sichtbar sind. Ist der Versand in manchen Ländern oder im Ursprungsland kostenfrei, sollte damit auch geworben werden.

Interface-Design

Eine international funktionierende Webseite ohne Angleichung des Interface, also der visuellen Schnittstelle zwischen Onlineshop und Kunde, ist kaum möglich. Deshalb sollte im Kontext der Internationalisierung bei der Abstimmung des Designs auf die jeweiligen Konventionen des Ziellandes geachtet werden.
Die Gestaltung des Interface unterteilt sich in die zwei Bereiche der kulturabhängigen und der kulturunabhängigen Elemente. Kulturunabhängige Elemente haben Allgemeingültigkeit und können in mehreren Kulturkreisen verwendet werden. Bestes Beispiel dafür sind Piktogramme, die durch ihre reduzierte Form und neutrale Darstellung in den meisten Kulturen verstanden werden. Je mehr kulturunabhängige Elemente im Interface-Design Anwendung finden, desto weniger muss lokal angepasst werden. Soll dennoch eine Anpassung erfolgen, um den Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten, ist es empfehlenswert die kulturunabhängigen Elemente bereits bei der Erstellung so anzulegen, dass sie beispielsweise textlich oder gestalterisch ohne Probleme verändert werden können. Texte sollten dafür nach Möglichkeit nicht in Bilder integriert und grafische Elemente in einzelne Ebenen unterteilt sein, um jederzeit Bestandteile verändern zu können.
Trotz der Kulturunabhängigkeit einiger Interface-Komponenten, sollten einige Bestandteile in jedem Fall angepasst werden. Neben dem Datumsformat, der Währung, den Größen, Telefonnummern und Adressformaten muss auch die Leserichtung stimmen (z.B. im Arabischen von rechts nach links, im Japanischen und Chinesischen von oben nach unten).

Soll die Angleichung an kulturelle Besonderheiten im Interface-Design über das Mindestmaß hinausgehen, müssen weitere Aspekte berücksichtigt werden. Nicht jede Farbgestaltung ist international auf die gleiche Weise gebräuchlich. Weiß ist im asiatischen Raum die Farbe der Trauer und als Hauptfarbe für Websites eher weniger geeignet. In Deutschland kennt man sie als Farbe der Reinheit und in Ägypten steht sie in Verbindung mit Frohsinn. Rot ist in Deutschland als Warn- und Signalfarbe bekannt, in Ägypten steht sie für Trauer und Tod, während man in China Glück und Heiterkeit mit ihr verbindet.

Einen zusätzlichen Beitrag zur Anpassung kann, vor allem im Bereich Fashion, die Verwendung von Fotos mit Models aus dem gleichen ethnischen Raum zu der die angestrebete Zielgruppe  zählt, leisten. Zum einen bekommt der Kunde eine bessere Vorstellung davon, wie die Kleidung an ihm aussehen wird. Zum anderen signalisiert der Shopbetreiber, dass er sich auf die Bedürfnisse der Kunden einstellt und diese auch versteht. Das ist ein wichtiger Schritt für die Kundenbindung.
Generell lässt sich festhalten, dass minimalistische Standards in westlichen Ländern Verwendung finden können, während in vielen asiatischen Ländern eine genauere Auseinandersetzung mit den spezifischen Anforderungen erfolgen sollte.

Online-Marketing anpassen

E-Commerce im Ausland erfordert auch ein entsprechendes Online-Marketing. Die verfügbaren Kanäle varriieren dabei im Vergleich zum Heimatmarkt sowohl in ihrer reinen Anzahl als auch in Ihrer Relevanz und Ausprägung. Beispielsweise hat Google nicht in jedem Land den gleichen quasi-monopolistischen Stellenwert, sondern ko-existiert neben nationalen Suchmaschinen wie z.B. Baidu (China) oder Yandex (Russland). Das bedeutet zusätzliche Aufwände in den Bereichen SEO und SEM und erfordert Wissen um die landesspezifischen Anforderungen an Inhalt und Gestaltung.

Der Aufwand kann sich lohnen, da Suchmaschinenoptimierung und -marketing gut dazu geeignet sind, die eigenen Waren und Dienstleistungen im Ausland bekannt zu machen. Empfehlenswert ist die Zusammenarbeit mit einem ortsansässigen Unternehmen, das über das nötige Expertenwissen bezüglich der landesspezifischen Gepflogenheiten und rechtlichen Rahmenbedingungen (beispielshalber in Bezug auf E-Mail-Marketing) verfügt. Darüber hinaus kann ein lokaler Kooperationspartner die Erstellung von Suchmaschinenanzeigen (z.B. AdWords) in Landessprache gewährleisten. Zudem verfügt ein ortsansässiger Dienstleister über umfangreiche Marktkenntnisse, wenn es etwa um die Koordination von Online-Marketing mit markttypischen Gegebenheiten geht. Beispielshalber muss der Verkauf von Saisonartikeln, wie Textilien, an die klimatischen Gegebenheiten des Landes angepasst werden. Je nach Klimazone muss der Verkauf von Saisonartikeln früher oder später als im Heimatmarkt beworben werden.

Smartphone und Tablet sind persönliche Assistenten geworden: Die Expansion ins Ausland konfroniert E-Commerce Unternehmen oftmals auch mit einer anders gelagerten Endgeräte-Infrastruktur und einer entsprechend unterschiedlichen Akzeptanz der Geräte.
Wie eine Studie des Statistik-Portals Statista zeigt, ist der Anteil der Smartphone-Nutzer, die ihre Mobilgeräte zum Online-Einkaufen nutzen, in Großbritannien doppelt so hoch wie in Deutschland, in Indosnesien sogar fast dreimal so hoch . Die absolute Verbreitung von Smartphones, auch für die Zukunft prognostiziert, ist in China am höchsten (derzeit 422 Mio. Geräte in 2014) und damit mehr als doppelt so hoch wie z.B. in den USA. Daher ist es ratsam, die Webpräsenz responsive, also sich selbst an unterschiedlichste Endgeräte anpassend, zur Verfügung zu stellen. Damit wird Nutzern, vor allem in Ländern mit hoher Mobilgeräteverbreitung, das Einkaufserlebnis ermöglicht, das ihren Gewohntheiten entspricht.

Fazit und Ausblick

Die Expansion ins Ausland war auch in Zeiten vor dem Aufkommen des Internet ein aufwendiges und risikobehaftetes Unterfangen. Daran hat sich, trotz neuer Möglichkeiten und technischem Fortschritt, nicht viel geändert. Die Ausweitung der eigenen Geschäftsaktivitäten will wohl überlegt sein und sollte aus der richtigen Intention heraus erfolgen. Nicht Push-Faktoren sollten Treiber des grenzübegreifenden Handels sein, sondern Pull-Faktoren und damit das selbstbestimmte Wahrnehmen von Chancen im Ausland.
Um E-Commerce in ausländische Märkte auszuweiten, müssen sowohl Prozesse als auch technische Voraussetzungen und benötigte Inhalte neu erstellt oder aber an neue Gegebenheiten angepasst werden. Der ausländische Kunde sollte die gesuchten Inhalte in seiner Muttersprache auffinden, in seiner Landeswährung mit ihm bekannten Zalhlungsmethoden bezahlen und für den gesamten Prozess diejenigen Endgeräte verwenden, an die er gewöhnt ist. Zusätzlich kann das User-Interface entsprechend den kulturellen Besonderheiten des neu erschlossenen Marktes angepasst werden.
Auch zukünftig wird internationaler E-Commerce mit einem nicht unwesentlichen Aufwand einhergehen, insbesondere aufgrund der von Land zu Land verschiedenen Gewohnheiten, die nicht automatisierte, sondern individuelle Anpassungen erfordern.
Die Verbreitung von mobilen Endgeräten und neuer Services wird dafür sorgen, dass internationaler E-Commerce vor allem dann erfolgreich ist, wenn er sich den technischen Anforderungen des Zielmarktes anpasst. Sei es durch responsive Design, native Apps, WebApps oder die Implementierung neuer Services, wie Near Field Communication, Augmented Reality oder Virtual Reality (Stichwort: Oculus Rift oder Windows HoloLens).
Der Ausbau der Netzinfrastruktur, auch im Ausland, wird dafür sorgen, dass die genannte Problematik des Hostings einen deutlich geringeren Stellenwert, zumindest hinsichtlich der Performance, haben wird, als es momentan noch der Fall ist. Darüber hinaus werden durch sattelitengestütze Internetverbindungen abgeschiedene Regionen informations-technologisch erschlossen, wodurch sich potenzielle neue Märkte ergeben.

E-Commerce Anbieter communicode AG auf der DMEXCO in Köln. „turning vision into reality“ ist das Motto der diesjährigen DMEXCO 2013 in Köln.

E-Commerce Anbieter communicode AG auf der DMEXCO in Köln

E-Commerce Anbieter communicode AG auf der DMEXCO in Köln. „turning vision into reality“ ist das Motto der diesjährigen DMEXCO 2013 in Köln.


12.08.2013

578 Aussteller auf 50.000 m² für fast 23.000 Fach-Besucher aus 73 Ländern – das sind Zahlen die die DMEXCO 2012 zu verzeichnen hatte.
Auch in diesem Jahr findet vom 18.09.2013 bis zum 19.09.2013 eine der weltweit wichtigsten Messen für die digitale Wirtschaft in Köln erneut statt und die communicode AG ist selbstverständlich dabei.

Die communicode AG präsentiert sich als Mitglied des BVDW auf dem Stand des Bundesverbandes für digitale Wirtschaft und steht interessierten Besuchern mit Präsentationen, Know-How und digitalen Lösungen rund um die Themengebiete E-Business und E-Commerce, Enterprise Content Management und Product Information Management zur Verfügung und stellt unter anderem das eigens entwickelte, automatische Translation-Modul TMS-Connect vor.

Alle DMEXCO-Daten auf einem Blick:

Sie finden communicode auf dem Stand des BVDW in Halle 8 / Stand A051 A053

Besuchszeiten:

Mittwoch, 18. September 2013, 9:00 Uhr bis 18:30
Donnerstag, 19. September 2013, 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Ort:

Kölnmesse
Messeplatz 1
50679 Köln

E-Business-Agentur communicode wird 10 Jahre! 10 Jahre communicode heißt: spannende Projekte, tolle Kunden, eine Menge Herausforderungen und ein starkes Team.

E-Business-Agentur communicode wird 10 Jahre!

E-Business-Agentur communicode wird 10 Jahre! 10 Jahre communicode heißt: spannende Projekte, tolle Kunden, eine Menge Herausforderungen und ein starkes Team.

Essen, August 2013

Die communicode AG feiert in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag. Der E-Commerce-Dienstleister blickt auf erfolgreiche 10 Jahre mit kontinuierlichem Wachstum, spannenden Projekten, großen Herausforderungen und einem starken Team zurück.

Das im Jahr 2003 noch als communicode GmbH & Co. KG gegründete Unternehmen ist heute eine der führenden E-Commerce-Agenturen mit insgesamt 65 Mitarbeitern an den beiden Standpunkten Essen und Stuttgart.

Zahlreiche namhafte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen setzen auf communicode als Agentur und realisieren mit ihr zusammen erfolgreiche E-Commerce-, Produkt Information Management- und Content-Management-Lösungen. Zu den Referenzkunden gehören unter anderen Deichmann, Breuninger, Triumph, Balluff, Wilo, WVV, FH-Südwestfalen, Carl Roth und Osram.

«Wir arbeiten seit vielen Jahren für Deichmann, WILO, Breuninger und Triumph – starke Marken im Markt. Jedes Projekt ist eine Herausforderung, der wir uns aufgrund unserer Erfahrungen gewachsen sehen. Die besonderen Anforderungen und Überraschungen, die solche Projekte mit sich bringen, können wir mit Einsatz und Kreativität meistern», bewertet Mitbegründer und CEO Axel Helbig die Stärken des Unternehmens.

Das Konzept von communicode ist aufgegangen. Die Firma setzte sich durch Erfahrung und Expertise in einem stark umkämpften Marktumfeld durch und firmiert seit diesem Jahr als AG.

communicode hat vor zehn Jahren mit 7 Mitarbeitern begonnen, E-Commerce und E-Business für seine Kunden zu realisieren. Neben Beratung, Konzeption und Realisation verschiedenster Projekte mit starken Partnerprodukten und eigens entwickelten Software-Lösungen, hat sie zusätzlich mit der infuniq systems  GmbH 2007 eine Tochtergesellschaft gegründet.

Der Unternehmensname „communicode“ beinhaltet das Credo der Firma – offene Kommunikation mit den Mitarbeitern sowie mit Partnern und Kunden wird bei communicode groß geschrieben. Das Unternehmen ist geprägt von Kollegialität, Kompetenz und Kontinuität. Der Erfolg baut auf das Knowhow der Mitarbeiter und deren Einsatz auf. Ein starkes Team macht eine starke Firma.

E-Commerce Anbieter communicode AG unterstützt networker NRW e.V. Brandneues Internet-Portal des Verbandes für konsolidiertes E-Commerce- und IT-Know-How in der Region.

E-Commerce Anbieter communicode AG unterstützt networker NRW e.V.

E-Commerce Anbieter communicode AG unterstützt networker NRW e.V.
Brandneues Internet-Portal des Verbandes für konsolidiertes E-Commerce- und IT-Know-How in der Region.

Essen, den 10.04.2013

Übersichtlich – Informativ – Frisch – Aktuell.  So präsentiert sich der Verband networker NRW e.V. im neuen Internet-Gewand.

Mit Unterstützung und in enger Zusammenarbeit mit namhaften Design-, IT- , Medien- und Webagenturen aus NRW realisierte der IT- Verband networker NRW die neue Internetplattform auf Basis des Content Management Systems Typo3, die am 21.03.2013 live gestellt wurde.
Gegründet im November 2000 aus einem Zusammenschluss von Unternehmern aus der IT-Branche, ist der Verband heute mit rund 160 Mitgliedsunternehmen das größte IT-Netzwerk für kompetente IT-Unterstützung und Know-How-Transfer auf partnerschaftlicher Ebene in Nordrhein-Westfalen.

networker NRW ist ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für verschiedene Arbeitskreise, in denen sich Mitgliedsunternehmen organisieren, um neue Geschäftsfelder und Kooperationen auf- und auszubauen und um  gemeinsam den Standort NRW als wichtige IT-Innovationsmetropole offensiv und nachhaltig zu stärken.

„Als NRW-weit agierender IT-Verband bündeln wir die Interessen von mehr als 160 Mitgliedern  und schaffen Plattformen zum Geschäfte machen. Mit dem neuen Internetauftritt bieten wir nun unseren Mitgliedern eine bessere Darstellungsmöglichkeit des eigenen Unternehmens und der eigenen Kompetenzen. Zudem können in optisch ansprechender Form Termine und News unserer Mitglieder angekündigt und hinterlegt werden“, so der Vorstandsvorsitzende des networker NRW e.V., Joachim Hähnel.

Die neue Internetpräsenz, die unter www.networker-nrw.de erreichbar ist , umfasst – neben interessanten und wissenswerten Veranstaltungs-informationen rund um den Verband – eine Mitgliedsdatenbank mit umfangreichen Profilinformationen und den Kompetenz-Schwerpunkten der Mitglieder zur öffentlichen Recherche. Mitglieder profitieren von der Vermittlung von Projekten und von qualifiziertem Fachpersonal.

„Der Verband setzt sich unter anderem intensiv und mit besten Verbindungen für Ausbildungsinitiativen und  -aktivitäten ein und wirkt so nachhaltig und aktiv dem Fachkräftemangel in der IT-Branche entgegen“, bestätigt der CEO und Vorstandsvorsitzende der communicode AG, Axel Helbig. „ Alle Unternehmen und Personen, die den Verband bei der Umsetzung der Webseite unterstützt haben, zeigen nicht nur aktiv Flagge für die wichtige Arbeit des networker NRW e.V. –  sondern für den gesamten IT-Standort NRW.“

Die communicode AG unterstützte zusammen mit BRANDrot, Image Transfer GmbH, Trafo2 GmbH und resch media den Aufbau der Verbands-Internetseite.

E-Business Lösungsanbieter communicode vollzieht Formwechsel zur Aktiengesellschaft. Optimale Rechtsform für den weiteren Expansionskurs des Multichannel-Commerce Dienstleisters.

E-Business Lösungsanbieter communicode vollzieht Formwechsel zur Aktiengesellschaft. Optimale Rechtsform für den weiteren Expansionskurs des Multichannel-Commerce Dienstleisters.

15.03.2013 Essen/NRW

Die communicode GmbH & Co. KG – einer der führenden deutschen E-Business-Dienstleister – geht den nächsten Schritt in der fast 10 jährigen Erfolgsgeschichte und firmiert seit dem 05.02.2013 als Aktiengesellschaft.

„Unsere Kunden haben uns in den vergangenen Jahren als einen zuverlässigen, beständigen und wachstumsstarken Partner für ihre E-Business-Projekte kennengelernt. Der Rechtsformwechsel soll diese Sicherheit und Beständigkeit adäquat wiederspiegeln und es uns gleichzeitig erleichtern, mit den Anforderungen der stetig wachsenden Projektgrößen und Kundenansprüchen Schritt zu halten.“, erläutert Axel Helbig, Vorsitzender des Vorstands der communicode AG.

„Mit dem Rechtsformwechsel zur Aktiengesellschaft erweitern wir grundsätzlich den Möglichkeitenraum in Bezug auf Kapitalmarktzugang und Finanzierungsalternativen. Die Etablierung eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms spielt in unseren Überlegungen ebenso eine Rolle.“, so Armin Peiker (CFO). Unter dem Dach der communicode AG vereinen sich nun – neben der ausgeprägten Expertise im Segment der Standard-Software – auch die infuniq Systems GmbH mit dem Spezialgebiet PIM-System-Softwareentwicklung (Product Information Management) sowie die communicode Neckar GmbH mit Branchen- und Individual-Lösungen aus dem OpenSource-Umfeld. „Weitere komplementäre Felder werden wir ggf. auch durch anorganisches Wachstum erschließen“, ergänzt Stefan Belmann (COO).

„Mit den aktuellen Projekten, Partnern und unserem konsolidiertem Know-How sichern wir unser Wachstum und bauen damit unsere Marktposition kontinuierlich aus“, unterstreicht Axel Helbig.

“Bereits im November 2012 sind wir aufgrund unseres Wachstums von 200 % in der 5-Jahres-Wertung erneut von Deloitte mit dem „Technology Fast 50“-Award als eines der wachstumsstärksten Technologie-Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet worden.“

Kontinuität zeigt communicode auch in der Zusammensetzung der Unternehmensleitung, die unverändert aus Axel Helbig (CEO), Stefan Belmann (COO), Ingo Eck (CBO) und Armin Peiker (CFO) besteht. Zusätzlich erweitert wird die wirtschaftliche Expertise durch die Mitglieder des neu gebildeten Aufsichtsrats Wolfgang Piroth (Vorsitz), Dr. Matthias Kampshoff und Volker Scholz.

Über communicode AG:

communicode AG bietet langjährige Expertise, Strategie-Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung von modernem Enterprise Information Management (EIM). Schwerpunkt sind Lösungen für Web und Mobile nach Responsive-Kriterien, integrierte E-Commerce-Lösungen sowie Master Data Management durch Product Information Management- und Media Asset Management-Lösungen. Die nahtlose und reibungsfreie Integration der Systeme ist die Grundlage für erfolgreiche Multichannel-Commerce-, Multichannel-Publishing- und E-Business-Strategien.

Erfolgreicher Relaunch der WILO Website durch communicode.

WILO vertraut für Online-Katalog auf infuniq und communicode

Erfolgreicher Relaunch der WILO Website durch communicode.

Essen, 15.03.2013

communicode, einer der führenden deutschen E-Business-Dienstleister mit Standorten in Essen, Hamburg und Stuttgart, kann ein weiteres erfolgreiches Projekt vermelden:  Die Essener Experten für komplexe E-Commerce-Aufgaben setzten für WILO, einen der führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen mit 70 Gesellschaften und rund 6.000 Mitarbeitern, den Relaunch des Online-Katalogs um.

„communicode hat einen rundum gelungenen Auftritt auf die Bühne gelegt – rechtzeitig zu der für uns wichtigen Messe ISH“, sagt Thomas Funk, Project Manager Product Information Management bei WILO SE. Und Axel Helbig, CEO der communicode AG, ergänzt: „Der Relaunch des Online-Katalogs ist ein weiterer Schritt in der langjährigen vertrauensvollen Zusammenarbeit mit WILO. Wir freuen uns darauf, weiter eng mit WILO zusammen zu arbeiten und noch viele interessante Projekte umzusetzen“.

Der Online-Katalog von WILO arbeitet auf der Basis der Lösung infuniq web der infuniq systems GmbH in der Version 4 und ist unter productfinder.wilo.com erreichbar. Auch eine mobile Version wurde von communicode für WILO erarbeitet.

Effizient durch Omni-Channel: Paralleler Vertrieb über Absatzkanäle dank einheitlicher Datenpflege

Effizient durch Omni-Channel – Paralleler Vertrieb über Absatzkanäle dank einheitlicher Datenpflege

Effizient durch Omni-Channel: Paralleler Vertrieb über Absatzkanäle dank einheitlicher Datenpflege

Auf Latein bedeutet der Begriff „omni“ so viel wie ganz, jeder oder auch alles. Im Bereich des Marketings erfreut sich dieses lateinische Wort zunehmender Beliebtheit. Omni canalis oder zu Neudeutsch eher als Omni-Channel bekannt, bezeichnet eine Weiterentwicklung des Multi-Channel-Vertriebs – sämtliche Absatzkanäle werden hier parallel bedient.

Vor dem Hintergrund dynamischer und globaler Märkte sowie heterogener Zielgruppen nutzen Unternehmen neue Strategien und Kommunikationstechnologien, um sich dem zunehmenden Wettbewerb zu stellen und multiple Absatzkanäle zu bedienen. Statt sich lediglich dem Point of Sale zu widmen, müssen Unternehmen mittlerweile sämtliche Kommunikationskanäle vernetzen. Vor allem das parallele Bespielen von stationärem, Online- sowie Katalog- und Versandhandel stellt vielfach eine besondere Herausforderung dar, nicht nur im B2C-, sondern auch zunehmend im B2B-Bereich. Ein einziger Produktkatalog reicht nicht mehr zur Kundenbindung, wie noch vor 15 Jahren. Konsumenten ordern und nutzen dank des heterogenen Informationsangebots heutzutage parallel diverse Channels, von Internet über Katalog und Online-Shop bis zu Auktionsplattformen oder auch Applikationen für mobile Endgeräte. Daher müssen Unternehmen auch parallele Absatzkanäle zielgruppengerecht bedienen. Mit der reinen Integration eines Online-Shops ist es bei der Markenkommunikation mittlerweile ebenfalls nicht mehr getan. Vielmehr gilt es, E-Commerce-Strategien in ein ganzheitliches E-Business einzubetten.

Multioptionale Konsumenten

Multiple Kommunikationskanäle zu vernetzen und sämtliche Zielgruppen parallel zu bedienen, ist grundsätzlich an keinerlei Branche gebunden. Egal ob im Textilgeschäft oder in Industrie und Handel: Unternehmen profitieren branchenneutral von einem Omni-Channel-Vertrieb. So können sie neue Zielgruppen und Absatzmärkte erschließen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Schließlich verlangen multioptionale Konsumenten auch multiple Absatzkanäle. Somit gilt es, sämtliche Vertriebs- und Kommunikations-Channels zu bündeln beziehungsweise parallel zu nutzen. Basis für diesen Omni-Channel-Vertrieb bilden effiziente Softwaretechnologien. Unternehmen setzen diese eng aufeinander abgestimmt sowohl zu internen als auch zu externen Kommunikations- und Marketingzwecken ein.

Single Source of Data

Neben einem konsistenten Backend ist die einheitliche Daten- und Produktpflege in einem unternehmensweiten Enterprise Content Management- und einem Product Information Management-System eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche E-Business-Strategie. Alle Daten und Produktinformationen werden bei diesem Single Source of Data-Ansatz kontinuierlich und zentral eingepflegt, wodurch Unternehmen medienneutral aus einer einzigen Quelle darauf zugreifen können. Workflows im Hintergrund organisieren und strukturieren die Informationen für eine sofortige Ausgabe in Online-Kataloge oder gedruckte Medien. Verantwortliche aus Marketing und Produktmanagement pflegen und generieren Website, Shop, Kataloge, Broschüren, Preislisten oder Aufsteller am Point of Sale über eine einzige Plattform. Durch die ergänzende Integration eines Corporate Translation Management wird darüber hinaus die Lokalisierung in unterschiedliche Länder ermöglicht. Im Ergebnis können Unternehmen somit einzelne Märkte und Zielgruppen multilingual bedienen und beispielsweise bestimmte Produkte in Asien absetzen, während andere parallel speziell für den lateinamerikanischen Kontinent zur Verfügung stehen.

Die Grenzen zwischen den einzelnen Kanälen verschwimmen zunehmend, da faktisch jeder Kunde ein Omni-Channel-Kunde ist. Viele Unternehmen bieten mittlerweile verknüpfte Services an. Kunden bestellen beispielsweise Textilien oder Unterhaltungselektronik im Online Shop und holen die georderte Ware anschließend im Geschäft ab. Im Zuge des Mobile Commerce gewinnt auch die Integration mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets in Omni-Channel-Strategien an Bedeutung. Der multioptionale Kunde ist somit „always on“ und jederzeit ansprechbar. Dies birgt natürlich ein ungeheures Potenzial. Und auch die Grenzen zum Privatleben werden mit Social Commerce und dem Bedienen sozialer Netzwerke wie Facebook stetig aufgebrochen. Diese Trends und Potenziale gilt es für die Verantwortlichen aus Marketing und Produktmanagement unbedingt zu erschließen. Mit dem „Single Source of Data“-Ansatz haben Mitarbeiter unmittelbaren Zugriff auf entsprechende Informationen und können diese neuen Märkte strategisch fokussieren.

Grundsätzlich kann die Produkt- und Unternehmenskommunikation für Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen individuell optimiert werden. Eine Vielzahl greift hierfür auf die Erfahrung eines externen Dienstleisters zurück. Zunächst erfolgt eine Analyse der jeweiligen Anforderungen, um dann im Nachgang gut aufeinander abgestimmte Softwaresysteme zu implementieren und so eine zielgruppengerechte Ansprache zu ermöglichen. Einheitlich und zentral verwaltete Produktdaten ermöglichen es Unternehmen, auf neue Marktbedingungen flexibel zu reagieren und Produkte umgehend zu kommunizieren sowie abzusetzen.

Stationäres und Online-Geschäft verknüpfen

Zwischen den einzelnen Kanälen verschwimmen die Grenzen zunehmend. Dementsprechend variieren auch die Anforderungen einzelner Unternehmen. Für zukunftsorientierte Händler gilt es beispielsweise nicht nur einen Online Shop aufzubauen oder zu relaunchen, um die Kommunikationskanäle zu optimieren, sondern auch stationäres und Online-Geschäft enger miteinander zu verknüpfen.

Um das Potenzial des Vertriebskanals Internet bestmöglich auszuschöpfen, sollte die Erweiterung des Shop-Systems im Vordergrund stehen. Prozesse wie beispielsweise Payment, Logistik, Webtracking oder auch Such- und Merchandising-Funktionalitäten sollten hierbei passgenau integriert werden, um künftig auch alle Kanäle pflegeleicht und einheitlich zu bedienen. Neben einer neuen E-Commerce-Plattform ist es mitunter ratsam, Marketing-Module zu implementieren, sodass Mitarbeiter Kampagnen umgehend konfigurieren und umsetzen können. Ein Großteil des Datenbestandes lässt sich dabei aus der Plattform in ein solches Tool übertragen, um die Daten dort spezifisch für unterschiedlichste Kampagnen abzurufen und aufzubereiten. Neben den reinen Produktinformationen können auch weitere Medien wie beispielsweise Produktfotos und kommerzielle Videos in das System eingefügt werden. Diese optimieren die Nutzung des Shops und ermöglichen es den Kunden des Händlers, sich multimedial über das Produktangebot zu informieren.

Single Source of Stock

Die interne Infrastruktur direkt mit dem Online Shop zu verbinden, ist essentiell für den Omni-Channel-Ansatz. Hierzu zählen bereits existierende, interne Systeme wie beispielsweise ERP, Kassensysteme etc. Bei geringen Beständen kann die Ware dann nicht nur in den Lagern, sondern auch der Bestand in der Filiale angezeigt werden. Alle denkbaren Artikel sind dann aus einer Quelle über den Onlinekanal recherchier- und kaufbar (Single-Source-of-Stock). Somit trägt der Händler dem Longtail-Nutzen maximal Rechnung. Separate Lager für Online Shops würden dank der Verbindung zwischen Lager, Filialen, Online und Mobile der Vergangenheit angehören. Dementsprechend kann ein solcher Single-Source-of-Stock-Ansatz Online- und Offline-Artikel optimal koordinieren, Transparenz gewähren und die Effizienz eines Händlers steigern.

Über die Installation eines Translation Memory-Systems besteht bei Bedarf und der optionalen Erschließung fremdsprachiger Märkte auch die Möglichkeit, multilinguale Kampagnen zu fahren. Leistungsfähige Such- und Navigationsfunktionen können ebenfalls in den Online Shop eingefügt werden. Analyse-Ergebnisse aus einem Shop-Monitor-Modul stimmen geplante Marketing-Kampagnen noch genauer auf die entsprechenden Zielgruppen ab.

Beim Omni-Channel-Ansatz gilt es, eine Vielzahl an Faktoren zu berücksichtigen. Ausgehend von der Kundensituation sowie den entsprechenden Zielgruppen sollte eine individuelle Betrachtung und Abwägung erfolgen, um die Produkt- und Unternehmenskommunikation praxisnah zu optimieren. Denn eines ist sicher: das Zusammenspiel von digitaler und physischer Welt kann schon heute für mehr Umsatz und weniger Kosten sorgen und rüstet Unternehmen für den Weg hin zum Omni-Channel-Vertrieb.

communicode realisiert Webauftritt mit CMS-Implementierung und elektronischem Katalog für BALLUFF

Neuer Webauftritt mit CMS-Implementierung und elektronischem Katalog für BALLUFF

communicode realisiert Webauftritt mit CMS-Implementierung und elektronischem Katalog für BALLUFF

Essen, den 01.06.2012

Besucher der Website der BALLUFF GmbH sollen einfacher und vor allem wesentlich schneller Zugriff auf Unternehmens- und Produktinformationen erhalten. So wünschte sich der Hersteller von Sensortechnik im Zuge eines Relaunches des bestehenden Webauftritts die Installation eines performanten Content Management-System (CMS) in Verbindung mit einem elektronischen Katalog.
Der mit der Umsetzung beauftragte E-Business Dienstleister communicode GmbH & Co. KG stand vor einer großen Herausforderung: Es gab einen sehr engen Zeitplan für die Realisierung und das neue System sollte nahtlos in die bestehende Systemlandschaft integriert werden. communicode bewerkstelligte die Umsetzung innerhalb der vorgegebenen Zeit und Anfang Juni ging das neue System in der ersten Ausbaustufe live.

Das 1921 gegründete Unternehmen BALLUFF ist mit über 50 Jahren Sensor-Erfahrung und über 2.200 Mitarbeitern ein weltweit führender Hersteller von Sensortechnik. Mit Firmensitz in Neuhausen a.d.F. bei Stuttgart steht das Unternehmen für ausgereifte Technik, kontinuierliche Innovation und höchste Qualität sowie größte Zuverlässigkeit und maximale Kundenorientierung.

Der weltweite Internetauftritt sollte auf Basis einer etablierten Standardplattform neu abgebildet und aufgesetzt werden. „Speziell die Umsetzung der wichtigen Funktionalitäten und die Pflege auf Seiten BALLUFF waren eine terminliche Herausforderung“, beschreibt Axel Helbig, Geschäftsführer von communicode, das Projekt. Zuerst setzte sich das Team bei communicode an das Initialprojekt und realisierte den Auftritt für Deutschland in den Sprachen Deutsch und Englisch.

Fast gleichzeitig bauten die Spezialisten und das Team bei BALLUFF die US-Webseite auf. Diese wird Ende Juni online gehen. Zeitnah sind 18 weitere Länder-Rollouts geplant und befinden sich bereits in Vorbereitung. „In sehr enger und guter Zusammenarbeit zwischen communicode und uns sowie über kurze Abstimmungswege konnten die hohen Anforderungen an das Projekt erfüllt werden“, sagt Hansjürgen Eberle, Project Manager Corporate Processes and Organization bei BALLUFF.

Technisch hatte sich BALLUFF bereits im Vorfeld für das Enterprise CMS OpenText entschieden und folgte den Empfehlungen des E-Business Dienstleisters bei der Wahl des elektronischen Kataloges für ein optimales Zusammenspiel. Für die Ausspielung der Daten aus dem Product Information Management-System (PIM) nutzt der Sensorhersteller jetzt den elektronischen Katalog infuniq Web. Dieser stellt die Daten in gewünschter Form im Web dar. Statische redaktionelle Inhalte werden ausschließlich über das CMS gepflegt.

Neben den reinen Produktdaten und –dokumenten liefert infuniq Web Strukturinformationen zur Suche und zur Anzeige von Produkten in den verschiedenen Bereichen. So ist im elektronischen Katalog hinterlegt, welche Merkmale in welchem Produktbereich als Suchparameter für eine attributgesteuerte Suche herangezogen werden. „Besucher der Webseite werden feststellen, dass Informationen nun viel schneller zur Verfügung stehen. Die Basis dafür haben wir mit der Neuauflage aus ECMS und elektronischem Katalog gelegt“, sagt Helbig. BALLUFF zeigt sich sehr zufrieden und für die Zukunft gerüstet mit der schnell realisierten Lösung von communicode. Weitere Folgeprojekte befinden sich bereits in der Planung.

Elektronischer Katalog 2.0 – communicode implementiert infuniq web 4 bei WILO SE/Paradigmenwechsel bei der Performance dank NoSQL

Elektronischer Katalog 2.0 – communicode implementiert infuniq bei WILO SE

Elektronischer Katalog 2.0 – communicode implementiert infuniq web 4 bei WILO SE/Paradigmenwechsel bei der Performance dank NoSQL

Essen, 03.05.2012

Produktinformationen noch dynamischer in einem elektronischen Katalog darstellen: Dafür bietet die communicode GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Essen infuniq.

In Version 4 wurde der elektronische Katalog von infuniq, der Tochterunternehmung des Essener Unternehmens, runderneuert und effizienter gestaltet. Mit infuniq können Unternehmen webbasierende Produktkataloge in verschieden Sprachen und unterschiedlichem Layout publizieren. Sämtliche Produktdaten lassen sich umgehend aktualisieren und flexibel visualisieren. Mit dem E-Katalog kann ein Web-Shop zur Integration des ERP-Systems realisiert werden. PowerSearch- und Bestellfunktionen ermöglichen eine einfache Handhabung.

Pilotprojekt WILO SE

In einem Pilotprojekt implementierte communicode infuniq  bei der WILO SE, einem der international führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen, und sorgte hier für einen Paradigmenwechsel bei der Performance unter anderem dank NoSQL (Not only SQL). „Wartbarkeit, Stabilität und Performance des Systems wurden bei Wilo deutlich spürbar verbessert“, äußert Axel Helbig, Geschäftsführer der communicode GmbH & Co. KG.

Aufgrund der Größe des Datenbestands an Produktinformationen von Wilo litten relationale Datenbanken unter enormen Leistungsproblemen. Daher entschloss sich communicode für den Back-End-Einsatz einer NoSQL-basierten Lösung. Diese bietet wesentlich schnellere Datenzugriffe und steigert die Performance des Online-Kataloges um ein Vielfaches. Bekannte Projekte wie beispielsweise eBay und Facebook setzen für ihr Back-End bereits auf NoSQL-Implementierungen. „Wir benötigten eine neue Lösung, um der stetig wachsenden Datenmenge gerecht zu werden. Mit infuniq web  konnten wir die Reaktionszeiten verkürzen und die Performance enorm steigern“, erklärt Thomas Milde, Leiter der technischen Kommunikation bei der WILO SE.

Deutliche Performance-Steigerung

Für die Umsetzung des Front-Ends bei Wilo verwendete communicode das quelloffene Spring Web Framework für die Java-Plattform. Dieses unterliegt der Apache-Lizenz und ist somit frei verwendbar. Als Front-End-Lösung ist das Framework am Markt bereits etabliert und hat sich in vielen Referenzprojekten bewährt. „Die Supportzeiten haben sich deutlich verbessert“, äußert Thomas Milde. „Auch Importprozesse führen wir nun in kürzester Zeit durch.“

Die Anwendung des Programmierparadigmas REST (Representational State Transfer) trägt ebenfalls zu einer Steigerung der Performance von infuniq web bei. Fortan sind sämtliche URLs leichter lesbar und der Seiteninhalt entspricht genau dem Ergebnis einer serverseitigen Aktion. Der allgemeine Einsatz bewährter Technologien wie jQuery, Javascript, Java Server Pages oder XHTML runden den Leistungsumfang des elektronischen Kataloges ab.

communicode als „econda Certified Web Analytics Partner“ ausgezeichnet

Zertifizierter Partner von econda Web- und Shop-Monitoring Lösungen

communicode als „econda Certified Web Analytics Partner“ ausgezeichnet

Die E-Commerce-Experten von communicode, einem der führenden deutschen E-Business-Dienstleister, bauen ihre Partnerschaft zu econda aus und können eine weitere Auszeichnung für sich verbuchen.

Umfangreichen Datenmengen, die auf professionellen Websites und in B2B- und B2C-Shops gesammelt werden, müssen analysiert und anschließend daraus die richtigen Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Dieses Wissen ist gerade für mittelständische Unternehmen von enormer Bedeutung für die Optimierung des eigenen Angebotes. Die erfolgreiche Zertifizierung eines ganzen Teams von Entwicklern, Consultants und Marketing-Experten belegt unsere Kompetenz in diesem wichtigen Feld und gibt unseren Kunden zusätzliches Vertrauen, mit communicode den richtigen Dienstleister ausgewählt zu haben. Dieses Zertifikat wird jedes Jahr erneuert.

Ansprechpartner – Jörg Schönenstein
Sprechen wir darüber!

Ihr persönlicher Ansprechpartner ist:
Jörg Schönenstein | Online Marketing Manager/Marketing- & PR-Referent
+49 201 84188171
Terminvereinbarung
jschoenenstein@communicode.de Jörg Schönenstein auf XING