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Aktuelles

Fit für die Zukunft: communicode jetzt Shopware 6 zertifiziert

Fit für die Zukunft: communicode jetzt Shopware 6 zertifiziert

Fit für die Zukunft: communicode jetzt Shopware 6 zertifiziert

Mit Shopware hat communicode einen Partner ausgewählt, der für Shopbetreiber und deren Kunden eine Lösung bietet, die sich durch ihren breiten Funktionsumfang, tiefe Integrationsfähigkeit und herausragende Usability auszeichnet.
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Bessere Leads durch modernes B2B-Marketing

Bessere Leads durch modernes B2B-Marketing

Bessere Leads durch modernes B2B-Marketing

communicode bietet in Zusammenarbeit mit Cpro Industry ein kostenfreies Webinar für besseres Leadmanagement am 27. März um 10-11:00 Uhr. In dem Webinar mit unserem Partner Cpro Industry zeigen wir Ihnen, wie Sie mithilfe der SAP MarketingCloud und SAP CommerceCloud in wenigen Schritten vom Erstkontakt zur nachhaltigen Kundenbeziehung gelangen.

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CELUMIUM – communicode beim Kunden- und Partnerevent am 26. März 2020

CELUMIUM – communicode beim Kunden- und Partnerevent am 26. März 2020

CELUMIUM – communicode beim Kunden- und Partnerevent am 26. März 2020

Allianz Arena München als Location für das Jubiläum

CELUM lädt erneut zur jährlichen Kunden- und Partnerveranstaltung CELUMIUM in München ein.

Seit zehn Jahren besteht zwischen CELUM und der Essener Full-Service-Digitalagentur communicode AG eine produktive Partnerschaft.

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DevOps Gathering 2020: Entwicklerkonferenz im Ruhrgebiet versammelt erneut Digital-Experten

DevOps Gathering 2020: Entwicklerkonferenz im Ruhrgebiet versammelt erneut Digital-Experten

DevOps Gathering 2020: Entwicklerkonferenz im Ruhrgebiet versammelt erneut Digital-Experten

DevOps Gathering 2020: Entwicklerkonferenz im Ruhrgebiet versammelt erneut Digital-Experten

Vom 9. bis zum 11. März 2020 findet auf dem G Data Campus in Bochum wieder die DevOps Gathering statt, die internationale Konferenz für Entwickler. Neben zahlreichen Vorträgen halten die eingeladenen Experten zusätzlich Workshops, in denen sie den Teilnehmern ihr Wissen und Best Practices vermitteln. Die Essener Full-Service Digitalagentur communicode AG ist erstmals Ausrichter der Fachkonferenz.

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IndustryForum Retail – communicode ist Business-Partner auf der Konferenz

IndustryForum Retail – communicode ist Business-Partner auf der Konferenz

IndustryForum Retail – communicode ist Business-Partner auf der Konferenz

Das IndustryForum Retail ist mit zahlreichen neuen technologischen Highlights und digitalen Entwicklungen aus der Handelsbranche zurück und wird am 17. und 18. März 2020 in Köln stattfinden. Die Essener Digitalagentur communicode wird die Networking-Veranstaltung im Dorint Hotel als Partner begleiten.
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Customer Experience: Mit einfachen Daten Kunden glücklich machen

Customer Experience: Mit einfachen Daten Kunden glücklich machen

Customer Experience: Mit einfachen Daten Kunden glücklich machen

Die immer neuen Möglichkeiten für digitale Vernetzungen verändern die Art, wie wir miteinander kommunizieren, zusammenleben und arbeiten. Produkte und Services unterstützen uns digital, um Informationen zu teilen oder abzurufen. Kommunikations- und Informationshürden können wir viel schneller und fast zu jeder Tageszeit umgehen und auf unterschiedlichsten Wegen miteinander in Kontakt treten.
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communicode auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2019 in Essen vertreten

communicode auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2019 in Essen vertreten

communicode auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2019 in Essen vertreten

Der 5. November ist der Tag, an dem sich der Mittelstand in der Messe Essen einfindet, um am DIGITAL FUTUREcongress teilzunehmen. 

Die Full Service Digitalagentur communicode AG wird sich auch in diesem Jahr mit einem eigenen Messestand präsentieren.
Der DIGITAL FUTUREcongress bietet in diesem Jahr Platz für mehr als 120 Aussteller und ist seit Jahren eine der größten IT Management Veranstaltungen im Ruhrgebiet. Unter dem Motto „Mittelstand trifft Digitalisierung“ findet der Kongress seine Bühne in der neuen Messe Essen.
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communicode neuer Veranstalter der DevOps Gathering

communicode neuer Veranstalter der DevOps Gathering

communicode neuer Veranstalter der DevOps Gathering

Entwicklerkonferenz von Peter Rossbach und Essener Digitalagentur weitergeführt

Der digitale Fortschritt aller Branchen im Ruhrgebiet macht sich täglich bemerkbar. Die communicode AG und Peter Rossbach sind dieser Entwicklung mit ihren Dienstleistungen jeweils auf ihre eigenen Weisen begegnet und haben große Unternehmen mit Rat und Tat unterstützt. Der Zusammenschluss dieser Kernkompetenzen ermöglicht allen Beteiligten einen noch größeren Handlungsspielraum.
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Als Fördermitglied und Sponsor nimmt communicode auch in diesem Jahr wieder am Förderturm Charity Lauf teil.

communicode beteiligt sich an Förderturm Charity Lauf 2019

Als Fördermitglied und Sponsor nimmt communicode auch in diesem Jahr wieder am Förderturm Charity Lauf teil.


Los geht es am 29. August um 18.30 Uhr. Wie immer geht jeder gewonnene Euro an die Förderturm-Kinder.
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Trust in You: das Motto der DMEXCO 2019. communicode & CoreMedia möchten Entscheider darin bestärken.

Trust in You: das Motto der DMEXCO 2019. communicode & CoreMedia möchten Entscheider darin bestärken.

Trust in You: das Motto der DMEXCO 2019. communicode & CoreMedia möchten Entscheider darin bestärken.

Lernen Sie communicode kennen: Gemeinsam mit CoreMedia ist der certified Partner communicode AG auf der DMEXCO/Messe Köln am 11.-12. September in Halle 7/C018 vertreten und stellt die Verbindung der CoreMedia Content Cloud mit SAP/CX in einem Showcase live vor.
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communicode lädt zur 4. digitalen Fachkonferenz: „ThinkChange 2019 – Perspektiven der digitalen Transformation“ ins Red Dot Design Museum Essen ein.

communicode lädt zur 4. digitalen Fachkonferenz: „ThinkChange 2019 – Perspektiven der digitalen Transformation“ ins Red Dot Design Museum Essen ein.

communicode lädt zur 4. digitalen Fachkonferenz: „ThinkChange 2019 – Perspektiven der digitalen Transformation“ ins Red Dot Design Museum Essen ein.

Am 25. September 2019 findet das Wissensforum unter dem Motto „Empathy-Business“ auf dem Gelände der Zeche Zollverein statt. Partner der diesjährigen Veranstaltung sind SAP und CoreMedia.
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In unserem Workshop "Agile PIM meets E-Commerce - vom Content zum Kunden" geben wir auf dem Strategiegipfel Einblicke in die agile Methodik und zeigen Lösungen zur PIM-Einführung und zur Daten- und Prozessoptimierung.

communicode auf dem project networks-Strategiegipfel B2B E-Commerce & E-Business 2019

communicode erneut Partner auf dem Strategiegipfel „B2B E-Commerce & E-Business“ von project networks

Am 20. und 21. Mai 2019 findet der Strategiegipfel „B2B E-Commerce & E-Business“ im Titanic Chaussee Hotel in Berlin statt. Unter dem Titel „Agile PIM meets E-Commerce – vom Content zum Kunden“ lädt communicode am 1. Konferenztag zum Workshop ein.

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communicode ist Aussteller auf dem OMR Festival 2019

communicode ist Aussteller auf dem OMR Festival 2019

communicode ist Aussteller auf dem OMR Festival 2019

Am 7. und 8. Mai nimmt die Essener communicode AG mit eigenem Stand am Online Marketing Rockstars Festival 2019 in der Hamburg Messe teil.

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communicode ist Partner auf dem “StrategyCircle Handel” 2019

communicode ist Partner auf dem “StrategyCircle Handel” 2019

communicode ist Partner auf dem “StrategyCircle Handel” 2019

Am 20. und 21. März präsentiert sich communicode als Full-Service-Digitalagentur auf der Networking Veranstaltung „StrategyCircle Handel“ von Management Events im Hotel Nikko in Düsseldorf.

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communicode ist Sponsor auf der DevOps Gathering 2019 in BochumDie Essener Full-Service-Digitalagentur

communicode ist Sponsor auf der DevOps Gathering 2019 in Bochum

communicode ist Sponsor auf der DevOps Gathering 2019 in BochumDie Essener Full-Service-Digitalagentur

communicode unterstützt dieses Jahr zum ersten Mal als Sponsor der DevOps Gathering auf dem G Data Campus in Bochum.

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Rückblick DIGITAL FUTUREcongress 2018

Rückblick DIGITAL FUTUREcongress 2018

Rückblick DIGITAL FUTUREcongress 2018

Am 8.11.18 war communicode das erste Mal Aussteller auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2018 in der Messe Essen. Mit rund 2500 Besuchern und 163 Ausstellern war der Congress sehr gut besucht und wir führten interessante Gespräche.

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communicode stellt auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2018 in Essen aus

communicode stellt auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2018 in Essen aus

communicode stellt auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2018 in Essen aus

Am 8. November präsentiert sich die communicode AG mit eigenem Messestand auf der IT-Management Veranstaltung DIGITAL FUTUREcongress 2018 im Congress Center der MESSE ESSEN.

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RuhrJS JavaScript am 13.-14.10.2018 in Bochum – communicode als Sponsor

RuhrJS 2018 – Sponsored by communicode

RuhrJS JavaScript am 13.-14.10.2018 in Bochum – communicode als Sponsor

Am 13. und 14. Oktober 2018 findet zum bereits dritten Mal die Ruhr JS Java Script Conference in Bochum statt. Dieses Mal in neuer Location, der Rotunde Bochum.

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Webinaraufzeichnung: Complete the Look – Must Haves im Fashion E-Business

Webinar

Webinaraufzeichnung: Complete the Look – Must Haves im Fashion E-Business


Strategien für den digitalen Erfolg im Fashion-Business: Erfahren Sie, wie Sie E-Commerce Basics gekonnt kombinieren und Ihren digitalen Look zur Haute Couture im Omnichannel Marketing entwickeln können. communicodes Best Practices und SAP Hybris stehen dabei Modell.

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communicode zusammen mit CoreMedia auf der DMEXCO 2018

communicode zusammen mit CoreMedia auf der DMEXCO 2018

communicode zusammen mit CoreMedia auf der DMEXCO 2018

Die Full-Service-Digitalagentur communicode macht individuelle E-Commerce Marketing Lösungen auf Basis von CoreMedia und SAP-Hybris live erlebbar.

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Flexibel, agil, digital. communicode wird Partner der Amazon Web Services.

Flexibel, agil, digital. communicode wird Partner der Amazon Web Services.

Flexibel, agil, digital. communicode wird Partner der Amazon Web Services.

Die Full-Service-Digitalagentur communicode AG erweitert ihr Technologie-Portfolio für Service Management und Operations.
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communicode belegt im diesjährigen Internetagenturranking Platz 46 und ist damit eine der 5 größten, vom BVDW zertifizierten Internetagenturen in NRW.

communicode AG im Internetagenturranking 2018 zum 4ten Mal in Folge deutschlandweit unter den Top 50

communicode belegt im diesjährigen Internetagenturranking Platz 46 und ist damit eine der 5 größten, vom BVDW zertifizierten Internetagenturen in NRW.

Am 23.04.2018 veröffentlichte der HighText iBusiness Verlag gemeinsam mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und den Marketing-Fachmagazinen Horizont und W&V das diesjährige Internetagenturranking.

Bereits zum 4ten Mal in Folge ist die in Essen ansässige Full-Service-Digitalagentur mit 6,68 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2017 unter den Top 50 der deutschen Internetagenturen.
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communicode lädt zur digitalen Fachkonferenz: “ThinkChange 2018 – Perspektiven der digitalen Transformation” in das Red Dot Design Museum auf Zollverein.

ThinkChange 2018 – Perspektiven der digitalen Transformation

communicode lädt zur digitalen Fachkonferenz: “ThinkChange 2018 – Perspektiven der digitalen Transformation” in das Red Dot Design Museum auf Zollverein.

Auf der 3ten ThinkChange-Veranstaltung am 21. Juni dreht alles um das Thema „The Core of Commerce“. Partner des diesjährigen Events ist SAP Hybris.

zur Pressemitteilung

communicode auf dem ProjectNetworks Strategiegipfel B2B E-Commerce & E-Business!

ProjectNetworks in Berlin

communicode auf dem ProjectNetworks Strategiegipfel B2B E-Commerce & E-Business!

Zum dritten Mal nimmt communicode an dem Project Networks Strategiegipfel „B2B E-Commerce & E-Business“ teil.

Bei dem hochkarätigen zweitägigen Event, bestehend aus zahlreichen Best-Practice-Vorträgen, Workshops und gezielten Gesprächen, treffen am 15. & 16. Mai 2018 im Titanic Chaussee Hotel in Berlin Verantwortliche aus den Bereichen Marketing, E-Commerce und Vertrieb zum effektiven Networking und Erfahrungsaustausch zusammen.

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communicode realisiert digitale Produkteinführung für das Nahrungsergänzungsmittel MEDOX® in Deutschland

communicode realisiert digitale Produkteinführung für das Nahrungsergänzungsmittel MEDOX

communicode realisiert digitale Produkteinführung für das Nahrungsergänzungsmittel MEDOX® in Deutschland

Seit über 17 Jahren schwören zehntausende Abonnenten in Norwegen auf die Kraft der skandinavischen Wildheidelbeere, die reich an Anthocyanen ist. Jetzt ist das einzigartige Nahrungsergänzungsmittel Medox® im neuen Online-Shop unter http://www.medox.de auch in Deutschland erhältlich.

mehr zur MEDOX®-Referenz

ThinkChange – The Core Of Commerce am 21. Juni 2018

ThinkChange 2018 – Perspektiven der digitalen Transformation

ThinkChange – The Core Of Commerce am 21. Juni 2018

Wir laden Sie herzlich zu unserem Wissensforum aus der Reihe ThinkChange am 21. Juni 2018 in den Ruhrpott ein. Inmitten prämierter Produkte des Red Dot Design Museums setzen wir uns mit Aspekten rund um das diesjährige Fokusthema THE CORE OF COMMERCE auseinander.

mehr zum ThinkChange-Event

Product Information Management agil realisieren. Jetzt Beratungstermin sichern.

Product Information Management by doing! Jetzt kostenfreien Beratungstermin sichern

Product Information Management agil realisieren. Jetzt Beratungstermin sichern.

communicode hat mit Agile PIM eine Change Management-Methode entwickelt, die komplexe Datenwelten und kollaborative Prozesse für Product Information Management in überschaubaren Schritten für Unternehmen einführt.

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communicode AG ergänzt als Mitaussteller das Shopware-Universum auf der Internet World 2018

communicode AG ergänzt als Mitaussteller das Shopware-Universum auf der Internet World 2018

communicode AG ergänzt als Mitaussteller das Shopware-Universum auf der Internet World 2018

Essen, den 14.02.2018

Die Fullservice Digitalagentur zeigt vom 6. bis 7. März, wie agiles Product Information Management in Verbindung mit Shopware funktioniert.

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communicode gemeinsam mit CoreMedia auf der Rethink! MAD Minds 2017

communicode zusammen mit CoreMedia auf der Rethink! MAD Minds 2017

communicode gemeinsam mit CoreMedia auf der Rethink! MAD Minds 2017

Zum ersten Mal nimmt communicode an der Rethink! MAD Minds, dem Strategie- und Technologie-Event rund um innovative Ansätze und Top-Trends im Digitalen Marketing, teil.

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Webinar: „B2B-Commerce – geringe Prozesskosten, verbessertes Kundenerlebnis und höhere Kundenbindung“

Webinar zu B2B-Commerce

Webinar: „B2B-Commerce – geringe Prozesskosten, verbessertes Kundenerlebnis und höhere Kundenbindung“

Die digitale Transformation besitzt in nahezu allen Branchen und Industriezweigen ein fundamentales Potenzial. Im Fokus erfolgreicher Unternehmen stehen auch in der digitalen Welt die Kunden und das aktive Management von Kundenbeziehungen.

Details und Anmeldung hier…

communicode festigt Shopware-Partnerschaft auf der dmexco 2017

communicode festigt Shopware-Partnerschaft auf der dmexco 2017

communicode festigt Shopware-Partnerschaft auf der dmexco 2017

communicode ist zum zweiten Mal als Partner-Aussteller auf dem Stand der Shopware AG in Halle 7 / C048 vertreten und untermauert damit die Zusammenarbeit.

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Digital Experience Technologie gepaart mit langjähriger SAP Hybris Kompetenz. communicode und CoreMedia gehen Partnerschaft ein.

communicode und CoreMedia gehen Partnerschaft ein

Digital Experience Technologie gepaart mit langjähriger SAP Hybris Kompetenz. communicode und CoreMedia gehen Partnerschaft ein.

Die Full-Service-Digitalagentur communicode AG erweitert ihr Technologie-Portfolio für Crosschannel E-Commerce- und Digital Marketing Lösungen.

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Webinar „Agile Product Information Management (PIM) – Weniger Zeitaufwand und Kosten, mehr Business Value“

Webinar zum agilen Product Information Management (PIM)

Webinar „Agile Product Information Management (PIM) – Weniger Zeitaufwand und Kosten, mehr Business Value“

Hochwertiger Content ist ein wichtiges Differenzierungsmerkmal – wer zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Kanal Informationen über ein Produkt liefert, erhöht seine Reichweite, den Servicegrad, die Kundenzufriedenheit und damit die Kaufwahrscheinlichkeit.

Die von der communicode AG konzipierte, agile Einführung eines PIM-Systems ist geprägt von einer geringen Projektlaufzeit, schnelleren Ergebnissen, stabilen Lernprozessen, Kosteneffizienz, erhöhtem Business Value und geringem Risiko.

Details und Anmeldung hier…

Review Think Change 2017: Connect to act. Auf unserem diesjährigen Wissensforum drehte sich alles um das Thema „Vernetzung“ und unsere Referenten beleuchteten verschiedene Aspekte desselben Phänomens.

Review Think Change 2017: Connect to act.

Review Think Change 2017: Connect to act.

Auf unserem diesjährigen Wissensforum drehte sich alles um das Thema „Vernetzung“ und unsere Referenten beleuchteten verschiedene Aspekte desselben Phänomens.

Konnektivität betrifft jeden Bereich unseres Lebens: unsere Häuser und Autos werden immer smarter, Apps und Digital Services sind fester Bestandteil unseres Alltags, wir sind allseits vernetzt und ständig erreichbar. Big Data, Cloud-Computing, Automation oder das Internet der Dinge sind Trends im Zeitalter der Digitalisierung, die Wertschöpfungspotenzial bieten und heute schon Realität sind. Allen Vorträgen dieses Tages war daher eines gemein: die Erkenntnis, dass wir als Individuen und als Unternehmen diesen Herausforderungen offen und lernend gegenübertreten sollten. Die Zukunft wird spannend!

Einen Rückblick und die Zusammenfassung der einzelnen Beiträge finden Sie auf unserem Blog.

Alternativ besuchen Sie unsere Landingpage zum Thema: „THINK CHANGE – Perspektiven der digitalen Transformation“. Hier finden Sie zusätzlich zu den Event-Informationen auch Downloads zum Thema.

communicode – Partner des Project Network Strategiegipfels „B2B E-Commerce & Omnichannel“ – zeigt am 26./27. Juni in Berlin, wie agiles Product Information Management funktionieren kann.

communicode beim Project Network Strategiegipfel „B2B E-Commerce & Omnichannel“

communicode – Partner des Project Network Strategiegipfels „B2B E-Commerce & Omnichannel“ – zeigt am 26./27. Juni in Berlin, wie agiles Product Information Management funktionieren kann.

Am 26./27. Juni 2017 präsentiert der Strategiegipfel von Project Networks in Berlin 20 Best-Practice-Case Studies aus der Praxis und bietet Möglichkeiten, in Workshops, Round Tables und Vier-Augen-Gesprächen den eigenen E-Commerce-Status mit Maßstäben innerhalb der Branche zu beleuchten.

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communicode AG auch 2017 unter den TOP 50 der deutschen Full-Service Digitalagenturen beim BVDW-Internetagenturranking

communicode AG Internetagenturranking 2017

communicode AG auch 2017 unter den TOP 50 der deutschen Full-Service Digitalagenturen beim BVDW-Internetagenturranking

Im E-Commerce Sub-Ranking behauptet sich communicode AG weiterhin auf Platz 18.

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communicode veranstaltet am 11.05.2017 zweite Fachtagung zur digitalen Transformation in der Zeche Zollverein.

communicode veranstaltet am 11.05.2017 zweite Fachtagung zur digitalen Transformation in der Zeche Zollverein.

communicode veranstaltet am 11.05.2017 zweite Fachtagung zur digitalen Transformation in der Zeche Zollverein.

Unter dem diesjährigen Thema „THINK CHANGE – Connect to Act“ beleuchtet die Essener Full-Service Digitalagentur zusammen mit Referenten und Verantwortlichen aus Handel, Industrie & Marketing Fragestellungen und Strategien für ein vernetztes Business im digitalen Zeitalter.

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communicode ist Aussteller auf der Internet World 2017. Das Münchner Messegelände ist am 07. und 08. März 2017 wieder Zentrum der E-Commerce Welt.

communicode ist Aussteller auf der Internet World 2017

communicode ist Aussteller auf der Internet World 2017.

Das Münchner Messegelände ist am 07. und 08. März 2017 wieder Zentrum der E-Commerce Welt.

Europas führende E-Commerce Messe präsentiert den Besuchern neueste Trends, aktuellste Technologien, renommierte Experten und zahlreiche Highlights. Namhafte Aussteller stellen ihre Produkte und Dienstleistungen vor, zu den Schwerpunkten der Messe zählen E-Commerce, Multichannel, Online Marketing, Logistik, Software, E-Payment, Usability und Social Media.

Ergänzt wird das Messeangebot durch ein attraktives Rahmenprogramm: Fachvorträge auf fünf Bühnen, Diskussions-Foren, Guided Tours, Preisverleihungen u.v.m..

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Daten automatisiert nutzen - wie man Geschäftschancen realisiert und Kunden bindet. Ein Fachartikel von communicode in Zusammenarbeit mit conenergy.

Daten automatisiert nutzen

Daten automatisiert nutzen. Wie man Geschäftschancen realisiert und Kunden bindet.

In der aktuellen  e|m|w Zeitschrift für Energy, Markt, Wettbewerb der ener|gate GmbH wurde ein Fachbeitrag zum Thema „Daten automatisiert nutzen – wie man Geschäftschancen realisiert und Kunden bindet“ publiziert. Unsere Kollegin Stefanie Parthen hat in Zusammenarbeit mit Frau Dr. Heike Hahn von der conenergy unternehmensberatung gmbh diesen Artikel verfasst.

Interessierten stellen wir den einzelnen Artikel als PDF kostenfrei zur Verfügung. Das ganze Magazin kann im ener|gate Shop, als Printmagazin oder per Download erworben werden.

Der Jahres Kick-Off der E-Commerce Branche findet mit dem 13ten Online Marketing Kongress am 07.02. – 08.02.2017 in Berlin statt.

13. Online Handel – „coming of Age“ am 07-08.02.2017

Der Jahres Kick-Off der E-Commerce Branche findet mit dem 13ten Online Marketing Kongress am 07.02. – 08.02.2017 in Berlin statt.

  • Exzellente Speaker mit spannenden Themen
  • Networking mit dem Who is Who der Branche
  • Verleihung des 6. Online-Handel-Awards

Das Thema ist: COMING OF AGE – ONLINE BUSINESS IM DIGITALEN ZEITALTER und was bedeutet dies für:

  • die Next Steps beim Online Handel
  • für die Kundenbindung im Marktplatz Zeitalter
  • für den stationären Handel und für Multichannel

DEEP DIVE WORKSHOPS : MARKETING. MIXEN SIE ZWEI DER DEEP DIVES NACH IHREM INTERESSE.

Zu den Veranstaltungen

Link:

Zur Kongress Seite „Online Handel“

DWNRW-Summit am 25.11.2016 – dem „Tag der digitalen Wirtschaft NRW“

DWNRW-Summit am 25.11.2016 – dem „Tag der digitalen Wirtschaft NRW“

DWNRW-Summit am 25.11.2016 – dem „Tag der digitalen Wirtschaft NRW“

Der DWNRW-Summit findet im Weltkulturerbe Zeche Zollverein ab 10:00 Uhr statt.

Bei dem überregionalen Branchenevent DWNRW-Summit am „Tag der digitalen Wirtschaft NRW“ kommen Akteure aus der Startup-Szene, dem Mittelstand, der Industrie, dem Bereich Venture Capital und aus öffentlichen Institutionen zusammen. Vorträge und Foren zu Trends, Technologien und Best-Practice Beispielen sowie die abendliche Preisverleihung des DWNRW-Award geben den Teilnehmern die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.

Darüber hinaus können junge Unternehmen sich innerhalb verschiedener Startup-Module präsentieren. Dazu zählen die Startup-City als Ausstellungsfläche, das DWNRW-Battle, in dem junge Unternehmer gegeneinander antreten und auf potenzielle Investoren treffen, sowie das Speed Dating, bei dem Gründer ihre Produkte und Dienstleistungen den Entscheidern großer Konzerne vorstellen können.

 

communicode ist natürlich dabei.

Tickets, weiterführende Informationen und Bewerbungsregularien unter: www.dwnrw-summit.de

11 Tipps gegen teure Multichannel Publishing Projekte

11 Tipps gegen teure Multichannel Publishing Projekte

11 Tipps gegen teure Multichannel Publishing Projekte

Verschiedene Publikationskanäle mit jeweils verschiedenen Anforderungen und Formaten effektiv und sinnvoll zu bedienen ist eine große technische und organisatorische Herausforderung – und auch ein wichtiger Bestandteil zur digitalen Transformation.

Sie können entscheidend dazu beitragen, ein Projektziel effizient, kostengünstig und hochwertig umzusetzen und werden dabei schrittweise selbst zum Publishing-Profi.

Stellen Sie sich einmal folgende Fragen:

1.) Wen muss ich fragen, um zu wissen, welche Daten ich in welcher Form an welchem Ort vorliegen habe?

Die Hoheit über alle benötigten Informationen und Daten (Bilddateien und Assets, Texte, Produktinformationen, Übersetzungen, fertige Dokumente, etc.) sollte immer bei Ihnen liegen. Dabei ist nicht unbedingt der physikalische Speicher-Ort gemeint. Sie müssen jedoch zeitnah und vollumfänglich Datenmaterial selbst abrufen, ergänzen, verwalten, kontrollieren und gemeinschaftlich pflegen können, ohne von Dienstleistern, deren einzelnen Systemen und deren Workflows abhängig zu sein. Denn somit laufen Sie ständig den eigenen Daten hinterher.
Ziel sollte vielmehr sein, allen Beteiligten, Mitarbeitern und Dienstleistern eine Möglichkeit zur Verfügung zu stellen, auf die alle gemeinsam, rechtebasiert und unter Compliance-Aspekten zugreifen können.
Damit wird Ihr Datenmaterial nach Ihren Vorstellungen und Regeln qualitativ gemehrt, ist immer aktuell und kann zudem zentral und medienneutral genutzt werden.

Bezüglich der Bilder für Produktinformationen und Produktkommunikation übernehmen PIM-Systeme genau diese Aufgabe. Am besten funktioniert dies im direktem Zusammenspiel mit Media Asset Management-Systemen. Alle produktrelevanten Informationen sollten parallel verteilt und gepflegt, aus verschiedenen Systemen importiert und synchronisiert werden können. Zusammen mit den überigen Produktinformationen können diese Innerhalb eines PIM-Systems zusammengeführt werden und bilden so die Basis für die reibungsfreie Multichannel-Kommunikation.

2.) Wie steht es momentan um die Qualität meiner Daten?

Auch die schönsten Produktbilder sind nutzlos, wenn diese nicht feinauflösend und in einem medienneutralen und offenen Format vorliegen. Sicherlich ist die Qualität des Motivs entscheidend bei der späteren Präsentation – aber es ist noch wichtiger, dass diese Daten überhaupt technisch für die einzelnen Ausgabekanäle verwendet werden können. Zudem sollten alle bestehenden Daten so früh wie möglich einheitlich benannt werden oder spätestens zu diesem Zeitpunkt sinnvolle Namenskonventionen eingeführt werden.
Es nützt nichts, wenn jede einzelne Datei nur händisch und durch Ansicht im jeweiligen Programm für einen Einsatzzweck definiert werden kann. Gerade bei Bilddateien werden auch die Metainformationen oft vernachlässigt und wenig gepflegt. Sammeln, strukturieren und klassifizieren Sie alle Daten so weit wie möglich vor. Liegen Daten verteilt in verschiedenen Systemen vor, sind technische Angaben zu den Systemen, die möglichen Schnittstellen dieser Systeme und die Zugriffsmöglichkeiten zwingend erforderlich. Spätestens an dieser Stelle werden Sie schon mit den nächsten Datenproblemen konfrontiert.

3.) Wie aktuell sind meine Daten?

Daten, die oft über Jahre und Jahrzehnte gesammelte wurden, müssen auf Aktualität überprüft werden. Denn Daten, die veraltet und nutzlos geworden sind, müssen in den folgenden Projektschritten auch nicht mehr beachtet werden. Sie steigern nur den Aufwand innerhalb eines Projektes und demnach auch die Projektkosten.

4.) Wie oft besitze ich die gleichen Daten? Besitze ich entsprechende Nutzungsrechte?

20 verschiedene Versionen des gleichen Bildes. Benötigt wird allerdings nur die beste verfügbare Qualität. Sortieren Sie im Vorfeld aus. Moderne MAM, DAM und auch PIM-Systeme benötigen nur eine feinauflösende und formatneutrale Datei, um daraus übliche Formate und Auflösungen automatisiert und dem späteren Einsatzzweck entsprechend zu generieren.
Es ist ein Unterschied, ob in einem Projekt 20 Bilddateien in einem DAM System gepflegt, und mit Metainformationen angereichert werden müssen, oder nur ein Bild.

5.) Habe ich die richtigen Ansprechpartner definiert?

Geben Sie Verantwortungen ab und definieren Sie für das Projekt eigenverantwortliche und kompetente Ansprechpartner aus verschiedenen Abteilungen in Ihrem Unternehmen.
Zuständige Ansprechpartner werden auch auf Seite der vorhandenen und externen Dienstleister benötigt, die während eines Projektes involviert sein werden. Ganz besonders, wenn es um benötigte oder mögliche Schnittstellenoptionen geht. Nichts macht ein Projekt so zäh und langwierig, wie fehlende und wechselnde Ansprechpartner und das Prinzip „Stille Post“, ohne dass Entscheidungen getroffen werden.
Hier kommen wir direkt zum nächsten, wichtigen Punkt, der maßgeblich für die Kosten und den Erfolg des gesamten Projektes entscheidend ist.

6.) Wissen wirklich alle über das geplante Projekt und die Ziele Bescheid?

Binden Sie frühzeitig involvierte Abteilungen, Mitarbeiter und externe Dienstleister mit ein. Erkennen Sie auch die „kleinen“ alltäglichen Probleme und nehmen Sie Vorschläge und Ideen zur Optimierung auf. Sprechen Sie nicht nur mit Abteilungsleitern, sondern auch mit den Mitarbeitern, die täglich „an der Front“ arbeiten.
Nehmen Sie eventuelle Ängste vor den geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen. Es geht nicht darum, ganze Abteilungen einzusparen und langjährige Geschäftsbeziehungen zu kündigen, sondern gemeinsam im Kontext zu planen, Kernkompetenzen zu bündeln, Möglichkeiten auszubauen und zeitraubende Prozesse zu optimieren.

7.) Habe ich weiterhin das richtige Ziel vor Augen?

Da es bald an die Anbieter- und Systemauswahl geht, wird es nochmals schwierig.
Unternehmen, die Ihre Publishing Prozesse optimieren und ausbauen möchten, machen oft den gleichen Fehler. Ganz besonders, wenn dies das erste Projekt in dieser Form ist.

Die Geschäftsführung lädt an einem Tag 15 Dienstleister, Agenturen und Berater ein und am Ende kommt Folgendes dabei heraus:
„Eigentlich wollten wir zu Beginn unsere Prozesse bei der Katalogerstellung optimieren und unseren Online-Shop automatisiert befüllen. Aber nachdem, was wir jetzt alles erfahren haben, benötigen wir noch Mobile Apps, Social Media, Web2Print, ein neues Content Management-System und Blätterkataloge.“

8.) Change Management, Chain Management, Prozessgestaltung und Strategie.

Je nach Umfang eines PIM-Projektes, sind die Veränderungen der vorhandenen Prozesse im Unternehmen mehr oder weniger tiefgreifend. Eine konkrete Zielvorstellung aller Beteiligten (monetär und nicht-monetär) ist daher auch die Basis für die Prozessmodellierung.
Es können teure Fehler gemacht werden, wenn Prozessketten und Koordinationsmechanismen fehlerhaft gestaltet sind, Lücken aufweisen, Informationsasymmetrien (z.B. Peitscheneffekt bei Supply Chains) entstehen oder letztendlich der Arbeitsaufwand für alle Beteiligten größer ist, als vor dem Projekt.

Zentrale Prozess-Fragestellungen sind bei einem PIM-Projekt daher immer:

  • Um welche involvierten Systeme geht es?
  • Um welche Akteure geht es?
  • Welche technischen Voraussetzungen sind gegeben?
  • Wie umfangreich ist das technische Verständnis?
  • Wo und wann entstehen welche Daten in welcher Form?
  • Um welche Informationen geht es insgesamt?
  • Wer pflegt, erstellt oder benötigt diese Daten?
  • Wann werden Daten von wem benötigt?
  • Wo, wie und durch wen werden die Daten kontrolliert und freigegeben?
  • Was passiert, wenn Freigaben nicht erteilt werden?

9.) Wie werden wir im Laufe des Projektes weiter arbeiten?

Der Großteil des Aufwandes eines gesamten Multichannel Publishing-Projektes ist oft die ständige Datenkonsolidierung von sich zwischenzeitlich verändernden Daten und Informationen. Dies ist ein Klassiker bei solchen Langzeit-Projekten und auch bei späteren Publishing-Prozessen. Der Einsatz eines PIM-Systems hilft bei diesem Problem bereits während der Implementierung eines Multichannel-Publishing-Workflows.

10.) Habe ich intern überhaupt die Erfahrung ein solches Projekt alleine zu stemmen?

Definieren Sie mit dem ausführenden Dienstleister unbedingt Lasten- und Pflichtenhefte. Vereinbaren Sie realistische Deadlines und kontrollieren Sie die Ergebnisse. Wenn nötig, holen Sie sich bereits vor der Systemauswahl einen erfahrenen und unabhängigen Berater zur Projektkoordination mit ins Boot.
Das hilft meistens nicht nur Ihnen, sondern auch den jeweiligen ausführenden Dienstleistern ein Projekt effizient und qualitativ hochwertig umzusetzen.

11 .) Habe ich wirklich die richtige Entscheidung beim der Systemauswahl getroffen?

Informieren Sie sich lieber etwas intensiver im Vorfeld, bevor Sie auf böse Überraschungen treffen, wenn es bereits zu spät ist.
Achten Sie auch darauf, dass der umsetzende Dienstleister genug Spezialisten beschäftigt, die Erfahrungen mit PIM-Systemen haben. Viele Multimedia-Agenturen haben sich dem aktuellen PIM-Trend angenommen und bieten PIM zusätzlich zu anderen Dienstleistungen an – die eigentlichen Kernkompetenzen liegen dabei meist woanders und auch bei großen Agenturen kennen sich oft nur wenige Mitarbeiter mit dem PIM-Thema aus.

Oftmals sind auch lediglich CMS-Systeme mit einer Produktdatenbank versehen, die jedoch wenig mit einem wirklich flexiblen PIM-System zu tun hat. Orientieren Sie sich daher nicht nur an hübschen Bedieneroberflächen, die wenige übersichtliche Verwaltungs-Optionen bieten und nur auf den ersten Blick eine einfache Bedienung vermuten lassen. Bei wenigen Produkten mit wenigen Informationen, die sich selten ändern, kann ein solches System vielleicht ausreichend sein – bei tausenden Produkten mit verschiedensten Ausprägungen, die in verschiedenen Sprachen verwaltet werden müssen und sich häufig ändern, kommen diese Systeme allerdings jedoch schnell an Ihre Einsatzgrenzen.

Auch die Art einer Printpublikation ist für eine Systemauswahl entscheidend. Wenn bei häufigen Katalog-Designänderung erst aufwändig neue Web-Templates in einem proprietären Format vom Dienstleister erstellt werden müssen, ist beispielsweise eine PIM-Lösung mit direkt angebundener Standard-Layoutsoftware zur Printausgabe und Vorlagenerstellung vorteilhafter.
Mit dieser Kombination lassen sich zudem alle Arten von Printkatalogen, unabhängig vom gewünschtem Design- und Automatisierungsgrad erstellen. Änderungen können so selbst intern oder durch Ihren beauftragten Grafiker umgesetzt werden, was wiederum bei jeder Katalogänderung Zeit und Kosten spart. Die Akzeptanz des Teams steigt, Abhängigkeiten zu Dienstleistern werden reduziert und Sie können nachhaltig freier agieren. Sie bleiben unabhängig bei Ihren unternehmerischen Entscheidungen.

Je nach Start und Ausgangsposition eines Unternehmens kann es sinnvoll sein, zuerst eine bestehende Datenbasis (beispielsweise Shopsystem) als Grundlage für eine geplante Printkataloggenerierung zu benutzen. Bedenken Sie jedoch, dass ein Shopsystem nicht dafür geeignet ist, Produktinformationen für alle denkbaren Kanäle zu verwalten. Ein Shopsystem ist bereits ein Publikationskanal – in diesem Fall Web.
Spätestens, wenn sie verschachtelte Produktinformationen besitzen, die auch kompliziert und aufwändig zu Pflegen sind, wird  bereits die Verwaltung der Informationen in einem Shopsystem zu einer schwierigen Angelegenheit. Es wird zu einem ausgewachsenen Problem, sobald verschiedene Portfolios, Länder und Märkte und Sprachen verwaltet werden. Zudem wird Online in der Regel intensiver kommuniziert und Print-Kataloge verlieren zunehmend an Bedeutung und dienen eher als Brücke zum aktuelleren Online-Content. Auch die spezifische Aufarbeitung der Informationen für jeden Kanal ist also wichtig.

Mit einem modular aufgebauten, flexiblen und ausgereiften Product Information Management-System und einer vernünftigen, konsolidierten Datenbasis können die grundlegenden Multichannel-Publishing-Anforderungen schnell und unproblematisch durch die verfügbaren Publishing-Module umgesetzt werden. Und das bereits beim ersten Projektschritt.
Weitere Publishingkanäle, wie zum Beispiel mobile Endgeräte oder Blätterkataloge, können nach und nach individuell und zeitnah dazukommen.

Schlusswort:

Nach dem ersten erfolgreichen Projekt werden Sie mehr und mehr Publishing-Profi und die wichtigsten Voraussetzungen für Folgeprojekte sind dann bereits schon erledigt: die zentrale, einheitliche, konsolidierte und medienneutrale Datenhaltung als flexible Basis für alle zukünftigen Publishing-Kanäle bei gleichzeitiger Ausnutzung von Kostensenkungs- und Leistungssteigerungspotenzialen durch wirkungsvolle Prozessoptimierung.

Google Trusted Stores – Guten Tag, mein Name ist Google, Sie kaufen hier ein!

Google Trusted Stores – Guten Tag, mein Name ist Google, Sie kaufen hier ein!

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Seit Ende 2013 können sich deutsche Unternehmen kostenfrei für den Beta-Test der Shop-Zertifizierung „Google Trusted Store“ des US-Suchmaschinen-Giganten Google anmelden. Die Zertifizierung stellt keine wirkliche Neuerung dar, wird das Konzept doch bereits Trusted Stores seit 2012 in den USA von Google erfolgreich umgesetzt. Die Etablierung in Deutschland erfolgt zunächst im Testbetrieb mit wenigen ausgewählten Händlern. Doch welches Ziel verfolgt Google, welche Anforderungen werden an Teilnehmer gestellt und welchen Vorteil haben Händler respektive Kunden von dem Gütesiegel?

Das Ziel der Zertifizierung besteht, wie beispielsweise auch bei dem in Europa weit verbreiteten Trusted Shop Siegel, aus drei aufeinander aufbauenden Komponenten.

Zuerst wird durch die positive Zertifizierung einer unabhängigen dritten Partei innerhalb des Beschaffungsprozesses Vertrauen gebildet. Dabei liegt der Verdacht nahe: Je bekannter und vertrauenswürdiger die zertifizierende Instanz, desto besser lässt sich auf Seiten des Kunden Vertrauen gegenüber dem zertifizierten Händler aufbauen. Daraus resultiert eine höhere Conversion-Rate, die wiederum zu einer Umsatzsteigerung führt. Für Endkunden bietet das Logo nach Googles Aussage den Vorteil, dass diejenigen Online-Shops, die ein „ausgezeichnetes“ Online-Shopping-Erlebnis bieten auch leichter gefunden werden können.

Welche Voraussetzungen müssen Onlineshop-Betreiber erfüllen?

Um das Zertifikat eines „Google Trusted Store“ auf seiner Seite implementieren zu dürfen, muss ein Händler zwei Kriterienbereiche erfüllen, die besonders relevant für den E-Commerce sind. Erstens einen „herausragenden Kundenservice“ und zweitens einen „zuverlässigen Versand“.

Im Interview mit Internet World Business erläutert Brian Marquardt, Group Product Manager bei Google Shopping, dass als Auswahlkriterien sowohl Vorab-Tests als auch stetig überprüfte Messgrößen dienen, welche die hohe Qualität absichern sollen. Dazu zählen unter Anderem die Lieferkonditionen, After-Sale Service sowie der Datenschutz bei der Bezahlung[4]. Die Leistungsstandards von Google sehen, etwas konkreter ausgedrückt vor, dass ein hoher Prozentsatz an Bestellungen pünktlich versandt wird, während der Zeitraum zwischen Bestelleingang und Warenausgang so gering wie möglich gehalten werden sollte. Beim Kriterienbereich Kundenservice verhält es sich ähnlich: Ein hoher Prozentsatz der Anfragen soll möglichst schnell gelöst werden, wobei die absolute Menge der Kunden, die Hilfe benötigen, sehr gering bleiben soll. Konkrete Zahlen nennt Google dabei allerdings nicht.

In den USA, wo die Zertifizierung bereits etabliert ist, ist neben dem Einrichten eines „Trusted Store Profils“ und dem Einbau des Trusted Store Codes im Onlineshop zum Erhalt des Zertifikats die Verfügbarmachung aller Bestelldetails notwendig, die mit dem Lieferprozess zusammenhängen (OrderID, Versanddatum, Sendungsnummer, Frachtführer). Dies muss durch einen Versand-Feed in Form von mit Tabulatoren getrennten .txt Dateien oder einem anderen Dateiformat, das vom Google Merchant Center unterstützt wird, in täglichem Intervall geschehen.

Warum sich aber der Bewertung und Überwachung der Service- und Logistikennzahlen durch Google unterziehen? Vor allem wenn der eigene Webshop eventuell bereits ein anderes Gütesiegel (z.B. Trusted Shops) vorweisen kann?

In einem Interview stellt Brian Marquardt (Group Product Manager bei Google) in Aussicht, dass das „Zertifizierter Händler“-Logo zukünftig bei Google Shopping Ergebnissen eingeblendet werden wird. Des Weiteren erwähnt er die Möglichkeit der Verbindung der Händlerbewertung in Google AdWords mit den Umfrageergebnissen des zertifizierten Shops. Diese Optionen legen die Vermutung nahe, dass die Zertifizierung nicht nur auf Vertrauensbildung, sondern auch für eine bevorzugte oder zumindest um zusätzliche Features angereicherte Platzierung auf den SERPs (Search Engine Result Pages) ausgelegt ist.

Wie sieht der Käuferschutz von Google aus?

Hat sich ein Händler für das Trusted Store Programm qualifiziert, darf er auf seiner Seite das entsprechende Logo einbetten, wie Google in seinem Blog berichtet. Mittels Mouse-Over-Funktion werden dem Kunden dann Google-Shop-Statistiken zu den beiden oben genannten Kriterien angezeigt.

Zusätzlich wird auch die Option des Käuferschutzes angezeigt (Opt-In Modul), die der Kunde in Anspruch nehmen kann. Google sichert dem Kunden damit Unterstützung bei bestimmten Schwierigkeiten mit Einkäufen in einem Umfang von bis zu 1000,- € zu. Allerdings nicht pro Bestellung, sondern als Maximum, das einem Kunden in seinem Leben erstattet werden kann (lifetime purchase protection) und nur sofern das Problem innerhalb von 60 Tagen gemeldet wird. Kann das Problem nicht gelöst werden, wird dem Kunden der Bestellpreis inklusive Steuern und Versand von Google erstattet.

Der Käuferschutz ist zudem auf zwei Problemtypen limitiert: (1) Der bestellte Artikel wurde nicht geliefert oder (2) es fand keine Rückerstattung statt, obwohl das erworbene Produkt frist- und vertragsgemäß vom Kunden zurückgeschickt wurde. Für andere Fehlleistungen wie Falschlieferung, Fehler im Rechnungsbetrag oder einen anderen als den erwarteten Zustand der Ware, kann Google freiwillig Hilfestellung leisten, ist dazu jedoch nicht verpflichtet. Darüber hinaus sind einige Produkte von vornherein vom Schutz ausgeschlossen. Eine entsprechende Liste wurde von Google veröffentlicht.
Fazit für Onlineshops

Die Einführung von Google zertifizierten Onlineshops ist sicherlich eine interessante und kostengünstige Erweiterung von bestehenden Zertifikaten. Ob es allerdings für sich genommen als (bisher) beim Kunden weitestgehend unbekanntes Gütesiegel ausreicht, um Vertrauen zu erwecken, ist wegen des bislang andauernden Testbetriebs in Deutschland noch schwer abzuschätzen.

Mit bestehenden Zertifikaten ist Google Trusted Store nur begrenzt vergleichbar, da beispielsweise die Erfüllung aller (länderspezifischen) rechtlichen Vorgaben, die für Onlineshops gelten, nicht Teil des Prüfverfahrens ist. Die Relevanz des Zertifikates für den Bereich Search Engine Advertising (SEA) bei Einführung der in Aussicht gestellten Verbindung mit Google AdWords ist dagegen gegeben. Gleiches gilt sicherlich auch für das Einbeziehen des Logos in die Product Listing Ads (PLAs) der Google Shopping Ergebnisse. Letztlich muss vom interessierten und vor allem auch zertifizierungsfähigen Onlineshop abgewogen werden, ob der Aufwand den die Zertifizierung verursacht, in einem wirtschaftlichen Verhältnis mit dem Nutzen steht, welcher sich eventuell erst nach einer Verbindung mit Google Shopping und dem SEA-Bereich ergibt.

Effizient durch Omni-Channel: Paralleler Vertrieb über Absatzkanäle dank einheitlicher Datenpflege

Effizient durch Omni-Channel – Paralleler Vertrieb über Absatzkanäle dank einheitlicher Datenpflege

Effizient durch Omni-Channel: Paralleler Vertrieb über Absatzkanäle dank einheitlicher Datenpflege

Auf Latein bedeutet der Begriff „omni“ so viel wie ganz, jeder oder auch alles. Im Bereich des Marketings erfreut sich dieses lateinische Wort zunehmender Beliebtheit. Omni canalis oder zu Neudeutsch eher als Omni-Channel bekannt, bezeichnet eine Weiterentwicklung des Multi-Channel-Vertriebs – sämtliche Absatzkanäle werden hier parallel bedient.

Vor dem Hintergrund dynamischer und globaler Märkte sowie heterogener Zielgruppen nutzen Unternehmen neue Strategien und Kommunikationstechnologien, um sich dem zunehmenden Wettbewerb zu stellen und multiple Absatzkanäle zu bedienen. Statt sich lediglich dem Point of Sale zu widmen, müssen Unternehmen mittlerweile sämtliche Kommunikationskanäle vernetzen. Vor allem das parallele Bespielen von stationärem, Online- sowie Katalog- und Versandhandel stellt vielfach eine besondere Herausforderung dar, nicht nur im B2C-, sondern auch zunehmend im B2B-Bereich. Ein einziger Produktkatalog reicht nicht mehr zur Kundenbindung, wie noch vor 15 Jahren. Konsumenten ordern und nutzen dank des heterogenen Informationsangebots heutzutage parallel diverse Channels, von Internet über Katalog und Online-Shop bis zu Auktionsplattformen oder auch Applikationen für mobile Endgeräte. Daher müssen Unternehmen auch parallele Absatzkanäle zielgruppengerecht bedienen. Mit der reinen Integration eines Online-Shops ist es bei der Markenkommunikation mittlerweile ebenfalls nicht mehr getan. Vielmehr gilt es, E-Commerce-Strategien in ein ganzheitliches E-Business einzubetten.

Multioptionale Konsumenten

Multiple Kommunikationskanäle zu vernetzen und sämtliche Zielgruppen parallel zu bedienen, ist grundsätzlich an keinerlei Branche gebunden. Egal ob im Textilgeschäft oder in Industrie und Handel: Unternehmen profitieren branchenneutral von einem Omni-Channel-Vertrieb. So können sie neue Zielgruppen und Absatzmärkte erschließen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Schließlich verlangen multioptionale Konsumenten auch multiple Absatzkanäle. Somit gilt es, sämtliche Vertriebs- und Kommunikations-Channels zu bündeln beziehungsweise parallel zu nutzen. Basis für diesen Omni-Channel-Vertrieb bilden effiziente Softwaretechnologien. Unternehmen setzen diese eng aufeinander abgestimmt sowohl zu internen als auch zu externen Kommunikations- und Marketingzwecken ein.

Single Source of Data

Neben einem konsistenten Backend ist die einheitliche Daten- und Produktpflege in einem unternehmensweiten Enterprise Content Management- und einem Product Information Management-System eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche E-Business-Strategie. Alle Daten und Produktinformationen werden bei diesem Single Source of Data-Ansatz kontinuierlich und zentral eingepflegt, wodurch Unternehmen medienneutral aus einer einzigen Quelle darauf zugreifen können. Workflows im Hintergrund organisieren und strukturieren die Informationen für eine sofortige Ausgabe in Online-Kataloge oder gedruckte Medien. Verantwortliche aus Marketing und Produktmanagement pflegen und generieren Website, Shop, Kataloge, Broschüren, Preislisten oder Aufsteller am Point of Sale über eine einzige Plattform. Durch die ergänzende Integration eines Corporate Translation Management wird darüber hinaus die Lokalisierung in unterschiedliche Länder ermöglicht. Im Ergebnis können Unternehmen somit einzelne Märkte und Zielgruppen multilingual bedienen und beispielsweise bestimmte Produkte in Asien absetzen, während andere parallel speziell für den lateinamerikanischen Kontinent zur Verfügung stehen.

Die Grenzen zwischen den einzelnen Kanälen verschwimmen zunehmend, da faktisch jeder Kunde ein Omni-Channel-Kunde ist. Viele Unternehmen bieten mittlerweile verknüpfte Services an. Kunden bestellen beispielsweise Textilien oder Unterhaltungselektronik im Online Shop und holen die georderte Ware anschließend im Geschäft ab. Im Zuge des Mobile Commerce gewinnt auch die Integration mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets in Omni-Channel-Strategien an Bedeutung. Der multioptionale Kunde ist somit „always on“ und jederzeit ansprechbar. Dies birgt natürlich ein ungeheures Potenzial. Und auch die Grenzen zum Privatleben werden mit Social Commerce und dem Bedienen sozialer Netzwerke wie Facebook stetig aufgebrochen. Diese Trends und Potenziale gilt es für die Verantwortlichen aus Marketing und Produktmanagement unbedingt zu erschließen. Mit dem „Single Source of Data“-Ansatz haben Mitarbeiter unmittelbaren Zugriff auf entsprechende Informationen und können diese neuen Märkte strategisch fokussieren.

Grundsätzlich kann die Produkt- und Unternehmenskommunikation für Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen individuell optimiert werden. Eine Vielzahl greift hierfür auf die Erfahrung eines externen Dienstleisters zurück. Zunächst erfolgt eine Analyse der jeweiligen Anforderungen, um dann im Nachgang gut aufeinander abgestimmte Softwaresysteme zu implementieren und so eine zielgruppengerechte Ansprache zu ermöglichen. Einheitlich und zentral verwaltete Produktdaten ermöglichen es Unternehmen, auf neue Marktbedingungen flexibel zu reagieren und Produkte umgehend zu kommunizieren sowie abzusetzen.

Stationäres und Online-Geschäft verknüpfen

Zwischen den einzelnen Kanälen verschwimmen die Grenzen zunehmend. Dementsprechend variieren auch die Anforderungen einzelner Unternehmen. Für zukunftsorientierte Händler gilt es beispielsweise nicht nur einen Online Shop aufzubauen oder zu relaunchen, um die Kommunikationskanäle zu optimieren, sondern auch stationäres und Online-Geschäft enger miteinander zu verknüpfen.

Um das Potenzial des Vertriebskanals Internet bestmöglich auszuschöpfen, sollte die Erweiterung des Shop-Systems im Vordergrund stehen. Prozesse wie beispielsweise Payment, Logistik, Webtracking oder auch Such- und Merchandising-Funktionalitäten sollten hierbei passgenau integriert werden, um künftig auch alle Kanäle pflegeleicht und einheitlich zu bedienen. Neben einer neuen E-Commerce-Plattform ist es mitunter ratsam, Marketing-Module zu implementieren, sodass Mitarbeiter Kampagnen umgehend konfigurieren und umsetzen können. Ein Großteil des Datenbestandes lässt sich dabei aus der Plattform in ein solches Tool übertragen, um die Daten dort spezifisch für unterschiedlichste Kampagnen abzurufen und aufzubereiten. Neben den reinen Produktinformationen können auch weitere Medien wie beispielsweise Produktfotos und kommerzielle Videos in das System eingefügt werden. Diese optimieren die Nutzung des Shops und ermöglichen es den Kunden des Händlers, sich multimedial über das Produktangebot zu informieren.

Single Source of Stock

Die interne Infrastruktur direkt mit dem Online Shop zu verbinden, ist essentiell für den Omni-Channel-Ansatz. Hierzu zählen bereits existierende, interne Systeme wie beispielsweise ERP, Kassensysteme etc. Bei geringen Beständen kann die Ware dann nicht nur in den Lagern, sondern auch der Bestand in der Filiale angezeigt werden. Alle denkbaren Artikel sind dann aus einer Quelle über den Onlinekanal recherchier- und kaufbar (Single-Source-of-Stock). Somit trägt der Händler dem Longtail-Nutzen maximal Rechnung. Separate Lager für Online Shops würden dank der Verbindung zwischen Lager, Filialen, Online und Mobile der Vergangenheit angehören. Dementsprechend kann ein solcher Single-Source-of-Stock-Ansatz Online- und Offline-Artikel optimal koordinieren, Transparenz gewähren und die Effizienz eines Händlers steigern.

Über die Installation eines Translation Memory-Systems besteht bei Bedarf und der optionalen Erschließung fremdsprachiger Märkte auch die Möglichkeit, multilinguale Kampagnen zu fahren. Leistungsfähige Such- und Navigationsfunktionen können ebenfalls in den Online Shop eingefügt werden. Analyse-Ergebnisse aus einem Shop-Monitor-Modul stimmen geplante Marketing-Kampagnen noch genauer auf die entsprechenden Zielgruppen ab.

Beim Omni-Channel-Ansatz gilt es, eine Vielzahl an Faktoren zu berücksichtigen. Ausgehend von der Kundensituation sowie den entsprechenden Zielgruppen sollte eine individuelle Betrachtung und Abwägung erfolgen, um die Produkt- und Unternehmenskommunikation praxisnah zu optimieren. Denn eines ist sicher: das Zusammenspiel von digitaler und physischer Welt kann schon heute für mehr Umsatz und weniger Kosten sorgen und rüstet Unternehmen für den Weg hin zum Omni-Channel-Vertrieb.

Kiosksysteme am POI/POS  – Ideen und Strategien für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce

Kiosksysteme am POI/POS – Ideen und Strategien für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce

Kiosksysteme am POI/POS  – Ideen und Strategien für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce

Schon seit längerem sind sie vereinzelt in den Verkaufsräumen verschiedenster Händler zu finden – Kiosksysteme mit unterschiedlich ausgeprägten Funktionsspektren und dem in Aussicht gestellten Potenzial, eine Brücke zwischen Off- und Onlineshop zu bilden. Aufgrund der hohen Anschaffungs- und Wartungskosten für die Hardware, häufig unschlüssiger Konzepte oder schlechter Bedienbarkeit der eigens für das Terminal entwickelten Applikationen zur Steigerung des Kundennutzens, konnte sich dieses Konzept, mit wenigen Ausnahmen, bisher allerdings nicht durchsetzen. Teilweise bieten die Terminals ausschließlich Zugriff auf den Onlineshop des Händlers, in dessen Ladengeschäft sich der Kunde ohnehin befindet. Dabei werden meist Informationen bereitgestellt, beispielsweise mittels Scanner-Funktion für EAN Codes, die der Kunde auch von Zuhause aus, oder über sein Mobilgerät hätte abrufen können. Ein attraktiver Zusatznutzen ist für den Kunden so nicht gegeben und Infolge dessen stellt sich die Frage, ob sich die verhältnismäßig hohen Investitionskosten auch amortisieren.
Klassische Kiosksysteme grenzen sich zudem gerade dadurch von reinen Internet-Terminals ab, dass sie nicht ausschließlich Internetzugang bieten, sondern gezielt die vom Händler gewünschten Informationen präsentieren.

Das Ende des klassischen Kiosksystems?

Dennoch ist das Konzept des Kiosksystems am POI (Point of Information) und POS (Point of Sale), durchaus zukunftsträchtig, allerdings in technisch modifizierter Form. An die Stelle teurer Kiosksystem-Installationen treten Tablet-PCs, beispielsweise in speziellen Halterungen, die gegenüber konventionellen Kiosk-Terminals diverse Vorteile bieten: Tablets sind um ein Vielfaches günstiger als ein großes Kiosksystem (∼200€ für eine Wandhalterung plus z.B. iPad für 380€) bei gleichzeitig wegfallendem Wartungsaufwand und sofortiger Einsatzbereitschaft. Darüber hinaus sind die Nutzer mit dem Bedienkonzept von Tablet-PCs mittlerweile weitestgehend vertraut und können sich ohne Hilfe durch einen Mitarbeiter oder ein Tutorial-Video an den Geräten zurechtfinden.

Ausgedient haben klassische Kiosksysteme aber nicht. Durch Ihre widerstandsfähige Bauweise werden Sie auch zukünftig im Außenbereich oder an stark frequentierten Plätzen eingesetzt werden. Als Wegeleitsysteme in Baumärkten, Shopping-Malls oder in den SB-Hallen von Möbelhäusern haben sie zum Beispiel auch zukünftig eine Existenzberechtigung.

Welchen Nutzen unter welchen Voraussetzungen?

Die Anschaffung eines Tablet-Kiosksystems unterliegt, wie bereits erwähnt, nicht mehr der gleichen finanziellen Hürde wie eine klassische Installation. Auch die Erweiterbarkeit durch Peripheriegeräte (Kameras, Drucker, Scanner, Near Field Communication (NFC) etc.) ist attraktiver und flexibler. Dennoch sollten dem Einsatz Strategieüberlegungen vorausgehen. Sonst bleibt das Potenzial der Tablet-Lösung für den erfolgreichen Omni-Channel-Commerce ungenutzt.
Wie können Tablets als Kiosksystem-Substitut also genutzt werden?
Der effiziente Einsatz von Kiosksystemen erfordert grundsätzlich eine Omni-Channel-fähige IT-Landschaft, die den Anforderungen der Kunden gerecht wird. Grundlegend sind dabei zuerst Daten und Strukturen. So ist es zum Beispiel wichtig, Kundeninformationen und Produktinformationen zentral zu erfassen und verfügbar zu machen. Auch bereits verfügbare kundenspezifische Transaktionsdaten und Supportinformationen können für ein personalisiertes Kundenerlebnis und Cross-Selling-Optionen am POI/POS interessant sein. Letztendlich sollten sich natürlich auch einzelne Kampagnen und Marketing-Aktionen auf diesen Touchpoints konsistent wiederspiegeln.
Als nächster Schritt sind die Prozesse, Tools und die Organisation zu gestalten. Auch hier muss die Technik stimmen, um Daten und Strukturen mit den Kanälen zu verbinden. Denn der reale Verkaufsraum mit seinem Informationsterminal ist schließlich ein eigener Kanal. Hier entscheiden das auf den Kanal abgestimmte Content Angebot, spezifische Mehrwerte und die intelligente Vernetzung zwischen den einzelnen Kanälen über den Erfolg, dem Kunden ein einmaliges Verkaufserlebnis zu bieten. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, droht mit dem Wechsel des Kanals durch den Kunden oftmals auch der Wechsel des Anbieters und damit zur Konkurrenz.

Kundenerwartungen und die Realität

Wie eine Studie von Accenture und dem Software-Unternehmen hybris aus dem März 2014 zeigt, sind für erfolgreichen Omni-Channel-Commerce weitreichende Informationen über Produktverfügbarkeit im Retail-Bereich von essenzieller Bedeutung. Ganze 71% der Befragten, die sich aus 1.500 Omni-Channel Kunden und 256 Entscheidungsträgern aus Frankreich, Deutschland, den USA und Großbritannien zusammensetzen, erwarten zum Beispiel Online-Informationen auf den Warenbestand im Ladengeschäft. 50% möchten die Ware online bestellen und im Laden abholen können. Dieser Erwartungshaltung stehen jedoch nur 39 % der Retailer gegenüber, die die In-Store Abwicklung von Online-Einkäufen meistern können .
Denkbar wäre auch, dem Kunden während er sich im Ladengeschäft befindet und der von ihm gesuchte Artikel nicht verfügbar ist, die Möglichkeit zu bieten, den Artikel selbstständig am Terminal zu bestellen und am nächsten Tag im selben oder einem anderen Ladengeschäft abzuholen. Das Verkaufspersonal wird durch die Übertragung des Bestellvorgangs auf den Kunden entlastet.
Unterstützt durch Benachrichtigungsservices kann diese Option beispielsweise dann nützlich sein, wenn es für den Kunden einfacher ist die Filiale aufzusuchen, als sich das Paket nach Hause schicken zu lassen wo er es gegebenenfalls innerhalb der regulären Lieferzeiten nicht entgegennehmen kann.
Bei dringendem Bedarf kann in diesem Zusammenhang das Konzept der Same-Day-Delivery, wie es bereits von der Media-Saturn Gruppe in deutschen Großstädten getestet wird , aufgegriffen werden. Der Kunde ist in den meisten Fällen mit einer festen Kaufabsicht in das Ladengeschäft gekommen. Mittels Same-Day-Delivery kann die Kundenzufriedenheit in diesem Szenario auch dann gewährleistet werden, wenn der Kunde das Produkt nicht sofort mitnehmen kann – wird er den gewünschten Artikel doch auf jeden Fall noch am selben Tag in Händen halten.
Ein anderes Feature kann der Hinweis auf die Verfügbarkeit des gewünschten Artikels in einem anderen Ladengeschäft des Händlers in unmittelbarer Nähe ausmachen, inklusive Reservierung des spezifischen Artikels durch den Kunden.
Entsprechend dem Konzept des Omni-Channel Commerce kann die Bezahlung des online bestellten oder reservierten Artikels im Ladengeschäft direkt vor Ort erfolgen.

Neben der Warenallokation können Tablet-Lösungen im Offline-Handel den Kauf von Komplementär-Artikeln einleiten. Man stelle sich einen Kunden vor, der eine neue Kamera kaufen möchte und dazu noch eine Kameratasche benötigt. Über einen EAN- oder QR-Code kann der Kunde die Kamera an einem „Tablet-Terminal“ über die integrierte Kamera erfassen und sich daraufhin das exakt passende Zubehör für seine Kamera und dessen aktuelle Verfügbarkeit anzeigen lassen. Zusätzlich wären in Kooperation mit dem Hersteller exklusive Inhalte denkbar, die dem Kunden nach Registrierung des Produkts direkt am Point of Sale zur Verfügung gestellt werden, wie beispielsweise Expertentipps zum Produkt, besondere Features oder, am Beispiel der Kamera, gratis zur Verfügung gestellte Software, die regulär kostenpflichtig wäre. Denkbar ist natürlich ebenfalls ein APP-Magazin, welches dem Kunden nach der Registrierung am Terminal gratis für zuhause zugänglich gemacht wird. Die darin enthaltenen Inhalte (Tutorials, Hidden Features, Optimierungs- und Individualisierungsmöglichkeiten etc.) können auf das vom Kunden gekaufte Produkt abgestimmt werden.

Nutzung auch außerhalb des stationären Handels denkbar

Abseits des stationären Handels können Tablets den Messeauftritt von Unternehmen unterstützen und die Lead-Generierung erleichtern. Gerade im B2C-Bereich kann der Einsatz von Tablets auf Messen sinnvoll sein, da der Interessent seine Daten initial sofort in digitaler Form hinterlässt. Andere Formen der Adressengenerierung sind oftmals mit der späteren Übertragung der Daten per Hand in ein CRM-System verbunden. Der Einsatz von Tablets mit Adressformular und mit direkter Anbindung an das jeweilige CRM-System kann den Schritt der manuellen Eingabe umgehen. Eine hohe Besucherfrequenz führt dieses System jedoch an seine Grenzen, da die Eingabe am Tablet länger dauert als per Hand in ein Kartenformular o.Ä. und bei großem Andrang die vorhandenen Tablets eventuell schnell belegt sind.
Die Möglichkeiten von Tablets sind dabei nicht stationär beschränkt, sondern können auch mobil vom Verkaufspersonal genutzt werden. Ein Beispiel für die Unterstützung von Verkaufspersonal und die Verknüpfung von On- und Offline-Geschäft stellt der Schrauben- und Werkzeughersteller Würth dar. Das Unternehmen, dessen Hauptabsatzkanal der Vertrieb über Außendienstmitarbeiter darstellt, hat sich das erklärte Ziel gesetzt, seinen Online-Absatz und damit den Gesamtumsatz zu stärken. Zu diesem Zweck sollen die Verkäufer zukünftig mit Tablets ausgestattet werden, um Kunden Produkte vorführen und diese auch sofort online bestellen zu können.
Mobil genutzte Tablets können so vom Verkaufspersonal als Unterstützung genutzt werden, um den Kunden, die sich bei komplexen und/oder hochpreisigen Produkten meist schon online informiert haben, zusätzliche Informationen und Details bieten zu können. Gerade die Beratung stellt einen wichtigen Vorteil des stationären Handels gegenüber der Online-Konkurrenz dar. Mittels des Einsatzes von Tablets kann der Vorteil der persönlichen Beratung mit dem Online-Geschäft verbunden werden: die Beratung vor Ort unterstützt die Kaufentscheidung, die Abwicklung des Bestellprozesses findet dann online über das Tablet statt.
Das Tablet befähigt den stationären Handel darüber hinaus dazu, den Kunden das gesamte Produktsortiment zu präsentieren und das trotz eingeschränkter Verkaufsfläche, wenngleich auch nicht mit physischer Präsenz.

Fazit:

Das Tablet als Omni-Channel-Standbein im stationären Handel ist eine interessante und kostengünstige Alternative zur klassischen, solitären Säule. Allerdings werden Kiosksysteme erst durch zielführende Nutzungskonzepte und eine vernetzte IT-Struktur (Lagerverwaltung, CRM, CMS etc.) zu einer Bereicherung für Ladengeschäfte und Kunden. Dabei sollte auf einfache und intuitiv verständliche Handhabung geachtet werden, bedingt durch unterschiedliche Nutzererfahrung im Umgang mit Tablets.
Ein einfacher Zugriff auf die Onlinepräsenz (Internet-Terminal) schöpft die Möglichkeiten des Systems nicht aus, kann allerdings dann sinnvoll sein, wenn der Online-Shop Verfügbarkeiten in nahegelegenen Ladengeschäften abbildet oder die Lieferung des vergriffenen Artikels direkt zum Kunden via Same-Day-Delivery anbietet.
Um das Potenzial stärker zu nutzen, sollten Tablets echte Mehrwerte für die Kunden bieten, sei es in Form von Beratungsunterstützung für das Verkaufspersonal oder stationär im Ladengeschäft. Mehrwerte können Produktinformationen, Zubehörinformationen, Expertentipps, Registrierungsmöglichkeiten mit kostenlosen Software-Downloads die sonst kostenpflichtig sind usw. sein.

Ansprechpartner – Jörg Schönenstein
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